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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizeiliche Kriminalstatistik 10% weniger Straftaten in 2017 29. April 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:25

Bildergebnis für weniger Straftaten in 2017

In Deutschland sind 2017 fast 10% weniger Verbrechen erfasst worden als im Vorjahr!

 

 

 

 

Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die unveröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) berichtet, habe es einen derart starken Rückgang bei der Kriminalität seit fast 25 Jahren nicht gegeben. Die Statistik weist für das vergangene Jahr insgesamt 5,76 Millionen Straftaten aus – im Vergleich zu 2016 eine Abnahme um 9,6% oder rund 611 000 Taten.

 

Etwa ein Drittel aller Verbrechen entfällt demnach – wie in den Vorjahren – auf Diebstahlsdelikte: Es gab 2,09 Millionen Fälle, das ist ein Minus von 11,8% gegenüber dem Vorjahr. Bei der gemeldeten Gewaltkriminalität wurde laut dem Bericht ein Rückgang um 2,4% auf rund 189 000 Fälle verzeichnet.

Weniger Wohnungseinbrüche

Die Polizei konnte vor allem bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls Erfolge verbuchen. Die Zahl sank erheblich – um 23% auf 116 540 Fälle.

Die Aufklärungsquote erhöhte sich hier leicht auf 17,8%. Im Jahr 2016 hatte sie bei 16,9% gelegen. Das bedeutet, dass immer noch mehr als 80% der Wohnungseinbrüche nicht aufgeklärt werden. Im Vergleich der Bundesländer verzeichnete Rheinland-Pfalz mit 28,3% den höchsten Rückgang bei den Wohnungseinbrüchen auf 4834 Fälle.

 

Den zweiten und dritten Platz belegen Nordrhein-Westfalen mit 39 057 Fällen und Baden-Württemberg mit 8437 Fällen. Dort gingen die Einbruchszahlen um 25,7 beziehungsweise 24% zurück. Vor „voreiligen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Sicherheitslage“ warnt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow. Es sei aber richtig, „dass wir seit der ersten gesamtdeutschen Kriminalitätsstatistik 1993 noch nicht einen solch hohen Rückgang zu verzeichnen hatten“.

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für weniger Straftaten in 2017

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie schön, die Kriminalität ist 2017 um 10 % gesunken. Wird insbesondere festgemacht an der Zahl der Wohnungseinbrüche. Und der Hauptsatz des Artikels :  „Etwa ein Drittel aller Verbrechen entfällt demnach – wie in den Vorjahren – auf Diebstahlsdelikte: Es gab 2,09 Millionen Fälle, das ist ein Minus von 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“ ist auch noch sachlich falsch, denn Diebstähle, Betrügereien, Hausfriedensbrüche oder vorsätzliche einfache Körpverletzungen, usw. sind keine Verbrechen, sondern zählen zu den Vergehen, weil sie mit Geldstrafe geahndet werden können.

 

 

 

 

Um Verbrechen handelt es sich, wenn die Straferwartung ab einem Jahr in Betracht kommt. Interessanterweise werden hier Vergehen und Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung irgendwie völlig weggelassen, weswegen vornehmlich die weibliche Bevölkerung ihr Verhalten zum Teil bereits geändert hat. Wenn eine Frau sexuell belästigt wird, scheut sie sich vor der Polizei Aussagen zu machen, also lässt sie es lieber bleiben.

Gerade auf diesem Gebiet wird die Dunkelziffer besonders hoch sein. Scham lässt viele Straftaten erst überhaupt nicht ans Licht kommen. Und die Aussicht, den in der Regel unbekannten Täter zu fassen, ist ja auch nicht gerade hoch. Und ob die illegale Einreise überhaupt noch als Straftat registriert wird, bleibt wohl ein Geheimnis. Wie viele Anzeigen werden wegen der Benutzung mehrerer Identiäten gestellt.

Fällt da nicht Vieles unter den Tisch?

Wir erinnern uns: 

http://www.oe24.at/welt/Massen-Asylbetrug-aufgedeckt-Beamtin-gefeuert/266740767 

 

Das ist das Verhalten der Behördern, wenn es um die Vertuschung von Straftaten geht.

 

 

Auch der letzte Skandal in Bremen ist schon atemberaubend, auch wenn er mit dem Thema jetzt gerade nichts zu tun hat: 

https://www.merkur.de/politik/skandal-im-bamf-mitarbeiterin-schon-lange-im-verdacht-aber-sie-wurde-weiterbeschaeftigt-zr-9799187.html

 

 

Was da alles unter dem Deckel gehalten wird.

Das Vertrauen in die Bürokratie schwindet zusehends.

 

 

Ein weiterer Gesichtspunkt: Die Polizei ist vermehrt anderweitig beschäftigt, wenn Demos begleitet werden müssen, welche sich jährlich häufen, wenn Milliionen Überstunden bei der Polizei abgebaut werden müssen und Anzeigen wegen Zeitnot auch noch möglichst abgewehrt werden. Wenn keine Polizei vorhanden ist, können auch weniger Verkehrskontrollen und andere polizeilichen Maßnahmen getroffen werden, die ebenfalls zu einem Rückgang der Zahlen führen werden.

