kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum sich Afrika selbst vernichtet!?! 4. März 2018

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:18

Nach fast vier Jahren auf Afrika-Tour sind Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) auf Heimatbesuch in Sauerlach.

 

 

 

 

 

Sie sagen:

„Es frustriert uns, zu sehen, wie dieser Kontinent sich selbst vernichten wird“.

 

 

Sauerlach – Die Kontraste könnten größer kaum sein. Namibia im Januar und Februar, das bedeutet: enorme Hitze, bis nahezu 50 Grad Celsius. Und hierzulande? Ein Winter, der so viel Schnee und Kälte bringt wie lange nicht mehr.

Nach fast vier Jahren auf Afrika-Tour sind Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) für sechs Wochen auf Heimatbesuch in Sauerlach:

Das Globetrotter-Ehepaar besucht Familie und Freunde, erledigt Behördengänge und Arztbesuche. „Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, nach so langer Zeit wieder einmal nach Deutschland zurückzukehren“, sagen die beiden Weltreisenden. Ihr erster Eindruck: „Vieles scheint sich nicht geändert zu haben – die Kanzlerin ist immer noch dieselbe und die Bayern sind immer noch Deutscher Meister“.

Am 28. Februar geht es zurück nach Namibia

Ihr Reisemobil haben sie in Namibia sicher untergestellt, sind mit dem Flugzeug zum Heimatbesuch gereist. Was die Weltreisenden erstaunt: die deutsche Schnelligkeit. „Nur sensationelle 35 Minuten nach dem Aufsetzen unseres Flugzeugs sitzen wir schon in der S-Bahn nach Sauerlach! Aussteigen, Passkontrolle, Gepäckband, Zoll, Fahrkartenkauf – das flutscht. In Windhoek würde der gleiche Vorgang mindestens zwei Stunden dauern.“ Und die Sicherheit hierzulande: „Wir stellen unsere Koffer neben die Türe in der S-Bahn, setzen uns zwei Sitzgruppen weiter. Und auch nach zwei Dutzend Stationen ist das Gepäck noch da – mach das mal in Kapstadt oder so…“

 

 

 Mit ihrem umgebauten Reisemobil geht es auf steilen Pisten durch die Drakensberge in Südafrika.

WEITER: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/sauerlach-ort117101/weltenbummler-aus-sauerlach-erklaeren-warum-sich-afrika-selbst-vernichtet-9636945.html#idAnchComments

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dieser Bericht ist eine Bankrotterklärung einer jeglichen Entwicklungshilfeleistung, die die Regierungen des Westens mit  den hart erarbeiteten Steuergeldern in den geistigen Wüsten Afrikas sinnlos versenkt. Die Interviewten nehmen da kein Blatt vor den Mund.

Kinder werden und bleiben sich selbst überlassen, keine Bildung und wenn Bildung, dann Auswendiglernen, nicht logisch denken, das lediglich im „Heute“ leben, Überbevölkerung, gefördert durch islamische Religion, aber auch von animistischen Religionen, kein Bewusstsein für Umweltfragen, keine Eigeninitiative, die  teilweise durch eigene Unfähigkeit entstandenen Hunger zu regeln.

Dafür landen Entwicklungshilfegelder bei den Regierungen, die sich selbst die Taschen damit vollstopfen und die Bevölkerung am langen Arm verhungern lassen. Die Regierungen haben nicht den Ehrgeiz, dass sich die Situation für die Menschen ändert.

 

 

Das Verrottenlassen von Kraftwerken, durch die die Entsalzung des Meerwassers gelingen könnte, wird entweder aus Unfähigkeit oder aus Null-Bock-Mentalität wird einfach zugelassen, spricht Bände über die Mentaliät der Menschen dort. Da wird doch lieber der Jetztzustand des Wasermangels erhalten, egal, ob da ein paar Menschen draufgehen. Offensichtlich ist die Fähigkeit, die Folgen des eigenen Handelns oder Nichthandelns abzusehen, offenbar – aus welchen Gründen auch immer – nicht vorhanden. Und offensichtlich ist die Fähigkeit Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen, nur mehr als schwach ausgeprägt.

 

Wenn es keine Nashörner mehr gibt, gibt es eben keine mehr. Die afrikanische Lethargie scheint unbeschreiblich zu sein. Die Problemstellung der Überbevölkerung wird als solche erst überhaupt nicht erkannt.

