kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Menschenfeindlicher Humanismus 28. Juni 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:33

Teilnehmer einer Demonstration protestieren am 02.06.2017 in Nürnberg (Bayern) mit Schildern mit den Aufschriften "Menschenrechte gelten für alle Menschen" und "Kein Mensch ist illegal" gegen die bayerische Abschiebepraxis von Flüchtlingen.

Gegen Menschlichkeit spricht nichts!

 

 

 

 

 

 

Doch gerade bei den Linken hat sich ein Hyperhumanismus entwickelt, der an realen Menschen nicht mehr interessiert ist.

Die Folgen sind fatal.

 

 

 

 

Bildergebnis für antifa

 

 

 

 

 

 

Humanität ist der Fetisch der spätmodernen Mediengesellschaft. Jede Talkshow, jede Diskussionsrunde zeigt: Wer das Studio unbedingt als Sieger verlassen möchte, der zieht die letzte rhetorische Karte die Menschlichkeit. Sie sticht alles. Ihr gegenüber verblasst jedes vernünftige Argument. Eventuelle Kontrahenten stehen zwangsläufig als kalt oder empathielos da. Deshalb auch wird dieser Trumpf gern in Form der Anklage ausgespielt. Es geht darum, das Gegenüber und seine Ansichten als unmenschlich oder inhuman zu brandmarken.

 

 

Intensiv zu beobachten war dieses Ritual in den vergangenen Wochen, als der Streit über die Einwanderungs- und Asylpolitik hochkochte. So kritisierte schon vor Wochen die Fraktionsvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag, Katharina Schulze, Söders geplante Ankerzentren als „unmenschlich“. Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, blies angesichts der Neuregelung des Familiennachzugs in das gleiche Horn, und Luise Amtsberg, flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, geißelte denselben Gesetzentwurf als „inhuman“.

WEITER: https://www.cicero.de/kultur/linker-humanismus-menschen-ideologie-antifa

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Eine tolle Analyse über den Humanismus des Abstrakten. Das ist denn auch der Unterschied zwischen dem ideologischen Humanismus, der, wie der Autor so einprägsam vorträgt, „die kalte Exekution abstrakter Prinzipien“ der linksbemühten theoretischen Gleichheit von imaginären Menschen fordert und der christlichen Nächstenliebe, die sich immer am Wohl des einzelnen Menschen aus Körper, Geist und Seele orientiert. Die eine ist eine gottentleere Schimäre, das andere ist die konkret ausgeführte göttliche Liebe des für JESUS handelnden Menschen (Ich bin das Werkzeug Deines Friedens, hl. Franziskus von Assisi)  am und zum Menschen.

 

Der menschenfeindliche Hyperhumanismus schafft es, in einem menschlichen Pseudoantlitz daherzukommen und grenzt jede andere Meinung als rechts = Menschenverachtung, da Individualität und damit als moralisch minderwertig aus. Mit sachlciher Argumentation ist dieser Humanismus nicht zu erreichen. Die Hypermoralisten wähnen sich selbst als das Evangelium des Bessermenschen, die sich dann auch als gesellschaftliche Meinungsgeber in dieser Frage verstehen. Jede Kritik, ja, jedes Sachargument dagegen, sei es noch so plausibel und mit gesundem Menschenverstand gewürzt,  wird als Angriff auf die Menschlichkeit verstanden und wird konsequent unter Schwingen der Nazi-, der unmoralischen Unmenschlichkeitskeule elitär unhinterfragbar verteidigt.

 

 

Beispiele: Abtreibung, Euthanasie und Migranten, die grundsätzlich einen Heiligenschein tragen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

 

 

 

 

Diese Art des Humanismus kennt keine Kriminellen, die als Flüchtlinge hier eingereist sind, keine Menschen, die ihrerseits genau diesen Humanismus dieser Gesellschaft aus religiösen Gründen zutiefst verachten, keinen Untschied zwischen den Kulturen und Religionen. Jeder von ihnen verdient Schutz und ist schutzbedürftig.  Alle müssen gleich gut sein, ja sogar besser als die Jahrtausende gewachsene eigene Kultur. Diese Hyperhumanisten sind letztlich Eigenhasser. Alles, was Fremd ist, ist grundsätzlich gut, alles, was zur eigenen Kultur, zur eigenen Religion gehört, ist verachtenswert und kann der Vernichtung preisgegeben werden. Wer etwas anderes behauptet, ist Nazi, ist Feind, ist ein Fall für den geistigen GULAG, bestenfalls ein Fall für den Psychiater.

 

 

Bildergebnis für antifa

 

 

 

 

Wie unmenschlich diese Apologeten des Hyperhumanismus an der eigenen Bevölkerung handeln, sehen wir an den Reaktionen der erhöhten Gewaltkriminalität durch Einwanderer. Da ist der Mord an Frauen und Mädchen nicht so schlimm, als die befürchtete  Instrumentalisierung dieser Morde für politische Zwecke.

Das individuelle Opfer zählt nicht, wie wir an der boykottierten Schweigeminute für Susanna im Bundestag, initiiert von einem AfD-Ageordneten haben feststellen dürfen. Da war dann die Geschäftsordnung wichtiger. Das Gezeter der Altparteien war groß. Ein Paradebeispiel für das Funktionieren der Unmenschlichkeit des Hyperhumanismus. 

Da verzichten selbst die so indoktrinierten vergewaltigten Linksfrauen auf eine Anzeige, damit nur niemand auf die Idee kommt, sich gegen den Vergewaltiger als Ausländer auszusprechen und den Samen für Fremdenfeindlichkeit zu legen.

 

 

 

Das sind die Auswirkungen und Folgen dieser exzellenten Analyse des Autors des Bezugsartikels über den Hyperhumanismus, der im Grunde nichts anderes ist als eine ideologisch begründete Menschenfeindlichkeit, die dann wiederum letztlich die Folge eines christentumsentleerten und gottvergessenen Hülle des Atheismus ist. 

 

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