kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gericht mildert Strafe für Intensivtäter Wegen „Haftempfindlichkeit“ 30. April 2018

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:52

Landgericht Zwickau gibt Strafrabatt

 

 

 

 

Adel S. (28) stammt aus Algerien und kam 2015 illegal nach Deutschland, lebte in Plauen.

Dort beging er innerhalb von sieben Monaten sechs Straftaten.

 

Wie Radio Zwickau berichtet, brach der 28-Jährige in Wohnungen ein und beging Raubstraftaten. Bei einer Messerattacke verletzte er einen Mann so stark, dass er Narben im Gesicht davontrug.

Vom Amtsgericht Zwickau wurde der Algerier zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Nun fand im Landgericht die Berufungsverhandlung statt. Diesmal legte Adel S. ein Geständnis ab. Die Folge: Richter Rupert Geußer reduzierte die Strafe auf zweieinhalb Jahre Gefängnis.

Neben dem Geständnis begründete der Richter das Urteil laut Radio damit, dass der Algerier „als Ausländer unter erhöhter Haftempfindlichkeit leidet.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Oh, wie rücksichtsvoll. „Erhöhte Haftempfindlichkeit“ als Milderungsgrund. Na, sowas kann sich nur eine kranke Justiz in Deutschland ausdenken. Dass sich ein Geständnis strafmildernd auswirkt, ist letztlich in Ordnung. Aber „erhöhte Haftempfindlichkeit? Grund: Er spricht kein deutsch.

Nach 3 Jahren Aufenthalt hat ein junger Mann noch immer kein Deutsch gelernt. Wenn er dies gewollt hätte, hätte er das auch schon hinbekommen.  Dieser Grund fällt dann aber auch weg, denn in den deutshen Haftanstalten gibt es doch sicher Gefangene, die der algerisch-arabischen Sprache mächtig sind. Gerade dort hätte er doch auf Seinesgleichen treffen können.

 

 

 

Bei seinen Taten ist er nicht sehr sensibel vorgegangen. Wohnungseinbrüche sind Einbrüche in die Privatsphäre von Menschen, die geeignet sind, dass sich bei den Geschädigten danach durchaus Phobien entwickeln können. Und Raubstraftaten haben immer etwas mit Gewalt gegen andere zu tun und können Traumata bei den Geschädigten auslösen. Und ganz zu schweigen von dem Opfer, welches mittels Messers jetzt mit Gesichtsnarben verunziert wurde durch dieses ach so sehr sensible Kerlchen.

 

 

 

Und gerade weil er unter „erhöhter Haftempfindlichkeit“ „leidet“, hätte er als Schuss vor den Bug noch eine höhere Strafe bekommen müssen, denn die hätte dann auch Eindruck auf diesen Gewalttäter gemacht. 

Dieser Typ sitzt wohl jetzt in seiner Zelle und lacht sich tot über unsere Justiz und die Vollstreckungsorgane. Schade, dass diese Herr nicht seine Haftstrafe in einem Gefängnis in Algerien absitzen muss.

 

 

 

 

Bei allem Verständnis: Bei Gewaltstraftaten hört jegliches Veständnis auf, bei Wohnungseinbrüchen und Raubzügen ebenfalls. Für einen Raub bedeutet die Mindeststrafe 1 Jahr, weil es zur Gattung „Verbrechen“ gehört. Im Artikel steht etwas von Raubstraftaten, also von mindestens zwei Taten. Das allein würde schon mindestens 2 Jahre bedeuten. Und die schwere Verletzung zusammen mit den Wohnungseinbrüchen, für die gerade der Strafrahmen erhöht wurde, wären 3 1/2 Jahre durchaus angemessen gewesen.

 

 

Eine gefährliche Körperverletzung  und sechs Wohnungseinbrüche und Raubzüge wären somit 6 Jahre Freiheitsstrafe plus die Strafe für gefährliche Körperverletzung mit Messereinsatz.

 

 

Gemäß § 54 StGB wäre dann aus diesen 6 bis  7 Jahren eine Gesamtfreiheitsstrafe zu bilden.