 

Ein mehr als resignierendes Ergebnis dieses Interviews mit Menschen, die diese Zustände aus nächster Nähe mitbekommen haben. Aber deutlich wurde auch und genau das ist im Grunde ein Skandal, nämlich die Ignoranz der GIZ: Wir haben mit über 1000 Menschen gesprochen, vom armen Bauern im Kongo bis zum Multimillionär in Südafrika. Unser Wissen wäre ein Fundus für die GIZ (Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) oder ähnliche Organisationen, doch deren Mitarbeiter wollen das nicht hören.

 

 

 

Warum wollen diese Typen das nicht hören?

Offenbar wird mit dieser Ignoranz, mit diesem Nichthörenwollen die eigene Existenz gesichert. Würden sich die Zustände ändern, würde die Existenzberechtigung dieser Organisation wegfallen, wären Mitarbeiter arbeitslos.

Hat diese Organisation somit nicht ebenfalls ein massives Interesse daran, dass sich in Afrika eben nichts ändern soll?

Den Eindruck muss man aus den Äußerungen der Interviewten gewinnen oder welcher andere Schluss kann gezogen werden?

 

 

Diese Zustände sind jedoch seit langem bekannt!

Ein Artikel aus dem Jahr 1985 demaskierte damals schon den Sinn bzw. den Unsinn der Entwicklungshilfe. 

http://www.zeit.de/1985/20/am-ende-nur-ein-scherbenhaufen/komplettansicht

Der nächst Artikel stammt aus dem Jahre 2013. Geändert hat sich wenig. 

http://www.sueddeutsche.de/politik/entwicklungshilfe-bequem-aber-wirkungslos-1.1728224

 

 

Es wird Zeit, dass das Für und Wider, die Prüfung der Entwicklungshilfe ernsthaft politisch angegangen wird.

Oder wird die Entwicklungshilfe aus Gründen gezahlt, um Staaten damit erpressen zu können?

Wird die afrikanische Unselbstständigkeit mit dieser Art der Entwicklungshilfe gezielt aufrechterhalten?

 

 

Der afrikanische Kontinent muss gezwungen werden, seiner Eigenverantwortung gerecht zu werden. Die prägenden gesellschaftlichen, politischen und religiösen Kräfte müssen endlich einmal das Wohl der Menschen im Auge haben, und zwar von Grund auf. Mit starren Religionsregeln des Islams wird alles nur noch schlimmer. Entwicklungshilfe ist nur da sinnvoll, wenn in konkrete Projekte investiert wird, die nahtlos in afrikanische Hände übergehen können und die dann auch erfolgreich weiterlaufen.

Nur ein Projekt, welches ein Selbstläufer (Hilfe zur Selbsthilfe) ist und zu den Erfolgen gezählt werden kann, kann mit Hilfe rechnen, nicht aber Projekte, die von außen angestoßen und teuer finanziert werden und nach dem ersten Misserfolg oder bei Reparaturbedürftigkeit von Maschinen von den eigenen Menschen aus latent vorhandener Lethargie nicht weiter betrieben und einfach aufgegeben werden, bis sich ein Dummer findet, der die Verhältnisse von außen zum Besseren ändern will. Entwicklungshilfe zum Selbstzweck muss eingestellt werden.

 

 

 

Menschen sind träge und wenn die Sonne scheint, scheinen sie noch träger zu werden. Das muss sich ändern. Menschen müssen soziale Verantwortung füreinander übernehmen lernen und nicht nur alles als Schicksal hinnehmen, Diese Mentalität „Hauptsache, ich muss nicht tätig werden“, muss der Vergangenheit angehören. Selbstverständlich können hungernde Menschen nicht solche Gedankengänge entwicklen. Aber es gibt nicht nur hungernde Menschen in Afrika.

Es gibt sehr viel reiche Menschen in Afrika und diese Reichen haben in erster Linie Verantwortung zu übernehmen.  Menschenrechte, insbesondere Frauenrechte müssen dringend gestärkt werden, um die Überbevölkerung zu verhindern. Tiere können die Folgen ihres Tuns nicht einschätzen, weil ihr Tun eh instinktiv ist.

Bei Menschen müsste dieses Denken an das Morgen möglich sein. Nur wenn Afrika Eigenverantwortung übernimmt, kann sich dieser Kontinent zu einem gleichberechtigten Wirtschafts- und Handels- sowie politischer Lebenspartner auf der Erde entwickeln. Afrika kann nicht erlaubt werden, sich auf der Schuld der Sklavenzeit und auf der Schuld der Kolonialzeit auf immer und ewig auszuruhen.

 

Es muss die Schuld für das eklatante Versagen auf fast allen Gebieten im Jetzt bei sich selbst suchen, in seinem Stammessystem und in seinem fehlenden Problembewusstein. Es muss ein Umdenken stattfinden, welches die Eigeninitiative stärkt und das Bewusstsein für die Folgen fatalen politischen Handelns stärkt.

