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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Afghanischer Präsident will Taliban politisch anerkennen 28. Februar 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:06

Schulklasse mit Kruzifix

Ein Kreuz in jedem bayerischen Gebäude

 

 

Söder: Christliche Prägung soll in bayerische Verfassung

 

 

Weil Horst Seehofer krankheitsbedingt fehlt, wird der diesjährige CSU-Aschermittwoch zur großen Söder-Show. Der künftige bayerische Regierungschef will zwar keinen «Rechtsruck», kündigt aber einen schärferen Kurs in der Asylpolitik an und will die Landesverfassung ändern.

 

Passau (dpa/lby) – Der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will im Landtagswahljahr mit einem konservativen Kurs und einem Bekenntnis zu Kreuz und Christentum punkten. Beim politischen Aschermittwoch in Passau plädierte Söder dafür, die christliche Prägung Bayerns in der Landesverfassung zu verankern und in allen staatlichen Gebäuden Kreuze aufzuhängen: «Ich möchte, dass wir uns mehr bekennen zu den Symbolen, die uns ausmachen.»

Er habe die Verfassung genau studiert, sagte Söder und betonte: «Ein klares Bekenntnis zu der christlich-abendländischen Prägung gibt es derzeit nicht. Ich finde, wir sollten unsere Verfassung ergänzen, dass diese Prägung auch in der Zukunft erhalten werden soll.»

WEITER: https://www.welt.de/regionales/bayern/article173561408/Soeder-Christliche-Praegung-soll-in-bayerische-Verfassung.html

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für ashraf ghani cartoon

 

 

 

Afghanischer Präsident will Taliban politisch anerkennen

 

In Kabul wird erneut über einen Frieden in Afghanistan verhandelt. Präsident Aschraf Ghani will den Taliban Zugeständnisse machen. Sie sollen bei Wahlen antreten dürfen.

Der afghanische Präsident Aschraf Ghani hat den radikalislamischen Taliban Gespräche angeboten. Ghani sagte zu Beginn der Zweiten Friedenskonferenz in Kabul, dass ein Waffenstillstand verhandelt und anschließend Neuwahlen abgehalten werden müssen.

 

 

 

Bildergebnis für taliban reagan

 

Im Gegenzug sollen die Taliban zu einer politischen Partei erklärt werden und bei Wahlen antreten dürfen. Zudem sollen sie ein Büro in Kabul und Pässe erhalten. Gefangene Taliban sollen freigelassen und die Sanktionen gegen Taliban-Anführer aufgehoben werden. 

Bislang hatte der Präsident die Taliban als Terroristen und Rebellen bezeichnet und lediglich den Teilen der Taliban Gespräche angeboten, die bereit waren, die Waffen niederzulegen.

WEITER: http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-02/aschraf-ghani-afghanistan-dialog-taliban-friedensgespraeche

 

31 Responses to “Afghanischer Präsident will Taliban politisch anerkennen”

  1. Selena Says:

    Puzzle für Puzzle – bald werden die Augen der Christen geöffnet …. Die offizielle Kirchenpolitik, mit Ausschluss von AFD-Politikern !!!!, zeigt welchen Herren diese “ Führer“ dienen.

    • andreas Says:

      Die Sache ist nur: das Christentum war und ist eine weltumspannende „Multikulti-Religion“, alle sollten in einem solidarischen brüderlich-schwesterlichem Verhältnis zueinander stehen, niemand ausgegrenzt werden. „Rasse“, d.h. Hautfarbe/Typus, Herkunft, Sprache und Nationalität der Menschen spielen ganz besonders im Christentum nur eine untergeordnete o. gar keine Rolle, das sollte u. darf trotz der Einwanderungskrise nie vergessen werden. Es gibt nur ein internationale Christenheit, wo wir alle indirekt u. direkt miteinander verbunden sind – Multikulti ja, sofern es weit überwiegend Einwanderer aus christlich geprägten o. buddhistischen Ländern sind.
      Das unterscheidet eben die Kirchen u. christl.- Gläubigen von konservativen „Ethno-Nationalisten“ und nochmehr von Blut-u. Boden-Volkstums-Radikalen.
      Eine ganz andere Sache aber ist der Umgang u. das Verhältnis zu nichtchristlichen „exotischen Kulturen u. Religionen“, zu radikalen, offen feindlich eingestellten Atheisten und besonders heikel den systemischen Christenverfolgern/Ausmerzern, seien es Polit-Ideologien o. andere Religionen. Da sind wir prinzipiell in eine Verteidigungskonfrontation hineingezwungen, jedes Nachgeben, Zurückweichen o. sich auf faule Pseudo-Kompromisse einlassen zu wollen (temporäre Zweckallianzen) kann immer nur zu Ungunsten der Christen gehen – und exakt davor hätte meiner Meinung nach die Kirchenführung rechtzeitig u. unablässig warnen müssen, statt „Einladungen“ zum Glaubensabfall u. Glaubensverrat zum zentralen Gegenwartsgebot zu machen. Nun ist alles so heillos miteinander vermischt, verschlungen, verheddert, daß sich niemand mehr traut, Freund u. Feind zu benennen u. zu scheiden, gut u. böse strikt auseinander zu halten.
      Interessieren würde mich ja, was die östlichen, orthodoxen u. orientalischen/afrikanischen u. sonstigen weltweiten Christentümer zur aktuellen Situation in West-Europa/Islamisierung meinen, wie sie die Rolle des aktuellen Papstes bzw. der beiden westlichen Kirchen einschätzen? Sind sie alle „von Natur aus“ Papst Franziskus-Gegner, auch die Patriarchen??

