kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wir brauchen eine neue Friedensbewegung 10. Mai 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:31

Bildergebnis für Katholikentag

„Zwischen- und Abschlusskommentar von KoG“

 

 

Bischof Genn bei Eröffnungspressekonferenz des Katholikentags

Gegen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und rechte Hetze!

 

Münster (kath.net/pbm/sk) „Wann, wenn nicht heute, bräuchte es eine erneuerte, starke und nachhaltige Friedensbewegung in unserem Land? Wer, wenn nicht Christinnen und Christen sollten an der Spitze einer solchen Friedensbewegung stehen? Wann, wenn nicht jetzt beim Katholikentag sollten wir den politisch Verantwortlichen signalisieren: Wir haben genug von Krieg und Gewalt!“ Mit diesen Worten hat der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, am 9. Mai bei der Eröffnungspressekonferenz des 101. Deutschen Katholikentags in Münster deutlich gemacht, dass er sich von dem Großereignis eine nachhaltige Wirkung und klare politische Botschaften erhofft. Es sei notwendig, Politikern das Signal zu geben, sich mit allen friedlichen Mitteln dafür einzusetzen, dass die Kriege in Syrien und an den anderen Brandherden dieser Welt beendet würden. „Mit Waffenlieferungen in Kriegsgebiete geht das nicht“, sagte Bischof Genn. Zum Katholikentag, der unter dem Motto „Suche Frieden“ steht, werden bis zum 13. Mai mehrere Zehntausend Teilnehmer erwartet.

 

 

Bildergebnis für Katholikentag 2018

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Der Eingangsteil dieser Ansprache ist nichts hinzuzufügen. Kriege in Syrien sind jedoch komplex. So einfach ist das nicht. Die Kriege in Irak und Syrien haben konkrete Kriegsführer, die mit Lug und Trug Kriege in diesen bis dahin relativ stabilen Ländern begonnen haben. Die Namen sind Saudi Arabien, USA, GB, Frankreich, aber auch Israel. Darum auch ruhig einmal diese Länder benennen. 

Ende des Zwischenkommentars.

 

 

 

Bischof Genn erklärte, die Welt gerate gerade in jüngster Zeit aus den Fugen. Die Welt- und Staatengemeinschaft schaue dem im Wesentlichen hilf- und machtlos zu. Der Bischof nahm Bezug auf die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten vom Vortag, aus dem Atomabkommen mit dem Iran auszusteigen. Bischof Genn: „Bei allen Fragen, die man sicher an das Abkommen und seine Einhaltung durch den Iran stellen kann, ist das doch ein verheerendes Signal. Der US-Präsident setzt seine unberechenbare Außenpolitik fort. Sein Auftreten, zuletzt auch vor der amerikanischen Waffenlobby, ist irrational und lässt Schlimmstes befürchten. Das muss alle Menschen, die weltweit den Frieden suchen, mit tiefer Sorge erfüllen. Wir müssen gerade auch als Christinnen und Christen alles tun – und hier ist ganz besonders und mehr als je auch die europäische Politik gefordert -, dass wir uns dem Abgrund eines Krieges nicht immer weiter nähern.“ Christen dürften an den weltweiten Kriegs- und Konfliktsituationen nicht verzweifeln, sondern müssten die Friedensbewegung wieder sichtbarer und präsenter machen.

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Trumpbashing gehört nicht in eine Eröffnungsrede des Katholikentages. Da wird ebenso wie in den Mainstreammedien Einseitiges gegen Trump gepredigt, als ob hier ein Politiker ein Statement abgehalten hätte. Wenn schon politisch: Warum nicht ein Ende der Sanktionen gegen Russland fordern, welches immer noch Spannungen mit Russland verschärft. Kein Wort zum Bevölkerungsaustauschexperiment, welches Sasha Mounk in den Tagesthemen zum Besten gegeben hat, was auch die Bürgerkriegsgefahr erhöhen wird. Gegen Trump wettern, ist doch immer gefahrlos in dieser Republik, dann aber auch die Franzosen und die Briten und ebenso die Saudis erwähnen, die lustig im Jemen rumbomben. Ist es nicht eher unberechenbar, dass die USA schon vor Trump ihren militärischen Einfluss durch die NATO bis vor die Tore Russlands erweitert hat? Kein Wort vom Bischof.

Ende des Zwischenkommentars.