Das mag ein schmerzhafter Prozess werden, aber dieser Prozess muss in Gang gesetzt werden. Daran führt kein Weg vorbei. 

 

17 Responses to “Warum sich Afrika selbst vernichtet!?!”

  1. Thomas Says:

    Wie Kamerun an einer Feudal-Clique zerbricht

    Kamerun liegt in Zentralafrika und hatte bei der letzten Zählung (2016) 23,3 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung besteht aus etwa 200 ethnischen Minderheiten. Kamerun war deutsche Kolonie (1884-1919) und wurde dann zwischen Franzosen und Briten aufgeteilt. Die größten Städte sind die Hauptstadt Jaunde und die Hafenstadt Douala. Kamerun grenzt an Nigeria, Tschad, Zentralafrikanische Republik, Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea.

    Das Land ist reich an Bodenschätzen, so dass die USA schon vor Jahren ihre Entwicklungshilfe eingestellt haben. Kamerun war zwar bislang „stabil“, aber die Dauerherrschaft des Präsidenten Paul Biya – seit 1982 an der Macht – hat zu Gewaltausbrüchen im Land geführt, insbesondere wegen der Benachteiligung des englischsprachigen Westens.

    Biya hat friedliche Proteste gegen die Bevorteilung der französischsprachigen Mehrheit gewaltsam niederschlagen lassen. Als Antwort haben Rebellen einen unabhängigen Weststaat „Ambazonien“ gegründet. (Ambazonien, nach dem kurzzeitigen britischen Protektorat in der Ambas-Bucht im Golf von Guinea). Sisiku Ayuk rief sich bei der Unabhängigkeiterklärung zum Präsidenten Ambazoniens aus.

    In Mamfé, dem Geburtsort von Sisiku Ayuk, soll es ein Trainingscamp für Unabhängkeitskämpfer geben. Er selbst lebt jedoch im grenznahen Nigeria. Etwa 30.000 anglofone Kameruner sind nach Medienberichten nach Nigeria geflohen. Die nigerianische Regierung hat erklärt, dass sie die Separatisten nicht unterstütze. (In Nigeria gibt es noch das Kriegstrauma um Biafra. In den Jahren 1967-70 kam zu einem Kampf um einen unabhängigen Staat Biafra. Damals verloren etwa eine Million Menschen ihr Leben.)

    Quelle : http://www.achgut.com/artikel/wie_kamerun_an_einer_Feudalclique_zerbricht

    Rassismus in Südafrika: „Täglich werden weiße Farmer abgeschlachtet“

    Die US-Vloggerin Lauren Southern ist in Südafrika und berichtet über die Situation der weißen Farmer, die inzwischen reihenweise ermordet werden (jouwatch berichtete). Während die Empörungswelle bei der #Meetoo-Kampagne kein Ende findet, bleibt der weltweite Aufschrei der Öffentlichkeit und der Mainstreammedien bei diesen schrecklichen Morden völlig aus. In ihrem zweiten Video spricht Lauren mit einer der bekanntesten Tatortreinigerin Südafrikas, Eileen de Jager, über Grausamkeit, die kaum zu
    beschreiben ist.

    Ohne staatlichen Schutz: Weiße Farmer in Südafrika

    Auf dem Lande ist es nicht besser. Zwar haben die meisten Buren dort noch ihre Farmen. Doch viele werden ihre Farmen über kurz oder lang verlieren, denn die Regierung plant neue Landreformen – ohne Entschädigung für die weißen Farmer, die dabei ihr Land und somit ihre Lebensgrundlage verlieren – nach dem Motto: Land oder Tod (»Land or Death)«. Vorbild scheint Simbabwe (das ehemalige Rhodesien) zu sein, wo fast alle weißen Farmer vertrieben wurden. Die südafrikanische Regierung scheint das nicht schlimm zu finden. Auf den ANC-Kongressen wird vereinzelt immer noch das alte Zulu-Kampf-Lied gesungen, in das zuletzt sogar der am 14. Februar diesen Jahres abgetretene Präsident Jacob Zuma einstimmte: »Kill the Boers – Tötet die Buren!«. Zuma hatte klargemacht, dass die weißen Farmer ohne Entschädigungen enteignet werden sollen (The Telegraph: »Jacob Zuma calls for confiscation of white land without compensation«). Sein vor wenigen Tagen angetretener Nachfolger, Cyril Ramaphosa, hat diese Politik noch einmal bekräftigt (Business Insider: »South Africa’s new president wants to redistribute land from white farmers«). Wörtlich sagte er: »The expropriation of land without compensation is envisaged as one of the measures that we will use to accelerate redistribution of land to black South Africans«. Das ist schon fast eine Kriegserklärung.