      • andreas Says:

        Warum z.B. haben die russischen, griechischen o. nahöstlichen Patriarchen noch nie Merkel, das Parlament o. besser noch Brüssel/Straßbourg aufgesucht und über die aktuell brennnensten Probleme gesprochen u. verhandelt? Oder umgekehrt?
        Wie kann es sein, das sich das westliche u. östliche (inkl. südliche) Christentum in einer beinahe-Dritter-Weltkriegs-Situation gegenüber stehen, ohne das die Kirchenführungen irgendwelche öffentlich wahrnehmbaren Versuche unternehmen, einen möglichen Superkonflikt zu entschärfen u. die „hohe Politik“ hierbei einfach ignorieren?? Schliesslich geht es um uns alle, um die christlichen Brudervölker in West und Ost, Nord und Süd. Wir werden gegeneinander gehetzt und die Kirchen(-Medien) sagen fast NICHTS öffentlich dazu, reden immer nur in vagen Andeutungen u. lauen Formulierungen. Sind die Kirchen etwa polit-ideologisch befangen, eine jede in ihrem ethnischen „Kulturkreis“?
        Früher gabs mal zwölf Apostel, die das Christentum führten – warum jetzt nur noch einen Einzigen, der den weltweiten Kurs bestimmen will!
        Ist er vielleicht Gott, der Messias selbst?? Warum hören wie hier im Westen fast NIE die Stimmen der anderen Christentums-Führer, während alle anderen Kirchen sehr wohl wissen, was der Vatikan anempfiehlt?? Sind die auch alle für ein globales NWO-Regime, ein selbstfabriziertes „multirreligiöses, pseudo-kommunistisches Gottes Reich auf Erden“ zu errichten? Wie „ticken“ die zu dieser Frage??

      • Selena Says:

        Lieber Andreas , der Herr Jesus ist der Schöpfer des Universums … natürlich ist der Mensch seine höchste Schöpfung … Der Mensch im Sinne der Schöpfung .. der Mensch im Sinne der Schöpfung, ist der Mensch, den der Schöpfer in Seinem Plan hatte also der Adam, der Gott liebt über alles und den Nächsten … aus Gott … wie sich selbst
        Wenn Du , lieber Bruder , diese einfachen Wahrheiten verinnerlichst, kannst du wiedergeboren werden … ich werde für dich beten , denn du und deine Ahnen haben dafür gekämpft … Amen

      • OT Says:

        @Selana: Sie können noch jahrelang pausenlos das Gleiche erzählen, der SCHÖPFER des Kosmos, der Welt, der Menschheit und auch des Gottes-Sohnes ist der biblische Gott JHWH, Jehova, Elohim oder wie immer ER genannt wird!
        Daran ändert auch die Trinitätslehre nichts, Gott-Vater ist Gott Vater (Schöpfergott), Jesus ist der Gesalbte, der Messias – Gottes SOHN, und der heilige Geist ist eben der heilige Geist, weder Person, noch Gott Selbst noch der Gottessohn Messias, sondern eine wunderbare, göttliche Erkenntniskraft, der heilige „Spirit“.
        Wenn Sie das alles nicht auseinanderhalten können, ist das Ihre persönliche Angelegenheit o. die Ihrer speziellen Kirche – aber unterlassen Sie es bitte, mich oder andere hier in Ihr Glaubenskonstrukt hineinzwängen zu wollen – für mich sind einzig die klaren Aussagen u. Selbstzeignisse Jesu in der Bibel maßgeblich für meinen Glauben, nicht die westlichen Amtskirchen u. auch nicht die „exotischen“ Kirchen anderer Kulturkreise.
        Wenn Jesus in der BIBEL hundertfach von SICH als dem Gottes-Sohn spricht, der als MITTLER im AUFTRAG seines VATER gesandt wurde, so ist das wohl klar und EINDEUTIG ausgedrückt – und ich denke nicht daran; Jesus EIGENE Worte in Zweifel zu ziehen und philosophisch-theologische SPEKULATIONEN zu betreiben. Ich bete für Sie, daß sie endlich zur Erkenntnis dieser biblischen Wahrheit durchdringen und Jesus als DEN sehen u. annehmen, der er war und ist: Gottes einziger, wahrer Stellvertreter in den Himmeln wie auf Erden, Gottes „Augapfel“ und geliebter (geistiger) „Sohn“!
        Sollte Jesus tatsäcjhlich Gott Selbst sein, so lasse ich mich angenehm überraschen! Ich bete Ihn jetzt schon so an, als ob er Gott Selbst wäre – mehr geht ja nun wirklich nicht, oder?
        Auf mehr Diskussionen hierzu lasse ich mich nicht (mehr) ein, mein Verhältniss zu Gott u. dem Messias ist so eng u. „vertraulich“, daß ich irgendwelche Rarschläge von anderen nicht benötige, so gut sie gemeint sein mögen. Gott spricht zu mir immer wieder einmal, mal direkt,
        mal indirekt – was will ich (o. andere) mehr?? Ich bin längst da, wo Sie meinen, wo ich hinkommen sollte…

