kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Behörden, Ärzte, Apotheker – eine ganze Stadt sah weg 18. März 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:48

 

 

 

 

 

 

 

Ein riesiger Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien!

 

 

Im englischen Telford sollen bis zu 1000 Mädchen zur Prostitution gezwungen worden sein – von Tätern mit „asiatischem“ Migrationshintergrund.

 

 

Das jüngste Opfer soll erst elf Jahre alt gewesen sein. Alt genug, um unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen zu werden. Mehr als 1000 Kinder und Jugendliche sollen nach Recherchen der britischen Zeitung „Sunday Mirror“ über einen Zeitraum von knapp 40 Jahren in der britischen Stadt Telford schwer missbraucht worden sein. Die Reporter sprachen mit zwölf mutmaßlichen Missbrauchsopfern, die von unfassbaren Taten berichteten.

 

 

 

Wenn sich die Ergebnisse der 18 Monate dauernden Recherche als richtig erweisen sollten, handelt es sich um einen der größten Missbrauchsskandale des Landes. Es gab außerdem mindestens drei Todesopfer. Vieles erinnert dabei an jene Verbrechen, die vor fünf Jahren im mittelenglischen Rotherham bekannt wurden, wo über Jahrzehnte Mädchen und junge Frauen von einer pakistanisch-britischen Bande systematisch missbraucht und prostituiert worden waren. Der Skandal hatte das Land zutiefst erschüttertet.

 

WEITER: https://www.welt.de/vermischtes/article174511001/Missbrauchskandal-in-Telford-Ein-System-wie-in-Rotherham.html#Comments

 

 

 

 

 

 

 

 

Über 40
                  Jahre sollen Banden in Telford (Shropshire) junge
                  Mädchen zur Prostitution gezwungen haben

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Kann es wirklich nur politische Korrektheit sein, nicht als Ausländerfeind oder Rassist gelten zu wollen, die Behörden daran hinderten, jahrelang wie in Rotherham die Augen nebst Hühneraugen vor den offensichtlich bekannten schändlichen Verhältnissen zu verschließen, die muslimische Banden, die den islamischen Kodex des Minderwertigseins von nichtmuslimischen Mädchen in die Tat umsetzten und damit ihren Religionsrassismus mehr als deutlich mit aller Brutalität den Mädchen gegenüber zum Ausdruck brachten?

 

Kann es nicht vielmehr auch so sein, dass viele etablierte weiße Behördenangehörige und einheimische Verantwortliche die mehr als bedauernswerten weißen Opfer selbst  benutzten und die Muslimgangs nur die Drecksarbeit machen ließen, zu denen sie sich zu schade waren und die PC nur vorgeschoben haben?

 

 

 

Der zugegeben unbewiesene Verdacht liegt sehr nahe. Denn wie sonst kann es geschehen, dass eine konzertierte Aktion aller Beteiligten des Wegsehens, des Vertuschens, des Ignorierens, des Abwehrens, des Verschweigens über so lange Zeit seit den Mitte 90er Jahren hinweg Erfolg haben konnte. Wer waren die Beteiltigten außer den islamischen Religionsverbrechern und den bemitleidenswerten Opfern?

Elternhaus, Polizei, Jugendamt,  Ärzte, Apotheker, Freier, Sozialarbeiter und möglicherweise auch Bewährungehelfer, aber auch Moscheegemeinden oder Islamorganisationen?

Vielleicht sogar Politiker aus höheren und höchsten Kreisen?

Den Spekulationen sind keine Grenzen gesetzt. In diesem Fall sind diese auch mehr als legitim, weil ein so maßlos eklatantes Versagen aller Beteiligten der erstaunten Öffentlichkeit nicht mehr erklärbar ist.

 

 

 

 

Die gleiche Masche in Rotherham.  Auch dort ging ja nicht nur um Zwangsprostitution von Mädchen, sondern auch um Psychoterror, Mord, Hinführen zum Selbstmord und um Gefügigmachen durch Drogen. Für dieses Verhalten fehlen uns langsam die Worte. Die gleiche Menschenverachtung seitens des Islams und der britischen Behörden gegenüber den Opfern.

Wenn die PC solch eine mentale Herrschaft auf das Behördenverhalten und auf das Beteiligtenverhalten ausüben sollte, dann gehört diese schnellstens abgeschafft. Der vorauseilende Gehorsam dieser Ideologie, die in der Lage ist,  jeden gesunden Menchenverstand zu entsorgen,  scheint ein Instrumentarium der Herrschenden und zusätzlich in der Lage zu sein, jegliches Gewissen auszuschalten und jegliche Gewissensregung im Keim ersticken zu lassen.

 

 

 

 

Wir fragen uns, wo die Eltern dieser Mädchen geblieben sind? Haben sie von dem Treiben nichts gewusst? War es ihnen egal, was mit ihren Töchtern passierte und mit welchen Freunden sie verkehren?

Wie kaputt müssen Familien sein, denen das Schicksal ihrer Töchter egal ist. Wie zerstört muss der Zusammenhalt einer Gesellschaft sein, die ihre Töchter muslimischen Sex-Terroristen zur Verfügung stellt?

Wie dekadent müssen Behörden, Jugendämter wie Polizei sein, die vor solchen Zuständen kapitulieren und noch schlimmer, die Augen verschließen.

Wir dürfen konstatieren: Die Folgen der Entchristianisierung und das Hineinführen einer „Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalität der grenzenlosen Freiheit, die  wiederum immer die Freiheit der Stärkeren ist!