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/01/25/rassismus-in-suedafrika-taeglich-werden-weisse-farmer-abgeschlachtet/

    http://www.freiewelt.net/reportage/mordanschlaege-gegen-buren-suedafrikas-rassismus-gegen-weisse-10073688/

    Südafrikas Parlament will weiße Farmer ohne Entschädigung enteignen 28. Februar 2018, 06:43 645 Postings 73 Prozent der Agrarfläche sind mehr als 20 Jahre nach dem Ende der Apartheid weiterhin in der Hand von Weißen Johannesburg – Die Abgeordneten im Parlament von Südafrika haben sich am Dienstag für eine Enteignung von Farmern ohne Entschädigung ausgesprochen. Der Antrag wurde von der linksradikalen panafrikanischen Partei Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit (Economic Freedom Fighters, EFF) eingebracht und nach Änderungen auch von der Regierungspartei ANC unterstützt. Er könnte zu einer Änderung der Verfassung führen. – derstandard.at/2000075166951/Suedafrikas-Parlament-stimmt-fuer-Enteignung-von-Farmern-ohne-Entschaedigung

    Quelle : https://derstandard.at/2000075166951/Suedafrikas-Parlament-stimmt-fuer-Enteignung-von-Farmern-ohne-Entschaedigung?ref=rec

    Ungeliebte weiße Farmer
    Namibia: 25 Jahre nach der Unabhängigkeit sorgt die hochgelobte Landreform für Negativrekorde
    Yorck Tomkyle

    Robert Mugabe läßt kaum einen Moment aus, um sich in Sachen „Weiße Farmer in Simbabwe“ zu Wort zu melden. Es sei nicht hinnehmbar, so der 90jährige Diktator zuletzt im Juli, daß Weiße weiterhin in Simbabwe Land „besetzten“. Es müßten nun auch die letzten 500 Farmer gehen.

    In dem südafrikanischen Land läuft seit Jahren eine Kampagne, die das Ziel hat, mit Gewalt und Einschüchterungen die ungeliebten Staatsbürger, die traditionell das Rückgrat der Wirtschaft des Landes bildeten, zu vertreiben. Das Farmland soll enteignet und an die Schwarzen „zurückgegeben“ werden.

    In der Praxis wurden die besten Farmen an einflußreiche Parteigänger Mugabes verschoben, während die übrigen Farmen durch zu kleine Parzellierungen, Unfähigkeit der neuen Betreiber und die grassierende Korruption fast ausschließlich eingingen.

    quelle : https://jungefreiheit.de/service/archiv?artikel=archiv14/201434081525.htm

    Die raffgierige Elite Afrikas

    Ein Gerichtsverfahren in Frankreich lenkt Aufmerksamkeit auf die hemmungslose Selbstbereicherung afrikanischer Eliten.
    Von Martin Staudinger

    An die 20 Luxusautos, eine 35-Millionen-Dollar-Villa in Malibu und eine 76 Meter lange Yacht – all das (und noch viel mehr) wurde Teodoro Nguema Obiang Mangue in den vergangenen Monaten von Justizbehörden in Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und den USA abgenommen: Die dortigen Strafverfolgungsbehörden gehen unter anderem wegen illegaler Bereicherung und Geldwäsche gegen den Sohn des Präsidenten der Republik Äquatorialguinea vor, der als Minister und Vizepräsident des bitterarmen afrikanischen Landes ein Vermögen im Wert von mehreren Hundert Millionen Dollar angehäuft hat.

    Quelle : https://www.profil.at/shortlist/ausland/elite-afrikas-raffgier-7946884

    Africa-Papers: Die reichsten Herrscher Afrikas mit Kontostand

    Von Volker Seitz.

    Die Menschen des afrikanischen Kontinents gelten als arm. Sie sind arm, weil die reichlich vorhandenen Rohstoffe den Kontostand der afrikanischen Herrschenden auf ausländischen Banken, nicht aber den Lebensstandard der breiten Bevölkerung erhöhen. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, zwischen Knechten und Herren, bleibt eines der größten Probleme in Afrika. Die Erfordernisse einer Modernisierung und einer Transparenz ihres politischen Handelns sind vielen Verantwortlichen in Afrika nicht im Bewusstsein. Fast überall mehrt sich Korruption. Dort, wo afrikanische Politiker, jeder auf seine Art, beliebig über die Ressourcen und die Bevölkerung des Landes verfügen, ist eine Armutsbekämpfung nicht möglich. Diese Politiker herrschen über Menschen, sie fühlen sich ihnen gegenüber nicht verantwortlich.

