kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Massaker an Christen in Nigerias Bundesstaat Platea 4. Juli 2018

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:01

Bildergebnis für christians in Platea killed

Mindestens 200 Christen verloren ihr Leben, viele grausam niedergemetzelt.

Vizepräsident Yemi Osinbajo spricht von „erbarmungslosem Morden“!

 

 

 

 

 

Kelkheim (kath.net/Open Doors): Das christliche Hilfswerk Open Doors meldet tödliche Angriffe seitens Fulani-Viehhirten auf etwa ein Dutzend christliche Dörfer im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau im Zeitraum 21. bis 25. Juni. Eine genaue Anzahl der Ermordeten liegt noch nicht vor. Die bislang bekannten Details lassen jedoch einen der schwersten Angriffe der letzten Jahre auf die christliche Gemeinde erkennen. Mindestens 200 Christen verloren ihr Leben, viele grausam niedergemetzelt. Die anfangs angegebene Zahl von 86 Ermordeten musste in den letzten Tagen immer wieder nach oben korrigiert werden. In der betroffenen Region wurde eine Ausgangssperre verhängt.

 

 

 

 

 

 

Plateau an der Grenzlinie zwischen Scharia-Staaten und christlichem Süden

Eine Quelle, die unerkannt bleiben will, berichtet: „Was dieses Wochenende geschehen ist, geht weit über Siedler-Hirten-Streitigkeiten hinaus. Es zeigt den Plan der Angreifer, Nigeria zu islamisieren. Die meisten Opfer schliefen, während die Fulani ihre Dörfer überfielen und sie ermordeten.“ Die jüngsten Angriffe sind eine Fortsetzung der seit Jahren andauernden Überfälle der muslimischen Viehhirten auf zumeist christliche Siedler – mit der immer gleichen Vorgehensweise. Die Hirten treiben ihr Vieh auf das Land christlicher Dörfer, um Konflikte zu provozieren, die seitens der oft mit modernen Waffen hochgerüsteten Fulani dann gewaltsam ausgetragen werden.

 

 

Westliche Medien stellen dies oft als Streitigkeiten zwischen Bauern und Viehhirten dar. Oft auch als bewaffnete Konflikte zwischen Christen und Muslimen. Fakt ist, dass die Vorfälle vom Wochenende einer Vertreibungs- und Vernichtungsstrategie folgen, die einseitig von Fulani und auch Boko Haram ausgehen. Die Angriffe und Morde haben nur vorgeblich mit Weidegründen zu tun, denn Überfälle auf Gottesdienste weisen auf eine andere Agenda hin. Kirchen haben keine Weidegründe. Darauf haben Sprecher der Christlichen Vereinigung Nigerias (CAN) viele Male hingewiesen. Die Konflikte im Bundesstaat Plateau zwischen den nördlichen Scharia-Staaten und dem mehrheitlich christlichen Süden stehen für ein Land in der Zerreißprobe.

 

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für christians in Platea killed

Six killed, Baptist Church burnt in fresh Plateau attack

July 3, 2018

http://www.redigionng.com/2018/07/03/six-killed-baptist-church-burnt-in-fresh-plateau-attack/

 

 

 

 

 

 

 

Unvorstellbare Gewalt

Nach bislang vorliegenden Informationen wurden etwa 120 Christen, die an der Beerdigung eines Mitglieds der Church of Christ in Nations teilgenommen hatten, auf ihrem Rückweg nach Hause überfallen und zu Tode gehackt. Ein weiterer Angriff auf das Dorf Gana Ropp führte zur Ermordung von Rev. Musa Choji, dem Pastor der Assembly of God Church, sowie dessen Frau und Sohn. Das Dorf Gidin Akwati wurde völlig niedergebrannt. Dorfbewohner halten sich noch immer im Busch versteckt. Ein Pastor der Evangelical Church Winning All, der unerkannt bleiben möchte, berichtete, dass sein Dorf Nghar im Distrikt Gashes komplett gebrandschatzt wurde, mehr als 100 Menschen seien dabei getötet worden. Etwa 50 schwer bewaffnete Fulani-Hirten hätten gegen 3.30 Uhr morgens das Dorf umzingelt. Sie brannten alle Häuser und zwei Kirchen nieder. Nur wenige Menschen konnten fliehen. Von der Familie seiner Frau seien 14 Menschen ermordet worden. Besucher ihrer Familie wurden ebenfalls getötet, insgesamt 27 Menschen in einem Haus. Open Doors erfuhr, dass am Tag des Angriffs nur zwei Soldaten und ein Polizist im Dorf waren. Die Zusicherung von Präsident Buhari, der noch im März die Region besucht und mehr Schutz versprochen hatte, wurde nicht eingehalten.

