kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In vielen Kirchen ist die Islamisierung schon weit vorangeschritten 14. Juni 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:41

Ramadanfreude: Katholischer Diözesanrat läutet neue Etappe in der Islamisierung der Katholiken ein!

Hier wird zum Iftar in der Kirche Maria Lourdes geladen

 

 

 

 

Zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadan hat der Diözesanrat an 40 muslimische Adressaten im Raum des Erzbistums Berlin Segenswünsche übermittelt. Und sich bedankt, dass auch Katholiken in diesem Rahmen dem Islam näher kommen durften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chad: Minister refuses to swear an oath on the Bible

 

 

Das vom Vorsitzenden des Diözesanrates, Bernd Streich, und der Vorsitzenden der zuständigen Arbeitsgruppe „Christlich-Islamische Begegnung“, Prof. Dr. Anja Middelbeck-Varwick, unterzeichnete und am 12. Juni 2018 versandte Schreiben hat folgenden Wortlaut:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe muslimische Freundinnen und Freunde,

zum Ende des Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übersendet Ihnen der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin sehr herzliche Segenswünsche. Wir hoffen, dass die vergangenen Wochen für Sie eine gute Zeit der Besinnung und der Bestärkung waren.

Dankbar durften auch wir wieder viele Einladungen zum Iftar entgegennehmen; zugleich sind auch einige von Ihnen der Einladung in die Katholische Akademie zum Fastenbrechen gefolgt.

 

 

 

 

 

 

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So konnte die Zeit des Ramadan auch eine Zeit der guten Begegnungen werden.

Gern möchten wir als Geschwister im Glauben an den einen Gott diese Begegnungen im Rahmen von gemeinsamen Projekten weiter intensivieren, denn es gibt viele gesellschaftliche Aufgaben, die unser Zusammenwirken fordern.

Auch in den katholischen Kirchengemeinden und Verbänden bleibt ein großes Interesse bestehen, sich über Ihren Glauben zu informieren. Der Diözesanrat Berlin hat darauf mit der Veranstaltungsreihe „Islam kennenlernen“ reagiert und schon einige Themenabende in Berlin und Brandenburg durchgeführt, die dem besseren wechselseitigen Verstehen dienen.

 

 

 

 

 

Wir hoffen, dass wir diese Dialogarbeit auch mit Ihnen gemeinsam weiter vorantreiben können, um so nicht nur in den eigenen Reihen, sondern auch darüber hinaus für eine größere Wertschätzung unserer Religionen Sorge zu tragen.

So bleiben wir als Gläubige gemeinsam in dieser Stadt und Region unterwegs. Als Zeichen der Verbundenheit grüßen wir Sie mit dem Leitspruch des diesjährigen Katholikentags in Münster, einem Vers aus dem Psalm 34:

„Meide das Böse und tu das Gute, suche den Frieden und jage ihm nach!“

Mögen die Erfahrungen des Ramadan Sie mit Dank erfüllen!“

 

 

 

 

 

 

 

Liest man den Text aufmerksam und unter Einbezug des weltweiten Kampfes des Islams gegen Christen – auch hier in Deutschland – kann solch ein Brief nur als Dokument der Unterwerfung und als Aufforderung an die Christen, sich sukzessive dem Islam anzuschließen, gelesen werden.

Das dümmliche Geschwafel, dass Christen und Muslime an den selben Gott glauben, ist nur deshalb möglich, weil viele Katholiken durch die Modernisierung ihrer Kirche de facto längst vom Glauben abgefallen und so leichte Beute für die Islamisierung geworden sind.

https://philosophia-perennis.com/2018/06/13/ramadanfreude-katholischer-dioezesanrat-laeutet-neue-etappe-in-der-islamisierung-der-katholiken-ein/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die letzten beiden Absätze des Artikels sind einfach nur noch wahr. Der Wahlspruch des Katholikentages aus Psalm 34: „Meide das Böse und tu das Gute, suche den Frieden und jage ihm nach!“ ist sicherlich ein guter Ansatz. Darf aber die Wahrheit dem Frieden völlig untergeordnet werden?

 

Wie hier schon mehrfach geschrieben, wird der Ramadan eingehalten, um Allah für die Herabsendung des Korans zu danken, mit dessen Schariahilfe bislang viele Millionen Christen und andere Nichtmuslime ihr Leben lassen mussten. Wie naiv und religionsgeschichtsvergessen kann Kath. Kirche sein?

 

 

Niemand ist gegen gemeinsame Veranstaltungen, um sich besser kennen zu lernen unter Menschen. Ist die Feindesliebe so groß, dass auf Muslime sogar zur Herabsendung eines Buches, welches sowohl Christen als auch Juden oder Nichtmuslime als minderwertig und legitim verfolg- und diskriminierbar einstuft, der Segen herabgerufen wird?  Wird denn bei den Infos über den Islam auch der Inhalt der folgenden Gegenüberstellung gelehrt? Wenn nicht, dann lügen die Vertreter dieser Gemeinde und liebe Naive von der Kath. Kirche:

Die dürfen das, weil Taqiyya ist ein Instrument zur Irreführung von Nichtmuslimen.

