kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In russischer Teilrepublik: Angreifer erschießt fünf Kirchgängerinnen 28. Februar 2018

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:49

Mann erschießt fünf Frauen nach Gottesdienst in Dagestan …

Gedanken über den Läuterungsort, genannt Fegefeuer!

 

 

 

 

 

Mit einem Jagdgewehr erschießt ein Mann fünf Frauen am Ausgang einer Kirche.

Die Polizei stellt und erschießt den Angreifer. Die Tat in der russischen Teilrepublik Dagestan soll religiöse Hintergründe haben.

 

 

 

 

 

 

Russia shooting

 

 

 

Vor einer Kirche in der muslimisch geprägten südrussischen Teilrepublik Dagestan hat ein junger Mann nach Behördenangaben fünf Besucherinnen eines orthodoxen Gottesdienstes getötet. Der Mann habe am Ausgang der Kirche in der Stadt Kisliar mit einem Jagdgewehr auf die Frauen geschossen, teilte das regionale Innenministerium mit. Bei einem Schusswechsel mit Polizisten sei der Angreifer getötet worden. Zwei Polizisten seien verletzt worden.

Einem Medienbericht zufolge rief der Bewaffnete „Allahu Akbar“ (Gott ist groß), als er auf die Kirche zustürmte. Laut dem Innenministerium tötete er an Ort und Stelle vier Frauen. Eine fünfte Frau erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen, wie die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das Gesundheitsministerium meldete. Aus dem Ministerium verlautete, dass sich der Angriff „am Ausgang einer Kirche“ ereignete.

 

 

 

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verschickte über den Messenger-Dienst Telegram eine Botschaft, in der sie die Verantwortung für den Angriff übernahm. Der „Soldat des Islam Chalil Daghestani“ habe in Kisliar fünf Menschen getötet und vier weitere verletzt.

Die Zeitung „RBK“ zitierte den anwesenden Priester namens Pawel: Der bärtige Angreifer sei nach der Messe auf die Kirche zugerannt, habe „Allahu Akbar“ gerufen und vier Menschen erschossen. „Er hatte ein Gewehr und ein Messer“, fügte der Priester hinzu. „Als wir die Schüsse gehört haben, haben wie schnell die Türen geschlossen, damit er nicht reinkommt.“

 

 

Das russische Ermittlungskomitee leitete Ermittlungen wegen „Mordes an zwei und mehr Personen“ und Angriffen auf Polizisten ein. Bei dem Angreifer handelte es sich um einen 1995 geborenen Bewohner von Kisliar, wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Ermittlungskomitee meldete.

Das an der Grenze zu Tschetschenien gelegene Dagestan im Nordkaukasus gehört zu den ärmsten und unruhigsten Regionen Russlands. Der Großteil der Bevölkerung ist muslimisch. Immer wieder gibt es in Dagestan islamistische Angriffe. Die islamistischen Aufständischen in der Region haben der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. Der Angriff ereignete sich genau einen Monat vor der russischen Präsidentschaftswahl.

https://www.n-tv.de/panorama/Angreifer-erschiesst-fuenf-Kirchgaengerinnen-article20292933.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=ntvde

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wieder ein islamischer Terroranschlag, diesmal in Dagestan. 94 % in Dagestan gehören dem muslimischen Glauben an und wieder hat dieser ominöse Allah zugeschlagen, diesmal hat er für das Töten den Arm des Täters für das Halten und die Benutzung einer Schusswaffe benutzt. Dieser Götze  hat nicht nur den Arm des Täters für die Schüsse geführt, sondern zur Sicherheit hat er diesem Mörder auch noch ein Messer aufgeschwatzt.

 

 

Wie krank, wie abgrundtief schlecht müssen die Gedanken sein, die  einen radikalen Muslim auf harmlose Kirchgängerinnen schießen lässt?

Und wie krank muss das Gottesbild der Muslime sein?

 

 

Wir danken den sicher auch muslimischen Sicherheitskraeften, dass sie beherzt eingegriffen haben.

