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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Homosexualität: Vorzeigekonservativer Jens Spahn greift Kirche an! 15. Mai 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:53

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Jens Spahn heiratet seinen Lebenspartner

https://www.n-tv.de/politik/Jens-Spahn-heiratet-seinen-Lebenspartner-article20200877.html

 

 

 

 

Jens Spahn, der auch als „Vorzeigekonservativer“ von Angela Merkel gilt, hat die katholische Kirche angegriffen,

weil diese beim Thema „Homosexualität“ nicht umdenke und homosexuelle Paare nicht segne.

 

 

 

Berlin (kath.net): Jens Spahn, der auch als „Vorzeigekonservativer“ von Angela Merkel gilt, hat die katholische Kirche angegriffen, weil diese beim Thema „Homosexualität“ nicht umdenke.

Spahn, der selber schwul ist, meint, dass dadurch viele Chancen vertan würden. Als Beispiel nannte Spahn die Nichtsegnung homosexueller Paare. Mit dieser Praxis mache die Kirche „so viel kaputt.“

Er selbst könne mit dem Aufruf zur Keuschheit für Homosexuelle wenig anfangen.

„Weil ich überzeugt bin, dass Gott mich so nimmt, wie ich bin. Weil mein Glaube so selbstverständlich zu mir gehört wie mein Schwulsein.“

Spahn fühle sich von einer Kirche, „wenn sie mich verdammt für das, was ich bin“ nicht respektiert.

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Kath. Kirche ist selbstverständlich angreifbar und hat Kritik zu ertragen. Das gehört zur Religionsfreiheit dazu.

 

 

Die Kath. Kirche muss sich aber die Frage stellen und Herr Spahn sollte dies ebenfalls tun: 

Muss ich als Katholische Kirche auf Gott und seine Gebote achten oder darf ich selbst auch die religiösen Wünsche von Menschen erfüllen, deren Handlungen gegen Gottes Gebote gerichtet sind?

Wenn Homosexualität vor Gott ein Gräuel ist und Gott dies explizit im AT ablehnt und JESUS dies nicht geändert hat und der Hl. Paulus dies in aller Schärfe ebenfalls als Sünde anprangert, kann ich dann als Priester der Kath. Kirche genau diese in GOTTES Augen sündhafte Handlung der praktizierten Homosexualität im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES segnen, ohne selbst doppelt sündig zu sein?

 

 

 

 

 

Der RKK sagt hierzu: 

2357 „Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf.

Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind’ (CDF, Erkl. ‚Persona humana’ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen“.

 

 

 

 

 

2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.

Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen“.

 

 

 

 

 

2359 „Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –, durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern“.

 

 

 

 

Die Fragen mögen sich nur die Priester und die Menschen, die dies verlangen, stellen, die ihr Gewissen in dieser Frage abstellen können. Wenn ich aber dem DREIEINEN GOTT genau zuhöre, so hat er Mann und Frau erschaffen, In dieser Frage sollte Herr Spahn selbst sich gegenüber ehrlich bleiben. Er sollte sich an die Gebote GOTTES halten.

Dies öffentlich zu fordern, ist im Grunde schon eine Missachtung nicht nur der Kirche, von der er weiß, dass sie antibiblisch handeln würde, wenn sie die Verbindung von homosexuellen Menschen segnen würde. Schlimmer jedoch ist es, dies öffentlich im Angesichte JESU zu fordern.

Die zunehmende Tendenz des christlichen Glaubens der Kirchen, den Menschen in den Mittelpunkt des Glaubens zu rücken und GOTT einen guten Mann sein zu lassen und SEINE Gesetze und Gebote zu marginalisieren, dem zugemutet wird,  alles zu schlucken und gutzuheißen,  was der Mensch im falschen anerzognenen politkorrekten Gewissen tut, letztlich also die Sünde zu legitimieren oder zu verharmlosen, weil GOTT doch alle liebt, muss Einhalt geboten werden.

 

 

 

 

Ja, homosexuell Empfindende können Christen sein sowie heterosexuelle Singles ebenfalls, von denen GOTT Keuschheit erwartet. Ins Bordell gehen, Promiskuität, Ehebruch sind Sünde sowohl für heterosexuelle als eben auch für homosexuell empfindende Menschen.

 

 

Es ist eben nicht dasselbe, die Ehe für alle staatlich legitimiert zu bekommen und dies auch noch von der Kirche, ja, letztlich von GOTT selbst zu fordern, Sünde zu segnen. 

