kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

SETZT EURE HOFFNUNG GANZ AUF DIE GNADE! 4. März 2018

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 14:19

Darum umgürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi„.

 1. Petrus 1, 13

 

 

 

 

Im Hause des Herrn bleiben

Mit Blick auf die Terroranschläge weltweit zunächst einige Gedanken zu den schrecklichen Ereignissen, die Woche für Woche irgendwo auf der Welt geschehen und viele Opfer fordern.
Psalm 27, in dem es u. a. heißt: „… wenn sich Krieg wider mich erhebt, so verlasse ich mich auf ihn. Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang“.

 

 

 

Für uns heißt das konkret:
Wir nehmen Anteil am Leid und Schmerz unserer Mitmenschen und beten für sie.
Wir sind gewiss, dass der Herr allen Opfern von Gewalt und Kriegen Heil schenken will und – wenn sie das Heil annehmen – sie mehr als entschädigt.

Wir bleiben im Hause des Herrn – trotz aller Ungerechtigkeit, die wir um uns sehen.
Wir leben nach den „Hausregeln“ Gottes, d. h. wir verurteilen niemanden, nur weil er einer bestimmten Gruppe oder einem bestimmten Volk angehört. Für Hass ist im Hause des Herrn kein Platz!

 

 

 

 

Jesus: Rettung durch Gnade

 

 

 

„Setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade“

Wir wollen unser ganzes Vertrauen, unsere ganze Hoffnung bis zuletzt in allen Angelegenheiten und mit aller Konsequenz auf die Gnade setzen:
Auf die Gnade der Erkenntnis – es ist Gnade, dass wir in Jesus Christus Gott erkennen können. Er ist die Wahrheit, seine Worte werden nicht vergehen!

Auf die Gnade der Erwählung – es ist Gnade, dass Gott uns erwählt hat, um Erstlinge in seinem Reich zu werden. Durch sein Wort und durch die Sakramente gibt uns Gott alles, was zum Erreichen der Erstlingsschaft nötig ist.

Auf die Gnade der Sündenvergebung – es ist Gnade, dass Gott uns unsere Sünden vergibt. Dafür gibt es keinen Ausgleich, weder gute Werke, weder jahrelange Treue noch Besuch der Gottesdienste. Voraussetzung für die Vergebung unserer Sünden sind allerdings Buße und Vergebung dem Nächsten gegenüber.

Auf die Gnade der völligen Erlösung – es ist Gnade, einmal ewige Gemeinschaft mit Gott zu haben. Sie wird alles übertreffen, was wir uns vorstellen können. Der Gedanke an die ewige Gemeinschaft mit Gott hilft uns durch schwierige Verhältnisse.

 

 

„Umgürtet die Lenden eures Gemüts“

Unser Verstand darf kein Hindernis sein in der Nachfolge Christi und im Dienst an und für Christus.
Wir können nicht alles begreifen und verstehen – dann bleibt nur der Glaube.
Der Verstand zieht geistliche Dinge in Zweifel, der Heilige Geist richtet den Blick auf Christus und lenkt hin zum Dienen aus Dankbarkeit und Liebe.

„Seid nüchtern“

Die Dinge sehen, wie sie sind, sie richtig einschätzen und entsprechend handeln.
Das Paradies wird es erst in der neuen Schöpfung wieder geben.
Kämpfen und sein Kreuz tragen gehören zum Christsein.
Wir tragen das Evangelium weiter – trotz aller Widrigkeiten. Es anzunehmen ist Sache Gottes und Sache jedes Einzelnen.

 

 

1
O ein Gnadenmeer voller Seligkeit
fließt aus Jesu liebevollem Herz,
bringt dem Sünder Ruh, Freude für das Herz,
läutert uns wie reines, klares Erz!
O Herr Jesu mein, darf nun bei dir sein,
kann nun fühlen deiner Liebe Glut.
O wer ist wie du, wahre Seelenruh?
Nahmst auch mich in deiner Gnaden Hut.