 

 

 

 

Was denken sich Muslime dabei, solche Untaten zu begehen?

Was denkt sich die Masse der Muslime, wenn sie von solchen Untaten, die im Namen ihres Gottes geschehen,  erfährt?

 

 

Meinen Muslime wirklich, dass Menschen, Frauen, die die hl. Messe besuchen und dort zum DREIEINEN GOTT beten, in der Hölle landen werden und die Täter aus den eigenen Reihen in den islamischen Himmel und letztere das Recht haben und gut daran tun, Andersgläubige, Kirchgängerinnen zu morden?

Haben sie nie daran gedacht, dass sie von ihrem Propheten und von ihrem Gott in die Irre geführt werden?

 

 

Haben Sie nie daran gedacht, dass sie bewusst in die Hölle geführt werden können, wenn sie diese Taten auch nur mental gutheißen? Glauben sie wirklich, dass Hass, Mord und Totschlag, Ausgrenzung und Diskriminierung Anderer und das ihnen von Religion wegen eigene stolze Ehr- und Überlegenheitsgefühl im Diesseits im Jenseits in die himmlischen Gefilde führen werden?

 

Was ist das fuer ein Gott, der Daemonen erschafft, der Menschen von vornherein für die Unterwelt erschafft.

Was ist das für ein Gott, in dem das Gute und das Böse in sich vereint  wirkt und die Menschen in Streit und Hass führen lässt?

Was ist das für ein Gott, der seine Engel und seine Glaubige andere verfluchen lässt?

 

 

Warum ist in Allah das Gute und das Schlechte – und da immer in der höchtsten Steigerungsform – überhaupt vorhanden?

Gott und Satan in einer Person?

Dieses Gottesbild wertet das Schlechte Satans auf und degradiert die gute Vollkommenheit Gottes und was kommt dann dabei heraus?

Ein menschlicher Despot, ein Tyrann ohne Esprit und Charisma.

Ein irdischer Ungeist.

 

 

Die Lehre JESU steht dem diametral entgegen. ER sieht SEINEN VATER im Lichte der Vollkommenheit, der Reinheit und der absoluten nicht steigerungsfähigen Liebe, ja, sogar der Feindesliebe.

 

 

 

 

Im Matthäusevangelium 5, 43- 48 heißt es: 

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Naechsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist„!

 

 

 

 

Eine der schönsten, der wirkungsvollsten, ja, der vollkommensten Stellen im Evangelium. Liebe Muslime, solche Worte müssen in Euch doch das Herz anrühren wie es auch unser Herz anrührt. Das, was der Islam vorschreibt, ist doch letztlich Folgendes: Liebt euch und seid barmherzig untereinander, die Nichtmuslime grenzt aus, also nichts Besonderes. Ja, das ist leider nur menschlich verständliches Verhalten, aber nichts Besonderes, nichts Vollkommenes. Das würden auch Menschen ohne jeglichen Glauben tun. Das ist nur ein schales Miteinander.

Was aber sagte JESUS CHRISTUS hier?

 

 

 

 

Genau das Gegenteil. Es ist nichts Besonderes, nur Freunde und Bekannte zu grüßen. Es ist nichts Besonderes, die Verfehlungen der Familie zu vergeben, die man ohnehin liebt.

Was aber ist das Besondere?

Feinde zu lieben, auch die zu grüßen, deren Anblick Euch Magenschmerzen bereitet, die Euch unsympathisch sind.  Dieses Wort JESU findet sich nicht im Koran, weil es der Intention des Korans diametral widerspricht. Wer solches liest, kann doch nicht Allah folgen, der die Welt in primitiver Weise in gut und schlecht in das Haus des Krieges (Ungläubigengebiete) und des Friedens (Muslimgebiete, in denen Minderheiten unterdrückt werden)  einteilt.

 

 

 

 

Der Glaube an den biblischen liebenden und vollkommenen GOTT bedeutet nicht, dass dann niemand mehr in die Unterwelt einzufahren hat, sondern das heißt lediglich, dass derjenige, der diesen GOTT bewusst ablehnt oder IHN mit unbereuten schweren Sünden beladen, gegenübertritt,  nicht in sein Reich kommen kann und er dann der Hölle anheimfaellt.

