kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinderaktion am Main: Geschenke aufgerissen und weggeworfen! 4. März 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:39

Ti­mo Bie­ber, Kopf der Aschaf­fen­bur­ger Hilf­s­or­ga­ni­sa­ti­on Leuch­ten­de Kin­derau­gen, äu­ßert Ver­ständ­nis für den Es­se­ner Ta­fel-Chef Jörg Sar­tor.

In ei­nem Fa­ce­book-Block schil­dert Bie­ber ei­nen Vor­fall bei der Weih­nachts­ge­schen­ke-Ak­ti­on im De­zem­ber, der ihn da­zu be­wegt.

 

 

 

 

 

 

Da seien am zweiten Verteilungstag nach der Mittagspause »etwa 40 bis 50 Araber« hereingedrängt. Ein derartiges Gedränge und Geschiebe habe er nie zuvor erlebt. Erst mit der Drohung, wenn dies so weitergehe, werde keiner etwas erhalten, sei es gelungen, halbwegs Ruhe zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pakete sofort aufgerissen

Kinder seien offenbar angehalten worden, ein älteres Alter anzugeben, in der Hoffnung, dass es dann wertvollere Geschenke gebe, äußert Bieber am Telefon. Noch schlimmer war, dass offenbar viele Männer, die angaben, für ihre Kinder Pakete abholen zu wollen, »die mit viel Herzblut verpackten Geschenke« sofort nach Verlassen des Gebäudes aufrissen.

 

 

Geschenkpapier, Kartons und vereinzelt sogar der Inhalt der Pakete, der wohl nicht gefallen habe, seien auf dem ganzen Weg und an den Bushaltestellen verteilt gelegen und mussten von Helfern aufgesammelt werden. So etwas sei bisher noch nie vorgekommen.

Die Personen, die er laut seiner Aussage teilweise selber beobachten konnte, seien »durchweg Flüchtlinge« gewesen, schreibt Bieber. Am Telefon gefragt, ob es sich um alleinstehende Männer ohne Familien handeln könnte, verneint Bieber. Berechtigungsscheine würden ausschließlich an Familien mit Kindern ausgegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helfer nicht demotivieren

Er könne gut verstehen, wenn der Essener Jörg Sartor angesichts solcher Vorfälle Maßnahmen ergreife. Er überlege sich jetzt selber Konsequenzen – allein schon, damit die Helfer und Spender nicht demotiviert werden. Schließlich sei das ein Ehrenamt, für das viele Helfer Urlaub nehmen würden.

Besonders schlimm findet es Bieber, wenn sich jetzt die Politik einschaltet. Bieber: »Die überlassen den privaten Organisationen das Feld, aber wenn es ein Problem gibt, sind sie plötzlich da.« Die Kritiker sollten sich lieber selber in ihrer Freizeit hinstellen.

Mit Fremdenfeindlichkeit habe das nichts zu tun. Schließlich würden die Weihnachtsgeschenke zu 75% an ausländische Familien verteilt. Bieber: »Wir könnten ja auch sagen, das sind Moslems, die brauchen keine Weihnachtsgeschenke. Aber es geht ja um die Kinder, und da ist es doch wichtig, dass die Kinder das Geschenk auch erhalten.«
http://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art20492,5475019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinderhilfsaktion Leuchtende Kinderaugen e.V.

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Erst die Essener Tafel, jetzt die Aktion der Hilfsorganisation „Leuchtende Kinderaugen“ zu Weihnachten 2017.

Was ist an diesen Vorfällen das Schlimme, ja das Schlimmste?

 

 

1. dieses schon fast erschreckende Anspruchsdenken dieser Kerle, die selbst bei einer solchen Aktion, die für Kinder gedacht sind, auch noch die Kinder zum Betrug anstiften, um mehr oder Wertvolleres zu erhalten.

2. der fehlende Respekt vor den Dingen, die letztlich zum Schöpfungswerk Gottes zuzuordnen sind und weil sie von den Ungläubigen verteilt werden, können diese Dinge wie Dreck behandelt werden. Monatlich vom Steuerzahler geschenktes Geld nehmen sie, das werfen sie nicht weg.  

3. Wenn der Respekt selbst vor den Sachen fehlt, wie kann dann die Dankbarkeit aufkommen für Geschenke, die nichts kosten. In den Augen dieser Menschen scheint ein Denken vorzuherrschen, dass Dinge, die nichts kosten auch nichts wert sind.

4. Die offen gezeigte Missachtung vor der Arbeit der Mitarbeiter, die sich selbst beim Verpacken dieser Geschenke die größte Mühe gegeben haben und die erwartet hatten  beim Anblick der Geschenke in „leuchtende Kinderaugen“ blicken zu können.  Welche eine herbe Enttäuschung.

