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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sie schrien „Allahu akbar“: Zwei Angriffe in Frankreich! 28. Juni 2018

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:29

Der Schrecken des Attentats im Supermarkt Leclerc in Seyne-sur-Mer sitzt noch in den Knochen, da ereignete sich in Frankreich bereits der nächste Angriff.

 

 

 

 

 

 

Bei beiden verweist das Motiv auf den Islam, doch die Behörden scheinen das zu ignorieren.

 

 

 

 

 

Eine 24jährige Muslimin, die bei der Polizei bereits wegen anderer Gewaltdelikte aktenkundig war, betrat am Sonntag mit schwarzem Umhang bekleidet und verhüllt den Supermarkt und schrie „Allahu akbar: Ihr seid alles Ungläubige!“. Dann rammte sie das mitgeführte Messer einer Kundin in die Brust und stach damit einer Verkäuferin ins Auge.

 

Ob wegen des Wahns namens politische Korrektheit oder ob aus völliger Verkennung der islamischen Realität, jedenfalls ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft das Attentat sofort in die Rubrik Einzelfall durch geistig Gestörten ein. Die Vorgehensweise kommt bekannt vor. Die amtliche Vorgabe scheint zu lauten: Deeskalation um jeden Preis und kein Zusammenhang mit dem Islam herstellen.

WEITER: https://www.katholisches.info/2018/06/sie-schrien-allahu-akbar-zwei-angriffe/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Gern verschweigen Medien die „Einzelfälle“ mit muslimischen Täterbeteiligungen. Und wenn diese dann genannt wird, dann ist die Erklärung schnell bei der Hand: Psychische Kranheit!

So einfach können es die Medien dem Volke machen und die meisten im Volke segnen dies mit phlegmatischer Gleichgültigkeit ab. Sie wollen im Grunde nichts anderes hören und sehen und alles stumm hinnehmen (wie die 3 Affen) und die Medien sind da sehr populistisch. 

Die Medien wiegen die medialen Konsumenten nur allzu gern in wunschgemäßer Sicherheit. Ist ja nur denen passiert. Mir wird schon nichts geschehen. Das aber ist ein Trugschluss, denn jeden kann es treffen beim Einkauf, in der Kirche, vor der Kirche, bei Massenveranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten und eben in der Fußgängerzone.

 

 

 

 

 

Die Frage muss gestellt werden:

Sind die Muslime, die das tun, psychisch krank?

Mitnichten!

 

 

Diese Muslime tun im Grunde nur das, was Mohammed ihnen durch den Koran vorschreibt. Sie kämpfen mit Gut und Blut gegen Ungläubige und versuchen, Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Der Ungläubige wird im Koran zum Feindbild erster Klasse erklärt und diese Muslime stechen ja nicht ohne Angabe von Gründen zu, sondern sie lassen die Opfer nicht im Ungewissen.

Sie sind der religionsgemäß sehr festen Überzeugung, dass Ungläubige des Todes sind, weil Ungläubige – und dazu zählen eben auch im weitesten Sinne Christen und Juden – eben weniger Menschenwert mitbringen als Muslime, die ja die beste Gemeinschaft auf Erden bilden. Alle anderen Menschen außer Muslimen, so die  Rechtsschulen, sind unrein und mit denen darf jeder rechtschaffene Muslim keine Freundschaft schließen, geschweige denn eine Ehe eingehen. Selbst Kinder werden in Koranschulen in dieser Weise zu Religionsrassisten erzogen.  Dieses Feindbild ist seit 1400 Jahren der Grund für Mord, Terror, Verfolgung und Krieg und eben auch für solche im Artikel benannten Taten.

 

 

 

 

 

 

 

Noch vor wenigen Jahren war es noch eine mediale Sensation, wenn ein Muslim einen Terroranschlag in Europa unternahm. Heute tritt bereits ein Gewöhnungseffekt ein. Wenn bei einem islamischen Terroranschlag nciht einmal Tote zu beklagen sind, dann hat der mediale Konsument überhaupt Glück, irgendwo im Regionalteil einer Zeitung von diesem Vorfall zu hören oder zu lesen. Und ins Ausland gelangt eine solche Meldung schon gar nicht.  So ein Terroranschlag wird wie ein Autounfall angesehen, denn bloß keine kritischen Fragen zum Islam stellen, bloß keine politisch inkorrekten Vorhaltungen machen, bloß nicht als „Rassist“ auffallen und bloß nicht als „Nazi“ erscheinen wollen.

 

 

So weit ist die politkorrekte Indoktrination in Europa bereits fortgeschritten und die Masse findet das gut und die Zensur offensichtlich völlig richtig. Die Masse will ignorieren, weil sie nichts grundsätzlich Unangenehmes hören und sehen will. Den Gefallen tun uns aber diese menschlichen Exemplare als Anhänger einer christenfeindliche Religion nicht und schlagen, sorry, stechen eben hier und da mittels ihres radikalen Glaubenspotentials  auf die oben aufgeführte Weise zu.

 

 

 

 

Der offensichtliche Mächenmord ist letztlich nichts anderes als Krieg. Ungläubige „Schlampen“ sollen sich nicht vermehren. Das alles läuft unter Beziehungstat. Deren Mord schwächt den Fortbestand des europäischen Identitätsdenkens noch zusätzlich. Aber das wird nicht so gesehen, weil die Ignoranz gegenüber dem Islam einfach schon fast bizarr-exorbitante Ausmaße angenommen hat.

 

 

Beten wir für die Opfer aller Kriminal- und Terrortaten. Möge GOTT ihnen die Kraft schenken, mit diesen Verletzungen (Stich ins Auge, usw.) leben zu lernen und den Lebensmut nicht zu verlieren. Wir hoffen für sie, dass sie JESUS CHRISTUS als den Retter angenommen haben. 

 

One Response to “Sie schrien „Allahu akbar“: Zwei Angriffe in Frankreich!”


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