kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld 29. April 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:32

Demonstration von Flüchtlingen vor dem Rathaus Fürstenfeldbruck Bayern

Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist es in der Innenstadt zu Tumulten gekommen.

 

 

 

Die Asylbewerber verlangten bei einer Demo bessere Bedingungen in ihrer Unterkunft. Laut Polizei waren einige aggressiv.

 

 

 

 

In Fürstenfeldbruck haben rund 150 Asylbewerber gegen die Bedingungen in ihrem Flüchtlingsheim demonstriert. Die Proteste begannen am frühen Mittwochmorgen in der Unterkunft, dort rief das Sicherheitspersonal die Polizei, anschließend zogen die Asylbewerber von ihrer Unterkunft zum Fürstenfeldbrucker Rathaus. Ein Großaufgebot der Polizei war im Einsatz. Die Protestierenden verhielten sich laut den Beamten aggressiv. Es kam zu Gerangel und massiven Verkehrsbehinderungen.

Wie der stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck, Michael Fischer, WELT sagte, begannen die Proteste um 4.30 Uhr am frühen Morgen in der Flüchtlingsunterkunft. Einige Asylbewerber seien durch das Heim gezogen und hätten ihre Mitbewohner aufgefordert, sich ihnen anzuschließen. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen. Der Sicherheitsdienst habe sich bedroht gefühlt und die Polizei gerufen, erzählte Fischer.

 

 

Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und in Deutschland ist alles schlecht“, berichtete er. Sie verlangten, mit Journalisten vom Fernsehen zu sprechen.

WEITER: https://www.welt.de/vermischtes/article175567141/Tumulte-in-Fuerstenfeldbruck-Fluechtlinge-protestieren-fuer-besseres-Essen-und-mehr-Taschengeld.htmlPanorama

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und in Deutschland ist alles schlecht“, berichtete er. Sie verlangten, mit Journalisten vom Fernsehen zu sprechen.

 

 

Die üblichen Kommentare schenken wir uns hier mittlerweile. Dass diese Herrschaften im Hotel Adlon unterzubringen sind und denen ein Haus mit Garten nebst Nobelschlitten natürlich kostenfrei zur Verfügung zu stehen hat, ist ja wohl selbstverständlich und allseits bekannt.  Aber: Wie bestellt, so geliefert.

 

Die Krankheit dieses Staates: Zwar die Anerkennung als Asylant verweigern, aber diese Forderer trotz abgelehnten Asylverfahrens einfach im Land lassen, gehört zum suizidal-kranken Eigenhassumgang in diesem Lande durch die politisch Unverantwortlichen. Das aber ist nur der Anfang.  Der Familiennachzug läuft im vollen Gange, ohne dass sich die Zahl der Flüchtlinge hier statistisch erhöht und wie soeben zu erfahren war, ist unserer „Regierung“ das alles noch nicht genug. Da passen dann doch noch ein paar, so um die 10 000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten auch noch ins Boot.

 

 

https://www.derwesten.de/politik/eu-kommissar-deutschland-wird-10-000-fluechtlinge-aufnehmen-id214055807.html

 

 

Und die EU fordert begleitend dann auch noch ein Ende der ohnehin schon mageren Grenzkontrollen und besteht auf Schengenabkommen, welches in der Praxis schon lange nicht mehr funktioniert. Schließlich muss die Umvolkung schneller und geräuschloser durchführbar sein. Schließlich hat Deutschland noch nicht Kriminalität genug. Und die 10 000 sind wahrscheinlich wieder eine junge Armee islamischer Soldatinnen und Soldaten, damit dann auch hier im Lande der Schlachtruf „Allahu akbar“ unkritisierbar ertönen kann.