        Ich werde zu dieser Thematik nicht mehr reagieren/antworten, egal was Sie o. andere dazu schreiben.
        Wenn ich irgendwo fundamental falsch liegen sollte, so wird mich das der HERR und niemand anderer wissen lassen – und Sie können annehmen, daß ich mich zu dieser Gottes-Vater/Gottes-Sohn-Thematik schon hunderte Male an Gott bzw. den Messias gewandt bzw. rückversichert habe. Ich bete u. bekomme Antworten – irgendjemanden nachplappern brauche ich nicht, und seien es die Kirchenväter, der Papst o. sonstwer, die den Gläubigen IHRE EIGENEN persönlichen Erkenntnisse aufdrängen wollen! Auch die Bischöfe, Päpste und Patriarchen glauben nicht mehr o. intensiver als ich – und an das Bibelwort müssen sie sich genauso halten wie alle anderen Gläubigen auch!

        Alleine Ihre monatelangen Anschuldigungen, Bedrohungen, Beleidigungen u. Versuche, den Blogbetreiber gegen langjährige Foren-Schreiber hier aufzuwiegeln zeigt mir klar und deutlich, daß Sie (noch) nicht in der vollen christlich-biblischen Wahrheit angekommen sind!
        Ein wahrhafter Christ hätte das nie auf diese Art u. Weise getan, sondern nur betriebsblinde Dogmen-Fanatiker, wie es sie bei uns schon seit über hundert Jahren nicht mehr gibt (und das ist wahrlich gut so!).
        ICH bete vielmehr für SIE und entschuldige/vergebe alle persönlichen Glaubens-Anfeindungen – in diesem Sinne hoffe ich abschliessend, das hier endlich mehr Frieden, Harmonie u. brüderliches MITEINANDER praktiziert u. gepflegt wird.
        Mit lieben Grüßen

      • Selena Says:

        Stimme voll überein ! Die aktuelle Politik der Kirchenführungen, hier evangelisch und katholisch gemeint, stimmt mit der aktuellen Politik der herrschenden „Altparteien“ aber offenbar voll überein- siehe Ausschluß von AFD-Mitgliedern aus den Gemeinden oder Teilnahme an Anti-AFD Veranstaltungen … 2. Punkt, den man erläutern müsste, ist der, was bedeutet heute „das Christentum“ ? Hier sollten wir im kleinen Kreis daran arbeiten, Übereinstimmung zu erforschen. Ich meine mit „Übereinstimmung“ die Einigung auf die wesentlichen Grundsteine des Christentums ! Wenn ein Christ, nicht weiss wer Jesus Christus ist, wenn er Jesus, wie die Muslime , für den bedeutesten „Propheten“ hält, dann ist es fraglich, ob man als „wahrer Christ“, das so stehen lassen darf. Ein anderes Beispiel: Wenn ein Christ der Meinung ist, das Alte Testament sei nicht mehr wichtig, und der Jehovah dort sei ein „Rachegott“, dann sollte darüber Klarheit geschaffen werden. Die Rolle der Maria ist auch genau zu definieren, und zwar aus der Bibel heraus, nicht aus Interpreten der Bibel. Es gibt viele „Grundsteine“ – über diese Grundsteine muss , ja ich sage muss eine Einheit hergestellt werden. Wahrheit und Lüge dürfen niemals zusammenkommen …..

        LG

      • Thomas Says:

        Das mußt du mal den Thronengeln Gottes erzählen Selena.

      • Selena Says:

        elena Says:
        2. März 2018 at 19:11

        Stimme voll überein ! Auf Andreas bezogen !

    • Thomas Says:

      Die sie selber durch ihre Politik verursacht hat.

  2. Selena Says:

    Ein weiteres Puzzle … es ist so traurig ..ich war als junger Kerl auch in Paris .. es war herrlich… die Bistreaus , die Menschen … ein bisschen noch Hass gegen Deutsche zu verspüren … und jetzt … So tot wie wir … Satan hat wohl gesiegt … oder ????

    • Thomas Says:

      “ Satan hat wohl gesiegt … oder ????