    In Afrika als Autokrat bezeichnet zu werden, ist für die meisten Politiker keine Beleidigung. In der afrikanischen Kultur ist der Gehorsam gegenüber Älteren und Chefs tief verwurzelt. In diesem kulturellen Umfeld ist eine Rechenschaftspflicht des Präsidenten schwer durchzusetzen. Für junge Afrikaner ist es schwierig, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und nicht bloße Beobachter des öffentlichen Lebens zu bleiben. Für die überalterten Regierenden und ihre Funktionäre beginnt die politische Partizipation mit den Wahlen, und sie endet auch mit ihnen. Diese Zementierung und Überalterung bedeutet eine zunehmende Marginalisierung der afrikanischen Jugend, zumal sie nicht einmal in Partei-Entscheidungen wirklich mit einbezogen wird.

    Wer sind diese Herrscher, die sich unverfroren der Reichtümer bedienen, während viele Afrikaner von zwei Dollar am Tag leben müssen?

    Quelle : http://www.achgut.com/artikel/die_africa-papers_die_reichsten_herrscher_afrikas_und_ihr_kontostand

    Und ihr Gesindel, schicken sie nach Europa.

    • Andreas Says:

      Hochinformativer Kommentar – ich bin regelrecht bestürzt, war mal drei Jahre mit einer südafrikanischen Dame liiert – grazil-hübsch, charmant, sehr gläubig, anständig, gut integriert, sprach auch akzeptabel deutsch. Damals hatte ich über sie recht viele Afrikaner kennengelernt, die allermeisten waren ausgesprochen nett u. zivilisiert. Aber das waren noch andere Zeiten, ist schon so 15 Jahre her…
      Wo sollen die Weißen jetzt hin – Merkel bzw. Brüssel will doch unbedingt viele „Afrikaner“ haben, warum nicht die?

      • Thomas Says:

        Ich bin in diesem Land, nur noch dauerbestürzt und jetzt gehts weiter wie gehabt, mit diesem
        Wachgsfigurenkabinett.

    • Selena Says:

      „Wudu-Ritual“??? Ein Freund sagte gerade … „Organ-Handel“ ??? In Deutschland , durch die Todesraute gefördert und ermöglicht ??? Wir kommen an einem Bürgerkrieg nicht mehr vorbei … Entweder sie töten uns oder Gott tötet sie ….

  2. Thomas Says:

    Und auch Nachdenkseiten, gibt wieder der westlichen Welt und überwiegend Europa die Schuld.
    Angeblich helfen auch gesicherte Grenzen nicht weiter, auch hier wieder linke Dumpfbackenpropaganda.
    Grenzen lassen sich absolut und fast wasserdicht sichern ,gerade in Deutschland ist dies bekannt,
    aus der jüngsten Geschichte und dies genau muß und wird auch geschehen. Des weiteren gibt
    es sehr wohl hohe Inteliegenzunterschiede zwischen dem Europäer und dem Durchschnittsafrikaner.
    Wer viel mit Afrikanern zu tun hat, der weiss das sie überproportional gerne Arbeit übersehen, die
    zu tun ist. auch mit der Ordnung und präzisen Planung eines Arbeitvorgang ist es meistens nicht weit her.
    Was war nochmal mit China und Japan und Südkorea passiert, innerhalb der letzten 50 Jahre ?
    Es muß nicht die ganze Welt Mercedes fahren und im deutschen Reihenhaus leben – zu keiner Zeit in der
    Menscheitsgeschichte, haben alle Menschen der Welt den gleichen Wohlstand gehabt und das
    wird es auch nie geben und schon gar nicht im Sozialismus. Sollen die Afrikaner unter sich doch ihre
    eigenen Kapazitäten und Rohstoffe nützen, in ihren oft fruchtbaren Land. Sollen sie doch ihre Dämonenkulte und Geisterglauben aufgeben und sich anstrengen. Kinder wie die Karninchen machen
    und Andere sollen dann für Kost und Logie aufkommen, ich glaub ich spinne wohl. Ich kenne hier Gemeinden von Afrikanern, in den die Meisten, mit mitte dreisig 3- 5 Kinder haben und der Ernäherer
    Arbeiter ist, denen ist völlig Latte, wo das Geld herkommt, um die Kinder zu ernähren. Grenzen zu
    und zwar wasserdicht und kein Geld mehr ,außer für eine Gegenleistung die erbracht wird, das ist
    die einzige Möglichkeit um zu verhindern, das es hier bald wie im islamischen Schwarzafrika aussieht.
    Man schaue sich mal den Abstieg Südafrikas an ,die einstige wirtschaftlich Perle Afrikas, oder
    Simbabwe früher und heute usw. usw.