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht ist es menschlich, wenn etwas umsonst gebaut, gegeben oder empfangen wird, dass es als wenig wert angesehen wird.

Ist dies bei der Entwicklungshilfe in Afrika etwa ähnlich?

 

 

Es zeigt, dass diese Menschen keinerlei Anstand, keinerlei Kultur und keinerlei Benehmen kennen. Was sagte doch Frau Prof. Maria Böhmer von der CDU noch?  
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“.

 

Ist das jetzt diese „vielfältige Kultur“, diese „Herzlichkeit“ und die „Lebensfreude“, die wir hier willkommen heißen sollen und das auch noch als Bereicherung ansehen müssen? Nein, diese Männer haben keine Kultur, sie haben keine Herzlichkeit und deren Lebensfreude besteht nur im egoistischen Beschaffen von materiellen Vorteilen, egal, ob legal oder illegal.

Selbst Kinder animieren sie noch zum Betrug. Solche Menschen sind die ersten, die von muslimischem Stolz und verletzter Ehre faseln, wenn ihnen etwas nicht passt. Diese Menschen sind einfach unbeschreiblich primitiv und ehrlos.

 

 

 

 

Wir fragen uns, welche Kinderstube diese Männer genossen haben?

Offenbar sind sie als Prinzchen erzogen worden, die sich alles  haben herausnehmen dürfen und die Begrifflichkeiten wie Respekt, Dankbarkeit und Rücksichtnahme offenbar nicht einmal im Entferntesten in ihre Denkschema aufgenommen haben. 

Offenbar sind sie diejenigen, die die islamische Eroberungsstrategie selbst im Kleinen bereits jetzt verinnerlicht haben. Sie nehmen sich, worauf sie ihrer Meinung nach Anspruch haben. Und Weihnachten sollten sie doch wohl meiden. Aber da ist die Gier einfach größer.

 

 

 

Aber wenn es weihnachtliche Geschenke gewesen sind, ist die islamische Verachtung ja dann praktisch angeboren.

Vielleicht sind einige sogar dorthin gegangen, um genau diese Verachtung gegenüber Weihnachten und gegenüber den Helferinnen und Helfern dieser Hilfsorganisation durch ihr Verhalten zu dokumentieren. Es wird Zeit, dass auch bei solchen Unverfrorenheiten eingegriffen wird.

 

 

Auf eine solche Bereicherung von Menschen anderer Kulturen können wir gut und gern verzichten, denn wir wollen in diesem Lande noch viele Jahre gut und gern leben. Das aber wird durch solche Störenfriede (den Frieden stören) im Keim erstickt. Sollen sie doch in ihre muslimsichen Heimatländer zurückfahren, damit sie von Weihnachten nicht gestört werden. Übrigens gilt das für alle Menschen, die sich so benehmen, nicht nur für Muslime.

Übrigens: Herr Sartor von der Essener Tafel hat bewirkt, dass auch jetzt hier und da andere Tafeln  nachziehen. Offenbar herrschen hier und da auch die gleichen Zustände.

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.radiovest.de/vest/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2018/03/01/article/-4ae308224b.html

Auch Marler Tafel entscheidet sich für Aufnahmestopp bei Ausländern

 

 

 

Bundesverband Deutsche Tafel e.V. 

 

Nicht nur in Essen – auch bei der Tafel in Marl gibt es einen Aufnahmestopp für Ausländer. Nur noch deutsche Bedürftige kriegen eine neue Kundenkarte. Laut der Vorsitzenden Renate Kampe hätten viele Migranten keinen Respekt gezeigt. Immer wieder seien Frauen vor der Tafel angepöbelt und bedrängt worden. Von den 2.000 Kunden der Marler Tafel seien 80 Prozent Ausländer gewesen, sagt Kampe.

Und wenn das so weiter geht, werden die Tafeln noch ihre Unterstützer verlieren. Das haben aber dann nicht nur diejenigen zu verantworten, die sich in dieser Weise so unflätig benommen haben, sondern auch die Politiker, allen voran Merkel, die sich dreister Weise in Angelegenheiten einmischen, die sie nichts angehen, aber die  diese Zustände erst durch ihre miese Politik ermöglicht haben.

Sollen sich die Politiker die Frechheiten ihrer Schützlinge gefallen lassen.

Ehrenamtliche Helfer sind da die falsche Adresse. Organisationen, die ohnehin schon in der Mehrheit Ausländer als Kunden haben, auch noch als Rassisten zu brandmarken, wie die von der Politik finanziell geförderte Antifa dies durch ihre Schmierereien zeigt und beweist, ist der Gipfel der unbeschreiblichen Arroganz und Ignoranz durch die Politik. 

 

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