2
O in Jesu Näh schwindet alles Weh,
legt sich all mein Kummer, Angst und Pein.
Seine Liebestat hat auch mich bedacht,
darf nun fröhlich jauchzen: Ich bin sein!
O Herr Jesu mein, darf nun bei dir sein,
kann nun fühlen deiner Liebe Glut.
O wer ist wie du, wahre Seelenruh?
Nahmst auch mich in deiner Gnaden Hut.

3.
O bei Jesu sein, welches Gnadenrecht!
Er versüßt den bittren Leidenstrank,
tilget heute aus Sünden, die blutrot.
Darum bring ich dir von Herzen Dank.
O Herr Jesu mein, darf nun bei dir sein,
kann nun fühlen deiner Liebe Glut.
O wer ist wie du, wahre Seelenruh?
Nahmst auch mich in deiner Gnaden Hut.

4.
O welch Liebesmeer voller Seligkeit,
welcher Reichtum einer einz’gen Stund!
Nimm mein Herz drum hin, dir zu Lob und Preis,
ewig mach ich dein Erbarmen kund.
O Herr Jesu mein, darf nun bei dir sein,
kann nun fühlen deiner Liebe Glut.
O wer ist wie du, wahre Seelenruh?
Nahmst auch mich in deiner Gnaden Hut.

 

17 Responses to “SETZT EURE HOFFNUNG GANZ AUF DIE GNADE!”

  1. kleinerchrist Says:

    Einladung

    Kommt Ihr alle, die ihr wollt in die ef-koeln,de

    Unterschrift
    zeugnis-fuer-jesus.de

    Die Gemeinde kann nichts fuer diese Nachricht, Ich fahre hier gerade einen sehr heissen Reifen im Glauben, die Gemeinde ist nicht fuer das verantworlich, was ich an Meinung kund tue.

    Aber, wir alle brauchen Gemeinde.
    Auch ich.

    Und Du!

    Gnade des Herrn

  2. Thomas Says:

    Aber Herr Jürgensen!

    Ein Einblick auf die Website http://www.keine-tricks-nur-jesus.de

    des Bibellehrers Kurt Nane Jürgensen, Flensburg

    Soweit sind Teile der Christenheit nun schon gekommen. Satan hat viele Gemeinden fest im Griff!
    Ohne Kommentar

    Gibt es Fußball im Himmel?

    Warum nicht? Oder ist Fußball Sünde?

    … wird im Himmel eigentlich Fussball gespielt?
    Ist Fussball Sünde?
    Nein.
    Warum also sollte es Fußball nicht im Himmel geben? Eben.
    Denn für alles, was keine Sünde ist, ist im Himmel Platz.

    … auch Feldhandball wird es im Himmel geben.

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2013-09/gibt-es-fuball-im-himmel-warum-nicht-oder-ist-fuball-snde.html

    Die gute Nachricht für alle Handballer gleich vorneweg: Natürlich wird es im Himmel auch Feldhandball geben. Denn Feldhandball ist keine Sünde. Warum sollte für etwas, das keine Sünde ist, im Himmel kein Platz sein? Eben.

    Und so freuen sich die Feldhandballer (während ich vielleicht ein bißchen Fussball spiele und Käsekuchen esse).

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2013-09/wieso-gott-und-ich-ber-feldhandball-unterschiedlicher-meinung-sind.html
    Ohne Kommentar

    Gibt es Motorräder im Himmel?

    Ob es Motorräder im Himmel gibt? Warum nicht?
    Sind Motorräder an sich Sünde? Nein.
    Ist es Sünde, Spaß daran zu haben, Motorräder zu bauen und an ihnen rumzuschrauben? Nein.
    Ist es Sünde, auf einem Motorrad durch die Gegend zu brausen? Nein.
    Sehen Sie. Alles keine Sünde. Also wird es im Himmel sicherlich auch Motorräder geben. Denn alles, was keine Sünde ist, gibt es im Himmel.

    Und was ist mit den Abgasen?

    Jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit den Abgasen…

    Wenn Sie Freude dran haben, Motorrad zu fahren, dann werden Sie das auch im Himmel tun können. Denn Gott, unser uns liebender Vater, hält nichts von uns fern, was uns Spaß macht und keine Sünde ist.