  3. Selena Says:

    https://de.sputniknews.com/politik/20180304319797533-avangard-russland-serienproduktion/

    Hiermit hat sich für die Zionisten dieser Erde bereits alles erledigt ….

  4. Thomas Says:

    1. Schriftliche Zeugnisse über das Vorhandensein christlicher Gemeinden
    [Klicken, um das Bild in höherer Auflösung anzuzeigen.]

    Die Reisen des Paulus
    (Reproduced by permission of Westminster John Knox Press).

    Im Neuen Testament finden wir hauptsächlich Briefe, die Paulus und seinen Schülern zugeschrieben werden. Es könnte daher der Eindruck entstehen, als habe es fast nur paulinische Gemeinden gegeben.

    Dieser Eindruck ist aber falsch, denn es sind nicht die Gemeinden des Paulus in Europa sondern die Gemeinden im Osten, die das Hauptkontingent bilden. Das Christentum ist in der Anfangszeit eine Erscheinung, die vor allem in Palästina, in Ägypten, Syrien und dann in Kleinasien anzutreffen ist.

    Aus den Spätschriften des Neuen Testamentes, die gegen Ende des 1. Jahrhunderts verfasst wurden, lässt sich dann entnehmen, wie stark das Christentum zur damaligen Zeit schon verbreitet war. Wir finden Gemeinden in

    Rom,
    in Kleinasien,
    Dalmatien
    und in Griechenland mit Kreta.

    Genaue Informationen über Zahl und Größe dieser Gemeinschaften haben wir aber nicht. Die Zahl der Städte, die in den neutestamentlichen und nicht neutestamentlichen Schriften aus der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts und aus dem beginnenden 2. Jahrhundert genannt werden, ist aber allein schon beeindruckend. In folgenden Städten sind durch diese Schriften christliche Gemeinden belegt:

    Ort belegt durch
    Ephesus 1. Timotheusbrief
    Saloniki 2. Thessalonikerbrief
    Laodizea, Kolossae, Hierapolis Kolosserbrief
    Kreta, Rom Pastoralbriefe
    Gemeinde von Rom an Korinth 1. Clemensbrief
    (in den 90er Jahren geschrieben)
    Magnesia, Tralles, Philadelphia, Smyrna, Rom, Ephesos Ignatius v. Antiochien
    Ephesos, Thytira, Pergamon, Laodicea, Smyrna, Sardes, Philadelphia Offenbarung des Johannes
    als ganze Gebiete: Pontos, Galatien, Kappadozien, Asia, Bythinien 1. Petrusbrief
    Pontos, Bythinien Pliniusbriefe
    Rom Claudiusedikt
    Kleinasien als Verfolgungsgebiet [unter Kaiser Domitian]

    [Zum Seitenbeginn]
    2. Wachsendes Interesse des römischen Staates

    Die Ausbreitung des Christentums spiegelt sich auch im wachsenden Interesse des römischen Staates an den Christen wider.

    Nero lässt bereits Christen hinrichten, um den Verdacht, Rom angezündet zu haben, von sich abzuwälzen. Wenn so etwas möglich war, dann mussten die Christen zur damaligen Zeit schon eine bekannte und auch aufsehenerregende Gruppe gewesen sein.

    Domitian verfolgt, wenn auch nicht systematisch, die Christen, weil sie seinen besonders in den letzten Regierungsjahren gesteigerten Anspruch auf göttliche Verehrung nicht ernst nahmen. Domitian wollte als „dominus noster et deus“, „unser Herr und Gott“, verehrt werden. So wurde in Kleinasien, in Ephesus, durch Ausgrabungen ein Domitian-Tempel und eine zerstörte Kolossalstatue zutage gefördert.

    Dieser Anspruch des Kaisers war für Christen natürlich untragbar. Nicht zuletzt die neutestamentliche Apokalypse polemisiert gegen die Manifestation und Anmaßung der Göttlichkeit des römischen Kaisers in Kleinasien. Domitian lässt diejenigen, die ihm die Verehrung verweigern, daraufhin verfolgen. Eine Verfolgung von der wir etwa durch den 1. Clemensbrief unterrichtet sind.