 

Nur zur Erinnerung eine kurze Gegenüberstellung zwischen JESUS und Mohammed, damit diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kath. Kirche bewusst wird, was sie da anrichten:

https://zeltmacher.eu/islam-christentum/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Muhammad lehrte… – über Feinde

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit (der Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch (nur darum aus Mekka) vertrieben haben, daß ihr an Allah, euren Herrn, glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen Krieg zu führen, und im Streben nach meinem Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch das tut, ist er (damit endgültig) vom rechten Weg abgeirrt.

(Qu’ran, 60:1)

 

 

 

 

 

Und wenn ihr im Land (draußen) unterwegs seid, ist es für euch keine Sünde, das Gebet abzukürzen, falls ihr fürchtet, daß diejenigen, die ungläubig sind, euch zu schaffen machen. Die Ungläubigen sind euch (nun einmal) ein ausgemachter Feind.

(Qu’ran, 4:101)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Jesus Christus lehrte… – über Feinde

Ihr aber sollt eure Feinde lieben und den Menschen Gutes tun. Ihr sollt ihnen helfen, ohne einen Dank oder eine Gegenleistung zu erwarten. Gott wird euch reich belohnen, weil ihr wie seine Kinder handelt. Denn auch er ist gütig zu Undankbaren und Bösen.

(Die Bibel, Lukas 6:35-37)

 

 

 

Jesus sagte: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Liebt eure Freunde und haßt eure Feinde!‘ Ich aber sage Euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch hassen und verfolgen! Auf diese Weise handelt ihr nämlich als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne für die Bösen wie für die Guten scheinen, und er läßt es regnen für Fromme und Gottlose. Wollt ihr etwa noch dafür belohnt werden, wenn ihr die liebt, die euch auch lieben? Das tun sogar die, die Gott verachten! Wenn ihr nur euren Freunden liebevoll begegnet, ist das etwas Besonderes? Das tun auch die, die von Gott nichts wissen. Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.“

(Die Bibel, Matthäus 5:43-48)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Muhammad lehrte… – über Gewalt

Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten, sieht Er doch alles.

(Qu’ran, 8:38)

 

 

 

Es kam zu ihm (dem Heiligen Propheten) eine Frau aus Gamid und sagte: „Oh Allahs Gesandter, ich habe Ehebruch begangen, also läutere mich.“ Er wies sie jedoch zurück. Am darauffolgenden Tag sagte sie: „Allahs Gesandter, warum weist Du mich zurück? Bei Allah, ich wurde schwanger!“ Er sagte: „Dann geh fort bis zur Geburt.“ Einige Monate später kehrte sie zurück: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe.“ Er entgegnete: „Geh fort und säuge ihn bis er essen kann.“ Als sie mit ihrem Kind zu ihm (dem Heiligen Propheten) zurückkehrte, entriss er ihr das Kind, gab es einem der Muslime und verkündete die Bestrafung. Sie wurde bis zur Brust in einen Grube gestellt, dann befahl er (der Heilige Prohet) den Muslimen sie zu Tode zu steinigen.

(Übersetzung des Hadith von Sahih Muslim aus dem Englischen)

 

 

 

 

 

 

Was Jesus Christus lehrte… – über Gewalt

Während er sprach, brachten die Gesetzeslehrer und Pharisäer eine Frau herein, die sie beim Ehebruch ertappt hatten. Sie stellten sie in die Mitte. „Meister“, sagten sie zu Jesus, „diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. Nach dem Gesetz Moses muss sie gesteinigt werden. Was sagst du dazu?“ Damit wollten sie ihn zu einer Aussage verleiten, die sie gegen ihn verwenden konnten. Doch Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger in den Staub. Aber sie ließen nicht locker und verlangten eine Antwort. Schließlich richtete er sich auf und sagte: „Wer von euch ohne Sünde ist, der soll den ersten Stein auf sie werfen!“ Damit bückte er sich wieder und schrieb weiter in den Staub. Als die Ankläger das hörten, machten sie sich einer nach dem anderen davon, die Ältesten zuerst. Schließlich war Jesus allein mit der Frau, die noch immer an der gleichen Stelle in der Mitte stand. Da richtete Jesus sich wieder auf und sagte zu ihr: „Wo sind sie? Hat dich keiner von ihnen verurteilt?“ „Niemand, Herr“, antwortete sie. „Dann verurteile ich dich auch nicht“, erklärte Jesus. „Geh und sündige nicht mehr.“

(Die Bibel, Johannes 8:3-11)

 

 

 

 

 

 

 

Was Muhammad lehrte… – über Töten und Foltern

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

(Qu’ran, 2:191)

 

 

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

(Qu’ran, 9:5)

 

 

Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.