(1) 1Ist eine der Einzelstrafen eine lebenslange Freiheitsstrafe, so wird als Gesamtstrafe auf lebenslange Freiheitsstrafe erkannt. 2In allen übrigen Fällen wird die Gesamtstrafe durch Erhöhung der verwirkten höchsten Strafe, bei Strafen verschiedener Art durch Erhöhung der ihrer Art nach schwersten Strafe gebildet. 3Dabei werden die Person des Täters und die einzelnen Straftaten zusammenfassend gewürdigt.

 

(2) 1Die Gesamtstrafe darf die Summe der Einzelstrafen nicht erreichen. 2Sie darf bei zeitigen Freiheitsstrafen fünfzehn Jahre und bei Geldstrafe siebenhundertzwanzig Tagessätze nicht übersteigen.

 

(3) Ist eine Gesamtstrafe aus Freiheits- und Geldstrafe zu bilden, so entspricht bei der Bestimmung der Summe der Einzelstrafen ein Tagessatz einem Tag Freiheitsstrafe.

 

 

 

 

Das Gericht hat somit die Wahl gehabt zwischen der höchsten Einsatzstrafe und der Abminderung der Summe. Damit wäre er mit 3 1/2 Jahren mehr als gut bedient gewesen. In diesem Strafrahmen dann noch niedriger zu urteilen bei der Schwere der Taten, ist wohl kaum einsichtig. Ach ja, da gibt es ja noch den Strafmilderungsgrund der „erhöhten Haftempfindlichkeit“. Dieses Argument ist so entwaffend, dass einem der Täter schon fast leid tun kann.

 

Es gibt Justizvollzugsanstalten, in denen deutschsprachigen Tätern „erhöhte Haftempfindlichkeit“ gerichtlich bescheinigt werden müsste, weil sie dort in der Minderheit der Deutschsprachigen sind. Die JVA Zwickau gehört jedenfalls nicht dazu. 

 

9 Responses to “Gericht mildert Strafe für Intensivtäter Wegen „Haftempfindlichkeit“”

  1. Thomas Says:

    Ein bescheuertes Land

    Von Gastautorin Annette Heinisch

    So beschrieb vor Kurzem der langjährige Landrat des Landkreises Weimarer Land, Hans – Helmut Münchberg, unseren Staat und fügte hinzu:

    „Heuchler beherrschen derzeit die öffentliche Meinung……Mit Worthülsen über Religionsfreiheit, Redefreiheit, Würde des Menschen, kulturelle Unterschiede und Ähnlichem werden Probleme niedergekuschelt…..

    Nach den Ausschreitungen und Plünderungen des G20-Gipfels in Hamburg wird gleichermaßen heuchlerisch gefragt, wie es dazu kommen konnte. Verantwortlich waren eine Politik und ein Zeitgeist, die linke Gewalt kleinreden und beschönigen….

    All das sind Schlaglichter auf ein bescheuertes Land, dessen öffentliche Meinung zum Teil von Lebenslügen lebt und nicht in der Lage ist, Vorgänge bis zum Ende zu denken. Denn das wäre dringend nötig, alle diese Ereignisse bis zum Ende zu denken: Wo führt das hin? Auch hier – wie bei allem – gilt: Wehret den Anfängen! Wir sollten uns schon ein paar Sorgen um unsere Sicherheit machen.

    Es sind Traumtänzer, die davon faseln und sich wundern, wie sich junge Männer hier in Deutschland radikalisieren könnten, Gutmenschen, die verdrängen, dass hunderttausende junge Männer nach Deutschland gekommen sind, um schnell Geld zu verdienen und viel Geld nach Hause zu schicken….Dazu kommt noch, dass jeder, der diese Probleme anspricht, sofort das Etikett „Rechts“ oder „Nazi“ verpasst bekommt. Ein bescheuertes Land.