 

10 Responses to “Homosexualität: Vorzeigekonservativer Jens Spahn greift Kirche an!”

  1. Bazillus Says:

    „Weil ich überzeugt bin, dass Gott mich so nimmt, wie ich bin. Weil mein Glaube so selbstverständlich zu mir gehört wie mein Schwulsein.“
    Spahn fühle sich von einer Kirche, „wenn sie mich verdammt für das, was ich bin“ nicht respektiert.

    Die Kirche verdammt niemanden, dafür ist Gott zuständig im Jenseits. Und die im Kommentar zitierten Katechismus-Nummern sprechen eine andere Sprache, nicht die des Verdammens. Wenn Herr Spahn meint, sich nicht an die Gebote Gottes in der Bibel halten zu müssen, so ist das seine Gewissens- und Lebensentscheidung. Und wenn die Kirche dies laut Bibel nicht darf, dann sollte er dies als Christ, der er ja sein will, einfach nur akzeptieren und versuchen, mit seinem Gott klarzukommen. Gottes Wort hat Gott in Jesus gesprochen und dann sollte er sich daran halten. Jesus hat Vieles aus dem AT reformiert, das Verbot der Homosexualität gehörte jedenfalls nicht dazu. Das sollte Herrn Spahn zu denken geben.

    • Ich musste mich von einem Freund trennen, weil er mir sein Gottesbild aufdrücken wollte ich nicht mehr an den lebendigen Gott glauben sollte. Sein Gott verurteilt nämlich keine homosexuellen Praktiken und er ist wahrscheinlich nur eine Projektion seiner Wünsche.

  2. Harm Says:

    Die Artikel von Kopten ohne Grenzen finde ich oft sehr gut. Meistens sind sie eine Stütze für meinen Glauben.
    Der obige Artikel (Jens Spahn usw.) bedarf der Diskussion.
    Wir sollen Jesus Christus als die Mitte des Glaubens bekennen.
    Nur einer ist euer Lehrer, Christus (Matthäusevangelium).
    Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
    (Prolog des Johannesevangeliums).
    Lass uns dann erst mal schauen, was Jesus sagt.
    Zum Thema Homosexualität direkt sagt Jesus auf den ersten Blick nichts.
    Im Matthäusevangelium ( 19,12 ) macht Jesus jedoch eine sehr bemerkenswerte Aussage ( ich übersetze hier aus meinem niederländischen alt-katholischen Testament): „Denn es gibt Leute, die für die Ehe ungeeignet sind, weil sie so aus dem Mutterschoß geboren wurden“. (Die Übersetzung ist übrigens vom Jahr 1953 ! ).
    Leider findet man zu diesem Text sehr selten Auslegungen. Es ist den Exegeten vielleicht zu schwierig oder sie haben zu viel Angst zu sagen, was sie denken.
    Im Johannesevangelium ( 15,15 ) sagt Jesus seinen Leuten: „denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe“.
    Nirgendwo hat Jesus aber gesagt, wie wichtig ihm Regeln der Sexualmoral sind. Wenn das so gewesen wäre, bestimmt hätte das in einem der Evangelien seinen Niederschlag gefunden. Er hat vielmehr gesagt, dass die Gesetze (oder die Regeln) für den Menschen da sind, nicht der Mensch für die Gesetze (oder die Regeln). Den letzten Satz habe ich aus dem Gedächtnis formuliert, nicht zitiert (müsste ich eruieren).
    Kommen wir zum Apostel Paulus. Dabei müssen wir wohl sehr, sehr gut bedenken, wie viel Lichtjahre Unterschied es zwischen diesen beiden gibt. Jesus, der Sohn Gottes, Gott und Mensch. Apostel Paulus: ein sehr großer Apostel und wichtiger Mann, dennoch ein Mann mit einer vollkommen abgeleiteten Funktion.
    Da, wo der Apostel Paulus negative Bemerkungen über homosexuelles Verhalten macht, gibt meine holländische katholisch-evangelische Übersetzung (aus dem Jahr 1999) folgende Fußnote: für die gesetzestreuen Juden liefen diverse Arten des Benehmens, darunter homosexuelles Benehmen, Gottes Vorhaben mit der Schöpfung zuwider. (Man beachte: Juden. Die Christen heute sind aber keine Juden. „liefen“, d.h. Vergangenheit).
    Und was soll man vom Folgenden halten: Im alten Israel stand es einem verheirateten Mann frei mit anderen Frauen sexuelle Beziehungen zu unterhalten, solange diese Frauen nicht mit einem anderen Mann verheiratet waren. Auch die Polygamie war für einen Mann erlaubt.
    Zum Apostel Paulus gäbe es übrigens noch viel mehr zu sagen (z.B. über die Sklaverei, über die langen Haare bei Männern usw.). Manchmal schießt er trotz seiner Größe einen kleinen Bock, was seine sehr große Bedeutung nicht schmälert:
    Außerdem ist für den Apostel Paulus das persönliche Gewissen sehr wichtig, wie auch für den „Katechismus der katholischen Kirche“.
    Zu diesem Thema gäbe es noch sehr, sehr viel mehr zu sagen:
    Eine Homo-Ehe oder eine „Ehe für alle“ halte ich persönlich für Unsinn.
    Es gab doch die eingetragene Lebenspartnerschaft.