 

Behauptungen, dass diese Überfälle eine Vergeltungsaktion der Fulani wegen gestohlenen Viehs gewesen sei, wies der Pastor zurück. „Wir leben in Frieden mit ihnen. Wir haben nicht einen von ihnen getötet. Sie dagegen ermorden unsere Leute einen nach dem anderen. Wir haben sie immer bestattet und sind unseres Weges gezogen. Wegen der andauernden Unsicherheit können unsere Leute hier ihr Land nicht mehr bestellen.“

 

 

 

 

 

Open Doors bittet um Gebet für die trauernden Familien

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert Nigeria aktuell auf Platz 14 unter den Ländern, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wegen der jüngsten Vorfälle und der seit Jahren zunehmenden Gewalt bittet Open Doors um Gebet für die trauernden Familien und besonders auch für die Christen in der Region und dafür, dass die Gewalt nicht weiter eskaliert, sondern Frieden geschaffen wird.

Wir danken kath.net für die Weiterverbreitung des Originalartikels von open doors: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/nigeria-massaker-an-christen-im-bundesstaat-plateau

 

 

 

 

 

 

 

Death Toll in Jos, Nigeria Attacks at 218, including Pastor, Wife and Son

https://www.christianheadlines.com/blog/death-toll-in-jos-nigeria-attacks-at-218-including-pastor-wife-and-son.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Artikel bringt es auf den Punkt. Während sich die gesellschaftlichen Kräfte damit begnügen, diese Massaker, wenn sie überhaupt den Weg in die Mainstreammedien gelangen,  mit Siedler-Hirten-Streitigkeiten verständlich zu machen, wird hier Klartext gesprochen. Hier geht es wie immer bei Aggressionen muslimischer Menschen gegenüber Andersgläubigen, hier Christen, um die Verbreitung und die Machterweiterung des Islams und um nichts anderes.

Es sind reine mediale Beruhigungspillen, wenn sich selbst Menschenrechtsorganisationen wie AI um das Kernthema von Christenverfolgung, Jesidenverfolgung in islamischen Gebieten drücken, nur um nicht dem Islam und seinen Dogmen auf die Füße treten zu müssen, um selbst unbedingt politisch-korrekt erscheinen zu wollen. Allein schon von Konflikten zwischen Christen und Muslimen zu sprechen, wenn Muslime angreifen, impliziert, dass Christen, weil sie zuerst genannt sind die Angreifer wären. In der westlichen Welt hören wir nicht einmal etwas von diesem Massaker, wenn wir nicht durch diesen Artikel darauf hingewiesen werden würden.

Im Artikel heißt es: Die jüngsten Angriffe sind eine Fortsetzung der seit Jahren andauernden Überfälle der muslimischen Viehhirten auf zumeist christliche Siedler.

Hören wir davon in den Medien?

Schamhaft wird hier wieder einmal die ganze Brutalität des Islams medial unterdrückt und das über Jahre.  Es ist christlichen Menschenrechtsorganisationen wie open doors zu verdanken, die immer wieder solche Morde und Überfälle thematisieren.

Und der überhebliche Westen?

Ja, diese muslimsischen Mörder könnten auch einmal auf die Idee kommen, in Europa und Deutschland als Asylant aufzutauchen,  nachdem sie in Nigeria mitgeholfen haben, 200 Christen auf brutalste Weise dem irdischen Leben zu entreißen wie Hyänen, die ihre Opfer bei lebendigem Leibe Fleischstücke herausreißen. Bei offenen Grenzen und der Wahl, keine Papiere bei der Einreise mitzuführen oder nicht und der mangelnden Kontrolle, ob diese Person tatsächlich seine Brötchen als muslimischer Terrorist in Nigeria verdiente, ist diese Option mehr als realistisch.

Und wie soll das Nichthandeln des muslimischen Präsidenten in Nigeria verstanden werden, trotz Zusagen keine Sicherheitskräfte in diese Gegend zu entsenden? Inwieweit stecken Regierung und die Täter ihre Köpfe zusammen unter einer Mehltaudecke der Islamisierung? Das Nichtagieren der Regierung können wir getrost als als Beihilfe zum 200-fachen Mord an Christen verstehen. 

Die Regierung lässt letztlich Boko Haram und die Fulani die Drecksarbeit machen, den Islam zu verbreiten, egal wie. Gleiches jedoch müssen wir den Mainstreammedien unterstellen, die sich hartnäckig weigern, über diese ständigen Angriffe wahrheitsgemäß zu berichten. Noch immer scheint in Teilen des Journalismus die Agenda vorzuherrschen: „Was nicht sein darf, kann nicht sein“. Damit kann der einzelne Journalist möglicherweise sein Gewissen beruhigen. Der Wahrheitsfindung dient er damit nicht.