    Es traut sich kaum jemand noch im Staat, die Gesetze konsequent anzuwenden oder deren Anwendung einzufordern….“
    http://www.weimarerland.de/landratsamt/amtsblatt/AB_02_2018.pdf

    Es dürfte viele „Insider“ geben, die genau dasselbe denken wie der Landrat, aber sich nicht trauen, etwas zu sagen. Aus verständlichen Gründen, denn was passiert, wenn man doch einmal fordert, die Gesetze anzuwenden?

    Der Testlauf ist gestartet. In der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ wird genau dieses gefordert.
    „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“
    „Heuchler beherrschen derzeit die öffentliche Meinung….“

    Eine der häufigeren Reaktionen bisher ist das Leugnen der Illegalität. Klar, wäre ja auch peinlich zugeben zu müssen, dass man rechtswidriges Verhalten bejubelt. Dass die Grenzübertritte illegal sind, wurde in zahlreichen Beiträgen auch und gerade von Fachleuten publik gemacht, eine Zusammenfassung gibt es hier.
    http://www.achgut.com/artikel/erklaerung_2018_deutschland_dreht_durch

    Nicht zu vergessen sind die Äußerungen des Staatsrechtlers Rupert Scholz, der sowohl die falsche Behauptung Merkels, die deutschen Grenzen könne man nicht schützen, korrigiert als auch die Rechtslage darstellt.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/rupert-scholz-ueber-fluechtlingspoalitik-d-liegt-die-bundeskanzlerin-falsch/12450400.html

    Auch in einem späteren Beitrag hat er grundlegende Kritik an der Flüchtlingspolitik geübt,
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus173937238/Staatsrechtler-Rupert-Scholz-Dieses-deutsche-Asylrecht-ist-nicht-laenger-hinnehmbar.html, ebenso wie der ehemalige Verfassungsrichter Hans – Jürgen Papier in mehreren Interviews.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus168257757/Asylrecht-ist-Tueroeffner-fuer-illegale-Einwanderung.html,

    Im Handelsblatt führte Papier aus:

    „Die Flüchtlingskrise offenbart ein eklatantes Politikversagen. Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Das ist auf Dauer inakzeptabel.“ Er rügte, dass nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts alle wesentlichen Entscheidungen dem Parlament vorbehalten seien (Wesentlichkeitstheorie), wozu grundsätzlich auch der Umfang einer Einwanderung gehöre. Da kein Gesetz vorläge, sei die verfassungsgerichtliche Kontrolle ausgehebelt worden.http://www.handelsblatt.com/impressum/nutzungshinweise/blocker/?callback=%2Fmy%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Finterview-mit-hans-juergen-papier-unbegrenzte-einreise-ist-ein-fehler%2F12818108.html

    Quelle : http://vera-lengsfeld.de/2018/04/30/ein-bescheuertes-land/

    Münchner Erzbischof würdigt den Theoretiker des Kommunismus

    Reinhard Marx, der mit einem monatlichen Einkommen von über 12.500 Euro ausgezeichnet vom Kapitialismus lebt, lobt erneut den Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus und meint, dass man nicht nur „auf materielle Verbesserungen“ schauen dürfe

    München (kath.net)
    Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat am Sonntag gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) erneut Karl Marx, den Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus, gewürdigt und sein umstrittenes Manifest als „durchaus beeindruckend“ bezeichnet. Der Kardinal möchte seinen Namenskollegen, der dieses Jahr den 200. Geburtstag feiern würde, nicht für die Verbrechen des Stalinismus verantwortlich machen. Der Erzbischof gestand zwar, dass es in dessen Schriften „den einen oder anderen totalitären Gedanken“ gäbe. Doch in „direkte Verbindung“ zum späteren politischen Marxismus-Leninismus oder gar zu den sowjetischen Straf- und Arbeitslagern möchte er Marx nicht bringen. Marx wird vom Münchner Erzbischof dann sogar als „ein wichtiges Korrektiv des kapitalistischen Systems bezeichnet. Marx, der finanziell gut abgesichert ist und monatlich durch den Steuerzahler mehr als 12.500 Euro Einkommen bekommt, warnt dann in dem Interview, nur auf „materielle Verbesserungen zu schauen“. Der Münchner Erzbischof möchte, dass man auch sehe, wer die Lasten trägt und wer die Verlieren sind. Da könne „ein Blick“ auf Marx sehr hilfreich sein.