 

 

 

Zum Frieden in der Welt, so wandte sich der Bischof unmittelbar an die Journalisten, gehöre zentral auch die Freiheit der Berichterstattung. Bischof Genn: „Wir werden in unserer Welt keinen Frieden finden ohne Meinungs- und Pressefreiheit. Frieden erreichen wir nur mit einer freien, kritischen, unabhängigen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung. Diejenigen, die weniger den Frieden suchen als vielmehr Hass, Unfrieden und Gewalt, haben längst die Bedeutung der Medien, gerade auch die Macht der Bilder, erkannt, schränken die freie Berichterstattung ein, beschimpfen Journalisten als Produzenten von Fake News. Nicht mit uns, sollten wir diesen Machthabern gemeinsam entgegenhalten, gleich ob in den USA, der Türkei, Russland oder Nordkorea.“

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Fakenews werden hier durchaus von den Öffentlich Rechtlichen Medien fabriziert. Nicht nur die Geheimdienstfakenews über den Chemiewaffenbesitz im Irak, den Giftgasanschlag Assads in Syrien aufgrunddessen die Allianz sich berechtigt fühlte, in Syrien zu bomben oder das vorgeschobene ohne jeglichen Beweis geführten Diplomatenausweisungen GB gegen Russland, dem weitere Länder folgten, aufgrund einer Meldung, dass in GB ein russischer Spion und seine Tochter von Russlands Agenten einem Giftanschlag zum Opfer fallen sollten. Alles ohne Beweis. Das ist ebenfalls keine Friedenspoltik. Die Aggressionen gehen leider eindeutig vom Westen aus. Aber das Statement des Bischofs ist in diesem Fall richtig, aber es fehlen ein paar Länder in seiner Aufzählung: Palästinenser, Israelis und islamische Länder, aber auch die Fake-News, wie mit toten Kindern Politik gemacht wird. Hätte Putin nicht in Syrien den USA und ihrer Allianz Paroli geboten, wäre heute eine radikalislamische Regierung mit dem gleichen Chaospotential wie in Libyen an der Macht.

Ende des Zwischenkommentars.

 

 

In Deutschland sei, so sagte der Bischof, die Pressefreiheit zwar garantiert, doch sei hier in den letzten Jahren insbesondere von rechter Seite eine Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses festzustellen. Bischof Genn: „Dumpfe rechtspopulistische Parolen haben weder mit dem Christentum noch mit dem Abendland, geschweige denn mit der Suche nach Frieden zu tun.“ Auch dagegen würden Christen entschieden ihre Stimmen erheben, nicht zuletzt auch beim Katholikentag. „Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Hetze gegen Menschen mit Behinderungen müssen als das benannt werden, was sie sind: menschenfeindlich und zutiefst unchristlich“, betonte der Bischof. Wichtig sei es, die Augen vor diesen Tendenzen nicht zu verschließen und den Katholikentag nicht als „harmonisches Familientreffen“ miss zu verstehen. Es gelte vielmehr, „Propagandisten und Lautsprecher argumentativ in ihre Grenzen zu verweisen“.

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Keine Präzision, sondern einfach nur dumpfe Anklage erkennen wir aus diesen Worten. Ist den Ostdeutschen aus „Dunkeldeutschland“, dem „Pack“ und der „Köterrasse“ aus Politiker- und Journalistenmund etwa keine dumpfe Polemik, Herr Bischof? Ist Deutschlandfeindlichkeit der Linksradikalen  wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ keine Erwähnung wert? Ist das keine Hetze. Ist die Antifa keine Erwähnugn wert?

Sind die Linken, die den Marsch für das Leben verbal und ideologisch angreifen mit mieser Hetze keine Erwähnung wert? Hier ist wieder die politische Einseitigkeit in die bischöfliche Rede eingedrungen, die den Verdacht nährt, dass die Kirche hier wieder das Lied dessen singt, der sie bezahlt. Frieden schafft man nicht durch Ausgrenzung von Parteien, sondern Frieden schafft man durch harte Argumentation mit allen politischen Kräften. Der Katholikentag selbst hat die Afd nicht eingeladen, obwohl sie die drittstärkste Kraft darstellt, deren Wähler und Anhänger sich sich in großer Mehrzahl für Kreuze in Behörden ausspricht und die Grünenahänger das Kreuz in der Mehrheit am liebsten verbannen würden.  Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die Spione aus der Kahaneschen Amadeu Antonio Stiftung sorgen nicht gerade für freie Presse und Meinung. 