      Du hast den Plan Gottes nicht begriffen und Satan ist nicht für jedes menschliche Fehlverhaltenverantwortlich.

      • Selena Says:

        Ich schlage vor, wir denken mal über unsere möglichen Gemeinsamkeiten nach – nicht ständig reden über das, was uns trennt, sondern uns klar werden, was uns als wahre Christen verbindet. Was uns spaltet ist im wesentlichen die Irrlehre (aus meiner Sicht jetzt ) das Gott (YHWH) und Jesus („Sohn“) nicht als EINS angenommen werden – Das ist die schlimmste Spaltung der Christen … und das ist natürlich das Werk Satans … wer sollte sonst zu so etwas perfidem fähig sein..?

        Den Plan Gottes begreifen …. das ist wohl das Grösste überhaupt ….

      • OT Says:

        Sorry, seh ich nicht so – daß hieße, die Macht des Satans zu ignorieren bzw. sein Handeln letzlich Gott zuzuschreiben, da Gott ihn ja „begrenzt“ walten lässt? So nach dem Motto: guter Cop-schlechter Cop – Gott u. Satan sind letztlich Derselbe?
        Das halte ich für eine gefährliche Ansicht, aber bestimmt werden Sie mich mit einer fundierten Anwort eines Besseren belehren wollen.
        Ich bin gespannt, wie Sie das Bibel-konform-„theologisch“ begründen…mfG

    • OT Says:

      Was haben sie immer mit Ihrem Israel-Fimmel – wenn, wird die ganze Welt durch den Messias erlöst, nicht nur das heilige Land?
      Israel ist überall, schon seit zweitausend Jahren!

      • OT Says:

        Sind Sie Christ (welcher Konfession?), jüdisch-messianischer Christ oder Jude/Israeli? Ich würde zwar alle drei Glaubensformen begrüßen/akzeptieren, gestatte mir diese Frage aber trotzdem. Würden echte Juden auch fragen – ob die mich als Christen akzeptieren würden, bezweifle ich aber stark nach einigen erfahrungen auf deutsch-jüdischen u. US-jüdischen Blogs. Da wird man sofort als „Kryptochrist“ aufgedeckt u. rausgefiltert, egal wie neutral man zu formulieren versucht.
        Glaubensfragen, Glaubensauseinandersetzungen, Hinterfragungen? – „das geht gar nicht“, ob Juden o. Muslime. Nur wir „leisten“ uns unaufhörlich solche fundamentale Fremd-u. Selbstkritik?! (Ausnahmen bestätigen die Regel)

      • Thomas Says:

        Wovon reden sie, oder kennen sie die Bibel nicht. Die Bibel ist von vorn bis hinten voll mit Israel
        und umso näher das Ende dieser Welt kommt, desto mehr Israel gibt es in der Bibel. Das Ende
        diese Äons entscheidet sie genau vor Jerusalem.

        OT Says:

        „Sorry, seh ich nicht so – daß hieße, die Macht des Satans zu ignorieren bzw. sein Handeln letzlich Gott zuzuschreiben, da Gott ihn ja „begrenzt“ walten lässt? So nach dem Motto: guter Cop-schlechter Cop – Gott u. Satan sind letztlich Derselbe?
        Das halte ich für eine gefährliche Ansicht, aber bestimmt werden Sie mich mit einer fundierten Anwort eines Besseren belehren wollen.
        Ich bin gespannt, wie Sie das Bibel-konform-„theologisch“ begründen…mfG2“

        meinten Sie mich damit ? Kein Problem ! Es geht auch garnicht darum die Macht des Satans zu ignorieren,
        sondern klarzustellen ,wer diese Person ist und welche Macht er tatsächlich hat.
        Ersteinmal komme ich ein wenig unbiblisch daher – jetzt tritt ein fiktiver Thomas vor den allmächtigen
        Gott und teilt ihm mit, das er den Satan heute töten würde, dazu würde er diesen in eine Falle locken
        und ihm dann den Schädel einschlagen . Gott müßte Thomas nun sagen ,das dies nicht geht, weil
        in der Bibel, der Satan noch eine Rolle spielt, in der Endzeit. Folglich müßte Gott, Thomas darin hindern
        den Satan zu töten.Satan lebt also nur noch, weil Gott ihn am leben lässt ,denn schon in Eden, hat
        er sein engültiges Todesurteil empfangen.

        Person Satan

        Hesekiel 28,12-19 zeigt ein ganz anderes Bild von Satan: „Du warst das Abbild der Vollkommenheit, voller Weisheit und über die Maßen schön, … du warst ein glänzender, schirmender Cherub, … du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest …“

        Du hast deine Weisheit verdorben in all deinem Glanz.“ Hesekiel 28,17. Er wurde stolz und erhöhte sich selbst.

        „Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: ‚Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf dem Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.’“ Jesaja 14,12-15.

        1.Mose 3
        …14Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang. 15Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

        Abgeharkt, erledigt, verurteilt, aber noch am Leben gelassen und zwar von JAHWE !!!!!!!!!