    Quelle :http://www.kath.net/news/63630

  2. Thomas Says:

    Aus Rettungseinsatz wurde Landfriedensbruch

    Der Rettungsdienst der Münchner Berufsfeuerwehr wurde am 21.04. gegen 22 Uhr zum Monopteros im Englischen Garten in München gerufen, weil dort angeblich eine junge Frau immer wieder das Bewußtsein verlieren würde. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine stark alkoholisierte Jugendliche, die sich offenbar ins Koma getrunken hatte.

    Nachdem die junge Frau in den Sanka verbracht worden war, griff eine Horde von etwa 70 aggressiven Jugendlichen die Rettungskräfte an. Sie begannen, das Fahrzeug zu schaukeln, während im Inneren der Patientin eine Infusionsnadel gesetzt werden sollte. Einige der Randalierer kletterten auf den Sanka, wieder andere machten Anstalten, in den Innenraum des Rettungswagens zu gelangen. Zudem wurde das Notarztteam von dem Mob grundlos aufs Übelste beschimpft und mit Faschen beworfen. Zeitgleich gingen bei der Einsatzzentrale der Münchner Polizei zahlreiche Meldungen über größere Schlägereien im Englischen Garten ein.

    Eintausend Jugendliche, überwiegend Migranten aus Problemvierteln, rotten sich zusammen

    Die Einsatzkräfte sahen sich bei ihrem Eintreffen einer Meute von etwa 1000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Münchner Problemvierteln Neuperlach und Hasenbergl gegenüber. Wie sich herausstellte, hatte die Horde, die überwiegend aus Personen mit Migrationshintergrund bestand, Schaukämpfe inszeniert, um die Ordnungshüter dann mit fingierten Notrufen in eine Falle zu locken. Was folgte, waren zahlreiche Angriffe des randalierenden Mobs auf Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungsdienstler. Hier finden Sie ein Handyvideo dazu.

    Die Polizei rückte mit einer Hunderschaft an, um die Lage zu bereinigen. Offenbar gelang es den überforderten Sicherheitskräften nicht, die Rädelsführer dingfest zu machen. Es liegen auch keine Bericht über Anzeigen oder Festnahmen vor, obwohl es sich hier ganz klar um Landfriedensbruch gehandelt hat:

    § 125
    Landfriedensbruch

    (1) Wer sich an

    1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
    2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,
    die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Quelle : http://www.pi-news.net/2018/04/englischer-garten-tausendschaft-randalierer-vs-ordnungskraefte/

    Das ist im übrigen schon, das koranische Umschalten auf Eroberung des Landes, der Kufar.
    Als die nächste, gewollte, Eskalationsstufe.

  3. Thomas Says:

    Islamische Taqiyya und die Lügenpresse: Wenn Täuscher mit Täuschern paktieren

    26. April 2018 Religion0
    Tariq786 / MabelAmber / Pixabay.com / crash-news.com
    Zitat von http://www.welt.de:

    Für den Potsdamer Imam Kamal Abdallah ist Antisemitismus unvereinbar mit dem Islam. Judentum und Christentum seien „gleichberechtigte Religionen“. Wer diese Ansicht nicht teile, sei kein Muslim.

    […]

    Der Vorfall scheint mir nicht religiös begründet. […] Da deutet nichts darauf hin, dass er Muslim ist. Ein gläubiger Muslim tut niemandem etwas an.

    […]

    Wir als Muslime erkennen das Judentum und das Christentum als gleichberechtigte Religionen an. Wenn der junge Mann das nicht tut, dann ist er kein Muslim. Das hatte nichts mit dem Islam zu tun.

    Kommentar von crash-news.com:

    Am 17. April starteten zwei junge nicht-jüdische Israelis in Berlin Prenzlauer Berg ein Experiment: Sie zogen sich eine Kippa auf und wollten so herausfinden, wie sicher es in Deutschland im Jahr 2018 ist, als Jude offen seine Religion zu zeigen. Kurz danach wurden sie angegriffen und geschlagen. Medien, Politik und Gutmenschen reagierten empört und verdrehen wie immer die Wahrheit.