(Qu’ran, 5:33)

 

 

 

 

 

Was Jesus Christus lehrte… – über Töten und Foltern

Aber ich warne euch: Wenn ihr nicht mehr aufweisen könnt als die Pharisäer und Schriftgelehrten, kommt ihr nicht in Gottes Reich. Ihr habt gehört, daß es im Gesetz des Mose heißt: ‚Du sollst nicht töten! Wer aber einen Mord begeht, muß vor ein Gericht.‘ Doch ich sage euch: Schon wer auf seinen Bruder zornig ist, den erwartet das Gericht.

(Die Bibel, Matthäus 5:20)

 

 

 

 

 

 

Muhammad und Jesus – ein Vergleich

 

  • Keine konkreten Prophezeiungen kündigten Muhammads Kommen an.

  • Jesus erfüllte alle der über 300 Prophezeiungen über sein Kommen.

  • Muhammad hatte mindestens 15 Ehefrauen, eine davon war zum Zeitpunkt der Eheschließung neun Jahre alt.

  • Jesus war niemals verheiratet.

  • Muhammad bat oft um die Vergebung seiner Sünden.

  • Jesus führte ein Leben ohne Sünde, vergab die Sünden anderer.

  • Muhammad war ein Krieger, führte bzw. kämpfte in 66 Schlachten um seine Botschaft zu verbreiten. Verhängte zahllose Todesurteile um seine Botschaft zu verbreiten.

  • Jesus führte keine Kriege und sagte, sein Königreich sei nicht von dieser Welt, weshalb seine Anhänger nicht zu den Waffen greifen sollten. Ordnete keine einzige Hinrichtung an, sondern starb selbst für die Schuldigen.

  • Muhammad starb im Alter von 62 Jahren in Medina an den Folgen einer Lungenentzündung. Blieb im Grab.

  • Jesus starb im Alter von vermutlich 33 Jahren den Tod am Kreuz, ohne irgendein Verbrechen begangen zu haben. Ist am dritten Tag aus den Toten auferstanden.

  • Muhammad nahm Sehenden das Augenlicht. (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520)

  • Jesus gab Blinden das Augenlicht. (Lukas 18:35)

  • Muhammad schnitt anderen die Hände ab. (Sahih Bukhari vol.8, p. 520)

  • Jesus heilte verkrümmte Hände. (Matthäus 12:10)

  • Muhammad ließ seine Feinde ermorden. (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)

  • Jesus vergab seinen Feinden. (Lukas 23:43)

  • Muhammed nahm die Freien in Gefangenschaft und versklavte sie. (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)

  • Jesus versprach den Gefangenen Freiheit. (Johannes 8:1)

Ende der Gegenüberstellung.

 

 

 

 

In dieser Gegenüberstellung fehlt der der völlig unterschiedliche Umgang mit Ehebrecherinnen. Während Mohammed die Ehebrecherin abstillen ließ und sie dann töten ließ, hielt JESUS mit SEINEN Einwänden die Steinigungsmeute davon ab, diese Frau zu töten.

ALLEIN DIESE KURZINFOS VERBIETEN ES, Allah und den VATER JESU, das lebendige Wort JESUS CHRISTUS selbst im HL. Geist auch nur annähernd als denselben anzubeten. Was berechtigt irgendeinen Christen dazu, das zu behaupten?

Selbst die kleinste Öffnung dieses synkretistischen Vorgangs öffnet beim normalen Christen sofort den Denkkasten, dass Allah und der Christengott identisch sei.  So wie es das Gute gibt, gibt es auch das Böse. Wenn das Böse zum Guten erklärt wird, leidet das Gute qualitativ.

Wenn also der dunkle Geist sowie die dunklen Taten Mohammeds auch nur in die Nähe des DREIEINEN GOTTES gerückt werden, so wäre dies eine Sünde wider den HEILIGEN GEIST und vor dieser Sünde hat JESUS ausdrücklich gewarnt, da diese nicht vergeben werde. 

 

3 Responses to “In vielen Kirchen ist die Islamisierung schon weit vorangeschritten”

  1. Nobody Says:

    Der Teufel hat sie alle herein gelegt. Katholiken wie Mohammedaner.

    • Kreuzotter Says:

      „Liebet eure Feinde, denn sie wissen nicht was sie tun“ – forderte Jesus. Aber er verzichtete nicht darauf, „Feinde“ als Feinde u. nicht als (falsche) Freunde o. gar Glaubensbrüder/schwestern zu benennen! Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied zu dem, wie unsere Kirchenoberen das Feindesgebot interpretieren – bei ihnen verschmelzen Glaubensgenosse u. Glaubensfeind zu einer symbiotischen Glaubens-„Partnerschaft“?! Feindes-Schuld u. christliche Vergebung werden so begrifflich u. faktisch nicht mehr deutlich bzw. bewusst gemacht, sondern verleugnet u. pervertiert.

  2. Kreuzotter Says:

    ÖBK-Mitglied ruft zum gemeinsamen Kommunionempfang auf

    Österreichischer Abt van der Linde, stimmberechtigtes Mitglied der Österreichischen Bischofskonferenz, predigt bei Marienstatt-Wallfahrt in Deutschland: Am Tisch des Herrn dürfe es keine konfessionelle, rassistische oder sonstige Abgrenzung geben.
    http://www.kath.net/news/64107


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