        Von der Logik her , gibt es da also weder einen allmächtigen, noch einen selbstbestimmenden Satan.

        Jesus Christus herrscht ,noch unsichtbar, über diese Erde, um die Pläne Gottes zu über wachen.

        Matth 28

        16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.
        17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel.
        18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde.
        19 Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
        20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

        Daniel 4

        31 Und am Ende der Tage erhob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel, und mein Verstand13 kehrte zu mir zurück. Und ich pries den Höchsten, und ich rühmte und verherrlichte den ewig Lebenden, dessen Herrschaft eine ewige Herrschaft ist und dessen Reich14 von Generation zu Generation währt.
        32 Und alle Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem Willen verfährt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen könnte: Was tust du?
        33 Zu derselben Zeit kehrte mein Verstand15 zu mir zurück, und zur Ehre meines Königtums kehrten meine Herrlichkeit und mein Glanz zu mir zurück. Und meine Staatsräte und meine Gewaltigen suchten mich auf, und ich wurde wieder in mein Königtum eingesetzt, und außergewöhnliche Größe wurde mir hinzugefügt.
        34 Nun rühme ich, Nebukadnezar, und erhebe und verherrliche den König des Himmels, dessen Werke allesamt Wahrheit und dessen Wege Recht sind und der die erniedrigen kann, die in Stolz einhergehen.

        Wer bestimmt über Krieg und Frieden, wer öffnet die Siegel ?

        Offenbarung – Kapitel 6
        Die Öffnung der sechs ersten Siegel
        1 Und ich sah, daß das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit Donnerstimme sagen: Komm und sieh! 2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als Sieger und um zu siegen. (Sacharja 6.1-5) 3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! 4 Und es zog ein anderes Pferd aus, ein feuerrotes, und dem, der darauf saß, wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und daß sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. 5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein schädige nicht! (2. Könige 6.25) (2. Könige 7.1) 7 Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist: der Tod; und das Totenreich folgte ihm nach, und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. (Hesekiel 14.21) 9 Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf Erden wohnen? 11 Und es wurde einem jeden von ihnen ein weißes Kleid gegeben, und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die auch sollten getötet werden, gleichwie sie.

        Johannes 12

        30 Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen.
        31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.

        Offenbarung 12

        10Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

        Die Bibel kenn also keinen Satan, als frei schaffenden Künstler, was auch völlig absurd wäre.
        Nun möchten sie sicher noch mit 2. Korinther 4,4, des Apostel Paulus kommen.

        den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt5 den Sinn6 verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.

        Hier handelt es sich aber um eine mindestens zweideutige Aussage, die keinesfalls dem Satan, die
        Weltherschaft überträgt, zumal wir ja inzwischen wissen, das Satan sein entgültige Urteil ,schon in
        Eden empfangen hat und dies wurde sogar noch verschärft. (Matth.25:41) Er wurde nach dem
        belieben Gottes aus dem Himmel geworfen und er wird nach Gottes Plan , von der Erde entfernt
        und er kann dem nichts entgegen setzen. Good bye ohnmächtiger Satan.

