kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei warnt vor neuem Gewaltphänomen bei Jugendlichen 24. März 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:15

Immer mehr Messerattacken

 

 

 

 

Die Polizei warnt vor einem neuen Gewaltphänomen in Deutschland: Offenbar bewaffnen sich immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene mit Messern „und setzten diese bei einem Streit auch schnell ein“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Michael Mertens, gegenüber unserer Zeitung.

Nach Angaben der Bild-Zeitung von Montag ist die Zahl solcher Gewaltdelikte in den vergangenen Monaten mancherorts um bis zu 300 Prozent gestiegen. Nicht alle Bundesländer führen diesbezüglich Statistiken.

WEITER: http://www.wn.de/Muensterland/3225926-Immer-mehr-Messerattacken-Polizei-warnt-vor-neuem-Gewaltphaenomen-bei-Jugendlichen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wieder ein typischer Artikel aus der Mainstreampresse. Die hauptsächlichen Täter, die dieses Messer führen, werden nicht genannt. Da wird von „Jugendlichen“ gesprochen. Ein gewisser Abdul Rauf von der Universität Bielefeld erklärt uns den Grund: Symbol der eigenen Stärke. Wie niedlich. Typisch Soziologe, der hier in Deutschland durch die Soziologie lernt, Urislamisches vom Soziologischen zu trennen.

Auf Menschen, die ihre Stärke nur durch das  Mitführen von Messern ausbilden und darstellen können, können gern ausgeschafft werden und zuhause in Pakistan, in der Türkei, in Syrien, in Eritrea, in den Maghrebstaaten oder in anderen ISLAMISCHEN Gesellschaften bleiben, um ihre Stärke dort zu beweisen, weil von ihnen ein starker Charakter, der der Menschenleben Anderer achten, wohl nicht erwartet werden kann.

 

http://www.asta-bielefeld.de/CMS/?id=33

https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/daad_preis_f%C3%BCr_abdul_rauf

 

 

 

 

 

Wer solche Statements als „wissenschaftlich“ verkaufen will angesichts der Tatsache, dass viele Muslime bereits am Tier ihre erworbenen Kenntnisse in Messerakrobatik beim Schächten geübt und dort bereits ein gewisses Maß an Verrohung trainiert haben, sollte endlich die Scheuklappen abnehmen.

Es sind nicht unbedingt Björn-Thorben oder Malte-Anton oder Ken oder Kai, die sich in dieser Symbolik der Stärke beteiligen, meist feige gegenüber jungen Mädchen oder unbewaffneten Menschen, sondern diese heißen Abdul, Hussein oder Mohammed.

Die Einwanderung aus islamischen Staaten lässt unsere Jugendlichen möglicherweise sich eben auch mit Messern bewaffnen.

Eine mehr als gefährliche Entwicklung.

 

 

 

 

 

Es ist dringend an der Zeit, auch dem kleinsten Messerstich im Rahmen der vorsätzlichen Körperletzung einen eigenen Tatbestand zu widmen und zu kreiieren, aus dem die besondere Aggressivität und Gefährlichkeit der Täter ersichtlich wird und mit entsprechenden wesentlich härteren Strafrahmen bedroht werden. Gleiches sollte für Kopftreter und Treppentreter gelten. Offensichtlich hat der Islam besondere Formen der Gewaltanwendung ausgestaltet, die hier immer mehr ausgelebt werden.

 

 

 

Und wenn der Herr Mertens von der Polizei das mangelnde Bewusstsein von „Jugendlichen“ herausstellt, dass das Benutzen von Messern „gefährlich“ sein kann, dann muss genau dieses Bewusstsein durch härtere Strafgesetze bei Messerbenutzung schärfen, und zwar mehr als fühlbar.

 

 

Wer diesen Vertretern der Verharmlosung zuhört, glaubt, im falschen Film zu sein. Der eine konstatiert das mangelnde Bewusstein für die Gefahr, welche von der Benutzung eines Messer ausgeht und der andere lässt das Messer als ein Symbol der eigenen Stärke aufleuchten.

Da können wir uns ja nur noch den Rat von NRW-Innenminister Reul zunutze machen, Messerjugendliche nicht so nah an sich herankommen zu lassen. Wie er das bewerkstelligen will, sagt er uns aber leider nicht. Denn diese ominösen Jugendlichen zeigen ja von vornherein nicht, dass sie ein Messer mitführen.

 

 

 

Da hilft hoffentlich ein Video des AfD-Abgeordneten Dr. Curio, der eine brilliante Rede im Bundestag gehalten hat:

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Mann scheint den Durchblick zu haben. Ein Abdul Rauf scheint seine eigene Kultur, den Islam selbst in Pakistan, nicht zu kennen.

Wir wollen ihn da ein wenig mit Wissen füllen: 

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/2018/pakistan

 

 

 

Wir denken, dass im Mitführen eines Messers  eher die Symbolik der Herrschaft des Unrechts zum Ausdruck kommt als die Symbolik einer ominösen eigenen individuellen Stärke, die hier bemüht wird. 

 

One Response to “Polizei warnt vor neuem Gewaltphänomen bei Jugendlichen”

  1. Ist doch nichts neues. Was meinst du warum ich mich gut tarne, wenn ich draußen übernachte. Das war schon vor 30 Jahren so. Immer aufpassen, ist wichtig. Urban Survival = Fußangeln auslegen. Wer hinfällt schreit, dann kannst du schnell abhauen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s