    Der 21-jährige Adam aus Haifa lebt seit drei Jahren in der BRD. Zwar ist er kein Jude, wollte mit dem Tragen der Kippa jedoch zum einen seine Verbundenheit mit dem Judentum ausdrücken und zum anderen hielt er die Warnungen eines Freundes für unglaubwürdig und testete deshalb selbst, ob es tatsächlich gefährlich ist, mit der jüdisch-traditionellen Kopfbedeckung durch Berlin zu laufen.

    Das Ergebnis war eindeutig und hat den jungen Mann offenbar schwer schockiert. Zugegeben, wer sich tagtäglich der linksgrünen und pseudo-bunten Gehirnwäsche der gleichgeschalteten Massenmedien aussetzt, für den muss so eine Attacke tatsächlich überraschend wirken, noch dazu im ach so tolerant-besoffenen Multikulti-“Dreckloch” Berlin.

    Im Nachgang musste das äußerst unangenehme Thema deshalb natürlich unbedingt offiziell “abgearbeitet” werden, speziell von den Anhängern der Systemparteien und -organisationen. Sicherlich ist dieses Vorgehen im Prinzip richtig, aber während hier “nur” ein Nicht-Jude wegen seiner jüdischen Erscheinung geschlagen wurde, gab es gleich unmittelbar bundesweite Großveranstaltungen und Demonstrationen.

    Als hingegen Ende Dezember 2017 die 15-jährige Mia brutal abgeschlachtet wurde, reichte das damals zunächst nicht einmal für eine Erwähnung in den wichtigsten staatlichen Propaganda-Zwangsgebührensendern. Und bis heute wird jede dortige Demo zum Gedenken an die Tat und das junge Opfer sowie zur Wiederherstellung der Sicherheit für unsere Frauen mit größtmöglichem Hass und Anfeindungen verleumdet.

    Doch selbst die Solidaritätsaktionen unter den Titeln “Stadt XY trägt Kippa” blieben nicht verschont von den erklärten Judenfeinden, deren wahre Identität am liebsten alle Verantwortlichen von Presse, Politik, Polizei und sämtlicher “Flüchtlings”-Profiteurorganisationen verschweigen würden.

    So musste die Kundgebung “Berlin trägt Kippa” bereits nach 15 Minuten wieder abgebrochen werden, weil die Veranstaltung von einer bestimmten Klientel gestört wurde. Im folgenden Video ist klar zu erkennen, dass es kein Deutscher war, der die Israel-Fahne klaut:

    Selbstredend eiert die Lügenpresse wie üblich um den heißen Brei herum und hat sich im Vorfeld der geplanten Demonstrationen an einen Imam aus Potsdam gewandt. Dieser glänzte mit verlogenen Behauptungen, die den Auftragsschreiberlingen sehr genehm waren – aber natürlich in keinster Weise der Wahrheit entsprachen.

    Dabei machte der Imam keinerlei Hehl daraus, was seine tatsächlichen Ambitionen sind, warum er bei der Veranstaltung “Potsdam trägt Kippa” mitmachen werde. Nicht etwa, weil er die Juden so toll und den Übergriff so schrecklich findet, sondern ausschließlich aus purer Eigennützigkeit:

    “Wir wollen deutlich machen, dass nicht nur die Juden von Religionsfeindlichkeit betroffen sind, sondern auch wir. Unserer Gemeinde wurde es zum Beispiel gerade verweigert, einen Pachtvertrag für ein Gartengrundstück abzuschließen, weil wir Muslime sind.”

    Klar, Muslime sind generell in der Opferrolle, das kennen wir zur Genüge. Hinsichtlich der Motivation und der Hintergründe des jungen syrischen “Flüchtlings”, der den Kippa-tragenden Israeli angriff und schlug, streitet der islamische “Geistliche” hingegen jeglichen Bezug zum Islam klar ab und antwortet auf die Frage, woher die Judenfeindlichkeit des Syrers denn komme:

    “Bei dem Mann muss das persönliche Gründe gehabt haben.”

