kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unüberbrückbare Gegensätze! 29. April 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:58

Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

(Lukas 6: 27-28)

 

 

 

 

Und hier das „Kontrastprogramm“:

Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs“.

 

 

 

 

Wenn die muslimische Gemeinde unter sich ist, wird Klartext geredet. So wie hier der Ayatholla Chamenei an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004. Von daher hat sich im Islam überhaupt nichts geändert.

Das stellt uns so vor große Herausforderungen, denn nach dem Wort Gottes und den Worten Jesu dürfen wir nicht nur nicht mit gleicher Münze heimzahlen, sondern müssen uns, ganz im Gegenteil, der Verirrten annehmen, weil sich die Dinge nur dadurch zum Besseren wenden können, so unmöglich das auch scheinen mag. Und tatsächlich konvertieren zahlreiche Muslime zum Christentum, denen der Islam zu einer schweren Last geworden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir nehmen die Sichtweise fanatischer Muslime zur Kenntnis ohne deshalb aber in eine unterwürfige Kriecherei zu verfallen, wie sie leider verschiedentlich zu beobachten ist und wie sie selbst vor der Kirche nicht halt macht. Unser Auftrag besteht darin uns zum Evangelium zu bekennen und Jesus Christus als den auferstandenen und wiederkommenden Herrn aller Herren
und König aller Könige groß zu machen, der alle dämonischen Mächte, Götzen und falsche Propheten besiegt hat.

 

 

 

 

Allein auf Ihn vertrauen wir und allein mit Ihm rechnen wir. Aber es kann auch alles ganz anders kommen. Zu Zeiten meiner Kindheit fürchtete man sich vor dem Kommunismus, von dem man glaubte, dass er einst die ganze Welt beherrschen würde. Aber was ist daraus geworden?

Ähnlichen Phantasien hängt man auch in islamischen Kreisen an und rechnet hoch ab wann Europa islamisch sein wird. Dabei könnte sich der Islam, als Bedrohung der Zivilisation, allerdings auch als ein Papiertiger erweisen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die eigentliche Gefahr für den Glauben geht heute vom Menschen der Gesetzlosigkeit aus, der sich selbst an die Stelle Gottes setzt und sich fortschrittsgläubig für allmächtig hält. Dem Gesetzlosen ist jede Religion ein Dorn im Auge. Egal ob Christentum oder Islam. Er bekämpft beides.

Deshalb sollten wir uns weniger auf Phantome, sondern mehr auf reale Bedrohungen einstellen. Unsere Feindesliebe muss möglicherweise in eine ganz andere Richtung zielen.

JÖRGEN BAUER

 

2 Responses to “Unüberbrückbare Gegensätze!”


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