 

 

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

 

 

 

 

Meistens wird von diesem Zitat nur der erste Satz zitiert. Der zweite wird da nur etwas konkreter. Ob Erdogan oder ein anderer islamischer Führer dies öffentlich kundtun, ist dabei offensichtlich völlig unerheblich. In der Summe scheint es zu stimmen und unsere „Regierung“ will diese Islamisierung im Auftrag der EU, um diese Gesellschaft zu zerstören und eine neue islamisch geprägte aufzubauen. Und dann wird  seitens der EU-Granden die Zusammengehörigkeit der EU-Länder gefordert.

Diese kann natürlicherweise nur dadurch gewährleistet werden, dass kultur- und religionsfremde Völker hier grenzenlosen Zutritt zu diesem ohnhin kranken Kontinent bekommen, um ihn globalistisch gesehen „gesunden“ zu lassen. Schließlich stehen 200-Millionen von Afrikanern und 3 Millionen Flüchtlinge aus der Türkei startbereit. Wenn das nicht ein Leichtes ist, deren Integration zu schaffen, dann wissen wir auch nicht mehr.

 

 

Schließlich steht Merkel exemplarisch für ihre Regierungsagenda, deren Ziel mit dem oben zitierten Satz aus dem Gedicht des türkischen Dichters Gökalp völlig übereinstimmt: Umvolkung? Klar, wir schaffen das. 

 

7 Responses to “Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld”

  1. wolfsattacke Says:

    Wenn den Herrschaften Invasoren das Essen nicht passt steht es ihnen frei das Land welches uns allein gehört, umgehend zu verlassen. Taschengeld Anspruch besteht ohnehin nicht, denn Invasoren leisten für unsere Gesellschaft nichts, sie nehmen nur, wie Parasiten, welche sich vom Wirtstier nähren, ohne diesem von Nutzen zu sein.
    Diese Leute welche ungefragt in unser land eingedrungen sind, haben keinerlei Rechte irgendetwas zu fordern. leider sehen das nur „die Rechten“ so, denn offensichtlich sind diese die einzigen Menschen, welche ihren gesunden Menschenverstand noch nicht an den destruktiven Zeitgeist verloren haben.

  2. Ich habe islamische Drohungen auf mein Handy bekommen. Bin gleich zur Polizei gegangen, da lief bereits eine Anzeige die Kripo kümmert sich bereits, die Polizei hat sich alle SMS auf meinem Handy angeschaut und alles aufgenommen. Als weiteren Zeugen.

  3. Ich lass mir Jesus nicht weg nehmen.

  4. Thomas Says:

    Dumm – Dümmer- Dummdeutschland

    Nigerianer zwei Tage nach Abschiebung wieder in Deutschland
    Epoch Times28. April 2018 Aktualisiert: 28. April 2018 18:10
    Ein abgeschobener Nigerianer ist samt Familie zwei Tage später wieder in Deutschland. Gewaltsam wehrte er sich gegen die Abschiebung, nun wurde ihm die Duldung ausgesprochen.

    Die Staatsanwaltschaft Pforzheim befasst sich jetzt mit dem Fall eines abgeschobenen Nigerianers wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, berichtet die „Pforzheimer Zeitung“.

    Als an einem frühen Montagmorgen Polizisten vom Regierungspräsidium in Karlsruhe die angeordnete Abschiebung vollziehen wollten, wehrte sich der Nigerianer (38) zunächst verbal. Doch dann zieht er ein Messer und bedroht die Beamten. Diese ziehen daraufhin ihre Dienstwaffen.

    Trotz heftigem Widerstand wird er festgenommen und zunächst in einer Zelle des Reviers Nord festgehalten. Ein Arzt attestiert dort, dass der Nigerianer haft- und flugfähig sei. Daraufhin wird er mit seiner Frau und drei Kindern (sechs und zehn Jahre sowie ein Kleinkind) zum Frankfurter Flughafen gebracht.

