kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zentralrat der Muslime besteht auf „islamfeindlichem Großbrand“ 4. März 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:42

(Bild Haus: shutterstock.com/ Bild Mazyek:Jakub Szypulka; CC BY-SA 3.0; siehe Link)

Der islamische Verein „Zentralrat der Muslime“ (ZDM) mit seinem dauerfordernden Vorsitzenden Aiman Mazyek möchte unbedingt, dass der Großbrand im thüringischen Mühlhausen einen islamfeindlichen Hintergrund hat.

 

 

 

 

 

 

 

Die islamische Methode hat System!

 

Bei dem Großbrand am Freitagabend vergangener Woche waren 14 Menschen – darunter eine Großfamilie – aus einem Wohn- und Geschäftshaus gerettet worden. Das Feuer war nach bisherigen Ermittlungen an mehreren Stellen ausgebrochen. Die Polizei hat Spuren von Brandbeschleuniger festgestellt. Im Gebäude befanden sich auch muslimische Gebetsräume eines islamischen Vereins.

 

 

 

Keinen islam- oder ausländerfeindlichen Hintergrund feststellbar – nirgends!

Obwohl die Polizei politische Gründe nach dem aktuellen Ermittlungsstand ausschließt, möchte Mazyeks Verein unbedingt, der ZDM, der in der IGD organisiert ist – eine Organisation, die nachweislich der Muslimbruderschaft angehört und vom Verfassungsschutz beobachtet wird – , dass es sich um eine islamfeindlichen Brandanschlag gehandelt hat, so die Thüringer Allgemeine.  

Die Polizei in Nordhausen habe nach eigenen Angaben weder neue Erkenntnisse, die in diese Richtung hindeuten würden, noch irgendwelche Hinweise auf ein politisches Motiv.

WEITER: https://www.journalistenwatch.com/2018/03/02/zentralrat-der-muslime-besteht-auf-islamfreindlichen-grossbrand/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Intention ist wohl klar: Herr Mazyek will unbedingt den Nimbus des Opferjuden erlangen, um dann bequem in diese Opferrolle für Muslime wechseln zu können. Je mehr Anschläge er sammeln kann für diese  seine Opferideologie, desto besser. Denn aus der Opferrolle erwachsen Ansprüche und Ansprüche dieser Art sind politisch erpressbar. Wer Opfer ist, trägt keine Verantwortung und muss keine tragen. Er muss sich nicht mit den dunklen Seiten seiner eigene Religion auseinandersetzen. Er kann die Schuld wie immer bei Anderen suchen.

 

 

 

Der Begriff „Opfer“ wird gern in Verbindung gebracht mit Schuldlosigkeit. Das eigene ausgrenzende Verhalten muss dann nicht mehr hinterfragt werden. Dann werden sogar Islamisten zu Opfern. Herr Mazyek denkt eben islamisch. Das hat mit Menschenfreundlichkeit nichts zu tun. Er will nur seine Position, die poitishe Position des Islams  gegenüber den Rechtsträgern aus Politik und Gesellschaft verbessern, um dann in der politischen Forderung besser punkten zu können.

 

 

Da können wir ihm nicht einmal einen Vorwurf machen. Er nutzt in diesem leider immer mehr zur Bananenrepublik ohne eigenen Identität verkommenen Staatsgebilde seine Möglichkeiten eben gnadenlos aus. Er tritt für seine Gläubigen voll ein, während wir hier Politiker haben, die die schon länger hier lebenden  Menschen, die diese Politik im Grunde vertreten sollen,  vollends im Stich lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Darum ist es völlig kontraproduktiv, Moscheen anzugreifen. Jeder Angriff auf Menschen und Kulturhäuser dieser Menschen ist von vornherein abzulehnen. Das gilt dann aber auch für muslimische Täter, die aus ihrer Sicht minderwertige Frauen jeglichen Alters vergewaltigen und/oder sexuell erniedrigen wollen. Und dafür übernimmt Herr Mazyek nie die Verantwortung.

 

 

Herr Mazyek wird nie zu der Erkenntnis gelangen, dass sich der Islam und seine Gläubigen durch ihr ausgrenzendes Verhalten selbst in diese Opferrolle gebracht haben. Da müssen schon „Verfolgungsereignisse“ von außen her.

Und die Islamkritik, die bei ihm aber abperlt wie Wasser auf Fett,  nutzt er bedenken- und hemmungslos aus, seine Religion als Opferreligion darzustellen, wohl wissend, dass der Islam noch heute in erster Linie Täterreligion ist, die ihre andersgläubigen Minderheiten in ihrem Machtbereich im Dhimmistatus existieren lässt und dies als Religionsfreiheit verkauft und auch wohl wissend, dass die eigenen Gläubigen von ihrem Gott in Knechtschaft und im Buchstabenglauben in mauerbewehrten Kästchenschemata gehalten werden.

 

 

 

 

 

Dieses unterwürfige (Islam = Unterwerfung) Knechtsverhalten, welches ja im Grunde schon eine Opferhaltung ist, denn Knechte sind Opfer,  wollen sie dann noch auch nach außen getragen wissen. Wenn Mohammed seine Gläubigen in dieser Knechtshaltung beten lässt und der Islamgott für Gläubige unerreichbar ist und seine Gläubigen als so klein ansieht, muss dann die Mitleidstour herhalten.

