kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Röttgen fordert Ende „folgenloser“ Islam-Debatte! 3. April 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:42

Norbert Röttgen erwartet ein neues Integrationskonzept von Innenminister Horst Seehofer – statt „taktisch motivierter“ Debatten über den Islam.

 

 

 

 

Der CDU-Mann rügt: Keine Partei führe derzeit eine „problemangemessene Diskussion“.

 

 

 

 

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, ein neues Integrationskonzept vorzulegen.

„Wir brauchen ein neues Integrationskonzept. Wir haben eine neue Qualität von Zuwanderung und brauchen deshalb eine neue Qualität von Integrationsarbeit. Einfach so weitermachen wie bislang, das wird nicht ausreichen“, sagte Röttgen WELT. „Der Bundesinnenminister könnte in Führung dazu gehen, wie ein konkretes, anspruchsvolles, pragmatisches Konzept der Integration etwa für muslimische Kinder aussehen kann“, sagte der Christdemokrat. Integration sei eine Grundfrage des gesellschaftlichen Friedens geworden. „Das stellt sich nicht von selbst ein“.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article175058218/Zuwanderung-Roettgen-fordert-Ende-von-Seehofers-folgenloser-Islam-Debatte.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wer ist Röttgen? Muss den jemand kennen? 

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. Was hat der mit der Innenpolitik zu tun. Der Herr sollte sich auf sein Metier beschränken.

Folgenlose Islamdebatte ist nur möglich, weil a) nie die Diskussion über die Geltung der Leitkultur zugelassen wurde, b) nie Integrationsleistungen von Islamanhängern verlangt wurden, somit c) keine echte Integration stattgefunden hat,  d) den Muslimorganisationen viel zu viel Macht eingeräumt wurde, indem diese im Rotationsprinzip türkische Imame nach Deutschland importiert wurden und die Finanziers aus dem islamischen Ausland bei Fuß standen durften, e) die Radikalen des Islams sich nach Herzenslust ausbreiten konnten und die Islamgemeinden in  Schulen und Universitäten unterwanderten und f) kriminelle Ausländer und damit auch kriminelle Muslime nicht konsequent ausgewiesen wurden.

 

 

Das alles ist jahrzehntelang verabsäumt worden. Wegen fehlender Konsequenz des Staates konnten hier Araber-Clans und Salafisten die Oberhoheit in Sachen Kriminalität und Islamradikalität machen, was sie wollten.

 

 

 

 

 

Herr Röttgen verkennt wie alle Politiker die Lage. Der Islam ist für religiöse Muslime vielfach identitätsstiftender als das Christentum für Christen, leider. Und die scharianischen Islamregeln sind eben nicht mit dem Grundgesetz und den daraus resultierenden Gesetzen vereinbar.

Und die allgemeine Ignoranz der Polit- und Kircheneliten ist die Weigerung der Anerkennung eines einfachen Faktums, nämlich dass Islam und Politik kaum trennbar sind. Mit noch mehr Geld für Sozialarbeiter, Pädagogen und Jugendhelfern ist dem Problem nicht beizukommen. Im Übrigen wird für diese Sozialindustrie bereits mehr Geld ausgegeben als sie Nutzen bringt.

 

 

 

Was soll eingeübt werden, wenn der Koran diese Zusammenarbeit verbietet? Da wird nur eine Sprache verstanden: Wer keine Integrationsleistungen erbringt, sollte finanzielle Einbußen erleiden müssen. Und wer einen radikalen Islam vertritt, sollte Europa verlassen. Diese Kontrollen sind jedoch nicht möglich, weil Grenzsicherung verhement abgelehnt wird.

Da muss der Koran in seiner dunklen Seite des Ungläubigenhasses und seinem Frauenbild ein wenig gestutzt werden, um Integrationserfolge zeitigen zu können. Und Muslimorganisationen müssen sich unter notarieller Beurkundung der hiesgien Gesetzgebung unterwerfen und die Scharia hier da ablehnen, wo sie mit den hiesigen Gesetzen inkompatibel sind.

 

 

 

 

 

 

 

Was wäre eine zielführende Islamdebatte?

Letztlich keine! Denn Debatten – und da geben wir Herrn Röttgen durchaus Recht – sind nicht zielführend.

Die Gründe haben wir genannt. Wir würden das Wort „Debatte“ eh vermeiden.

Wir würden zielführende Islamvorgaben fordern, nämlich, dass allen Muslimen klargemacht wird, dass

a) Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer nebst Grundkorrektur des Frauenbildes im Islam

b) Polygamie hier nicht geduldet wird

c) Kinder- und Zwangsehen nicht geduldet werden

d) die hiesigen Gesetze, ob gelegen oder ungelegen hier gelten, und keinesfalls die Scharia

e) im Öffentlichen Dienst und in Schulen kein Kopftuch getragen werden darf, 

f) alle radikalen Formen des Islams hier verboten sind

g) die Abschaffung einer jeglichen Islamgegenjustiz, also Abschaffung der Friedensrichter, Normalzustand sein muss, 

h) Messerattacken einem Tötungsdelikt gleichkommen mit entsprechender Bestrafung.

i) kein Kulturbonus vor Gericht mehr gewährt wird!

