kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslima verbannt Vater von Patientin aus Zimmer 24. März 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:23

Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht.

 

 

 

 

 

Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt:

„Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden“.

Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte.

 

Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital.

„Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht“.

Vater bekam gedankliche Sperrlinie vorgesetzt

Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verfassungsschutz geht in Hessen von etwa 160 radikalen Islamistinnen aus (Symbolbild).

WERDEN SIE UNTERSCHÄTZT?

WIE GEFÄHRLICH SIND ISLAMISTEN-FRAUEN?

 

INDOKTRINATION:

ISLAMISTINNEN GEBEN RADIKALE IDEOLOGIE AN IHRE KINDER WEITER

https://www.tag24.de/nachrichten/hessen-islamisten-salafisten-frankfurt-frauen-islamistinnen-is-gefahr-gefaehrlich-irak-455250

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie hat sofort begonnen zu schimpfen

Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer.

Jeder Radikalismus ist abzulehnen

Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert. Sollte ich zu heftig widersprochen haben, entschuldige ich mich natürlich – aber der Stress ist wohl verständlich“, erinnert sich der Jurist und Unternehmensberater an die für ihn völlig absurden Geschehnisse.

 

 

Und weiter: „Wir waren völlig entsetzt und durcheinander, dass eine radikale – in dem Fall religiöse – Gesinnungsgemeinschaft darüber bestimmen kann, wie wir uns in Wien zu verhalten haben. Die vollverschleierte Dame dürfe bestimmen, dass ich nicht meine Tochter besuchen kann? Jeder Radikalismus ist abzulehnen. Erst recht solch ein Gesinnungsterror.“

Robert Salfenauer und seine Frau Mara sind über den Vorfall im AKH schockiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis hierher und nicht weiter

Die Familie, die sich in Anbetracht des in Österreich geltenden Verhüllungsverbotes auch darüber wunderte, dass die Frau im öffentlichen Spital einen Niqab trug, reichte daher nach dem Vorfall sofort Beschwerde beim Krankenhaus ein: „Es geht uns nicht darum, gegen das AKH als solches vorzugehen. Das ist eine Maschine, die unglaublich vielen Menschen hilft. Und dass eine Maschine nicht immer hundertprozentig funktioniert, ist verständlich. Uns geht es darum, dass jetzt klar zu sagen ist: bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gern allen und haben dies schon oft gezeigt, auch Flüchtlingen, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AKH:  Konflikt wird sehr bedauert

Bereits tags darauf erhielt der 56-Jährige eine Antwort: Man werde den Fall weiter untersuchen. Gegenüber krone.at heißt es vonseiten des Spitals in einer offiziellen Stellungnahme: „Der entstandene Konflikt war für unsere MitarbeiterInnen nicht vorhersehbar, wird aber selbstverständlich sehr bedauert. Der Fall wurde intern bereits intensiv aufgearbeitet, eine Ungleichbehandlung oder gar Bevorzugung einer der beiden Patientinnen lag nicht vor und ist jedenfalls abzulehnen“.

Dass die Muslima im Krankenzimmer einen Niqab trug, sieht zumindest das Spital nicht als Gesetzesverstoß: „Zum vorliegenden Fall ist festzuhalten, dass das Anti-Gesichtsverhüllungs-Gesetz auf PatientInnenzimmer nicht anzuwenden ist, da diese keine öffentlichen Orte im Sinne des Gesetzes darstellen.“

 

 

 

 

 

 

Jurist Salfenauer sieht das anders: „Wir haben wirklich kein Problem mit anderen Religionen. Jeder möge es damit so halten, wie er will. Aber wir haben ein Problem, wenn ein klarer Gesetzesverstoß auf der einen Seite nicht geahndet wird, auf der anderen Seite aber wir, als einfache österreichische Bürger, uns schon in einem vorauseilenden Gehorsam solchen radikalen Minderheiten unterwerfen müssen und das alles zu tolerieren haben. Das kann einfach nicht gehen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedem Menschen soll geholfen werden


Über die persönliche Reaktion jenes Arztes, der Chiara behandelt, freut sich die Familie jedoch sehr: „Er betonte, dass die Behandlung meiner Tochter weiter im Vordergrund steht. 
Darum geht es uns, darum geht es allen. Jedem Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Sonstigem, soll geholfen werden“.

http://www.krone.at/1673227

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diejenigen, die am lautesten schreien, bekommen offensichtlich immer Recht, vor allem, wenn sie der islamischen Religion angehören. Das alles sind Einzelfälle, die den Umgang mit dem islam nicht gerade erleichtern. Das Krankenhaus hat sich offensichtlich bereits im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam völlig unterworfen.

Wenn es also rechtens ist, dass hier jeder Muslim oder jede Muslima Sonderrechte hinsichtlich des Besuchsrechts selbst für die von Mitpatienten für sich in Anspruch nehmen darf und dieses Verhalten auch noch von der Leitung des AKH Wien durch diese Security-Maßnahme vollzogen wird, dann trägt diese Leitung dazu bei, dass sich der Frust über den Islam nur noch mehr – und dann sogar völlig zu Recht – steigert. Wenn Muslime Einzelzimmer haben wollen, sollen sie das dann auch bezahlen.

 

 

 

 

Aber hat der Wähler genau das nicht jahrzehntelang so gewollt?

Haben die Menschen im Lande nicht jahrzehntelang den Islam gehätschelt und unter Denkmal- und Artenschutz gestellt?

Haben wir nicht genau diese Zustände mittels Politik- und Kirchen-Toleranz erst selbst geschaffen?