Das nennen wir: Falsche Solidarität, Herr Bischof. 

Ende des Zwischenkommentars. 

Insbesondere, so unterstrich Bischof Genn weiter, sei Antisemitismus überall, aber gerade in Deutschland, unerträglich: „Wer die Juden beschimpft, der beschimpft auch uns.“ Und im Blick auf die Muslime in Deutschland sprach der Bischof von einer „völlig überflüssigen Schein-Debatte über die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht“. Diese Debatte sei insofern nicht friedensfördernd, als sie dazu beitragen könne, irrationale Vorurteile und Ängste zu bestärken. „Die muslimischen Menschen in unserem Land gehören natürlich zu Deutschland, viele von ihnen sind längst Bürgerinnen und Bürger unseres Landes“, stellte Bischof Genn klar.

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Selbstverständlich ist das Statement richtig, dass muslimische Menschen in unserem Lande zu Deutschland gehören, aber auch die, die koranisches Hassdenken mit in unsere Gesellschaft gebracht haben, auch jene, die Terrorgedanken und Terrortaten in Europa und sonst auf der Welt ausführen, auch die, die den radikalen Islam, den türkischen Muslimbruderislam im Kopf haben, Herr Bischof,, welche Herrn Erdogan ihr Vertrauen beim Referendum ausgesprochen haben? Entweder ist er so naiv oder aber er ist kein Hirte, der seiner Herde vor Wölfen schützen will. Offensichtlich weigert sich die Kath. Kirche in Deutschland, den Islam als christenfeindlich einzustrufen, obwohl in aller Welt Christen unter der Knute des Islams zu leiden haben. Und viele Muslime lehnen sowohl die freiheitlich demokratische Grundordnung als auch das Grundgesetz ab, indem sie ihre religiösen Regeln über die deutschen Gesetze stellen. Und der Antisemitismus kommt mit den Muslimen genau in dieses Land. Aber das wird ebenfalls wie in der Politik standhaft verweigert!
Ende des Zwischenkommentars.

 

 

Er räumte ein, dass auch das Miteinander unter den Bischöfen der katholischen Kirche in Deutschland in letzter Zeit nicht nur friedvoll gewesen sei: „Es sollte aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit sein, dass wir intern miteinander ringen, dann aber gemeinsam und loyal nach außen auftreten.“

Im Blick auf das Leitwort „Suche Frieden“ ging der Münsteraner Bischof auch auf dessen biblischen Ursprung in Psalm 34 ein. Der Psalm mache deutlich, dass man darauf vertrauen könne, dass Gott höre, wie sehr die Menschen nach Frieden für sich und ihre Welt suchten. So werde beim Katholikentag auch der Opfer der Amokfahrt vom 7. April besonders gedacht werden. Der Bischof dankte allen Haupt- und Ehrenamtlichen gerade auch aus dem Bistum Münster, die sich in der Vorbereitung des Katholikentags bereits auf herausragende Weise engagiert hätten und das auch während des Katholikentags tun würden.

 

 

Abschlusskommentar von „Kopten ohne Grenzen

Sollte Gott aber nur einem einseitigen Frieden, einem politkorrekten Frieden, der gewaltsame Tendenzen im Islam ausgrenzt, schenken? Wir wollen lieber den Frieden, den uns JESUS CHRISTUS zugesagt hat, keinen politischen Waffenstillstand, sondern echten Frieden in Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit überall auf der Welt. Jedem Weltherrschaftsanspruch von Religionen und Ideologien ist durch Christen und Christinnen eine strikte Abfuhr zu erteilen. Dabei ist keine auszuschießen. Alle müssen ihr Scherflein zum Frieden beitragen.

 

Leider ist die Eröffnungsrede des Bischofs von Münster zu einerm linksgrün-verdrehten politischen Statement vekommen. Suchet den Frieden und jaget im nach, ist wichtig, ja, sogar lebenswichtig in der heutigen Zeit. Zum Nachjagen des Friedens gehören aber auch Grundwahrheiten, die öffentlich ausgesprochen gehören und eindringlich vorgetragen werden sollten im Dienste der Wahrheit JESU CHIRSTI, denn der hat auch kein Blatt vor den Mund genommen, als er den damals Rechtgläubigen und politisch Verantwortlichen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft den Spiegel vorhielt.

