kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wiener Dialogabend betont Haltungsänderung der Kirche bei Islam 7. Mai 2018

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:15

Generalsekretär des „Islamic Spiritual Summit“ des Libanon und nationaler Dialogberater Sammak sprach mit „Pro Oriente“-Präsident Marte über Veränderungen der vergangenen zwei Jahre.

 

 

 

 

 

 

Wien (kath.net/ KAP): Die wachsende Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs mit jenen nahöstlichen Führungspersönlichkeiten, die Religionsfreiheit und gleiche Bürgerrechte für alle Bewohner befürworten, ist am Mittwoch in Wien bei einem Abend mit dem Generalsekretär des „Islamic Spiritual Summit“ des Libanon und nationalem Dialogberaters Mohammad Sammak sowie mit „Pro Oriente“-Präsident Johann Marte betont worden. Sammak war einer der 138 Unterzeichner des offenen Briefes „Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch“ (A Common Word Between Us & You), den Persönlichkeiten des Islam 2007 an „Führer christlicher Kirchen überall“, darunter Papst Benedikt XVI., sandten.

 

 

 

 

 

 

Derzeit ist er einer der Vertreter des Islams im Direktorium des Wiener KAICIID-Zentrums.

 

 

Sammak, der an zwei Vatikansynoden teilgenommen hat, erinnerte, dass die katholische Kirche jahrhundertelang den Islam als „Fake religion“ und „satanische Religion“ angesehen habe. Der Glaube sei gewesen, dass Mohammed „die Menschen in die Hölle führt“. Durch das Konzilsdokument „Nostra Aetate“ (1965) sei dann die Wende um 180 Grad gekommen. „Nostra Aetate“ habe festgestellt, dass Muslime an den einen Gott glaubten und dass Muslime Jesus und seiner Mutter die Jungfrau Maria Respekt entgegenbrächten.

WEITER: http://kath.net/news/63612

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

War der vorvatikanische Glaube, dass Mohammed die Menschen in die Hölle führt, falsch? Nein! Dieser Glaube, ja dieses Wissen ist nur heute nicht mehr „populär“, weil politisch und vielleicht auch religionstheologisch inkorrekt. Da Mohammed seine Gläubigen zu Hass gegen Christen, Juden und alles Nichtislamische aufforderte und er selbst teilweise mit satanischem Beispiel voranging, lässt sich auch heute diese Feststellung im Glauben bestens begründen.

 

 

 

 

Nur die bloße Tatsache, dass Muslime an den EINEN Gott glauben, als gemeisame Himmelsgarantie zu sehen, ist angesichts des Wortes JESU: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum VATER, denn durch Mich“ aus christlicher Sicht letztlich abgrundtief falsch und sogar noch darüber hinaus auch absurd. Und auch wenn Muslime JESUS als Propheten ansehen und seiner Mutter respektvoll begegnen, so ist damit leider und uns schmerzlich bewusst, nicht der Hass aufgehoben, den Mohammed im Auftrag seines Gottes denen verkündet hat, die JESUS im DREIEINEN GOTT als GOTT anbeten.

 

 

 

 

Im Übrigen kann Lüge über JESUS CHRISTUS im Koran nicht gerade himmelswürdig sein. Der JESUS des Korans ist letztlich eine Karikatur seiner selbst. Dieser Isa hat mit dem JESUS des Neuen Testaments wenig gemein, wenn selbst die Kreuzigung geleugnet wird und damit der Kern des Christentums ins Gegenteil verkehrt und JESUS für die niederen Zwecke des Islams instrumentalisiert wird.

 

 

Der JESUS des NT hätte Mohammed in dessen Handeln sowas von in die Schranken gewiesen, dass da kein Gras mehr gewachsen wäre. Die beiden Männer miteinander  zu vergleichen ist schon eine Beleidigung für den verklärten, und damit GÖTTLICHEN JESUS.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was also hat sich durch diese Erklärung in „Nostra Aetate“ in theologischer Hinsicht letztlich geändert? Gar nichts. Mit dem Wort JESU bleiben Christen seit jeher in der Pflicht, mit dem Wort Allahs sind DREIEINIGKEITSCHRISTEN als Hassobjekte nach wie vor aus dem Hass Allahs  NICHT entlassen. Und nach christlicher Lehre führt Hass, führt Religionsrassismus in die Hölle, in einen Zustand der GOTTferne.