 

 

 

Säkular lebende Muslime haben damit ohnehin kein Problem, weil sie hier voll integriert sind. Im Grunde bedarf es doch keiner Islamdebatte mehr.

Islamkritiker haben letztlich doch bereits alles auf den Punkt gebracht und was soll denn noch großartig diskutiert werden?

Die hier geltenden Gesetze sind durchzusetzen und wenn islamische Forderungen z. B. nach  Islamkritikverbot laut werden, so sind diese im Keim zu ersticken. Ja, auch das Kirchenasyl sollte auf den Prüfstand, weil es in der letzten Zeit einfach nur noch missbraucht wurde. 

 

3 Responses to “Röttgen fordert Ende „folgenloser“ Islam-Debatte!”

  1. Thomas Says:

    Öffentlicher Nahverkehr in Berlin „Willst du eins auf die Fresse?“

    Tagesspiegel-Leserin Carmen Schiemann fährt viel Bus und Bahn. Pöbeleien, Vandalismus, Belästigung erlebt die 66-Jährige oft. Ein Erfahrungsbericht. Carmen Schiemann
    Unsere Leserin meidet inzwischen bestimmte Bahnhöfe und fährt lieber einen Umweg.
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    Unsere Leserin meidet inzwischen bestimmte Bahnhöfe und fährt lieber einen Umweg.Foto: imago/Olaf Wagner

    Freitag, 23.3.18, zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr steige ich am Bahnhof Gesundbrunnen von der S-Bahn in die U 8 um. Auf dem Bahnsteig in Richtung Wittenau „begrüßt“ mich eine Gruppe arabisch sprechender Jugendlicher, die laut „feiernd“ in einer großen Wolke Haschisch rauchend sitzen. Die Musik schallt über den ganzen Bahnhof. Die meisten Wartenden wenden sich ab und halten Abstand, weil sie sich belästigt fühlen. Auf zwei anderen Bänken sitzen Trinker, laut mit den Flaschen klappernd und rauchend. Kronkorken und brennende Kippen fliegen auf die Gleise.

    Wo ist das Personal auf dem Bahnhof? Klaro, wurde irgendwann wegen „zu teuer“ gestrichen, dafür gibt es mobile Sicherheitsdienste? Am Bahnhof Osloer Straße steige ich kurz aus, um eine Zeitung zu kaufen: Im Laden ist der Verkäufer dabei, zwei laut gestikulierenden Kunden zu erklären, dass er keine 500-Euro-Scheine wechselt. Die beiden Herren gehen unter Pöbeleien und „Scheiß Deutsche“-Rufen aus dem Laden.

    Auf der Ebene der Ladenzeile ist in der Mitte des Bodens ein Kreidegemälde auf dem Boden mit einem Becher für Kleingeldspenden, daneben eine Bitte in gebrochener Sprache. Der „Maler“ hat einen kleinen Hund dabei, beide habe ich schon des öfteren gesehen. Auf dieser Ebene ist inzwischen ein Wisag-Sicherheitsdienst eingetroffen, der Mitarbeiter erklärt mir, er warte auf die Polizei, da der „Maler“ mehrere Hausverbote habe. Nun sei die Anzeige wegen Hausfriedensbruch durchzusetzen. Der „Maler“ läuft inzwischen unter lautem Gepöbel weg, er weiß, was passiert. Muss der eigentlich sein Gemälde selber beseitigen oder zahle ich die Reinigung mit meinem Fahrgeld und den Steuern?

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-willst-du-eins-auf-die-fresse/21134118.html

    • Andreas Says:

      und wo ist jetzt der Skandal? In Südafrika werden rd. 500 menschen aus teils nichtigsten Gründen umgebracht – täglich!!

  2. Johannes Says:

    Zur Frage „Wer ist Röttgen?“ Röttgen ist einer der typischen Mitläufer in der CDU, Merkel absolut ergeben und deshalb möglichst schnell auszusortieren. Vor Jahren fühlte er sich wohl noch als so eine Art Kronprinz und Möchte-gern-Nachfolger“ der alternden Kanzlerin. Die aber macht selbst weiter und …. alle, alle folgen wiliig. Wie lange noch?

    Ansonsten brauchen wir keine Islam-Debatten mehr! Es ist alles geklärt und vielfach beschrieben. Der Islam ist eine demokratie-feindliche Ideologie! Worüber jetzt noch diskutiert werden müßte: Verbot des Koran und aller übrigen islamischen Schriften, die gegen unser Grundgesetz verstoßen. Ausweisung aller Muslime, die unsere freiheitlich-demokratische Ordnung nicht anerkennen, sie sogar bekämpfen! Keine Sozialleistungen an Muslime, die nicht arbeiten wollen! Kein Familienzuzug mehr, sondern Familienzusammenführung in der eigentlichen Heimat und dort Wiederaufbau der selbstverschuldeten Zerstörungen. Ein gutes Beispiel dafür könnte das Nachkriegs-Deutschland sein, wo alle mit anfassen mussten. Kriminelle Muslime sind auszuweisen und in Schiffen in ihre Heimat zurückzubringen.

    Moscheen sollten nur noch dort vorläufig bestehen bleiben, wo sie das Stadtbild nicht stören. Minarette sollten abgebaut werden und „Gebetsrufe“ sind grundsätzlich schon jetzt zu verbieten, Koranschulen zu schließen.


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