 

 

 

Der Islam ist der Religionsrassismus in Reinkultur. Alles was nicht muslimisch ist, ist in den Augen des Islams und seiner reliiösen Muslime verachtenswer minderwertig und kann und darf beherrscht werden. Und gegen Religionsrassisten soll aus Gründen der politischen Korrektheit nicht vorgegangen werden aus ausgerechnet fremdenfeindlichen Gründen?

Welch ein Schwachsinn. Religiöse Muslime sind von Natur aus rassistisch, weil es ihnen ihre Religion so vorschreibt. Sie sind rassistisch gegenüber Christen, Juden, Atheisten, Hindus, Buddhisten, Indianern, gegenüber Angehörigen aller animistischen Religionen und allen Nichtmuslimen, die es auf Erden gibt. Der Islam ist Rassismus pur. Es handelt sich im Grunde nur um andere Grenzziehungen.

Er geht zwar nicht gegen ethnische Rassen vor, handelt aber rassistisch gegenüber allem, was nichtmuslimisch ist. Es ist somit eine völlige Fehleinschätzung, gerade gegenüber dem Islam die politische Korrektheit einüben zu wollen.

Wie hieß das geflügelte Wort doch noch gleich?

Ach ja: Keine Toleranz der Intoleranz.

 

 

 

Da waren ja die ohnehin schon erbärmlichen Zustände, die Charles Dickens in seinen Büchern Oliver Twist und David Copperfield über die Verlorenheit der Jugend romanhaft beschrieb, ja noch Gold gegenüber dem, was heute in dem ach so großen England so alles möglich ist.

Offensichtlich hat dem Land die Masseneinwanderung aus den ehemaligen muslimischem Kolonien nicht gut getan. Wie kann und soll das Vertrauen in die Behörden, in de Polizei denn überhaupt noch aufkommen bei einem so eklatanten Fehlversagen?

 

 

 

 

Darf Deutschland sich jetzt arrogant zurücklehnen und mit Fingern auf die Briten zeigen?

Wohl kaum. Deutschland hat auch bereits nicht nur vor den kriminellen Muslim-Araber-Clans in deutschen Großstädten kapituliert und die weiße Kapitulationsfahne gehisst.

Und inwieweit bei der Polizei weggeschaut wird und sich die Polizeibeamten überhaupt noch zur Kontrolle in die No-go-areas trauen, wird wohl ebenfalls gern verschwiegen. Zum arroganten Fingerzeig erst einmal kein Grund.

 

 

 

Aber ein Detail dürfen wir auch nicht aus den Augen verlieren. Großbritannien sieht offensichtlich über das Schicksal von jungen weißen nichtmuslimischen Mädchen jahrzehntelang kaltlächelnd hinweg, ist aber politkorrekt durchaus in der Lage vermeintliche Landesfeinde wie den Identitären Martin Sellner zu arrestieren.

Derselbe Staat bietet anderseits sowohl den muslimischen verbrecherischen Zuhälterm von jugendlichen ungläubigen urbritischen Mädchen als auch deren Freiern, die diese Kinder sexuell missbrauchen,  jahrzehntelang ein nettes Stelldichein und ein herrliches Leben. Sodom und Gomorrha waren peanuts dagegen.

 

 

 

 

 

Diese Zustände sind einfach nur noch unbeschreiblich. Die Meinungsfreiheit wird geknüppelt. Das Verbrechen wird gehätschelt. Die Opfer werden völlig im Stich gelassen. Diese Mädchen und Frauen werden ihr ganzes Leben lang gezeichnet sein.

Einen dekadenteren Staat kann es kaum geben und da meinen wir nicht nur Großbritannien, welches sich wieder einmal nach Rotherham mehr als erbärmlich gezeigt hat.

 

 

 

Beten wir für jedes Einzelschicksal dieser Mädchen und Frauen. Möge der DREIEINGE ihnen mitfühlende und ehrliche Menschen schicken, die mithelfen diese Traumata ertragen und überwinden zu helfen.

Nur JESUS wird in der Lage sein, diese Mädchen und Frauen frei zu machen. HERR, schenke ihnen die innere Stärke und Kraft, ihr Schicksal zu meistern.

 

8 Responses to “Behörden, Ärzte, Apotheker – eine ganze Stadt sah weg”

  1. Thomas Says:

    Hier wird das nicht viel anders sein z.b, in Berlin.

  2. kleinerchrist Says:

    Dafür kommt jeder der Täter in das Gericht, solange er nicht umkehrt. Aber die kehren nicht um, dazu sind sie zu schlau und wissen alles besser und brauchen das nicht.

    https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung20,11-15

    Jeder Täter: Er wird vom Tode erweckt und kommt dann vor den großen, weißen Thron und anschließend in die Hölle, aufbewahrt somit für das Gericht.

    Ich bin überzeugt, dass jeder Mörder etc. nach dem Tod sofort in die Hölle kommt, aber da gibt es biblisch unterschiedliche Überzeugungen. Ich berufe mich hier auf Zeugnisse von Menschen, denen die Hölle gezeigt wurde, siehe youtube.

    Das Buch des Islam selbst berichtet davon. Ich habe davon geschrieben, der Koran selbst beschreibt, dass Moslems in die Hölle kommen. Dass Muslime das selbst nicht verstehen liegt daran, dass sie keinen anderen Kontext haben.

    Nur weil so viel Gewalt in der Welt ist,bedeutet das nicht, dass jeder tun und lassen kann, was er will und das habe angeblich keine Konsequenzen.

    https://www.sorgedichnicht.name/2018/03/15/der-glaube-wir-sind-viele-wir-sind-zu-viele/

  3. Selena Says:

    !!!!!!

  4. Selena Says:

    tut mir Leid , ich muss das verbreiten …


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