 

 

 

Richtig ist jedoch, dass auch ein Muslim, der JESUS mit Respekt begegnet und gegenüber Christen keine Verachtung und keinen Hass empfindet und sein Gebet gegen Un- und Andersgläubige nicht mit dem Gift des koranisch-mohammedanisch-allahischen Hasses würzt, in den Himmel gelangen kann.


Dazu muss dieser Muslim jedoch den Propheten Mohammed in seiner dunklen Seite, nämlich der des Hasses gegen alles Nichtmuslime ablehnen. Wer Mohammed in ALL SEINEN Taten liebt und Jesus respektiert, wird schlechte Karten im Jenseits vorfinden, denn die beiden Persönlichkeiten sind keinesfalls auf gleicher Ebene zu vergleichen, schon garnicht mit den Instrumentarien der Liebe GOTTES.

 

 

Denn, wenn ein Muslim Mohammed auch in seinen Morden, in seinen Ehebrüchen, in seiner Kinderehen und somit auch in seinen Zwangsehen,  in seiner Sklavenzustimmung, in seiner Beuteverteilung selbst von Frauen und Kindern als Sklaven, in seinen Kriegen, die eben nicht nur Verteidigungskriege, sondern auch Angriffs-,  Rache- und Hasskriege waren, liebt, liebt einen Teil Satans und begeht damit die Sünde wider den HEILIGEN GEIST, vor der JESUS so gewarnt hat.

 

 

 

 

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Der sicherste Weg in den Himmel ist und bleibt JESUS CHRISTUS in Ewigkeit.

 

 

 

Benutzen die UN und die EU etwa diese Worte des vatikanischen „Nostra aetate“  als globalistisch-politischen Vorwand dazu, Muslime und Christen in Europa zusammenzubringen und damit politisch Kapital für ihre satanische Ideolgoie der Massenumvolkung herauszuschlagen?

Dieser Verdacht liegt leider nahe. Dieses Wort hat keinen Segen bislang für Christen gebracht, sondern nur Mord und Totschlag. Nie war die Christenverfolgung so groß wie in dieser Zeit. Solange jedoch in allen islamischen Ländern Christen wie zurzeit behandelt werden, ist es ein völkerrechtliches  Verbrechen, dem Islam mit seinem Juden- und Christenhass, der seit 1400 Jahren gepflegt und sogar vergrößert wurde, in Europa einen so großen Raum völlig ohne Not zu geben.

 

 

 

 

Letztlich ist in diesem vatikanischen Dokument nichts anderes ausgedrückt, als dass Muslime den einen Gott anbeten, jedoch mit verschiedenen Zugängen. Damit hat die Kirche einen schweren Fehler begangen, weil damit impliziert wird, dass aus theologischer Sicht der VATER des DREIEINEN GOTTES derselbe sei wie Allah, das nicht existente Monster aus der Kaaba in der arabischen Wüste.

Dieses Wort diente nur als Türöffner für einen Synkretismus, welcher das Christentum schwächt und den Islam stärkt. JESUS wurde damit zur Disposition gestellt, wie moderne Theologen wie Bultmann  und Drewermann dies auch weidlich taten und es wurde der falsche Eindruck erweckt, dass es letztlich egal sei, welche Religion in den Himmel führte.

Damit hat die Kirche psychologisch einen Riesenfehler begangen. Nur echte gläubige Christen mit fundiertem Glaubenswissen können diesem Wort zu Recht entgegentreten.

 

 

 

 

 

Dieses Wort war ein schleichendes Gift insbesondere für Christen. Denn der Islam ist bislang von keinem Dogma zurückgetreten, insbesondere nicht vom Dogma des Religionsrassismus im Hass. Die Kirche mag in bester Absicht gehandelt haben. Das werden wir nicht bestreiten, aber der Erfolg ist ausgeblieben und er muss ausbleiben, weil sonst die Wahrheit zur Lüge verkommt.

Der Islam ist und bleibt theologisch wie praktisch ein Feind des Christentums, nicht weil wir, Kopten ohne Grenzen,  es so wollen, im Gegenteil,  sondern weil Allah, Mohammed und seinen Gefolgsleute dies bis zum heutigen Tage wollen und bewiesen haben. Die Kirche sollte dieses verhängnisvolle Wort überdenken.