 

 

Unsere Gesellschaft urteilt so entsetzt über die Christenverfolgung im alten Rom. Diese war jedoch zahlenmäßig nur ein Geringes gegenüber der Christenverfolgung, die noch heute in kommunistischen und islamischen Ländern vor unseren Augen stattfindet. Während im alten Rom im Kolosseum Christen den Löwen zum Fraß unter Belustigung des damaligen Spaß- und Funpublikums der Mehrheitsgesellschaft Roms vorgeworfen wurden und kein Unrechtsempfinden um sich griff, ist es heute letztlich genauso, nein im Grunde noch viel schlimmer, weil das Schicksal der Christen selbst von den eigenen Glaubensgeschwistern nicht einmal zu Kenntnis genommen wird und wenn es zur Kenntnis genommen wird, noch immer stiefmütterlich behandelt wird und letztlich immer wieder Lethargie um sich greift.

Im Grunde ficht die Wohlstandschristen des Westens solche Massaker nicht an. Sie wollen in Ruhe gelassen werden mit solchen Horrornachrichten, nicht ermessend, dass ihnen dasgleiche Schicksal blühen könnte. Und am schlimmsten ist dann auch die Anbiederung von Christen, die hier in Sicherheit leben, der Politreligion des Islams den roten Teppich ausrollen, die für diese Missstände in islamischen Ländern verantwortlich ist.   

 

2 Responses to “Massaker an Christen in Nigerias Bundesstaat Platea”

  1. Satellit Says:

    https://www.politaia.org/iranischer-chef-mullah-mahnt-zur-vorbereitung-auf-den-weltuntergang/

    >> Der religiöse Führer des Iran Ajatollah Ali Khamenei hat zum ersten Mal die Bevölkerung aufgefordert, sich auf den Krieg und Weltuntergang vorzubereiten.

    Darum ging es in letzter Botschaft an die Iraner. Khamenei mahnte die Gläubigen, auf die Erscheinung des Imams Mahdi zu warten. Dem schiitischen Glauben zufolge sollte er während des Jüngsten Gerichts kommen, die Welt retten und islamische Weltordnung mit sich bringen.

    Khamenei kündigte an, dass die Pflicht der Iraner heute in der „Vorbereitung auf die Erscheinung eines großen Anführers“ bestehe. „Unter Allahs Leitung und dank seiner unfassbaren Hilfe wird die islamische Zivilisation auf der Weltbühne herrschen. Das ist unser Schicksal“, sagte der Ajatollah.

    Wie die iranischen Medien vor kurzem berichteten, verbreitet die iranische Regierung unter ihren Soldaten eine Broschur „Die letzten sechs Monate“ und mahnt sie zur Vorbereitung auf die Erscheinung des Imams und dem Widerstand gegen den atommächtigen Westen. <<

  2. Diese Zustände wird es hier auch geben, sobald die Entrückung stattgefunden hat / nach der Entrückung und das wird nicht mehr lange dauern. Dann hat Gott seine Gemeinde nach Hause geholt und dann ist der Gläubige frei von dem Leiden in der Welt. In dieser dann kommenden Zeit der Gerichte über die Welt werden viele zum Glauben finden.

    Was auf Europa zukommt

    Statt Dankbarkeit: Irres „Allahu Akbar“-Gebrüll mit geballter Faust bereits auf Schlepperbooten
    https://www.unzensuriert.at/content/0027162-Statt-Dankbarkeit-Irres-Allahu-Akbar-Gebruell-mit-geballter-Faust-bereits-auf

    Auf die Teufelsanbeter wartet das Gericht vor dem großen weißen Thron in Offenbarung 20 und dann werden sie verdammt werden in die Hölle. Das ist ein ewiges Schicksal.

    https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung20

    Es kann sich der Islamgläubige nicht dem Gericht durch eigenen Tod entziehen.

    Der falsche Prophet des Islam wird auch gerichtet werden

    Jeder Christ sollte, so groß das Leiden auch sein mag, nicht vergessen, dass das Leben hier von kurzer Dauer ist, das Leiden nur zeitweise und die Ewigkeit mit Gott herrlich sein wird.

    Kein Teufel mehr, keine Teufelsanbeter, kein Morden mehr. Dazwischen ist das 1.000 jährige Reich, welches Jesus selbst aufrichten wird, das ist dann das Ende dieser Welt. Dazwischen die Offenbarungszeit.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s