        Der Teufel Gottes

        „Gleichwohl behaupte ich, dass die Dämonenvorstellungen des Neuen Testaments barer Aberglaube sind; die Kirche sollte schleunigst das ihre tun, ihn auszurotten.“ Rudolf Bultmann, deutscher Theologe, fällte 1948 ein vernichtendes Urteil über den Teufel- und Dämonenglauben in der Kirche.
        Viele kluge Menschen folgen ihm und kommen zum Schluss, dass man den Teufel nicht mehr ernst nehmen darf. Das Böse ist für sie nicht auf einen persönlichen Teufel zurückzuführen, sondern auf unsere gesellschaftlichen Strukturen und soziale Realität. Das Böse ist lediglich Ausdruck einer ungerechten Politik und Gesellschaft.
        Ein persönlicher Teufel?
        Den Teufel nicht ernst zu nehmen, ist alles andere als klug. Seit die Menschen nicht mehr an Satan glauben, hat er sie erst recht in seinen Klauen. Treffend bemerkte Papst Johannes Paul II., die wirksamste Taktik des Teufels sei, die Menschen glauben zu lassen, dass es ihn nicht gebe. Der grösste Geniestreich gelingt dem Teufel folglich dann, wenn wir nicht mehr an seine Existenz glauben. Doch wer nicht glaubt, dass es einen Teufel gibt, bleibt mit einer schwierigen Frage zurück: Woher stammt das Böse? Lediglich aus dem inneren Horrorkabinett des einzelnen Menschen, wie Ludwig Hasler seine Leser in der Weltwoche fragt? Und er grübelt weiter: «Aber können wir Auschwitz, Archipel Gulag und Kindermassenmord von Beslan zureichend verstehen als Folge psychischer Debakel? Oder kommen wir dem Bösen näher, wenn wir es auch als aussermenschliche Macht fassen?» Studieren wir die Bibel, so stellen wir schon auf den ersten Seiten fest, dass der Teufel eine ernst zu nehmende Realität ist. Dabei hält die Heilige Schrift es noch nicht einmal für nötig, seine Herkunft zu erklären. Sie stellt einfach fest: Es gibt den Teufel als Person mit Intellekt, Emotionen und Willen.
        Alle Macht dem Teufel?
        Während der Teufel in liberalen Kreisen unterschätzt oder gar verneint wird, machen ihn viele gläubige Christen mächtiger als er ist. Immer mehr Christen sehen im Teufel die Ursache für praktisch jedes Problem, einige halten ihn schon fast für so gut wie allmächtig. Sie lassen sich wahrscheinlich mehr von den Star- Wars-Episoden inspirieren als von der Bibel. George Lucas lässt dort zwei gleich starke Mächte im Universum gegeneinander kämpfen. Ob das Gute am Schluss siegt, bleibt bloss zu hoffen – zum Glück enttäuscht uns Hollywood aber diesbezüglich nie! Man sagt, der Teufel besitze sehr viel Macht und sei ein ernst zu nehmender Gegenspieler Gottes. Obwohl zwar Gott mächtiger und weiser als Satan sei (immerhin klarere Verhältnisse als bei Star Wars!), müsse er immer wieder schmerzliche Niederlagen einstecken. Doch ist das das biblische Bild vom Teufel? Wie viel Macht hat der Teufel? Die Antwort ist klar: Der Teufel hat genauso viel Macht, wie Gott sie ihm gibt! Als Satan Hiob angreifen wollte, musste er zuerst bei Gott um Erlaubnis bitten (Hiob 2,1–7)! Bis zum bitteren Ende wird Gott den Teufel als Diener gebrauchen, um sein Gericht über die Gottlosen auszuführen oder seine Kinder zu erziehen (1. Könige 22,22; Hiob 42,11; 2. Korinther 4,3–4; Markus 4,15; 1. Korinther 5,3–6; 2. Korinther 12,7–9; 1. Timotheus 1,20). Calvin schrieb deshalb: «Gott hält den Teufel so im Zaum, dass dieser gezwungen ist, ihm Dienste zu leisten, wann immer Gott ihn dazu treibt.» Luther verglich den Teufel mit einer Hacke in Gottes Hand, die er benutzt, um seinen Garten zu kultivieren. Obgleich sich die Hacke daran erfreuen mag, die Unkräuter zu vernichten, kann sie sich doch niemals aus Gottes Hand befreien noch da jäten, wo er es nicht will, noch seine Absicht vereiteln, seinen wunderbaren Garten anzulegen. In der von Heinrich Heine spöttisch genannten «Marseillaise- Hymne der Reformation» brachte Luther die wichtigste Botschaft der Bibel über Gottes Feind auf den Punkt: «Und wenn die Welt voll Teufel wär’ und wollt’ uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: Ein Wörtlein kann ihn fällen.»
        Alle Schuld dem Teufel?
        Im englischsprachigen Raum gibt es einen Satz, den Menschen oft nach einer bösen Tat zitieren: «The Devil made me do it!» (frei übersetzt: «Der Teufel hat mich dazu getrieben!»). Nachdem Mijailo Mijailovic die schwedische Aussenministerin Anna Lindh ermordet hatte, behauptete er, der Teufel habe ihn zu dieser Tat gezwungen. Natürlich hoffte Mijailovic, mit der Abschiebung seiner Schuld auf fremde Mächte seine Haut zu retten. Doch es gibt auch Christen, die bei Sünde ähnlich argumentieren. Während sie lügen, betrügen, die Ehe brechen, lieblos handeln etc., behaupten sie, der Teufel habe sie dazu getrieben. Damit versuchen sie, sich aus der Verantwortung zu stehlen und die Schuld auf den Teufel zu schieben. Diese Taktik ist so alt wie die Menschen. Schon Eva versuchte, ihre Schuld auf die Schlange abzuschieben (1. Mose 3,13). Gott entlässt Eva jedoch nicht aus ihrer Verantwortung. Für ihr Tun muss sie selber geradestehen (3,16). Obwohl wir ständig unter dem Einfluss des Teufels leben, tragen wir die Verantwortung für unser sündiges Handeln. Jakobus weist die Ausübung der Sünde eindeutig dem menschlichen Willen zu: «Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.» (Jakobus 1,14)
        Der Teufel ist los?
        R.C. Sproul meint, die grösste Gefahr der Menschen bezüglich des Teufels sei, dass man ihn entweder wie Inspektor Columbo unterschätzt, so dass er uns in eine verborgene Falle locken kann – oder dass man ihn überschätzt, so dass er uns einschüchtern kann. Keine Frage, der Teufel ist ein raffinierter Taktiker, der alle Tricks kennt, um uns zu Fall zu bringen. Er operiert im Unsichtbaren (Epheser 6,12), passt sich jeder Situation an (2. Korinther 11,14), kann perfekt lügen und verführen (Matthäus 24,5.11.24) und verfügt über ein mächtiges Heer zerstörerischer Kräfte (Offenbarung 12,3–4). Petrus mahnt die Gläubigen deshalb, die Augen offenzuhalten (1. Petrus 5,8). Wir dürfen den Teufel keinesfalls unterschätzen. Aber genauso wenig sollen wir ihn überschätzen und uns von ihm einschüchtern lassen. Denn eines ist gewiss: Zwischen dem Teufel und Gott gibt es kein Kopf-an- Kopf-Rennen! Satan ist längst als Verlierer ausgemacht. Jesus Christus hat ihn besiegt und gebunden (Lukas 10,18; Johannes 12,31; Hebräer 2,14; 1. Johannes 3,8; Offenbarung 20,2–3). Der Teufel ist alles andere als los! Es ist und bleibt der Teufel Gottes. Felix Aeschlimann Impuls 10/2008