 

 

 

 

Noch heute bietet der Islam große Gefahr für die Seelen seiner Gläubigen in die Gottesferne zu driften, weil er sich nicht vom Hass gegen alles NIchtmuslimische distanziert und diesen Hass theologisch noch immer nicht eliminiert. Hass und Verachtung in der Seele gegen Menschen anderen oder keines Glaubens kann niemals in die Gegenwart des EINEN DREIEINEN GOTTES führen.

 

 

 

JESUS kann mit Satan keine Deals machen, ohne dabei selbst unglaubwürdig zu werden.  JESUS hat Satan im NT radikal abgewiesen. Nur zur Klarstellung.

 

 

 

Muslime werden nicht gehasst und fallen wie alle anderen Menschen auch unter die christliche Nächstenliebe, einfach nur, weil sie wie alle Menschen Kinder GOTTES sind. Damit ist jeder Hass gegen Muslime und Juden zutiefst unchristlich und für echte Christen ausgeschlossen.

 

 

 

Jedoch sollte die Reinheit des Glaubens schon rein bleiben und nicht mit andersreligiösen Denkstrukturen Satans verunreinigt werden.

 

 

 

Denn nur der christliche Glaube mit JESUS im GOTTESFUNDAMENT kann die liebende Vollkommenheit des Menschen, wenn er sie denn um JESU Willen erreichen will, bieten und stellt damit den sichersten Weg in die Gegenwart GOTTES sicher. Das ist kein elitäres Geschwätz und Geschreibsel, sondern der einzige Weg, die Menschen von Hass, Rache und anderen negativen Gefühlen und Gedankengängen wegzuführen und fernzuhalten, die die Seele vergiften und von GOTT wegführen. Hier ist Verzeihen angesagt und nicht Rache.

 

 

 

Hier ist Liebe angesagt und nicht Hass. Hier ist Güte und Barmherzigkeit angesagt und nicht Stolz und Ausnutzen.  JESUS am Kreuz hat es vorgemacht!!!

Wer Sünde, egal welche, religiös-geistlich legitimiert, indem er z. B. in Sachen Menschenrechte auf die Scharia verweist, wer Sünde wie Mord, Rache, Hass, Neid, Verachtung und Ausgrenzung für das Gelingen, für das Schaffen und Aufrechterhalten irgendeiner Religion instrumentalisiert, hat satanische Gedankengänge zugelassen und verkündet einfach nur  Unreines, Vergiftetes, Verdorbenes und Falsches, weil Sündhaftes. 

 

One Response to “Wiener Dialogabend betont Haltungsänderung der Kirche bei Islam”

  1. Erich Foltyn Says:

    also bitte, die Muslime glauben vielleicht an den einen Gott Allah, aber der Glaube ist eine Fehlkonstruktion einer Offenbarung sowie einer menschlichen Gesellschaftsordnung und eine Beleidigung jeder Intelligenz und exportiert sein Nichtfunktionieren in alle Welt und lebt davon.

    Bei der Kirche hingegen sieht man unaufhaltsame Auflösungs-Erscheinungen in jeglicher Hinsicht. Die Leut in „christlichen“ Ländern wissen nicht einmal wozu Christus gekreuzigt wurde, was zu Weihnachten gefeiert wird und wie die Geschichte mit Adam und Eva lautet. Und jeder ist stolz auf seine Ablehnung des Christentums. Dazu ist in einer Wohlstandsgesellschaft kein Bedarf an weiteren Wohltaten durch Nächstenliebe usw. Im Gegenteil, es ist allen zu viel des Guten und bald wird man Sauerstoff in die Luft blasen müssen, damit wir nicht ersticken.

    Und ich kann das Verschwinden des Christentums nicht aufhalten. Ich gebe aber nicht dem Klerus die Schuld, der möchte am Liebsten aufgeben, sondern der Gesellschaft, weil die könnte etwas freundlicher und hilfreicher zur Kirche sein, auch wenn sie nicht an Gott und Christus glauben. Das wären einfach nur gute Manieren von Wohlständlern, die auch nicht vorhanden sind.

    Solche Beschlüsse wie oben und Frauen als Kleriker führen bei mir dazu, dass ich vollkommen das Christentum aufgebe, weil wenn ich Wasser trinken will, schütte ich es nicht in den Wein hinein, damit der Wein kein Wein mehr ist.


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