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2013-07/hayabusa-motorraeder-im-himmel.html
    Ohne Kommentar

    Gibt es Musik im Himmel?

    Aber klar

    Nein, ich meine jetzt nicht die vom Teufel, dem alten Lügner, in die Welt gesetzte Desinformation, daß langweilig-dröge Hintergrundberieselung von Harfen uns durch die Ewigkeit begleitet. Ich meine Musik, schöne, auch laute, Musik.

    Ist es Sünde, auf ein Musikkonzert zu gehen?
    Nein.
    Also wird es im Himmel auch Musikkonzerte geben (natürlich nur solche ohne Drogen, ohne Taschendiebe, ohne schnell-traurigen Sexualakt hinter einem Wohnwagen).

    Es wird keine traurigen Posaunen-Spieler im Himmel geben.
    Nur froh-glückliche, die ihrem Schöpfer ein Ständchen tröten

    Ich bin sicher, Sie werden dazu im Himmel Gelegenheit haben. Wir werden dort reisen, lernen, reden, genießen, Fussball (und auch dieses andere Ballspiel) spielen… und auch alles lernen, was wir schon immer lernen wollten. Beispielsweise Musik zu machen. — Ich kann allerdings nicht garantieren, daß Gott Sie nicht in die hinterste Ecke vom Universum schicken wird, bis Sie endlich das Getröte mit der Posaune richtig im Griff haben…

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2013-09/gibt-es-musik-im-himmel-aber-klar.html
    Ohne Kommentar

    Taufe ist für Ihre Errettung nicht notwendig

    Der Teufel, der alte Lügner, versucht immer wieder zu verwirren. Der Teufel ist der Vater der Lüge. Jesus sagt über den Teufel: „er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.“ (Jesus in Johannes Kapitel 8, Vers 44)

    Nur unser Glaube an Jesus rettet uns vor der Hölle. Kein Ritual. Keine unserer Taten.

    So ist unserer Errettung vor der Hölle für den Himmel einzig und allein durch unseren Glauben an Jesus als unseren Retter gewährleistet. Nichts anderes. Kein Werk von uns. Keine Tat von uns. Keine Beichte. Keine Taufe.

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2016-02/taufe-ist-fuer-ihre-errettung-nicht-notwendig.html

    Und von Paulus erfahren wir, daß er selber ganz selten und ganz wenige Menschen getauft hat (nebenbei, Jesus taufte auch nicht; Johannes 4,2). Wäre die Wassertaufe für die Errettung notwendig… was für eine bodenlose Fahrlässigkeit von Paulus wäre das, Menschen nicht zu taufen, denen er vorher die rettende Botschaft des Glaubens an Jesus als unserem Retter, der uns für immer mit Gott versöhnt, verkündigt hat.

    „Ich sage (Gott) Dank dafür, daß ich niemand von euch außer Krispus und Gaius getauft habe; so kann niemand behaupten, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden. Doch ja, ich habe (außerdem) auch noch die Hausgenossen des Stephanas getauft; sonst aber wüßte ich nicht, daß ich noch irgendeinen andern getauft hätte. Christus hat mich ja nicht ausgesandt, um zu taufen, sondern um die Heilsbotschaft zu verkündigen …

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2016-08/jesus-paulus-taufe.html

    Kein Wort von menschlichen Ritualen oder Werken, dafür aber der springende Punkt: Jesus. Sein Opfer für uns errettet uns. Nicht, ob wir im Kirchenchor singen oder uns taufen lassen.

    Wäre die Taufe für die Errettung notwendig, dann hätte Paulus das erwähnt.

    Gottes Gnade rettet uns. Nicht unsere Werke und Zeremonien. Wenn Taufe für unsere Errettung notwendig wäre… oh je …

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2016-08/waere-die-taufe-notwendig-fuer-die-errettung-haette-paulus-das-dann-nicht-gesagt.html

    Sie glauben an Jesus als Ihren Retter und sind fortan mit Gott versöhnt, vor ihm gerecht und für alle Ewigkeit gerettet. Daran ändert nicht, ob Sie sich taufen lassen oder nicht.