      • Thomas Says:

        OT Says:
        1. März 2018 at 20:37

        Sind Sie Christ (welcher Konfession?), jüdisch-messianischer Christ oder Jude/Israeli?

        Was haben sie immer mit Ihrem Israel-Fimmel – wenn, wird die ganze Welt durch den Messias erlöst, nicht nur das heilige Land?
        ——————————————————————————————————————————
        Weder noch, ich liebe die Juden, wie JAHWE, dieses geschundene Volk liebt .
        Ich gehöre keiner Konfession an, sondern ich gehöre zu den Christen die Gott
        lieben, die Bibel als das Wort Gottes nehmen und versuchen seine Gebote zu halten,egal
        wo sich diese Christen aufhalten.

        Was für ein Fimmel, wovon reden sie ?

        Röm 11,25-32:25 Ich will euch nämlich nicht in Unkenntnis lassen, Geschwister, im Hinblick auf dieses Geheimnis, damit ihr euch nicht selbst klug vorkommt: Eine teilweise Verstockung ist Israel widerfahren, bis die Fülle der Heiden hinzugekommen ist. 26 Und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: „Es wird kommen aus Zion der Retter, er wird entfernen [die] Gottlosigkeiten von Jakob. 27 Und das ist von mir her der Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehme.“ 28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar euretwegen [Gottes] Feinde, hinsichtlich der Erwählung sind sie jedoch der Väter wegen [Gottes] Geliebte; 29 denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung (des) Gottes. 30 Denn wie ihr einst (dem) Gott ungehorsam wart, jetzt aber Erbarmen gefunden habt aufgrund von deren Ungehorsam, 31 so sind auch sie jetzt ungehorsam geworden zugunsten des euch erwiesenen Erbarmens, damit auch sie Erbarmen finden. 32 Denn Gott hat sie alle im Ungehorsam eingeschlossen, damit er sich ihrer aller erbarme.

        Lukas 21

        24 Und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen; und Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.
        25 Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer6,
        26 während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.
        27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit.
        28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

        Prophezeit wurde dies unter anderem bereits in Jeremia 30,10; 31,8-12; Hesekiel 36,24; 36,35-38.
        Ich zitiere nur mal Hesekiel 36,24 (600 v.Chr.): „Und ich werde euch (die Juden) aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch zurück in euer Land bringen.“

        Wer weiß heute schon noch, daß noch vor hundert Jahren viele „vernünftige“ Menschen die Erfüllung solcher Prophezeiungen in das Reich der Fabel verwiesen haben ?

        Ja, Gott hat sie zu Narren gemacht, wie Römer 1,22 sagt.

        Gott kündigte an, daß Er Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker machen werde (Sacharja 12,2-3). Eine der schier unlösbaren Krisen der Welt ist der Nahe Osten mit dem „gordischen Knoten“ Jerusalem, um den sich alle streiten. An dieser Stadt wird sich den Prophezeiungen der Bibel nach der letzte große Krieg entzünden. Daß der Eintritt auch dieser Prophezeiung gar nicht so unwahrscheinlich ist, dürfte heute jeder selbst wissen. Doch woher wußten es die jüdischen Propheten vor 2800 Jahren ?

      • Selena Says:

        Sie sprechen ein grosses Problem an.Ich studiere die Heiligen Schriften jetzt ca, 10 Jahre intensiv. Vorher hatte nur wenig damit am Hut. Bei meinem Studium sprang mir der Kampf der ersten Christen mit den Pharisäern, also den jüdischen Führern besonders ins Gesicht. Beeindruckt hat mit die mutigste Rede, die ich gehört habe , von Stephanus. Wie die Juden regelrecht mit den Zähnen fletschten vor Wut, so steht es in der Apostelgeschicht ! Dann ermordeten sie den mutigen Stephanus, steinigten ihn und Saulus begrüße diesen elenden Mord. Jetzt beim Schreiben, überkommt mich die Angst, dass ich hier als „Antisemit“ beschimpft werden könnte … oder der werte Knecht mich vielleicht ermahnt ??? Nein ! Das tut er nicht, weil er mich verstanden hat ! WIR SIND KOPTE ! WIR SIND WAHRE CHRISTEN ! WIR VEREHREN DIEJUDEN NICHT ! Sie sind so bedeutungslos für uns, wie die Moslems ! Wir nehmen jeden auf, der wahrer Christ werden möchte … Wir beten ausschließlich DEN HERRN an !

