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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brennpunkt Schule: Machtlos gegen islamische Einflüsse? 14. März 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:26

Jeder zweite Schüler in Wien hat bereits einen Migrationshintergrund.

 

 

 

 

Lehrkräfte und Schuldirektoren warnen: Der Einfluss des Islam werde größer, viele muslimische Schüler würden sich immer weiter von der Gesellschaft entfernen. In vielen Klassenzimmern tobe ein Kampf der Kulturen. Religiös motivierte Konflikte gehörten mittlerweile zum Schulalltag. Während die Politik die Probleme als bedauerliche Einzelfälle herunterspielt, warnen immer mehr Lehrer vor einem Kollaps des Schulsystems.

Viele fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde im Stich gelassen. Doch kaum jemand wagt den Schritt an die Öffentlichkeit. Schon gar nicht, wenn man zur sozialdemokratischen Lehrerfraktion gehört. Zu groß ist die Angst vor negativen Konsequenzen im rot-grün regierten Wien. Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin in Wien-Favoriten, Österreichs größtem Schulbezirk, hat ihr Schweigen gebrochen.

https://www.addendum.org/schule/islamische-einfluesse/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es lohnt sich, dieses Video anzuschauen. Das mehr als sehenswerte sachliche Video zeigt die ganze Hilflosigkeit der Schulbehörden im Umgang mit dem Islam in Wien. Dass diese Zustände in Brennpunktschulen in Deutschland oder in anderen Ländern nicht vorkommen könnten, ist wohl illusorisch. Die beiden Lehrer, die hier zu Wort kommen, schildern schonungslos die Verhältnisse an ihren Schulen.

Lehrinhalte dringen zu den Schülern kaum noch durch. Alles wird bei muslimischen Schülerinnen und Schülern der Scharia und den islamischen Grundsätzen untergeordnet. Es geht nur noch um den islamischen Glauben und nur er vermittelt den Schülern ein Selbstwertgefühl und wenn der islamische Glaube das einzige ist, was für diese Kinder zählt, dann kann es gefährlich werden, so sinngemäß Frau Wiesinger.

So kann Ausbildung, Herzensbildung und Bildung kaum funktionieren. Insbesondere Herzensbildung kann so nicht funktionieren und diese Herzensbildung ist ein wichtiger Bestandteil des Kitts einer jeden Gesellschaft, in der jeder den anderen als gleichwertig innerlich akzeptiert und wertschätzt.

 

 

Viel zu lange haben die rot-grünen linken Multikultimachthaberträumer die zunehmende Islamproblematik ignoriert und stehen im Grunde jetzt vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen viel zu ideologisch geprägten Politik.

 

 

 

 

Als erste politische Maßnahme sollte jede Regierung allen Stadtschulräten und Schulpolitikern und Bildungsministern endlich einmal wieder mindestens ein halbes Jahr Schulalltag alle 5 bis 7 Jahre als Lehrerinnen und Lehrer in Brennpunktschulen  aufoktroyieren, damit diese ignoranten Menschen endlich einmal auch die Früchte ihrer Arbeit anschaulich zu spüren bekommen.

In keinem Politikfeld ist es schädlcher, den Kontakt zur Basis zu verlieren. Wer über den Schulalltag nur aus gehobener Sicht referieren und Politik betreiben kann, verliert den Kontakt zum Schulalltag und so werden dann „da oben“ falsche Entscheidungen getroffen.

Kein Politikfeld ist sensibler, wenn es um den Nachwuchs geht.

Wenn dieser Nachwuchs jedoch den Glauben des Islams an die erste Stelle ihrer eigenen Wertigkeit stellt, landen wir unweigerlich in einem islamischen Staat, in was denn sonst?

 

 

 

Eine schon längst überfällige Maßnahme in ganz Europa wäre das generelle Kopftuchverbot für Schülerinnen durchzusetzen bei Androhung von empfindlichen Strafen für die Eltern, wenn sie dies nicht akzeptieren wollen bis hin zur Ausweisung. Das sollte dann auch für Schülerinnen gelten, die „aus eigenem Antrieb“ dieses Kopftuch tragen wollen.

Auch jeglicher Mitarbeiterin im Öffentlichen Dienst sollte durch Bundesgesetz am Tragen eines Kopftuchs gehindert werden. Aber dieses allein bewirkt nicht allzu viel. Denn die ausgrenzende Denkweise, die unter dem Kopftuch sitzt, ist damit nicht schwächer geworden.

 

 

 

Wer dank des Mutes dieser beiden Lehrer hinter die Kulissen von islamisch geprägten Brennpunktschulen schauen darf, muss zu diesem Ergebnis kommen. Auch der Zahn der Überwertigkeit des Muslimseins muss mittels Ethikunterrichts diesen Kindern nebst Eltern gezogen werden.