    • Nobody Says:

      Als Mann und Frau schuf er sie. Siehe AT.

      NT

      Römer 1
      Die Gottlosigkeit der Heiden
      18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben. 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. 24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass sie ihre Leiber selbst entehren. 25 Sie haben Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. 28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.
      Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert

      Zum Katholizismus sollte das folgende Buch in Teilen gelesen werden, ein echter Augenöffner.

      Die Frau und das Tier.
      Dave Hunt

      https://clv.de/Buecher/Religion-Ideologien-Sekten/Die-Frau-und-das-Tier.html

    • Peter Gall Says:

      Die göttliche Ordnung besagt Mann und Frau. Es entsteht oft der Eindruck, dass Homosexualität etwas Unnatürliches wäre, etwas, was nicht in die Schöpfungsgedanken Gottes passe, vielleicht sogar krankhaft sei. Ich muss zugeben, das ist missverständlich. Homosexualität ist nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis im Wesentlichen eine besondere Disposition, wie z.B. bei einem Menschen zu unterscheiden ist, ob er Rechts- oder Linkshänder ist; das sind auch unterschiedliche Dispositionen. Sicherlich hat Homosexualität eine andere Tragweite; grundsätzlich aber scheint mir das vergleichbar.

      Wenn wir sagen „die Kirche hält praktizierte Homosexualität nicht für gut“, dann ist das ein sehr allgemein gehaltener Satz, der nicht einheitlich verstanden wird. Ich möchte das so deuten: Wir machen niemandem Vorschriften, aber wir wollen auf Gefahren hinweisen. Wir sagen nicht, dass praktizierte Homosexualität Sünde ist, das wäre eine viel weitreichendere Aussage. Aus meiner Sicht ist es sehr wohl ein Unterschied, ob jemand in einer festen homosexuellen Beziehung lebt – in dem Sinn, dass diese in eine menschliche Beziehung nach ethischen Grundsätzen eingebettet ist – oder nicht. Viele Homosexuelle weisen darauf hin, dass Sexualität nur ein Bestandteil in einer Beziehung sei. Sie möchten wie Heterosexuelle auch Empfindungen wie Zuneigung und Liebe mit einem Menschen teilen. Nochmals: Es besteht sicher ein Unterschied, ob jemand in einer festen homosexuellen Beziehung lebt oder ob Sexualität promiskuitiv, im Sinne von reiner sexueller Befriedigung mit ständig wechselnden Partnern ausgeübt wird.

      Die Kirche sagt in ihrer Stellungnahme zum Thema Sexualverhalten, dass Geschwister, die homosexuell sind, keine Lehr- bzw. Amtstätigkeit ausüben sollen.

      Es ist noch gar nicht so lange her, dass Homosexualität auf breiter Front abgelehnt wurde und in der Gesellschaft nicht akzeptiert, ja bestraft wurde. Heute sieht das anders aus. In unseren Gemeinden möchten wir die homosexuellen Geschwister schützen und wollen nicht, dass sich an ihnen Diskussionen entzünden.

      Ich möchte nochmals auf die Heilige Schrift verweisen, die ja für uns Grundlage ist. Es gibt hier einige Hinweise, die zur Zurückhaltung Anlass geben. Zu nennen sind besonders die Aussagen des Apostels Paulus. Sicherlich sind diese Aussagen vor dem gesellschaftlichen Hintergrund in der Antike zu sehen. Es ist Vorsicht geboten, wenn diese in die Gegenwart übertragen werden sollen.

