kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie immer: Angreifer von Lüttich stand auf Gefährderliste! 30. Mai 2018

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:51

Nach offiziellen Angaben erschoss der 36-jährige Benjamin H., der laut Medienberichten erst tags zuvor aus der Haft entlassen worden war, in Lüttich zwei Polizistinnen und einen Zivilisten. Anschließend nahm er eine Frau als Geisel, bevor er selbst von Sicherheitskräften getötet wurde (siehe unten). Mittlerweile verdichten sich die Hinweise auf ein islamistisches Tatmotiv. Der Name des Täters habe bei der Polizei wegen seiner Kontakte zu Islamisten auf einer Gefährderliste der Polizei gestanden, hieß es aus Ermittlerkreisen. Es werde vermutet, dass er sich im Gefängnis radikalisiert habe.

Der Angreifer hatte zunächst zwei Polizistinnen mit einem Messer angegriffen. Er entwendete ihre Dienstwaffen und erschoss sie sowie einen jungen Mann. Danach nahm er eine Geisel, bevor er von Spezialeinheiten getötet wurde. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen des „Verdachts auf eine terroristische Straftat“ ein.

 

 

Ermittler: „Attentäter wollte den belgischen Staat treffen“

Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um ein gezieltes Attentat auf Polizisten handelte. „Offenkundig war es das Ziel des Attentäters, die Polizei zu attackieren“, sagte Lüttichs Polizeichef Christian Beaupere. Der Attentäter habe mit seiner Tat den belgischen Staat treffen wollen. Vier Beamte seien bei dem Angriff verletzt worden. Einer von ihnen habe eine Verletzung der Oberschenkelarterie erlitten, er schwebe aber nicht mehr in Lebensgefahr.

 

 

 

 

 

Täter schrie angeblich „Allahu Akbar“

Nach Informationen des Fernsehsenders RTBF handelte es sich beim Attentäter um einen 36-jährigen Mann aus Rochefort im Süden des Landes, der wegen kleinerer Vergehen wie Diebstahl und Drogenhandel im Gefängnis saß. Er sei gewalttätig, aber nicht für seine Radikalität bekannt gewesen. Einige Medien berichteten, der Angreifer habe „Allahu Akbar“(Gott ist groß) gerufen. Dies bestätigten die Behörden jedoch nicht.

Die dramatischen Ereignisse begannen um 10.30 Uhr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten. Demnach griff ein mit einem Messer bewaffneter Mann zwei Polizistinnen in der Innenstadt von hinten an und stach auf sie ein. Schließlich habe er den 45 und 53 Jahre alten Frauen ihre Dienstwaffen entwunden und sie erschossen. Anschließend soll der Täter einen 22-jährigen Mann in einem Auto erschossen haben, bevor er in eine nahe gelegene Schule rannte und zwei Mitarbeiterinnen als Geiseln nahm. Dort griff den Angaben nach eine Spezialeinheit ein und erschoss den Verdächtigen. Dieser habe zuvor noch das Feuer eröffnet.

Die Schüler des Lütticher Gymnasiums Leonie de Waha seien in Sicherheit, betonte der Bürgermeister von Lüttich, Willy Demeyer. Das Gebäude wurde nach seinen Angaben geräumt, die Kinder und Jugendlichen in mehrere andere Schulen gebracht. Das Gymnasium solle am Mittwoch und vielleicht auch am Donnerstag geschlossen bleiben. Schülern und Personal stehe psychologische Hilfe zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Belgien mehrfach Ziel von Terrorattacken

Belgien war in der Vergangenheit das Ziel mehrerer terroristischer Attacken. Bei der schwersten davon töteten islamistische Extremisten in Brüssel am 22. März 2016 in der Metro sowie am Flughafen 32 Menschen. Die Terrorwarnstufe wurde erst vor einiger Zeit auf die zweitniedrigste von vier Stufen herabgesetzt. Daran soll sich vorerst nichts ändern, wie das zuständige Krisenzentrum mitteilte.

Der belgische König Philippe, Ministerpräsident Charles Michel und Innenminister Jan Jambon machten sich unmittelbar nach der Tat auf den Weg nach Lüttich. Sie besuchten unter anderem die verletzten Beamten im Krankenhaus. Die königliche Familie drückte den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl aus. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser schrecklichen Tat“, schrieb sie auf Twitter.

 

 

 

 

 

 

„Feige und blinde Gewalt“

Belgiens Premierminister Cahrles Michel sprach von „feiger und blinder Gewalt“: „All unsere Unterstützung für die Opfer und ihre Angehörigen.“ Bürgermeister Willy Demeyer äußerte sich ähnlich und sprach von einem „besonders schmerzhaften Tag für Lüttich und die Bevölkerung“. Im Rathaus wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt, für Mittwoch ist eine Schweigeminute geplant. Die britische Premierministerin Theresa May schrieb auf Twitter: „Meine Gedanken sind bei den Opfern des feigen Angriffs in Belgien und ihren trauenden Familien. Das Vereinigte Königreich steht im Kampf gegen den Terror entschlossen an der Seite unserer belgischen Verbündeten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wieder ein Fall von Blitzradikalisierung, die im Gefängnis stattgefunden haben soll. Da stehen Gefährder auf der Liste, die hier und da zuschlagen können. Da will die SPD in Deutschland Familiennachzug für Gefährder, welcher dann nach Reden einiger AfD-Abgeordneter jetzt nicht stattfinden soll.