Aber das war ehrlich, wenn auch hart. Und daran muss sich die Kirche messen lassen. Zurzeit kann nicht festgestellt werden, dass die Bischöfe und die Katholiken sich mit den echten Problemen dieser Zeit wirklich befassen. Übrigens: Kein Wort zur Christenverfolgung in kommunistischen und islamischen Ländern. Auch das gehört zur Friedensforderung und zur Wahrheit dazu! Sie kreisen dann doch lieber um den eigenen Kirchturm, dessen Gebäude sonntäglich immer leerer werden. Warum wohl? Kein Mut zur Wahrheit. 

 

6 Responses to “Wir brauchen eine neue Friedensbewegung”

  1. Thomas Says:

    ich glaube unsere Probleme hier, sind ganz anders gelagert und es geht wieder um viel Rauch, um michts.

    https://dsgvo-gesetz.de/

    https://michael-mannheimer.net/2018/05/07/eu-gesetz-leitet-das-ende-der-fotografie-ein-sie-werden-nicht-glauben-was-die-eu-geplant-hat/

    Die Manipulation der Meinungen und Gewohnheiten der Massen ist ein wichtiges Element der sognannten demokratischen Gesellschaft.

    Wer die Gesellschaftsmechanismen unmerklich manipuliert, bildet die unsichtbare Regierung. Hat nicht ein Herr Rockefeller vor Jahren sinngemäß gestanden,
    dass die Zerstörung der Familie und der starke Feminismus die Erfindung der Eliten sind, dass dies aus zwei Gründen viel für die unsichtbaren Lenker und Abkassierer bringt, denn
    vorher zahlte ja nur etwas die Hälfte der Bevölkerung Steuern, aber jetzt zahlen Männer und Frauen, also fast all fast alle, weil ja auch die Frauen arbeiten gehen müssen.
    Nebenbei werden damit die Familie zerstört und er und seine Helfer bekommen dadurch die Macht über die Kinder.
    Diese familiär vernachlässigten Kinder kommen nun unter die Kontrolle ihrer Medien (MTV, Hollywood, PlayStation, Netflix..usw)…
    Über dieses Kanäle bekommen die schutzlosen Kinder die „richtigen“ Botschaften eingetrichtert.
    So stehen heute kaum mehr Kinder unter dem Einflusseiner intakten Familie.
    Die unreifen Heranwachsenden stehen hilflos den Mega-Influenzern gegenüber.
    Noch dazu werden die Frauen gegen die Männer aufgehetzt.
    Damit wird die Partnerschaft und die Gemeinschaft und jede gesunde Beziehung infiziert und irgendwann gespalten.
    Ziel ist eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten und Egomanen, die wie verrückt für die angebliche Karriere arbeiten,
    alles kaufen und erleben wollen was ihnen die Manipulatoren vorsetzen, ( Mode, Schönheit, Marken, Reiseziele, Events, etc… ),
    Dadurch sind sie unsere Sklaven geworden und sie finden es auch noch gut und merken nichts.

    https://deutsch.rt.com/meinung/69453-ich-weiss-welches-land-usa-als-naechstes-angreifen/

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180506320581354-cyberspace-finanzen-krise/

  2. Thomas Says:

    Verlogen waren sie fast alle. Die regelmäßig stattfindenden Katholikentage, die einmalig in Europa vom Steuerzahler bezahlt werden – also auch von AfD-Wählern – und deshalb folgerichtig auch mit einem Vertreter dieser Partei stattfinden, nämlich mit Volker Münz, seines Zeichens Kirchenpolitischer Sprecher der einzigen Oppositionspartei im Bundestag. Teilnehmer einer Podiumsdiskussion. Dass sich innerhalb der islamophilen, Merkel treuen Staatskirche und ihre hochdotierten, linksgrünen Berufspharisäer ein breiter Widerstand dagegen bildet, ist verständlich: Volker Münz ist der einzige der in Sachen Christenverfolgung im Bundestag Klartext redet. Orientalische Christen gehören, von Aleviten und anderen meist schiitischen Sekten abgesehen, zu den meist verfolgten Religionsgemeinschaften.