    Soll ich mich taufen lassen?
    Klar, wenn Sie Freude daran haben, Ihre Identität als gerettetes Kind von Gott öffentlich durch eine Taufe zu bekunden, spricht absolut nichts dagegen.

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2016-08/glaube-nicht-ausreichend-auch-noch-taufe.html

    Kein Wort über die Notwendigkeit der Taufe

    Wäre die Taufe für unsere Versöhnung mit Gott wichtig, so hätte Jesus Paulus mehr als deutlich gemacht, daß er auf die Notwendigkeit der Wassertaufe für unsere Errettung hinweisen muß. Aber hat Jesus das? Nein. Im Gegenteil, die Taufe als Notwendigkeit unserer Errettung wird nicht erwähnt. Paulus teilt uns mit: „Christus hat mich ja nicht ausgesandt, um zu taufen, sondern um die Heilsbotschaft zu verkündigen“ (1. Korinther 1:17)

    Hat Paulus fahrlässig das Heil von Menschen auf’s Spiel gesetzt, weil er sie nicht taufte?

    Und von Paulus erfahren wir, daß er selber ganz selten und ganz wenige Menschen getauft hat (nebenbei, Jesus taufte auch nicht; Johannes 4,2). Wäre die Wassertaufe für die Errettung notwendig… was für eine bodenlose Fahrlässigkeit von Paulus wäre das, Menschen nicht zu taufen, denen er vorher die rettende Botschaft des Glaubens an Jesus als unserem Retter, der uns für immer mit Gott versöhnt, verkündigt hat.

    Es spricht nichts dagegen, daß Sie sich als öffentliches Bekenntnis Ihres Glaubens zu Jesus taufen lassen. Das ist eine schöne Sache. Aber lassen Sie sich nicht die Lüge andrehen, die Taufe sei für Ihre Errettung notwendig. Denn eine solche Lüge hat ihre Grundlage in dämonischer Verwirrung und Desinformation und will nur eins erreichen: Jesus und sein Opfer für uns klein zu reden.

    http://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2016-08/jesus-paulus-taufe.html
    Rat von bibelpoint

    Liebe Geschwister, führt keine großen Diskussionen mit solchen angeblichen „Bibellehrern“, die eigentlich nichts als U-Boote der gegnerischen Seite sind!

    Quelle : http://www.bibelpoint.de/aber-herr-juergensen.html

    Und Geld will er für seinen unbiblischen Müll auch noch haben !!!!!!!!!!

    Offenbarung 20,13-14

    Zweite Auferstehung und Weltgericht
    11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß6, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden.
    12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen7, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken.
    13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades8 gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
    14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee9.
    15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.

  3. Thomas Says:

    Eigenschaften eines Christen
    Woran erkennt man einen Christen? Kann man den Unterschied zwischen wahren Christen und denen, die es nicht sind, erkennen?
    Verfasst von Tielman Slabbert
    Die Einstellung eines Christen

    Der Name „Christ“ wurde zuerst den Jüngern gegeben. Apg. 11,26. Ein Christ ist also ein Jünger. Die Bedingungen für Jünger werden in Lukas 14,26-27 und 33 beschrieben: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“ Die Einstellung zu den eigenen Eltern, dem Ehepartner, den Kindern, Besitztümern und der Zukunft muss dem entsprechen, was Christus uns lehrt.
    Ein Christ ist ein freier Mensch

    Ein großes Missverständnis liegt darin zu meinen, dass ein Christ dasselbe ist wie ein sogenannter „begnadigter Sünder“, der weiterhin sündigen muss. In den folgenden Versen wird Gottes Wille für unser Leben deutlich, wenn es um die Sünde geht:

    „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt.“ 1. Joh. 2,1. „Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden.“ 1. Joh. 2,13. „Gott aber sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus …“ 2. Kor. 2,14.

    Christ ist, wer sein Leben in volle Übereinstimmung mit Gottes Wort und Willen bekommt.