 

 

 

 

 

Die Wohnungseinbrüche gehen möglicherweise auch deshalb zurück, gerade weil das Sicherheitsgefühl der Bürger deutlich abgenommen hat und sie ihre Wohnungen immer sicherer gestalten. Ein weiterer Faktor ist die Registrierung. Viele Bürger zeigen Straftaten schon garnicht mehr an, selbst Geschäfte tun dies bei Diebstählen immer weniger, weil sie eh kaum Erfolgsaussichten sehen und die Grünen es immer wieder versuchen, im Bundestag die Vergehen der Leistungserschleichung und des Diebstahls in den Ordnungswidrigkeitenbereich rechtlich anzusiedeln.

 

 

 

 

 

Wir müssen uns auch einmal angewöhnen, so eine Straftatregistrierung vom Ende her zu sehen, nämlich vom Ergebnis der rechtskräftigen Bestrafung her. Die milde Justiz trägt letztlich auch zum Anzeigeunwillen der Geschädigten bei. Das trägt im Bewusstsein der Menschen zu einer Abwertung des Diebstahls bei, die schon kaum noch anzeigenswert ist. Und da würden uns die Statistiken der eingestellten Verfahren gemäß § 153 II StPO oder gem. § 153 a StPO schlauer machen.

 

 

 

 

 

Da passt dann auch folgender Artikel  aus März 2017, dem Jahr, welches der Zeitraum der obigen Statistik war, ins

Bild: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klage-ueber-zu-wenig-staatsanwaelte-2-a2080681.html

 

 

 

 

 

Dort heißt es: Klage über zu wenig Staatsanwälte:

Anzahl der eingestellten Verfahren um ein Viertel gestiegen

 

Epoch Times26. März 2017 Aktualisiert: 26. März 2017 12:53

Die Staatsanwaltschaften klagen über zu wenig Personal und eine anhaltende Überlastung. Viele Behörden pfiffen „personell aus dem letzten Loch“, sagt der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds. Wegen fehlenden Personals können viele Rechtsbrecher nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden, immer mehr Verfahren müssten eingestellt werden. 

Ende des Artikelausschnittes

 

 

 

 

Denn diese Einstellungszahlen sind enorm hoch. Und Sextäter brauchen doch letztlich kaum noch Knast zu fürchten, wenn nicht echte Verbrechen auf diesem Gebiet begangen wurden, keine sofortige Inhaftierung, keine Ausweisung. Solche ein Rechtssystem lädt zum Weitermachen ein.

 

 

Nach diesem Artikel können wir uns doch bequem zurücklehnen, wenn es da nicht auch noch andere Artikel gäbe, die der Wahrheit schon ein wenig näher kommen: 

https://www.wochenblick.at/top-beamter-packt-aus-90-aller-sex-verbrechen-werden-nie-oeffentlich/

 

 

 

 

 

Asyl-Verbrechen verheimlicht?

Top-Beamter packt aus: 90% aller Sex-Verbrechen werden nie öffentlich!

 

Diese Studie alarmiert: Das renommierte US-amerikanische Gatestone-Institut, dessen Vorsitzender John R. Bolton jetzt zum Leiter der Nationalen Sicherheitsrat der USA ernannt wurde, warnt eindringlich vor einer „Migranten-Vergewaltigungskrise“ in Deutschland. „Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid“, lautet der Titel der jetzt auf Deutsch veröffentlichten Studie.

 

 

 

 

Zitiert wird darunter unter anderem der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) André Schulz. Dieser betonte in einem Interview bereits 2015, dass zahlreiche Verbrechen nie bekannt werden würden.

 

 

 

 

 

„Bürger für dumm verkauft“

„Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“.

Schulz sprach unter anderem von „Taschenspielertricks“. Seine klare Kritik: Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, würden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt.“ Dadurch würden die Bürger im Stich gelassen werden!

 

 

 

 

 

Sex-Migranten schnell wieder frei

Die Studie des renommierten Politikwissenschaftlers und „Senior Fellow“ des Gatestone Instituts Soeren Kern hat es in sich: „Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt.

In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.“

 

 

 

 

 

Asyl-Verbrechen vertuscht

Kern zitiert zudem einen anonym bleibenden, hochrangigen deutschen Polizeibeamten, der gegenüber der deutschen „Bild-Zeitung“ bereits 2016 ausgepackt hat. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, erklärte der Polizist. Es sollten nur direkte Anfragen von Medienvertretern beantwortet werden, so der Mann.

 

Im Original-Interview wird es noch deftiger! „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, packte der hessische Beamte dort mutig aus.

 

 

 

 

 

 

Institut: Medien schweigen eisern

Kern listet in seiner schockierenden Studie eine akribisch recherchierte Liste von Sex-Verbrechen, die durch Migranten und Asylwerber begangen wurden, auf. „Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise“, so der Befund des Gatestone-Mannes.

Ende des Artikels

 

 

Der folgende Link zeigt das ganze Dilemma: 

https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise

 

 

Ja, so können Statistiken geschönt werden. So können Lügen in Zahlen verpackt werden. So können Realitäten unter Zahlen verdeckt werden.

So können sich Täter wieder sicherer fühlen.

So kann das Sicherheitsgefühl der Menschen manipuliert werden, jedoch nicht auf Dauer. 

 

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