Wir hoffen noch auf einen Läuterungsort/-zustand für die  verstorbenen Seelen, die mit leichteren Sünden beladen sind, an dem sie gereinigt werden können, denn es gibt nicht nur schwarz-weiß und keine Grautöne.

 

 

 

 

 

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Fegefeuer

Der Katechismus der kath. Kirche macht folgende Aussagen über den Laeuterungsor, Fegefeuer genannt. Darin sind auch biblische Stellen enthalten, auf die sich diese Lehre bezieht:

1030 Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können.

 

 

1031 Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. Sie hat die Glaubenslehre in Bezug auf das Purgatorium vor allem auf den Konzilien von Florenz [Vgl. DS 1304] und Trient [Vgl. DS 1820; 1580] formuliert.

 

 

 

 

Im Anschluss an gewisse Schrifttexte [Vgl. z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer (Vgl. dazu auch 954, 1472):

„Man muss glauben, dass es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, dass, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‚weder in dieser noch in der zukünftigen Welt‘ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, dass einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können“ (Gregor I. d. Gr., dial. 4,39).

 

 

 

1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete Judas der Makkabäer das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablaesse und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen (Vgl. dazu auch 958, 1371, 1479).

 

 

„Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie. Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [Vgl. Ijob 1,5], wie sollten wir dann daran zweifeln, dass unsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen? Zögern wir nicht, den Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern“ (Johannes Chrysostomus, hom. in 1 Cor. 41,5).

 

 

 

 

 

Die Enzyklika Spe salvi

Papst Benedikt XVI.Enzyklika Spe salvi (30. November 2007), Nr. 47: Christus ist „das verbrennende und zugleich rettende Feuer“, „der Richter und Retter“.

 

„Aber in dem Schmerz dieser Begegnung [mit Christus], in der uns das Unreine und Kranke unseres Daseins offenbar wird, ist Rettung. Sein Blick, die Berührung seines Herzens heilt uns in einer gewiss schmerzlichen Verwandlung ‚wie durch Feuer hindurch‘. Aber es ist ein seliger Schmerz, in dem die heilige Macht seiner Liebe uns brennend durchdringt, so dass wir endlich ganz wir selber und dadurch ganz Gottes werden. So wird auch das Ineinander von Gerechtigkeit und Gnade sichtbar: Unser Leben ist nicht gleichgültig, aber unser Schmutz befleckt uns nicht auf ewig, wenn wir wenigstens auf Christus, auf die Wahrheit und auf die Liebe hin ausgestreckt geblieben sind. Er ist im Leiden Christi letztlich schon verbrannt. Im Augenblick des Gerichts erfahren und empfangen wir dieses Übergewicht seiner Liebe über alles Böse in der Welt und in uns. Der Schmerz der Liebe wird unsere Rettung und unsere Freude. Es ist klar, dass wir die ‚Dauer‘ dieses Umbrennens nicht mit Zeitmaßen unserer Weltzeit messen können. Der verwandelnde ‚Augenblick‘ dieser Begegnung entzieht sich irdischen Zeitmaßen – ist Zeit des Herzens, Zeit des ‚Übergangs‘ in die Gemeinschaft mit Gott im Leibe Christi“.

 

 

 

Der Papst nennt als Bezug u.a. den Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1030-1032.

 

1 Kor 3 EU wird zitiert. Läuterung ist ein Aspekt der richtenden Begegnung mit Gott in Christus. Die Lehre von den eschatologischen Orten ist gekippt worden, die Straf- und Gewaltmetaphorik ist weg. Das Geschehen ist der Schmerz des Menschen in der Begegnung mit Christus – das ist die Läuterung. Kein Entzug der Gottesschau und keine Hölle auf Zeit. Gott kommt dem Menschen in Christus nahe. Gottes Selbstmitteilung hat uns noch nicht völlig durchdrungen. Vorgang der Läuterung ist nicht in zeitlich messbaren Kategorien zu beschreiben, es ist eine Zeit des Herzens, ein verwandelnder Augenblick, der sich unserem Zeitverständnis entzieht.