    Ein Christ hat ein gutes Gewissen. Er hat seine Vergangenheit in Ordnung gebracht. Er tut nichts Unrechtes mehr im Verborgenen. Alle seine Sünden sind vergeben. Er ist in Gott gefestigt und hat sein Leben auf den Felsen gebaut, der Jesus Christus ist. Er ist unerschütterlich.
    Ein Christ ist nicht nur ein Besucher von Gottesdiensten

    Christ sein bedeutet nicht, dass man ein religiöser Besucher von Gottesdiensten ist, einer der lieber zu christlichen Versammlungen anstatt zu weltlicher Unterhaltung geht, aber ansonsten genau wie alle anderen Menschen ist. Überhaupt nicht! Ein Christ ist jemand, der sein Leben in vollkommene Übereinstimmung mit Gottes Wort und Willen bringt. Er ist gerecht, wo andere ungerecht sind; er ist geduldig, wo andere ungeduldig sind; er ist fleißig, wo andere faul sind und genau, wo andere ungenau sind. Er sagt freimütig die Wahrheit, wo andere schmeicheln, heucheln oder lügen. Er ist sanftmütig, langmütig und ruhig, wo andere hitzig und ungestüm sind, usw. usw. 1. Petr. 1,15.
    Ein Christ ist selbstlos

    Christ sein bedeutet ganz und gar selbstlos zu sein. Es bedeutet, dass man anfängt an die Nöte anderer zu denken, so wie Gott es im Herzen wirkt: Was ist gut und praktisch für die anderen, was ist zu ihrem Vorteil? Dann hilft man ihnen, so gut man kann, es zu erlangen. Christentum bedeutet zu dienen und zu geben – alles zu geben was man hat, sowohl geistliche als auch irdische Güter. Das ist das Wesen der Liebe. Römer 15,2+7.
    Ein Christ lässt sich nicht vom Zeitgeist beeinflussen

    Ein Christ ist jemand, der nicht vom Zeitgeist beeinflusst wird. Viele Menschen in dieser Welt leben in Sünde. Sie tun was ihre Lüste und Begierden sagen, und nur wenige denken, dass das falsch ist. Sie sind von einem Geist beeinflusst; dieser Geist wird „Zeitgeist“ genannt. Es ist sehr schwierig, diesem Geist zu widerstehen. Was im Allgemeinen als „Mode“ bezeichnet wird, ist repräsentativ für diesen Geist.

    Eine ungläubige Person kann mit einer leblosen Marionette verglichen werden. Wann immer die eine oder andere Macht an den Fäden zieht, muss sie tanzen und springen, ob sie will oder nicht. Ein Christ hat Christus als seinen einzigen Herrn und Meister, er gehorcht keinen anderen Mächten. Er gehorcht nicht der Mode oder dem Zeitgeist, auch wenn es alle anderen tun.
    Ein Christ ist gerecht

    Ein Christ zu sein bedeutet, dass man in allen Dingen gerecht ist. Darum, wer etwas gestohlen hat oder andere ungerechte Taten verübt hat, wird das in Ordnung bringen, sobald er ein Christ geworden ist. Wenn er Geld schuldet, wird er alles nur Mögliche tun, um es zurückzuzahlen. Daran führt kein Weg vorbei. In dieser Hinsicht hilft es nicht, sich auf Jesu Versöhnungswerk zu berufen. Wenn er nicht Gerechtigkeit tut, ist er kein Christ und wird das Himmelreich nicht erben. „Wer recht tut, der ist von Ihm geboren.“ 1. Joh. 2,29.
    Ein Christ kann Prüfungen und Leiden sowie gute und schlechte Gerüchte ertragen.

    Durch eine ständig zunehmende Überwindung seiner Lüste und Begierden, fängt ein Christ an vollkommene Ruhe in seinem Herzen und Sinn zu erleben. So wie sein Leben mithilfe seines Erlösers gereinigt wird, wird er zunehmend makelloser und unsträflich. Niemand kann länger mit dem Finger auf Ausbrüche von Sünden, wie Ärger, Zorn oder Ungerechtigkeiten zeigen.