Ihnen muss beigebracht werden von der 1. Klasse der Grundschule an bis zur letzten, dass kein Mensch aufgrund seines Glaubens mehr wert ist als der andere, der andersgläubig oder ungläubig ist.

Wer diese goldene Regel nicht verinnerlicht, der kann zu keinem tauglichen Mitglied einer europäischen Gesellschaft erzogen werden.

 

 

 

Hier bildet sich ein besorgniserregender sozial-gesellschaftlicher Sprengstoff heran, der eine Gesellschaft in bürgerkriegähnliche Zustände führen kann.

 

 

 

Nein, machtlos ist der Staat gegenüber der Zunahme des islamischen Einflusses nicht. Er muss nur seine selbst gewählten Fesseln der PC lösen, um tätig werden zu können. Im Übrigen wäre genau dies ein gemeinschaftliches politisches Betätigungsfeld der EU,  gegen diese Indoktrinierung von Islam durch Elternhaus, Koranschule, Moschee und Schule  vorzugehen.

Nur der Staat, diese Regierung muss es wollen, diese Einflüsse zurückzudrängen.

Sämtliche Finanzströme aus dem islamischen Ausland müssen gekappt werden. Der ATIB muss vor die Wahl gestellt werden, integrativ zu arbeiten und den Islam als eine Religion unter vielen als gleichwertig zu aktzeptieren. Inhalte, die dem Grundgesetz entgegenstehen, müssen eingezogen werden. Wenn er dies nicht kann oder will, muss der Verein verboten werden.

Am politischen Willen fehlt es.

 

 

 

Und das Grundrecht der Religionsfreiheit darf kein Struktur-Allheilmittel für Religionen sein, sich selbst und ihre Religion auf Kosten der Wertigkeit anderer Religionen oder Nichtreligionen erhöhen zu dürfen.

Dieses Ziel ist dem Islam mit seinem leider gewaltigen Gewaltproblem, welches im Denkansatz bereits beginnt,  immanent.

 

 

 

Wer es als private Leistung ansieht und seine Eigenwertigkeit nur über die eigene Religon definieren kann im Dasein als Muslim ohne sonstige Eigenleistung, der wird kein Stützpfeiler dieser Gesellschaft werden können, im Gegenteil, er kann zur Belastung, ja zur Gefährdung der Grundfesten eines Staates mutieren, weil er sich selbst als höherwertig empfindet im Gegensatz zur nichtmuslimischen Welt und meint, mittels Religion alles tun und lassen zu dürfen, was Allah gefällt. In diesen geistigen Strukturen findet der Hass ganz schnell seine Verankerung.

 

 

Und genau diese negativ-islamischen und somit auch gemeinschaftsschädigenden und gesellschaftsspaltenden Werte und Denkweisen werden mit dem Schleifenlassen dieser von diesen Lehrern so anschaulich vorgetragenen  Missstände in Schulen nur vergrößert.

Nur politischer eiserner Wille kann dies noch ändern.

 

2 Responses to “Brennpunkt Schule: Machtlos gegen islamische Einflüsse?”

  1. Thomas Says:

    Und auch hier ,kommt wieder der Dank der Gäste zum Ausdruck, sie fühlen sich ganz wie zu hause.
    Noch ein paar mehr und dann sieht es tatsächlich wie in Somalia, oder im Sudan aus.

    Madrid: Schwere Krawalle nach dem Tod eines Straßenhändlers
    16.03.2018 • 17:30 Uhr
    https://de.rt.com/1fi2
    Madrid: Schwere Krawalle nach dem Tod eines Straßenhändlers
    Quelle: AFP © Olmo CALVO
    Madrid: Schwere Krawalle nach dem Tod eines Straßenhändlers
    Nach dem Tod eines afrikanischen Straßenhändlers hat es nahe des Zentrums von Madrid schwere Krawalle gegeben. Bei den Straßenschlachten zwischen wütenden Demonstranten und der Polizei im multikulturellen Stadtteil Lavapiés seien am Donnerstagabend mindestens 20 Menschen leicht verletzt worden, darunter auch mehrere Sicherheitskräfte, berichteten spanische Medien. Sechs Menschen seien festgenommen worden.

    Die Tumulte waren ausgebrochen, nachdem ein 35-jähriger Senegalese tot aufgefunden worden war. Mehrere seiner Landsleute erklärten, der Mann sei im Zuge einer Verfolgungsjagd gestorben: Er sei vor einer Polizeipatrouille davongerannt und an einem Herzstillstand gestorben. Die Polizei bestreite diese Version, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.

    Unter anderem warfen die Demonstranten mit Steinen und Flaschen, eine Bankfiliale ging in Flammen auf. Mehrere Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein. (dpa)


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