      Ich bin überzeugt, dass kein Homosexueller grundsätzlich von der Möglichkeit ausgeschlossen ist, das Glaubensziel erreichen zu können. Wenn jemand in einer festen Beziehung mit seiner homosexuellen Disposition verantwortungsbewusst und ernsthaft umgeht, dass das anders zu bewerten ist als flüchtige und laufend wechselnde Beziehungen –Gleiches gilt ja auch für Heterosexuelle. Ganz abgesehen davon sind wir alle auf die Gnade Gottes angewiesen. Wenn also jemand als Homosexueller ernsthaft seines Glaubens lebt, dann bin ich überzeugt, dass er genauso die Würdigkeit erlangen kann wie jeder andere auch.

      LG
      Peter Gall

      • Bazillus Says:

        Werter Herr Gall,
        Mk 7,21f. EU: „Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.“

        Aus Wiki:
        Dieser Laster-Katalog nennt an erster Stelle „Unzucht“ (porneia). Der Ausdruck bezeichnete im Judentum damals alle Formen von Sexualverkehr außerhalb der normativen heterosexuellen Einehe und grenzte sich damit von griechisch-römischen Verhaltensweisen ab, darunter beiläufig auch von homosexuellem Verkehr.[64]
        Ende Wiki.

        Und damit scheint es doch wohl auch klar. Dass es liberale Theologen nicht so gern sehen und nicht möchten, sich an das Wort Jesu zu halten zu müssen und Vieles hinein- und hinzu zu interpretieren, hat es immer schon gegeben. Wenn Jesus also das Sexualverhalten außerhalb der Ehe von Mann und Frau (eine andere Form gab es im damaligen Judentum nicht und bildete somit für Jesus keinen Anlass, dies weiter zu präzisieren) Unzucht nennt, wer sind wir, dass wir irgendwas, weil es den Menschen gerade passt, hineininterpretieren dürfen, was im Grunde klar ist?

        Wenn Jesus die Mitte des christlichen Glaubens sein soll, so sollte es doch selbstverständlich sein, seine Worte hier ernst zu nehmen. So schwer ist es doch nicht, es sei denn, der Wille des Menschen wird so solange gedreht und uminterpretiert, dass er über dem Worte Jesu steht.

        Wir gehen doch immer vom Ziel des Seelenheils aus, oder? Und wenn Jesus die Reinheit, die Keuschheit, also die Ehelosigkeit um des HImmelreiches willen als erstrebenswert ansieht, so ist das doch wohl auch ein Hinweis, sich mit Keuschheit „den Himmel“ zu verdienen. Die Reinheit des Herzens in Verbindung mit der körperlichen Unzucht (Sex außerhalb der Ehe zwischen Mann und Frau) ergibt eine eindeutige Position Jesu. Finden Sie nicht?

  3. Nobody Says:

    Traktate

    Gewissen
    Evangelium oder Religion

    https://bruderhand.de/traktate/evangelistisch/360/2012-01-25-11-23-502-detail

    Jesus Christus in der Mitte
    Suchwort Gemeinde

    https://www.vdhs.de/index.php?shop.search

  4. Thomas Says:

    Danach sind die Kinder dran und dann die Tiere, dann ist alles normal, bloss nicht die biblischen
    Gundsätze. Homo wird klar und deutlich in der Bibel abgelehnt, ob mit Paulus oder ohne Paulus.
    Und wenn alle Dämme gebrochen sind, wird man ersaufen.

    Svetlana Powell, eine Lehrerin mit 17 Jahren Berufserfahrung, wurde von ihrem Arbeitgeber, einer staatlich geführten Bildungseinrichtung in der englischen Stadt Bristol im Juli des vergangenen Jahres entlassen, nachdem sie von Studenten nach ihrer Meinung zum Thema „Homosexualität“ gefragt worden war. Zudem wurde sie als sog. „Radikalisierer“ („radicalisation threat“) an die staatliche Anti-Terror-Organisation „Prevent“ gemeldet.

    Während des Unterrichts von ihren Schülern zu ihren persönlichen Glaubensüberzeugungen und speziell zu ihrer Einstellung zum Thema Homosexualität gefragt, antwortete sie, dass sie „persönlich“ der Ansicht sei, dass homosexuelle Praxis gegen den Willen Gottes verstoße, dass aber Gott jeden Menschen liebe, unabhängig von dem, was er empfinde oder tue.

