kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Irres Todesgesetz auf Kosten der Steuerzahler 7. Juni 2018

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 14:07

Die irische Regierung wirft beim Abtreibungsgesetz offensichtlich sämtliche Moralvorstellungen über Bord und möchte neben Abtreibung bis zur Geburt das Todesgeschäft gratis und auf Kosten der Steuerzahler anbieten.

 

 

 

 

Irland (kath.net): Die Tötung ungeborener Kinder dürfte in Irland noch eine viel schlimmere Dimension bekommen als in vielen anderen Ländern. Laut irischen Pressemeldungen plant die Regierung nicht nur die völlige Freigabe der Tötung innerhalb des ersten Schwangerschaftstrimesters bzw. die teilweise Freigabe bis zur Geburt, sondern auch die Finanzierung sämtlicher Abtreibungen durch die Steuerzahler.

Damit soll auch der große Bevölkerungsanteil, der nach wie vor pro-life eingestellt ist, ins Todesgeschäft involviert werden. Im Juli soll ein Gesetzesvorschlag ins Parlament kommen. Es wird damit gerechnet, dass die Verabschiedung des neuen Todes-Gesetzes bis zum Herbst erfolgen wird. Die irische Pro-Life-Bewegung gilt in Irland nach wie vor als sehr stark. Es gilt als sicher, dass Abtreibungskliniken in Irland mit regelmäßigen Protesten rechnen müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Warum sollte der DREIEINE GOTT Europa überhaupt noch helfen?

Christentum im Schwinden, selbst jetzt in Irland. Die Menschen nähern sich falschen Göttern wie Allah an oder sind Atheisten oder Agnostiker, vertreiben sich die Zeit mit sinnlosen Ballerspielen am PC oder jagen nach der Arbeit von einer Pary zur nächsten, um die Frage nach dem Sinn des Lebens zu betäuben, halten sich nicht an SEINE Gesetze und beten wie im AT das „Goldene Kalb“ des Materialismus an.

Kaum ist GOTT und sein 5. Gebot in einem Land außer Kraft gesetzt, schon wird die medizinische Axt an die Wurzel der Tötung von Menschen bis kurz vor der Geburt gelegt. Alles oder nichts. Als wenn die Fristenlösung, das Kind im Mutterleib bis zur 12. Woche straffrei töten zu lassen, besser wäre. Die Todesindustrie Satans darf wieder einmal lachen aus vollem Halse.

 

 

Glaubensverdunstung geht mit Satans Gesetzen einher. Dessen müssen sich die Menschen klar sein. Diese Diener Luzifers zahlen das nicht aus eigener Tasche, sondern lassen die arbeitende Bevölkerung für ihr schändliches Tun, nämlich Mord am Ungeborenen,  zahlen.

 

 

Wir wünschen den Lebensschützern von Pro-Life wahrlich viel Erfolg für ihren Einsatz für das Leben und GOTTES Segen. 

 

2 Responses to “Irres Todesgesetz auf Kosten der Steuerzahler”

  1. Thomas Says:

    Warum sollte der DREIEINE GOTT Europa überhaupt noch helfen?

    Die Frage lautet anders: “ Was hält Gott eigentlich davon ab ,Westeuropa vollständig zu vernichten “ ?

    Dann wird als nächstes, wahrscheinlich die Entsorgung alter und schwerkranker kommen.
    Wie tief ist die Menschheit gesunken – Kinder bis kurz vor der Geburt zu töten, wo ist da noch
    ein großer Unterschied zu den Menschopfern alter Kulturen.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas, bin da anderer Meinung. Die Vernichtung übernehmen die dummen Europäer, erst recht die Deutschen doch selbst. Sieht man ja nicht nur an den Abtreibungen, Euthansiefreigabe, sondern auch an den offenen Grenzen. Da braucht Gott nicht einmal einen Finger zu rühren.


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