    Münz ist, wie im Bundestag auch auf dem Katholikentag, ein „Pfahl im Fleisch“, jener Stockholmsyndrom kranken fünften Kolonne, die beim Thema “Christenverfolgung” seit über zehn Jahren feige kneift und wie ein Rudel, räudiger, geprügelter Hunde, den Verursachern von Christenverfolgung die Füße leckt, und alles unternimmt, damit sich dieses Krebsgeschwür auch bei uns ausbreiten kann. In Schulen, wo einheimische Lehrer und Schüler bedroht und als „Christenschweine“ beschimpft werden oder auf Deutschlands Straßen, wo es inzwischen nicht mehr ratsam ist mit einem Kreuz um den Hals durch die Einkaufsmeile zu flanieren. Erst recht nicht nach 22 Uhr. Und noch weniger als Fahrgast in einer U-Bahn oder entsprechenden Bahnhöfen. Ulfkottes kurz nach der Jahrtausendwende erschienenes Buch „Krieg in unseren Städten“ ist überall, dank muslimischer Migranten fast schon normaler Alltag geworden. Nicht bloß durch spektakuläre Massaker in Pariser Diskotheken, Londoner U-Bahnen, Allah-Amokfahrt in Nizza und Berlin, sondern durch täglichen Migrantenterror via sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Ehrenmorde, Messerattacken, Clankriminalität, Angriffe auf Polizisten, Überfälle auf Volksfeste, Partys und die Schwächsten unserer Gesellschaft, Alte, Behinderte und Obdachlose. ES HERRSCHT KRIEG!

    Unter diesem Gesichtspunkt wirkt der Slogan des 101. Katholikentages „Suche Frieden“, doppelt verlogen und sogar perfide. Weil, wer „Frieden sucht“ eigentlich zugeben müsste, dass er sich im Krieg befindet, oder jemand diesen Frieden stört. Diese wichtige Frage nach dem Verursacherprinzip von Konflikten oder gar, wer, von Weltmachtgelüsten angertrieben, in friedliche Zivilgesellschaften eindringt und dort Unfrieden schafft, wird auf dem Kirchentag nirgendwo thematisiert. Stattdessen heißt die sophistisch verklausulierte Formel:

    „Den Rahmen, an dem sich die Veranstaltungen orientieren, gibt das Leitwort “Suche Frieden” vor. In seiner Mehrdeutigkeit ist es zugleich Imperativ – eine Aufforderung – als auch Hilferuf.

    Wie lässt sich Frieden mit sich selbst, mit der Welt und mit Gott finden? Antworten und Lösungen werden wir gemeinsam beim Katholikentag suchen.“

    Nun sagte schon Friedrich Schiller „Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“

    Das Zitat passt zum Kirchentag buchstäblich wie die Migrantenfaust aufs bereits halberblindete Gutmenschauge, denn selbst wenn einer, wie oben angegeben Gott gefunden hat und mit sich und der Welt zufrieden ist, so kann er doch von einem arabischen Clanfaschisten aus Neukölln ins Koma geprügelt werden, weil er A, an den falschen Gott glaubt, und B, zur falschen Zeit am falschen Ort war… Zum Beispiel auf einem Friedhof übernachtet hat!!!!

    Wie der Kadaverfriede des Kirchentages, dessen doppelte Moral den Verwesungsgeruch einer drei Wochen alten Wasserleiche hat, in Wirklichkeit aussieht, offenbart der Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Thomas Sternberg in einem Artikel der epd des bischöflichen Hofsenders „Domradio“ mit dem vielsagenden Titel:

    „MIT KATHOLIKEN IST KEIN RASSISMUS ZU MACHEN“

    Hier wird schon in den ersten Sätzen erklärt wo die bösen Leute sitzen die „Unfrieden“ schaffen. Nein, es sind nicht die Araberkinder, die „Christen und Juden töten“ wollen, oder Kinder verprügeln, die Wurstbrote essen….

    “Mit Katholiken in Deutschland ist Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nicht zu machen”, sagte Sternberg in Münster dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sternberg sagte, es habe ihn nicht überrascht, dass eine Diskussionsrunde, an der mit Volker Münz auch ein AfD-Politiker teilnehmen soll, auf heftige Kritik stoßen würde.