    Auch Plinius spricht in seinem Briefwechsel mit Kaiser Trajan (109 / 112 n. Chr.) von den Repressalien unter Domitian. In diesen Briefen erwähnt er nämlich Christen, die vor drei, vor mehreren und einige, die schon vor zwanzig Jahren auf staatlichen Druck hin ihr Bekenntnis aufgegeben hätten. Letztere wären also um 92 n. Chr. von ihrem Glauben abgefallen. Dies verweist uns in die Zeit des Kaiser Domitian und liefert den geschichtlichen Hintergrund für die Polemik der neutestamentlichen Apokalypse.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang der Hinweis von Dio Cassius, dass selbst vornehme Römer von Domitian hingerichtet oder verbannt wurden, weil sie sich zu jüdischen Bräuchen verirrt hätten. Also auch hier ein Beleg dafür, dass das Christentum auch unter der vornehmen Bevölkerung Anklang fand.

    Zu diesen Christen gehörten selbst Domitians Vetter Flavius Clemens und seine Frau Domitilla. Nach ihr ist wohl eine der ältesten Katakomben, das „cemeterium domitillae“ benannt.

    Einer weiteren Verfolgungswelle fiel Ignatius von Antiochien um das Jahr 110 n. Chr. zum Opfer. Syrien wurde von diesen Ereignissen anscheinend voll erfasst. Bis Kleinasien scheint diese Welle der Verfolgung aber nicht gereicht zu haben.

    Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir zu dieser Zeit nicht von ausgesprochenen Christenverfolgungen sprechen können. Es handelte sich hier viel eher um eine ständige Gefährdung der Christen. Dort, wo die göttliche Verehrung des Kaisers gesteigert wurde, wurde auch deren Verweigerung unter verschärfte Strafen gestellt. Dies wechselte nach Zeit und Ort.

    Möglicherweise stellte da und dort auch Eifersucht einzelner jüdischer Kreise über Missionserfolge der Christen, besonders unter den Gottesfürchtigen, ein frühes Movens dar, um Christen zu denunzieren und bei den römischen Behörden anzuzeigen.

    Plinius berichtet dann zu Beginn des 2. Jahrhunderts davon, dass sich die Christen nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem – von jeher traditionelleren und konservativeren – flachen Land ausgebreitet hätten. Auch schreibt er, dass Angehörige jeglichen Alters und Standes unter ihnen zu finden seien.

    Damit hat sich die Kirche zu dieser Zeit also schon weit über die von Paulus missionierten Städte hinaus ausgebreitet.

  5. Thomas Says:

    n dem in der Zeitschrift Population and Environment im Jahr 2002 erschienen Artikel „Skin color and intelligence in African Americans“ behauptet Lynn, dass die Helligkeit der Hautfarbe von Afroamerikanern positiv mit dem Intelligenzquotienten korreliert ist. Er erklärt dies mit der höheren Beimischung von „kaukasischem Erbmaterial“. In seinem Buch Race Differences in Intelligence:

    In Evolutionary Analysis (2006) ermittelt Lynn Intelligenzquotienten von Völkern auf der ganzen Welt.

    worldwide-intelligence2

    Als am intelligentesten sieht Lynn die Juden an, die er als eigene Rasse betrachtet. Er behauptet des Weiteren, dass die Ostasiaten einen durchschnittliche Intelligenzquotienten von ungefähr 105, Europäer 100 und die Bewohner Afrikas südlich der Sahara von 80 und weniger haben.

    Dies hänge mit dem höheren Selektionsdruck in den schwieriger zu bewohnenden nördlichen Breiten, die das Entstehen intelligenterer Völker fördere, zusammen. Er bringt die Errungenschaften der Völker in der Mathematik, Wissenschaft und Wirtschaft mit der durchschnittlichen Intelligenz ihrer Mitglieder in Verbindung.

    In seinen Büchern Dysgenics: Genetic Deterioration in Modern Populations (1996) und Eugenics: A Reassessment meint Lynn, dass die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete Verurteilung der Eugenik überzogen ist.

    Viel Lob erhielt Eugenics von der American Psychological Association Review of Books (Lykken 2004). Diese bezeichnete „Dysgenics“ als „ein exzellentes, wissenschaftliches Buch …“ und merkte an, „man kann ihm in keinem Punkt auf vernünftige Weise widersprechen, sofern man ein Argument finden kann, das er noch nicht selbst widerlegt hat.“

    Das Fachjournal Nature bezeichnete Eugenics als eine „umfassende Geschichte“ dysgenischer Trends, die „angesichts der Wichtigkeit des Themas“ sehr willkommen sei.