    Ziel des Abschiebefluges ist Toulouse (Frankreich). Nach Dublin-III-Verordnung werden illegale Migranten in das Erstland, wo sie einen Asylantrag stellten, abgeschoben.
    Der Nigerianer ist zwei Tage später wieder in Deutschland

    Jedoch zwei Tage später tauchte der Nigerianer samt seiner Familie wieder in Deutschland auf. Und zwar in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Karlsruhe. Uwe Herzel, Sprecher des Regierungspräsidiums Karlsruhe bestätigt, dass der 38-Jährige in der LEA eine Duldung erhalten habe.

    Herzel: „Das ist kein Aufenthaltstitel – die Ausreisepflicht bleibt bestehen.“ Derzeit werde mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – die zuständige Oberbehörde des Innenministeriums – geklärt, „ob eine erneute Überstellung nach Frankreich möglich ist“, berichtet die „Pforzheimer Zeitung“. (er)

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nigerianer-zwei-tage-nach-abschiebung-wieder-in-deutschland-a2412563.html?meistgelesen=1

  5. Thomas Says:

    Warum sind Freikirchen „gefährlich“?

    Der Bedfordbewegung und den Merkelkatholiken laufen die Schein-Christen weg? Es sind die Kirchenpäpste wie Bedford-Strohm und Kardinal Marx, die die Leute aus den toten Kirchen treiben. Diese Kirchen verstecken ihre Nähe zu den Machthabern hinter scheinheiliger Menschlichkeit und Mildtätigkeit, sind aber diejenigen, die Wasser predigen und selbst Wein saufen. Sie machen es vor, wie mit der Dummheit und Gutgläubigkeit Milliarden generiert werden. Marx oder Bedform-Strom wer will die sich auch noch wirklich antun? … Für beide gilt: Haltet ihr sie dumm, ich (Merkel&Co.) halten sie arm! Viele freie Gemeinden haben Zulauf, weil sie das Evangelium ordentlich verkünden und versuchen in der Nachfolge Christi und der Gemeinschaft zu leben. Die sog. Volkskirchen hingegen, von staatlicher Versorgung reichlich alimentiert, verleugnen, verwässern und verraten damit das Wort ihres Herrn. Dadurch machen sie sich überflüssiger als ein Kropf. Als Christ seinen Glauben in Kirchen zu leben, deren oberste Amtsträger den christlichen Glauben verleugnen, für mich undenkbar. Sie legen das Kreuz vor einer anderen Religion unterwürfig ab und fordern gleichzeitig die Anerkennung und Tolerierung deren Symbole. Geht es schlimmer? Darum gehe ich gerne in eine „kleine“ Freikirche, in der das Evangelium mit Überzeugung und Klarheit verkündigt und gelebt wird.

    Quelle . https://www.soulsaver.de/blog/warum-sind-freikirchen-gefaehrlich/

    • Klabautermann Says:

      Freikirchen sind auch keine Lösung. In Stockach am Bodensee sagte
      mal ein Prediger der EV. Freikirche, daß er sich freue das die Moslems
      hier in Deutschland sind, da bräuchte man nicht in deren Heimatländern
      missionieren.
      Freikirchen sind sehr gefährlich. Für die Freiheit der Gläubigen.

  6. Anna Says:

    @Thomas, schade dass Sie eine Freikirche bevorzugen. 🙂
    Denken Sie daran, dass Jesus Christus nur eine einzige Kirche gegründet hat und nicht mehrere verschiedene.
    Außerdem gibt es noch katholische Bruderschaften zu denen man gehen kann und die noch das Evangelium predigen, incl. des regelmäßigen Empfangs der Heilssakramente wie die Beichte und die hl. Eucharistie.
    Desweiteren werden Pfarrer genauso vom Teufel versucht und verwirrt wie wir. Deshalb brauchen sie alle unser Gebet, damit sie nicht in die Irre gehen, bzw. den Weg zurückfinden. An der Lehre der Kirche selbst ändert sich nichts.
    Und ich glaube, dass die koptische Kirche der unsrigen extrem ähnlich ist, auch sie haben 7 Sakramente. Es ist äußerst schade, dass wir nicht eine einzige gemeinsame Kirche bilden!


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