    Auch bezüglich eines möglichen Zusammenhangs zwischen der “Religion des Friedens” und Antisemitismus weiß er zu dementieren:

    “Der Vorfall scheint mir nicht religiös begründet. […] Da deutet nichts darauf hin, dass er Muslim ist. Ein gläubiger Muslim tut niemandem etwas an.”

    Nein, das würden sie niemals tun, wie sie dabei auch niemals die Zauberformel “Allahu akbar” brüllen. Was ansonsten als Motivation für die Gewalt gedient haben könnte, will er sich nicht erklären können. Er weiß nur eines mit Gewissheit, was auch unsere Medien und “Volksvertreter” der Altparteien stets in aller Ausdrücklichkeit betonen:

    “Das hatte nichts mit dem Islam zu tun.”

    Natürlich nicht. Wie auch. Schließlich wissen wir – und genau das betont der Imam in aller Ausdrücklichkeit:

    “Wer als Muslim gegen Juden ist, missbraucht die Religion für die Politik.”

    “Die Moscheen versuchen immer, fern von politischen Konflikten zu bleiben.”

    “Wenn eine Person sagt, sie hasse jemanden, weil er ein Jude ist, dann ist diese Person kein Muslim.”

    Scheinheilige, lammfromme Worte, doch sie entsprechen leider nicht der Wahrheit. Umgekehrt wird hingegen ein Schuh daraus: Wenn ein Moslem behauptet, er hasse Juden nicht, dann ist er entweder kein echter Korangläubiger oder er wendet eben schlichtweg eine der hinterlistigsten Taktiken der “Religion des Friedens” an, die Taqiyya:

    Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Sure 5,51

    Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr. Sure 3,28

    Der Prophet sagte: “Die Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen, und der Stein, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagen wird: Oh, du Muslim! Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.” Hadithen des Sahih al-Bukhari Folge 4, Buch 52, Nummer 177

    Gemäß Taqiyya ist es dem gläubigen Moslem erlaubt, in einer Gefahrensituation sowie zur Verbreitung seiner Religion seinen wahren Glauben zu verheimlichen und den Feind mit List zu täuschen, um ihn zu besiegen. Zwar streiten sich die “Experten”, ob und inwieweit diese Taktik verbreitet ist und von welchen islamischen Strömungen sie angewandt wird.

    Doch die Realität straft wohl all jene Lügen, welche die Taqiyya versuchen zu relativieren. Überall auf der Welt, wo der Islam sich ausbreitete und ganze Länder übernommen hat, wurde sie neben der offenen, blutigen Eroberung erfolgreich angewandt. Nur ausgerechnet in Europa und in Deutschland angeblich nicht?

    Kein Wunder, versteht sich insbesondere unsere Lügenpresse so gut mit dem Islam. Vertuscht sie schließlich alles, was an Kriminalität, Blutbädern und sonstigem Ungemach durch Anhänger der “Religion des Friedens” tagtäglich in unserem Land geschieht, indem die verantwortlichen Auftragsschreiberlinge exakt dieselben Lügen und Täuschungen anwenden, wie die uns unterwandernden islamischen Eroberer

    Quelle : https://www.crash-news.com/2018/04/26/islamische-taqiyya-und-die-luegenpresse-wenn-taeuscher-mit-taeuschern-paktieren/

    Auch das wie so oft ,gelöschte Video, eines irren Syrers, belegt uns das wir im Land der Lügen leben.

  4. Thomas Says:

    Ellwangen: Polizei beugt sich Ultimatum von „Flüchtlings“-Mob
    2. Mai 2018 352
    Männer vor der Flüchtlingsunterkunft Ellwangen.

    Von EUGEN PRINZ | Diejenigen, die davor warnen, dass in der Alterskohorte der wehrfähigen Männer die Zugewanderten längst in der Überzahl sind und unsere Sicherheitskräfte bald nicht mehr Herr der Lage sein werden, scheinen Recht zu behalten.