    Wikipedia: Richard Lynn

    ***
    Juli 2016 – Merkel-Flüchtlinge kommen aus Ländern mit dem niedrigsten IQ der Welt

    Akif Pirincci veröffentlichte…

    +++ Pfefferspray +++ Stichschutzweste +++ Teleskop-Abwehrstock +++ Elektroschocker +++

    … einen neuerlichen Bericht der WHO (Weltgesundheit-Organisation“) zur weltweiten IQ-Verbreitung:

    „So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw.

    Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.)“

    Was Pirincci schrieb, ist das Ergebnis aller seriösen Untersuchungen zur weltweiten Verbreitung der Intelligenz. Selbstredend werden diese Untersuchungen von den Hauptfördern des Islam, den Linken, strikt abgelehnt und als „rassistisch“ abgetan. Denn, so deren Credo: Der Mensch ist überall gleich. womit sie identisch meinen, identisch bzgl. ihren Fähigkeiten, ihrer Intelligenz, ihren Erbanlagen.

    Was natürlich sozialistischer Unsinn ist. Kaum andere wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse zum Menschen sind so unwiderlegbar wie die, dass wir Menschen ungleich sind. Und dass diese Ungleichheit vor allem (nicht nur) durch die Gene gesteuert werden. Die von den Linken stets wie ein Banner hochgehaltene Gleichheit der Menschen gilt auch im deutschen Grundgesetz nur für deren Gleichheit vor dem Gesetz.
    Alle Untersuchungen zum Völker-IQ zeigen: islamische Länder bilden weitweit das Schlusslicht

  6. Thomas Says:

    Lauren Southern: „Die südafrikanische Regierung lässt die Farmen verdorren“
    5. März 2018

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    Die ständigen Farmüberfälle und Morde, sind eine Sache mit der die weißen Farmer in Südafrika täglich zu kämpfen habe, doch das zweite Problem ist ein noch drängenderes – es ist eine verheerende Dürre. Die US-Vloggerin Lauren Southern besuchte auf ihrer Reise durch Südafrika den Farmer Louis Lateghan, dessen Schicksal eines von vielen im heutigen „Regenbogenland“ ist.

    von Lauren Southern – Übersetzung Marilla Slominski

    Der Westen des südafrikanischen Kaps steht der vor der größten Wasserknappheit der letzten 113 Jahre. Auch andere Regionen haben seit vier Jahren nur wenig bis garkeinen Regen gehabt.

    Die Regierung hat Millionen von Rand als Hilfe versprochen, doch durch Korruption und Missmanagement ist das Geld verschwunden. Selbst Kapstadt, der touristischen Hauptstadt des Landes, wird in wenigen Wochen kein Wasser mehr haben.

    Was ist mit den Farmen? Sie bleiben sich selbst überlassen, das Land stirbt.

    Angesichts einer korrupten Regierung und der Dürre müssen Farmer wie Louis Lateghan unmögliche Entscheidungen treffen.

    „Wir trocknen aus und der Staat hat das als ein Disaster bezeichnet. Sie versprachen uns 375 000 Rand (rund 25.500 Euro) für unseren Distrikt, doch das Geld ist nie bei uns angekommen. Niemand weiß, wo das Geld ist. Offiziell heiße es, es wurde gestohlen und das macht alles noch viel schlimmer“, erzählt Louis.

    Er führt mich über seine Farm, wo die Auswirkungen der Dürre überall zu sehen sind. Vertrocknetes Land, soweit das Auge reicht. „Ich kann es mir nicht mehr leisten, dass Wasser aus dem Grund hochzupumpen, alles ist gestorben. Ich kann es mir auch nicht mehr leisten, meine Maschinen einzusetzen oder Futter für das Vieh zu kaufen. Es ist alles total sinnlos. Meine Farm war eine grüne Oase, gesund und perfekt. Jetzt ist alles zu Staub geworden. Der Boden ist übersät mit den Knochen meiner verendeten Schafe, die verdurstet sind.“

    Die südafrikanische Regierung hat die „Black Economic Empowerment“ Politik eingeführt. Unternehmen dürfen nicht mehr als 8 Prozent weiße Arbeiter beschäftigen. Seitdem diese Maßnahmen eingeführt wurden, ist es für Ingenieure und andere hochqualifizierte Arbeiter schwierig geworden, beschäftigt zu werden. Das hat die Wasserkrise noch verstärkt.

    qUELLE . https://www.journalistenwatch.com/2018/03/05/lauren-southern-die-suedafrikanische-regierung-laesst-die-farmen-verduerren/

  7. Andreas Says:

    Frustierend!!


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