Wie leichtfertig Europa mit „Gefährdern“ umgeht, ist schon unbeschreiblich. Um die politike Korrektheit zu erhalten, lässt man diese Typen lieber hier und die Regierungen in Europa nehmen es lieber in Kauf, dass beschämende und blutige Bilder in den Ländern Europas zum Nachteil der eigenen Bevölkerung entstehen, als schockierende Bilder an Grenzen, wenn man Menschen ohne Pass und ohne Identität nach Europa lässt und die eigene Bevölkerung mit rechtmäßigen Grenzkontrollen damit schützen würde.

Wenn jemand schon als Gefährder eingestuft wird und dieses Attritbut verdient sich der Betreffende ja wohl kaum grundlos, warum sollen diese Typen hier durchgefüttert werden anstatt ausgewiesen?

 

Im Artikel heißt es mehr als widersprüchlich: Der Name des Täters habe bei der Polizei wegen seiner Kontakte zu Islamisten auf einer Gefährderliste der Polizei gestanden, hieß es aus Ermittlerkreisen. …Er sei gewalttätig, aber nicht für seine Radikalität bekannt gewesen.

 

Sind jetzt Menschen, die auf der „Gefährderliste“ stehen, nicht islamisch radikal oder wie soll die Leserschaft dies jetzt verstehen?

Hier drängt sich doch die Frage auf, warum ist dieser Mensch nicht schon längst in ein islamisches Land abgeschoben worden, wenn er nicht belgischer Staatsangehöriger ist oder den unsäglichen Doppelpass hatte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sind die Fragen, die die Menschen einfach nicht mehr verstehen und auch zunehmend nicht mehr verstehen wollen! Wäre dieser Typ abgeschoben worden, könnten diese Menschen noch leben! Das alles steht hinter dem Politversagen der Etablierten, die jetzt wieder Satzbausteine des Bedauerns zum Ausdruck bringen. Dies können sie sich wirklich bald schenken. Glaubwürdig sind sie nicht, denn sie haben es in der Hand, dass zumindest Gefährder und straffällige Migranten abgeschoben gehören!

Das aber gelingt nicht oder sie wollen nicht und darum werden diese Worte wohl bei den Opfern und Angehörigen der Opfer immer mehr abprallen. Immerhin haben der König und der Innenminister die verletzten Opfer besucht. Das hatte Merkel nach dem terrorristischen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin nicht nötig.

Unseres Wissens war auch der Bundespräsident nicht bei dern Opfern. Merkel ließ sich 1 Jahr Zeit, um sich mit den Opfern und deren Angehörigen zu treffen.

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT, dass ER die Opfer, seien sie ermordet oder noch lebend und deren Angehörige mit SEINER Gnade und Kraft zum Durchhalten erfüllen möge. 

 

3 Responses to “Wie immer: Angreifer von Lüttich stand auf Gefährderliste!”

  1. Thomas Says:

    Und inzwischen wird jeden tag in Deutschland gemessert – komisch vor einigen Jahren hatten diese
    Vorfälle seltenheitswert, aber die Kriminalität ist gesunken, Dummichel.

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Flensburg-Polizei-ermittelt-nach-Messerattacke,bahnhofflensburg102.html

    So oder ähnlich, über ganz Deutschland verteilt und jeden Tag.

  2. Thomas Says:

    In Schiedam bei Rotterdam hat ein Syrer die Polizei attackiert.

    Als die Beamten seine Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf einen Polizeihund eingestochen.
    Außerdem schwang er eine Axt. Er wurde daraufhin von den Beamten niedergeschossen.

    160

    In Schiedam bei Rotterdam hat die niederländische Polizei einen Mann nach Drohgebärden und einer Attacke auf einen Polizeihund niedergeschossen. Der 26 Jahre alte Syrer sei bei dem Vorfall am Mittwoch verletzt worden, hieß es in einer Mitteilung der Behörden. Er habe eine Axt geschwungen und „Allahu Akbar“ gerufen. Als die Beamten die Wohnung betreten hätten, habe der Mann auf den Hund eingestochen, der später seinen Verletzungen erlag.

    Schiedams Bürgermeister Cor Lamers erklärte, seit einem Jahr habe der 26-Jährige gemeinsam mit seinem Vater in der Stadt gelebt. Er sei zwar mehreren Hilfsorganisationen bekannt gewesen, „aber das war eine Eskalation, die wir nicht erwartet haben“, so Lamers.

    Quelle : https://www.welt.de/vermischtes/article176834615/Rotterdam-Er-rief-Allahu-Akbar-Polizei-schiesst-Mann-nach-Angriff-nieder.html

    Der Hund tut mir leid.

  3. Thomas Says:

    Und schon wieder haben Paul, dieter, Carsten, Frank, Ingo und Thomas nichts mit der Sache zu tun.
    Man kann auch sagen ,die Messerdichte, war vor 2015, bedeutend geringer – aber die Kriminalität
    hat abgenommen in Dummsdorf.

    Messerattacke im Zug: Hintergründe unklar

    Nach dem Messerangriff in einem Zug im Flensburger Bahnhof, bei dem der mutmaßliche Angreifer getötet wurde, gibt es nun Details zu dem Vorfall. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Flensburg handelt es sich bei dem Angreifer um einen 24 Jahre alten Asylbewerber aus Afrika, der in Nordrhein-Westfalen gewohnt hatte. Er soll 2015 nach Deutschland eingereist sein und über einen Aufenthaltstitel verfügen. Die genaue Identität soll durch eine Obduktion geklärt werden.

    Quelle : https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Flensburg-Polizei-ermittelt-nach-Messerattacke,bahnhofflensburg102.html

    Von Koblenz bis nach Polen, wurde uns die Unschuld hier gestohlen.


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