    Die no-go-areas in den deutschen Ballungszentren sprechen eine deutliche Sprache und ein aktueller Vorfall aus Ellwangen/Baden-Würtemmberg zeigt, dass die Befürchtungen in dieser Hinsicht nun zur traurigen Realität in unserem Land geworden sind. Genauso wie die Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte muss dieser Vorfall als Fanal einer Zeitenwende in unserem Land angesehen werden: Das Gewaltmonopol des Staates gegenüber den Zugewanderten bröckelt.

    Streifenbesatzungen sehen sich bei Abschiebung gewalttätiger Meute gegenüber

    In der Nacht zum Montag war die Polizei mit drei Streifenwagen zur Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Asylbewerber in Ellwangen gefahren, um dort die Abschiebung eines 23-jährigen Kongolesen durchzuführen. Als die Beamten den Schwarzafrikaner gerade abtransportieren wollten, umringte eine große Anzahl von Migranten die drei Dienstfahrzeuge und beschädigte sie mit heftigen Schlägen und Tritten. Auch auf die Polizei ging der Migranten-Mob los. Einer der betroffenen Beamten berichtet:

    „Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (…) zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten.“

    Polizisten müssen sich in der Wache verbarrikadieren

    Die Beamten sahen keine andere Möglichkeit, als den mit Handschellen gefesselten 23-jährigen Kongolesen dem inzwischen auf etwa 200 Personen angewachsenen Mob zu übergeben und sich in der LEA – Wache zu verbarrikadieren.

    Nach kurzer Zeit kam ein von den „Schutzbedürftigen“ beauftragter Mittelsmann, ein Mitarbeiter der Security der Landeserstaufnahmestelle, zur LEA-Wache und überbrachte den Polizeibeamten im Auftrag der Belagerer ein Ultimatum:

    Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.

    Beamten beugen sich dem Ultimatum des „Flüchtlings“-Mobs

    Verstärkung zu rufen war für die Beamten keine Option, da mit dem Eintreffen ausreichender Kräfte aus organisatorischen Gründen und wegen der Anfahrt erst Stunden später gerechnet werden konnte. Um ihr Leben nicht zu gefährden, blieb den Beamten daher nichts anderes übrig, als sich dem Ultimatum zu beugen und dem Security Mitarbeiter den Schlüssel für die Handschellen mitzugeben.

    Dem Vernehmen nach soll der 23-jährige Abschiebehäftling aus dem Kongo inzwischen untergetaucht sein.

    Es wird höchste Zeit, dass dieses Land aufwacht! Dass es so weitergeht und immer schlimmer wird, wenn jetzt nichts Einschneidendes unternommen wird, steht außer Frage. Wie soll das enden?

    Quelle : http://www.pi-news.net/2018/05/ellwangen-polizei-beugt-sich-ultimatum-von-fluechtlings-mob/

  5. Brigitte Says:

    Aber die 90jährige, die eine andere Auffassung vom Holocaust hat (als ich z. B.), ja, die sperrt man ein! Im Namen welchen Volkes noch mal? In meinem Namen jedenfalls nicht.

  6. Johannes Says:

    Überhebliche Juristen bezeichneten sich schon immer selbst als die Elite des Landes. Das war so im Kaiserreich, bei den NAZIS, bei den Kommunisten und wuchert auch heute wieder wie Unkraut.
    Im obigen Fall hätte die Anklage auf versuchten Mord lauten müssen. Als gerechte Strafe wäre ein vieljähriger Gefängnisaufenthalt das richtige Maß.
    Richter, heute fast durchweg LINKE, müssten bei solchen Fehlurteilen sofort entlassen werden – und zwar ohne Pension. Zusätzlich müsste er aber vor Gericht gestellt und wegen Unfähigkeit verknackt werden!
    Milde bestrafte Täter lachen sich kaputt. Schwerstkriminelle – wie in HH beim G20-Gipfel mit mehr als 700 verletzten Polizisten – wurden von unqualifizierten Richterinnen wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Gibt es in diesem links-grün verseuchten Staat überhaupt noch Normalität und Gerechtigkei?


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