    Indem ein Christ die Kraft des Heiligen Geistes in seinem Leben mehr und mehr zu schätzen weiß, wird er durch diesen Geist selbstverständlich stärker und stärker. Er kann dadurch Prüfungen und Leiden sowie gute und schlechte Gerüchte ertragen. Dies kann er, weil er sicher ist, einem treuen Herrn zu dienen. Wo es für ihn vorher unmöglich war, kann er jetzt überwinden. Das fällt besonders solchen auf, die selbst ein Überwinderleben führen wollen.
    Eine ständige Entwicklung

    Wir können nicht erwarten, von Anfang an jede Sünde mit einem Mal zu überwinden und deshalb steht geschrieben: „Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. Und er ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.“ 1. Joh. 2,1-2.

    Er muss weiterhin in Hoffnung und Glauben leben und aushalten, bis er zu einem Überwinderleben gelangt.

    Dennoch ist es für einen Christen sehr wichtig, dass er sich nie mit Niederlagen zufrieden gibt und dadurch nachlässig und gleichgültig wird. Er darf den Mut und den Kampf gegen die Sünde nicht aufgeben, denn man benötigt Zeit um ein Überwinder zu werden. Er muss weiterhin in Hoffnung und Glauben leben und aushalten, bis er zu einem Überwinderleben gelangt. Das geschieht durch die Hilfe des Heiligen Geistes und durch Gehorsam ihm gegenüber. Es ist eine besondere Hilfe, mit Christen zusammen zu kommen, die dasselbe Verlangen haben und ebenfalls die Sünde überwinden wollen. Diese Menschen werden von ihrem guten Hirten Jesus Christus geleitet, indem sie Ihm in seinen Fußspuren folgen.
    Der Lohn eines Christen

    Wenn ein Christ Gott gegenüber treu war, indem er den Geboten gehorcht hat, die ihm durch Gottes Sohn Jesus Christus gegeben wurden, wird er mit dem ewigen Leben belohnt werden.

    Joh. 3,36: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“

    Johannes 4,14: „Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“

    Offenbarung 20,12-15: „Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod; der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.“

  4. Selena Says:

    Der Olaf spricht über GRUNDLAGEN … offenbar ist das meine Kirche ….

    • Selena Says:

      Muss mich bezüglich Latzel korrigieren ! Der hat wieder nur in Teilen recht und im wichtigsten Unrecht. Er kennt den Jakobusbrief nicht !!!!

      • Andreas Says:

        Was steht denn dort?

      • Selena Says:

        Glaube ohne Nächstenliebe, also ohne gute Taten im wahrhaften Sinne , ist modern gesprochen, nicht zielführend …. Wobei Streitpunkt wieder die Difinition von „gute Taten“ sein wird … Prinzipiel ist eine „gute Tat“ die Erfüllung der Gebote Gottes in bezug auf „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“

      • Selena Says:

        Noch ne kleine Anwendung. Als Christ ist prinzipiel jeder Mensch unser Nächster, nur natürlich in verschiedener Intensität. Z.B. als wahrer Christ schützen wir natürlich unseren Glauben als das Allerheiligste. Menschen, die unseren Glauben zerstören wollen, nehmen wir selbstverständlich nicht auf !!! Dennoch helfen wir ihnen, so weit wir können aus christlicher Nächstenliebe. Wir zerstören nicht ihre Welt in der sie leben, wir beuten ihre Ressourchen nicht aus, sondern überlassen ihnen ihre Bodenschätze. Wir treiben aus christlicher Sicht fairen Handel, so dass es erst gar nicht zu Flüchtlingsströmen kommen würde, würden wahre Christen hier herrschen !!!! Aber: Satan regiert diese Erde und daher gibt es keinen fairen Handel, daher gibt es nur Lug und Betrug und Mord und Totschlag … und die bösartigen Teufel dieser Erde sind dabei, diese Erde zu zerstören und wir können nur staunend dieses böse Schauspiel betrachten … oder ????

        Na ja Andreas, vielleicht stecke ich in einer Depression und alles ist ganz anders ….

      • Selena Says:

        Noch ein PS: In meiner Fantasie schwebt mir oft das biblische Äthiopien vor … ein unvorstellbar reiches Land muss das gewesen sein … wer oder was hat dieses „Äthiopien“ denn eigentlich zu dem gemacht, was es heute ist ????


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s