Kritik: Die Fegefeuerlehre wird zu einer Extrapolation der Christologie. 

Ende des Kathpedia-Arikels.

 

 

 

 

Auch wenn viele Christen die Läuterungszustandslehre der kath. Kirche ablehnen, so scheint es doch selbst Bibelstellen zu geben, (Makkabäer und Hiob), die auf Opfer für die Verstorbenen hindeuten Haben sie diese Opfer völlig umsonst gebracht?

Diese Opfer für die Verstorbenen wurden erbracht, sind historisch. Warum sollen Christen diese Chance, die sowohl im AT als auch durch Umkehrschluss im NT (Sünde jenseits des „Wider den HEILIGEN GEIST“)  aufgeführt sind, für das Seelenheil der eigenen  Seele und für die des oder der Verstorbenen nicht nutzen?

Ja, das Bewusstsein, die Gewissheit,  für die Verstorbenen beten zu können, zu dürfen und auch ihnen dadurch geistliche Unterstützung und Hilfe angedeihen lassen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Trauerarbeit für die Lebenden. Die Bibel selbst gibt Vorbilder.

 

 

 

Es wäre töricht, dies nicht in liebevoller Art und Weise für die Seelen einzusetzen. Kein Gebet für die Verstorbenen geht verloren. Wenn sich die verstorbene Seele bei GOTT befindet, kommt dieses Gebet anderen Seelen zugute. Eine kindliche, aber tröstliche Vorstellung. Wir dürfen dem vollkommenen GOTT vertrauen. Warum sonst hat er in SEINER gnadenvollen Güte Hiob und den Brüdern der Makkabäer Sühnopfer erlaubt?

 

 

Wir wissen alle, dass kein Mensch in vollkommener Reinheit vor CHRISTI Gericht kommen kann. So ist die Sichtweise des tief gläubigen Papst Benedikts XVI.  ein tröstliche, die auch uns helfen kann, die Angst vor der schmerzlichen Erfahrung vor CHRISTI Angesicht im Jenseits überwinden zu helfen. Sie befreit uns ja nicht vom Streben nach Vollkommenheit.

 

 

 

Aber das alte Missverständnis, dass der GOTT der vollkommenen Liebe kein Urteil fällen kann, indem er Seelen von sich abweisen muss, ist nicht zu halten. Die Seelen haben sich mit der unbereuten schweren Sünde entschieden und haben die Gebote dieses GOTTES nicht gehalten und/oder haben sich im Grund durch ihr Leben bzw. durch ihre bewusste Ablehnung dieses GOTTES selbst gerichtet.

Der GOTT der Liebe wird ihnen den freien Willen lassen, sich gegen ihn entschieden zu haben und sie dann der Unterwelt anheimfallen zu lassen. Und wir sind überzeugt davon, dass ER dies mehr als ungern tut. Im Grunde ist jede Seele, die er Hölle anheimfällt ein Scheitern der Liebe GOTTES, jedoch ist dieses Scheitern nicht GOTT anzulasten, sondern der betroffenen Seele.

 

 

Darum ist die hier häufig vorgetragene Bitte, auch für die Seelen der Verstorbenen zu beten, durchaus biblisch.

 

 

Bitten wir für die Angehörigen der Opfer in Dagestan und die vielen Opfer krimineller Straftaten und terroristischer Anschläge. Bitten wir für das Seelenheil unserer verstorbenen Mitgeschwister.

Bitten wir für die Toten, an die niemand mehr denkt.

Bitten wir für die, die der Barmherzigkeit und Liebe unseres GOTTES besonders bedürfen, gleichgültig, ob sie bereits verstorben sind oder noch leben. Wie viele Menschen auf Erden gibt es, für die niemand betet, die niemanden haben. Lassen wir nicht im Gebet nach.  

 

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