 

 

 

Dieser Vorfall ist lediglich ein Mosaiksteinchen in einer zunehmend islamisierten Gesellschaft und einfach nur dazu bestens geeignet, unseren toleranzaffinen Eliten und der Bevölkerung vor Augen zu führen, was ihr eigener Devotismus und ihre eigene offensichtlich schon kranken masochistische Unterwerfung unter die Islamregeln anrichten kann.

 

Wenn eine Muslima  sich in dieser Weise verhält, gehört sie in die Psychiatrie und ihre idiotische Einstellung darf nicht dazu führen, dass jegliches Besuchsrecht  für andere Patienten außerhalb ihrer engen islamisch-kranken Vorstellungswelt selbst der engsten Familienangehörigen ausgehebelt werden darf. Wenn das Schule macht, wird es selbst in Krankenhäusern einen Kulturkampf geben. Krankenhäuser sollten nicht der Ort sein, an dem Kulturkämpfe ausgetragen werden sollten. Hier sollte eine eindeutige Hausordnung vorgeben, dass beim Besuchsrecht keinerlei Rücksicht auf persönliche kulturelle Belange genommen werden kann und darf.

 

 

 

Im Gegenteil: Es stört, wenn 30 Angehörige einen einzelnen Kranken besuchen dürfen und damit die Genesung von Mitpatienten zum Teil massiv gestört, ja verhindert wird.

 

 

Es gibt Menschen, die haben jeglichen Anstand verloren und jegliches Mitgefühl für andere in sich erstickt und die nur ihren eigenen egoistischen Machtanspruch und Vorteil in allem durchsetzen wollen, auch wenn dies zutiefst kranke islamische Regeln vorschreiben. Genau das muss – wie bei trotzigen Kindern – aberzogen werden, ansonstens sollten sich solche Patienten in die ärztliche Behandlung nach Saudi Arabien begeben.

 

Was aber zeigt dieser „Einzelfall“ noch?

Er zeigt, dass sich Radikalität ob innerhalb oder außerhalb der muslimischen Gemeinschaft durchsetzt. Und weil offensichtlich niemand bereit ist, sich innerhalb oder außerhalb der muslimischen Gemeinschaft gegen diese islamische Radikalität behaupten zu wollen und sich zur Wehr setzt, tragen immer mehr Frauen Kopftuch, Niqab oder andere muslimische Siegeszeichen wie Flaggen vor sich her. und die islamische Radikalität kann sich ungehindert in offensichtlich jeder westlich-dekadenten Gesellschaft ausbreiten.

 

Das Wiener AKH sollte sich dann auch sofort umbenennen in Wiener AMKH Allgemeines Muslimisches Krankenhaus Wien.

 

 

 

 

Oder wir doch trennen alles in

muslimische und nichtmuslimische Krankenhäuser

muslimische und nichtmuslimische Schulen

muslimische und nichtmuslimische Kindergärten

muslimische und nicht muslimische Familientagesstätten

muslimische und nicht muslimische Busunternehmen

muslimische und nicht muslimische Bahnunternehmen

muslimische und nicht muslimische Firmen und Banken f(letztere gibt es wohl schon)

muslimische und nicht muslimische Pflegdienste

muslimische und nicht muslimische Ärzte und Pfleger

 

 

Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

Vielleicht auch in muslimische und nicht-muslimische Kirchen.

 

 

 

Am besten trennen wir ganz Wien in einen muslimischen und einen nichtmuslimischen Teil und ziehen um die muslischen Teile hohe Mauern, damit auch niemand hineinblicken kann.

Oder am besten noch:

Wir trennen Österreich, Frankreich, Deutschland, eigentlich die ganze Welt in einen hochumzäunten muslimischen Teil und einen nichtmuslimischen Teil. Das wäre doch mal ein echter Vorschlag für ein gelungenes Zusammenleben. Wie krank ist der islamische Glaube offensichtlich. 

 

4 Responses to “Muslima verbannt Vater von Patientin aus Zimmer”

  1. Im Ausland radikalisieren sich Religionsanhaenger immer.
    Das ist normal.

    Nehmen wir ein gegenteiliges Beispiel>

    Million Muslims want to hear Jesus

    Was soll denn das mit dem MS, das sind die Aerzte die das diagnostizieren und dann glaubt der Mensch daran. Man muss sehr darauf achten, was man glaubt und wie man glaubt.

    Man MUSS SEHR GENAU DARAUF ACHTEN WAS MAN SAGT BEISPIELSWEISE

    ICH BIN …….. DA SOLLTE NICHTS NEGATIVES FOLGEN

    Ausserdem hat das mit MS wohl auch mit Daemonenbessenheit zu tun, das gilt dann wohl fuer beide Patientiennen. Keiner der Beiden hat eine Beziehung zur Bibel und zu Jesus.

    • Peter Gall Says:

      Verdammt nochmal, warum veröffentlicht man nicht meinen Kommentar!

      Was soll der Scheiß. MS ist eindeutig eine Krankheit und hat nichts mit Dämonenbesessenheit zu tun.

      Gruß
      Peter, der Arzt

  2. Selena Says:

    Arme irren Deutsche arme irren Christen
    Jeder bekommt das was er braucht…
    Da fällt einem nichts mehr ein das ist einfach zu blöd doe analtifa hat irgendwie Recht wer so blöde ist so etwas Jahrzehntelang mit zu machen hat das existensrecht verloren….

    • Horst Says:

      Einem Menschen das Existenzrecht abzusprechen ist unmenschlich und zeugt nicht von einem guten Herzen , da spricht Überheblichkeit und Hass


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