      • Selena Says:

        Für OT kleine Ergänzung: „Israel“ jedenfalls das feistige Israel besteht bereits sei „Adam“ …

        LG

      • Andreas Says:

        @Thomas – da haben sie sich ja redlich Mühe gegeben – gute „Aufklärung“ zur Teufels-Thematik. Haben Sie und der Autor gut erfasst, so ungefähr sehe ich es auch – hab da auch meine persönlichen „Erfahrungen“ machen müssen o. dürfen, je nach dem wie man es interpretiert.
        Zu Israel: auch da bin ich grundsätzlich ihrer Meinung (übrigens schau ich mir fast täglich versch. Israel-News-Videoas/Blogs an, meist aus Amerika, weils da vielmehr gibt). Trotzdem sollte man Israel nicht ausschliesslich mit der Perspektive eines (christlichen!) apokalyptischen Erwartungshorizonts betrachten, das würde dem gegenwärtigen Israel, dem aktuellen Umständen und auch dem zeitgenössischen Judentum nicht gerecht werden. Es wäre auch keine echte Liebe zu Land u. Leuten, wenn sie lediglich als „Komparsen“ einer auf Israel fokussierten Endzeit-Rolle von besonderem Interesse wären. Wäre Israel/die Israeliten für Sie interessant, wenn dort KEINE Apokalypse stattfände – sondern z.B. im katholischen Bolivien? Irgendwie ne „blöde“ Frage, gell? Kam mir spontan ein, muss ich mir jetzt erstmal selbst beantworten…
        LG

  3. Egal, wie schlimm es dort kommt. Am liebsten hätten es die Taliban, wenn niemand mehr außerhalb des Landes an Afghanistan denken könnte und die Geschichte dieses Landes wie durch ein Zauber ausradiert wäre. Dann gäbe es auch keine Weltkarten und keine Satteliten mehr, die auch durch diesen Zauber verschwunden wären. Ich glaube durchaus an okkulte Kräfte, aber so etwas werden sie niemals möglich machen.

    Wie gut, dass das nur hypothetisch ist.

  4. OT Says:

    So, jetzt hätte ich aber mal Klärungsbedarf vom Blogbetreiber: warum erscheint HIER ein Logo/Nickname, den ich nur in einem gänzlich anderen Blog verwende, während umgekehrt mein KOG-Nickname plötzlich auf diesem anderen, reinen Polit-Blog erscheint??
    WAS ist HIER LOS – WER SIND SIE, wird etwa der Blog „Mannheimer“ und „KOG“ in PERSONAL-UNION betreiben??
    Was sind das für heimliche Machenschaften, angeblich ist „Mannheimer“ bekennender Atheist, was hat er mit diesem genuin christlichen, „koptischen“ Blog zu schaffen bzw. umgekehrt? Bitte dringend um Klärung, ein „Zufall“ ist ja wohl ausgeschlossen?!

  5. Selena Says:

    Für Andreas .. u.a. Q-Anon

  6. Selena Says:

    Antwort an den OT

    Typische Antwort einer bestimmten Gruppe Menschen. Ich danke dem Herrn ständig, dass er mir die Augen geöffnet hat und zwar so sehr, dass ich an winzigen Kleinigkeiten erkennen kann, wo diejenigen stehen, die den Herrn ablehnen … Danke dem Herrn für die Erleuchtung, die Er mir, einem armseligen Sünder, jetzt jederzeit darbringt …Wer welchem Herrn dient, wird sich am Jüngsten Gericht“ zeigen …. und … wer mich wirklich hier ein wenig verstanden hat, weiss genau das es bei mir nicht um Anschuldigungen , Beleidigungen oder Bedrohungen geht … Ich versuche hier nur einen geistigen Kampf zu führen … das heisst , wahre Christen zusammen zu bringen in geistigen Kämpfen … was Sie für ein Typ sin, weiss ich nicht. Jedenfalls sind Sie viel zu überzeugt von sich selbst, als das sie auch nur einen Funken Wahrheit hier verbreiten ….

    Egal … bleiben Sie so überzeugt und warten Sie auf das Urteil des Herrn ….Ihr Pseudoglaube, dass der Herr Jesus der Jehovah ist … ist von Gott bereits durchschaut !
    Was denken Sie ? Glauben Sie Sie können Jehovah betrügen ????? Arme Irre , die so etwas denken …..

    Das ist mein letzter Gruß an Sie ….


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