    Als ihr mitgeteilt wurde, dass eine der anwesenden Studenten Lesbe sei, wandte sich Svetlana Powell an diese und sagte ihr, dass Gott sie lieb habe. Zwei Tage nach diesem Vorfall erhielt sie von der Personalabteilung die fristlose Kündigung wegen „groben beruflichen Fehlverhaltens“.

    Obwohl ihr mitgeteilt worden war, sie könne gegen diese Entlassung nicht rechtlich vorgehen, verklagte Svetlana Powel mit Hilfe einer christlichen Rechtsberatung ihren früheren Arbeitgeber. Am 2. Februar 2018 erklärten die Richter die Kündigung für rechtmäßig, weil die Lehrerin „sich in eine Diskussion hineinziehen ließ, in der sie ihre persönlichen religiösen Überzeugungen geäußert habe und zugelassen habe, dass die Situation eskaliert und außer Kontrolle geraten sei“. Der Richter betonte, dass sie nicht wesentlich wegen ihres christlichen Glaubens entlassen worden sei.

    Erst in der Gerichtsverhandlung erfuhr die Lehrerin, dass ihr Arbeitgeber sie außerdem als „Radikalisierer“ gemeldet hatte. Die dafür zuständige Beamtin teilte dem Gericht mit, dass eine Gruppe von Studenten sich beschwert und ihr berichtet habe, dass sie „einer Gehirnwäsche unterzogen und angepredigt worden seien“. Daraufhin habe sie sich entschlossen, die staatliche Anti-Terror-Organisation „Prevent“ zu kontaktieren, um den Fall zu melden.

    Andrea Williams, Vorsitzende der christlichen Rechtsberatung, welche die Lehrerin vertreten hatte, sagte: „Wir erleben zunehmend Fälle wie diesen. Die Tatsache, dass Svetlana Powell wegen ihrer christlichen Überzeugung an „Prevent“ gemeldet wurde, ist Zeichen unserer Zeit. Es zeigt, dass „Prevent“ missbraucht wird, um unschuldige und „weiche Ziele“ zu bestrafen. Wir brauchen ein radikales Umdenken.“ Erschienen in: Aufbruch – Informationen des Gemeindehilfsbundes (Mai 2018).

    Pakistan: Sharoon, ein christlicher Junge, der trotz Jahren unbeugsamer Diskriminierung und Schikane akademische Spitzenleistungen erzielte – und dessen arme Eltern hart gearbeitet hatten, ihn in die MC Model Boys Government High School zu bringen – wurde von moslemischen

    Schülern zu Tode geprügelt.

    Laut eines Berichts: „Sein akademisches Können… vermehrte nur die Verachtung der anderen Schüler.“ Ein anderer Bericht sagt, „es gab wiederholte Versuche, ihn zum Islam zu bekehren.

    Sharoon jedoch gab seinen Glauben zum Leidwesen der moslemischen Kinder um ihn nie auf, was seinen Pariastatus verschärfte.“ Am vierten Tag an der renommierten Modellschule griffen moslemische Schüler ihn im Klassenzimmer an (der Lehrer bemerkte angeblich nichts, da er seine Zeitung las). „Die Gewalttätigkeit“, so der Bericht, „war so unerträglich grausam, dass der arme Sharoon noch im Klassenzimmer starb.“ Eine Kakophonie von Beleidigungen begleitete die Prügel; er wurde „schmutziger Christ“

    und „Dämon“ genannt. (Berean Call)

    Quelle :http://endzeit-forum.com/sites/news/index.php?news/649-zwei-geschichten-%C3%BCber-christenverfolgung-in-europa-und-asien/

  5. Johannes Says:

    Sexualregeln sind im AT vorgegeben und müssen nicht noch einmal im NT wiederholt werden. JESUS hat ausdrücklich bezeugt, dass das AT, die Tora, ewig gilt (s. Bergpredigt Mt. 5,17f) und nicht einmal ein „Tüttelchen“ davon vergehen wird. Die ersten jüdischen „Christen“ und Schreiber des NT haben übrigens nur das AT gekannt, das ihnen GOTTES WORT und Weisung war!

    • Peter Gall Says:

      Ja, aber Homosexualität ist eine Krankheit, die jeden treffen kann. Eine Mutter sagte mir, dass sie es bei ihrem Sohn schon recht frühzeitig merkte.

      Gott wird auch diesen Menschen gnädig sein, wenn sie sehr gläubig sind. Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet.

      Gruß

      Peter Gall


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