    In einem weiteren Teil, der sich auf die „Neue Westfälische“ bezieht ist von einem „Münsteraner Manifest“ die Rede, das sich gegen „Ausgrenzung, Rassismus und Behindertenfeindlichkeit“ richtet. Da heißt es unter anderem:

    „In dem Text der Erklärung soll zwar keine Partei mit Namen genannt werden, doch richte sie sich vom Inhalt her eindeutig vor allem gegen Kernpositionen der AfD, erläuterte ZdK-Präsident Tomas Sternberg…“

    Wer nun endlich wissen will, woher alle Kriege, Massaker kommen und vor von wem Flüchtlingswellen ausgelöst werden wird weiter unten unter der Zwischenüberschrift „Auf Kosten andere Menschen leben“ fündig. Endlich!!!

    Zum Frieden gehöre danach auch der Friede zwischen den Religionen und soziale Gerechtigkeit – nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt, sagte Sternberg. Dabei gehe es auch um die Frage, ob die Europäer es sich „auf Dauer leisten können, auf Kosten der Menschen zu leben, die in ..Ländern der Dritten Welt Güter für uns produzieren…

    Fazit: Wir sind schuld! Drei Mal voll Schuld Mann! Würde jetzt Hassrapper Ali XY sagen. Schuld, dass es keinen Frieden zwischen den Religionen gibt. Warum sind wir ungläubigen Arschlöcher immer noch nicht zum Islam konvertiert? Und soziale Gerechtigkeit! Warum kriegt nicht jeder Flüchtling eine Doppelhaushälfte? Und der Rest ist sowieso klar: Scheißkapitalisten, Scheißausbeuter! Alle Flüchtlinge aufnehmen. Nazis raus! Diese schon auf SPD- Jusos-Links und Grünen-Parteitagen ausgelutschte Zitrone können die debilen Restanhänger der schrumpfenden Staatskirche sich ab Donnerstag 9. Mai bis zum Sonntag den 13. Mai in Münster reinziehen. Ein Thema wird mit Sicherheit wie immer nicht angesprochen: CHRISTENVERFOLGUNG. Stattdessen wie gewohnt, der übliche Totentanz – genannt interreligiöser Dialog – mit den Zweigstellen von Scharia-Vollstrecker, die Christen in der Türkei und im Orient das Leben zur Hölle machen.

    DEMOS VERBOTEN!

    Wie bei allen Kirchentagen so ist die gesamte Stadt „Bannmeile“. Das heißt absolutes Demoverbot. Vor etwa zehn Jahren auf dem Kirchentag in Hannover hielt eine kleine Gruppe der Bürgerbewegung am Rande der Bannmeile unter dem Motto „kein Schmusekurs mit Islamisten – Hilfe für verfolgte Christen„ eine Mahnwache ab, und verteilten in der Innenstadt 5000 Flugblätter. Ob so etwas heute noch sinnvoll ist, ist fraglich. Diejenigen, die es betrifft – Exilchristen, Kopten, Aramäer, Armenier usw. – haben sich ganz der CDU-Lobbypolitik hingegeben und vor allem einem der größten politischen Gaukler und Seelenverkäufer des Merkel-Regimes vertraut. Volker Kauder. Mit den Konsequenzen müssen sie jetzt leben… Sagte ich „leben“?

    Quelle: https://www.domradio.de/themen/katholikentag/2018-05-08/katholikentag-will-position-gegen-fremdenfeindlichkeit-beziehen