 

 

 

Dann müssen Muslime doch wenigstens bedauert werden und das bedeutet: Keine Übernahme von Verantwortung für nichts, keine Verantwortung für die Taten des IS, keine Verantwortung für Schariagesetze, die töten und unterdrücken, keine Verantwortung für Kinderehen, keine Verantwortung für das Verwehren von Frauenrechten, keine Verantwortung für Ehrenmorde, keine Verantwortung für Verfolgungs- und Diskriminierungspolitik im islamischen Machtbereich, keine Verantwortung für jedwede Terroranschläge im Namen Allahs, keine Verantwortung für die Einteilung der Menschheit in hochwertige Rechtgläubige und minderwertige Ungläubige, aus der sich selbstverständlich Konflikte entwickeln müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen neidlos anerkennen, dass Muslime hier in Deutschland bessere Vertreter haben, die sich für sie und ihre Religion einsetzen als dies für unsere Bevölkerung der Fall ist. Insoweit ist Herr Mazyek im Grunde zu bewundern. Aber ihn in dieser Rolle zu entlarven, sollte schon im Politalltag möglich sein.

Aber bei dieser überheblich ignoranten Politgarde, die der Bevölkerung zurzeit in der Regierung zur Verfügung steht, steht dies leider nicht zu erwarten. Hier steht islamische Überheblichkeit ignoranter Überheblichkeit auf deutscher Seite gegenüber. Dabei kann nichts Gutes herauskommen.

 

 

Frau Özoguz am 14.05.2017: „Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“.

Und genau das ist es, was Muslime so denken. Andere Völker haben keine identifizierbare Kultur, zumindest keine Kultur, die von Muslimen als Kultur gelten und anerkannt werden kann. Musik von Bach, Beethoven, Brahms oder Weber ist islamisch gesehen, keine Kultur, Architektonische Meisterleistungen, die nicht Moscheen sind, werden schlichtweg als Menschenwerk und damit als Nichtkultur angesehen. Dichtkunst, die dem Islam nicht huldigt, ist keine Kultur.

Wissenschaft, die den Gesetzen des Korans widerspricht, ist keine Kultur.  Erfindungen, die dem islamischen Geist widersprechen, sind nicht als Kultur zu werten.

Frau Özoguz muss hier nur richtig verstanden werden. Sie ist schon jetzt wie ihre Brüder im absoluten Islammodus, außerhalb dessen es einfach keine Kultur gibt, schon garnicht eine deutsche.

Weil dieses islamische Gedankengut in vielen Muslimen lebt, wollen sie auch keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Denn sie haben nur Verantwortung für ihresgleichen, für die Durchsetzung ihrer Religion oder Kultur, teilweise eben mit allen Mitteln.

Denn alles ist ihnen vorgeschrieben. Sie müssen Glaubensroboter sein, die ihren Part erfüllen müssen, da sie sonst der Hölle anheim fallen. Und das glauben sie wirklich! Darum sind Muslime die ersten Opfer ihrer eigenen Religion. Das ist aber kein Grund für den Rest der Menschheit auf sie Rücksicht nehmen zu müssen, wenn sie sich einigeln wollen.

 

 

 

Die Opferrolle steht nur wirklichen Opfern zu, die nur wegen ihrer Religionszugehörigkeit oder ihre Zugehörigkeit zu anderen Weltanschauungen als minderwertig angesehen werden. Derjenige, der andere Menschen als minderwertig ansieht, hat jegliches Recht verwirkt, als Opfer angesehen  und behandelt zu werden, sondern nur als Täter.

Niemand, auch nicht der Islam hat das Recht, Anders- oder Ungläubige als minderwertig ansehen zu dürfen. Das muss der Islam begreifen. Begreift er es nicht, bleibt er Täterreligon.

 

 

Darum ist diese Opferansinnen des Herrn Mazyek mehr als durchsichtig und daher abzulehnen. Soll er selbst damit beginnen, Verantwortung für die 270 Millionen Toten, die im Namen Allahs seit Bestehen des Islams produziert wurden zu übernehmen. Dann können wir über die Opferrolle von Muslimen sprechen.

„Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ (14. Mai 2017)

Ein Artikel der Welt aus dem Jahre 2014 bringt die begehrte Opferrolle der Muslime durchaus zu Ausdruck: 

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article132542401/Die-Opferrolle-der-Muslime-in-Deutschland-nervt.html

 

 

Wie viele selbstkritische und religionskritishe Muslime gibt es auf dieser Erde? Wir können sie an wenigen Händen abzählen. Aber diejenigen, die die Opferrolle der Muslime betonen,  ja leben, sind kaum zu zählen.

Dass der Islam, der Koran, der Prophet die Ursache dieses Übels sein könnten, darauf kommen die Rechtgläubigen natürlich nicht. 

 

7 Responses to “Zentralrat der Muslime besteht auf „islamfeindlichem Großbrand“”

    • Andreas Says:

      Steh ja mehr auf sowas: Top-Stars aus Russland (eher jazzig, gibt aber auch ruhigere, romantische Sachen vom Meister/Stephano):

    • Andreas Says:

      Danke für den Video-Tip, werter @Selena. Die ist klasse, die Frau!
      Übrigens: was bedeutet dieser recht feminin klingende Nickname eigentlich, oder ists nur ein Fanasiename?


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