kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

7 Moscheen schließen, bis zu 60 Imame müssen gehen 14. Juni 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:32

Bilder von Kindergartenkindern, die in einer Moschee kriegerische Szenen nachstellen mussten, sorgen für Empörung. (Bild: facebook.com, krone.at-Grafik)

Die Regierung sagt dem politischen Islam den Kampf an!

 

 

Harte Schläge – wie die Schließung von sieben islamistischen Moscheen sowie die Ausweisung von bis zu 40 Imamen – werden vorbereitet. Die Maßnahmen folgen einer Untersuchung des Innenministeriums, das im Mai ankündigt hatte, alle Vereine und Organisationen, die der türkischen Religionsbehörde unterstehen, unter die Lupe zu nehmen. „Wir stehen hier erst am Anfang“, stellte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) bei einer Pressekonferenz Freitagfrüh (Video oben) weitere Konsequenzen in Aussicht.

Wie krone.at bereits am Donnerstagabend aus Insiderkreisen erfuhr, gewannen das Kultusamt und das Innenministerium nach den Überprüfungen von muslimischen Einrichtungenbereits erste Erkenntnisse, denen nun Konsequenzen folgen. Freitagfrüh konkretisierte die Regierung: Es werde zu ersten Schließungen von salafistischen Einrichtungen und Moscheen sowie zu Ausweisungen von Imamen kommen.

(Bild: Reinhard Holl, facebook.com)

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Nicht erst seit dem Buch von Constantin Schreiber, der das Buch „Inside Islam“ geschrieben und in dem er Freitagspredigten in 13 Moscheen islamische Predigten aufgeführt und aufgearbeitet hatte, ist bekannt, dass möglicherweise die meisten Moscheen und deren Imame sich gegen die Integration von Muslimen hier in Europa, also auch in Österreich wenden. Der Österreichischen Regierung kommt das Verdienst zu, zumindest durch Schließung von entsprechenden Moscheen dieser Antiintegrationsverkündigung des Islams entgegenzuwirken. Das ist bislang einzigartig in dieser Weise in Europa. Sie tut dies besonnen und lässt nicht wahllos alle Moscheen schließen, sondern diejenigen, die sich bislang  als  besonderes Integrationshemmnis entpuppt haben.

Zu dieser politischen Aktion gehört Mut. Diesen Mut wünschen wir auch der Deutschen Bundesregierung, der wir das natürlich nicht zutrauen, denn Merkel will ja muslimische Einwanderer hierherholen,  bis die Grenzen dieses Landes platzen. Und das kann ja nicht geschehen, weil dies ja mehr als weit offen stehen.

Diese Aktion zeigt, dass eine Regierung nicht gewillt ist, zuzulassen, dass islamische Vertreter sich alles herausnehmen können und die Kufr Österreichs genauso abfällig behandeln können, wie Mohammed und der Koran dies vorschreiben. Wenn in Moscheegemeinden Kinder mit Holzgewehren Krieg spielen oder türkischer Nationalismus gepredigt wird, dann sollten diese Menschen, diese Familien Europa verlassen und zu ihrem Wunschpräsidenten Erdogan reisen, dem sie dann in devoter Manier huldigen können. Grund genug, um sie zu schließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Regierung versucht zumindest mit dieser Aktion aktiv, dem islamischen Dschihadsystem den Boden zu entziehen und Parallelgesellschaften, Finanzierungswege aus dem Ausland und Radikalisiserungstendenzen entschlossen entgegenzutreten. Den Vertretern des Islams muss klargemacht werden, dass konsequent Verbote und Ausweisung drohen, wenn Radikal-Koranisches Integrationshemmendes auch nur verkündet wird.

Diese Regierung zeigt, dass sie zumindest nicht gewillt ist, völlig ohne Gegenwehr sich devot dem Islam und seinen Dogmen in vorauseilendem Gehorsam zu unterwerfen. Und das ist gut so! Wir wünschen der Österreichischen Regierung Mut, Kraft und Ausdauer sowie Durchhaltevermögen, diese Politik fortzusetzen. Sie kann eine Initialzündung für andere Europäische Staaten sein, die mit dem Problem des radikalen Islams ebenfalls Probleme haben und welches westliche EU-Land hat diese nicht?  Dass Europa sich bei dieser Politik auf „viele Verwerfungen“ einstellen muss, ist klar. Wir hoffen sehr, dass dies gewaltfrei vonstatten geht.  Nichts zu tun und ein „Weiter so“ wird jedenfalls ebenso „viel Verwerfungen“ nach sich ziehen in der Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schuldigen sind in der linken Multikulti-Politik der völligen Naivität, Kritiklosigkeit und ignoranter Blauäugigkeit vergangener Jahrzehnte zu suchen und zu finden, die dem politischem Islam zu sehr vertraut und ihm in kumpelhafter Manier, nur um als moralisch Hochstehende dazustehen, den roten Teppich ausgerollt haben, ohne an die Folgen gedacht zu haben. Leider haben sich die Kirchen diesem Denken ebenfalls zu sehr angepasst.

Liberale Moscheen und liberal denkende Muslime werden keine Schwierigkeiten bekommen. Jegliche Radikalität aus dem Islam heraus muss unnachgiebig ausgewiesen werden, seien es Menschen mit radikalem Gedankengut oder auch Moscheen, die dieses radikale Gedankengut mittels Schrift oder Wort oder Bild verbreiten. Und türkische Wahlkampfhilfe für Despoten sowie einen radikalen Islam braucht in Österreich (und in der Welt) niemand.

 

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