  3. Andreas Says:

    Hervorragender Kommentar von KOG!
    Zur Iranfrage bin ich hin u. her gerissen, bin aber doch der Meinung, daß ein Ausstieg aus dem bisherigen Abkommen Iran noch mehr Spielräume für eine etwaige geheime atomare Aufrüsetung erlauben würde als schon bisher.
    Strategisch ergibt sich daraus auch bei verschärften Sanktionen kein Vorteil ausser der, nun überraschend jederzeit zuschlagen zu können, ohne Rücksicht auf lästige internationale Vereinbarungen nehmen zu müssen.
    Andererseits kann wohl z.Zt. niemand wirklich beurteilen, was Iran im Geheimen treibt – zumindest die Russen müssten da doch genauer Bescheid wissen, immerhin sind sie engster strategischer Partner? Russland würde allerdings kaum einen iranischen Atomangriff auf Israel bzw. die Entwicklung solcher Waffensysteme zulassen, die hätte man dann schon längst Iran aus eigener Produktion anbieten können?
    Echte Beweise gibt es vorläufig nicht, der „rauchende Colt“ fehlt, man muss also „blind“ der einen o. der anderen Seite „glauben“.
    Gäbe es eindeutige Beweise u. Russland hielte sich zurück, würde ich eine gezielte (rechtzeitige) Zerstörung spezieller technischer u. militärischer Anlagen (und nur diese) in Iran durchaus für geboten halten. Aber dazu müßte die Beweislage eindeutig u. unwiederlegbar sein – all die Giftgas-Falseflags zur Eskalierung des Krieges gegen Assad bzw. Syrien wurden namentlich auch von Israel gedeckt, von der kaum verhüllten Al-Kaida-u. IS-Unterstützung ganz zu schweigen. Mein Vertrauen in Israles Bedrohungs-Beschwörungen durch Iran ist daher erheblich gesunken, vielmehr war der Krieg gegen Assad nur das Vorspiel zu einem lange geplanten Angriff auf Iran. Solch eine taktische Lügenstrategie zur Erreichung aussenpolitischer Ziele, die auch über hunderttausende Leichen zu gehen bereit ist kann niemals ein gutes ende nehmen, so sehr Israels Zukunftsängste berrechtigt sind.
    Hier ein kontroverser Artikel dazu, der Trumps Vorgehen zwar scharf kritisiert, aber letztlich als unausweichlich schildert:
    https://kurier.at/meinung/iran-und-was-wenn-trump-einmal-recht-hat/400033636

    • Kemmer, Hermann-Josef Says:

      Werter Andreas,
      danke für den Link. Als ich ihn las, dachte ich bei mir, dass Gott auf krummen Wegen möglicherweise „gerade“ schreibt. Alles keine beruhigenden Aussichten. Die Angst fährt immer mit. Offensichtlich scheint es auf diesem Planeten nicht anders zu gehen. Aber die Mainstream-Politik und die Hofpresse lassen ja kein gutes Haar am Toupet von Trump. Iran ist jedenfalls nicht zu unterschätzen. Seine Auslöschungsphantasien gegen Israel von Ahmadineschad (oder so) habe ich noch im Ohr präsent. Sowohl die Hamas als auch die Hisbollah rüsten gegen Israel auf. Aber Israel ist ja auch kein Staat von Traurigkeit. Die bomben auch in Syrien rum wie die Türken. Und die sind sogar dort einmarschiert und schleifen die Kurden. Interessanterweise sagt da niemand heute noch irgendetwas. Völliges Schweigen im Blätterwald. Eine völlig unübersichtliche Lage in Syrien und kaum jemand bringt Licht ins politische Dunkel. Und die One-man-show in GB ist ja wohl kaum eine seriöse Quelle, wenn es um Nachrichten aus Syrien geht.

      • Andreas Says:

        @Kemmer, Hermann-Josef – ja, man möchte meinen, daß nicht mal der Satan selbst noch durchblickt?
        Kernfrage zu Iran bleibt für Mich: warum sollten sie über viele Jahrzehnte mühselig u. kostenaufwändig ein eigenes Atomwaffenprogramm entwickeln – antiwestliche bzw. Israel-kritische Länder wie Nordkorea, China, Pakistan u. eventuell Russland hätten Iran doch schon während des kalten Krieges u. auch danach mit „Fertigware“ beliefern können, zumindest kleinere Sprengköpfe? Von daher kann ich die israelischen Behauptungen nicht so recht glauben, aber mehr als vermuten kann man eben nicht…
        mfG

  4. Kemmer, Hermann-Josef Says:

    Werter Andreas, wenn das stimmt, was da geschrieben steht, haben wir einen Grund.

    https://koptisch.wordpress.com/2018/05/13/iran-will-den-dollar-aufgeben/#more-80134

    Toller Satz: ja, man möchte meinen, dass nicht mal der Satan selbst noch durchblickt? Wird man sich merken müssen. Menschen können es offenbar noch besser als Satan selbst.

    Ja, leider haben Sie recht. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Iran schon längst über A-Waffen verfügt. Denn Iran ist eines der wenigen islamischen Länder, wo Intelligenz noch zuhause ist. Das Schah-Regime wirkt eben noch nach. Die Bevölkerung ist zu einem großen Teil „antimullahisch“ eingestellt, zwar nicht die überwiegende, so doch m. E. ein großer Teil.


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