kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deniz Yücel wieder in Deutschland 18. Februar 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:44

Wenige Stunden nach seiner Freilassung aus türkischer Haft landete der Journalist am Freitagabend an Bord einer Chartermaschine auf dem Flughafen Berlin-Tegel.

 

 

 

 

Der 44-Jährige hatte mehr als ein Jahr ohne Anklage in der Nähe von Istanbul in Untersuchungshaft verbracht.

 

 

Am Freitag nun nahm ein Istanbuler Gericht die Anklage wegen “Propaganda für eine Terrororganisation” und “Aufstachelung des Volkes zu Hass und Feindseligkeit” an. Dafür drohen Yücel zwischen vier und 18 Jahre Haft. Gleichzeitig verfügte das Gericht aber Yücels Entlassung aus der Haft, ohne eine Ausreisesperre zu verhängen. In Deutschland reagierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel erleichtert.

WEITER: https://www.suedtirolnews.it/politik/welt-journalist-deniz-yuecel-wieder-in-deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Für Herrn Yücel persönlich und für seine Familie freut es uns. Hoffentlich weiß er jetzt seine Wahlheimat Deutschland etwas besser zu schätzen und sieht die politischen Gegner wie Thilo Sarrazin mit anderen Augen, den er nicht gerade zuvorkommend verbal behandelt hat. Ferner freut er sich auf die Zerstörung Deutschlands. 

Hier der Artikel der Taz von diesem Herrn. Frau Özoguz war mit ihrer Äußerung, in Deutschland nur die Sprache als Kulturgut erkennen zu können und sonst keine,  nur ein Waisenkind. 

Super, Deutschland schafft sich ab!

In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halbe Sachen waren nie deutsche Sachen:

So wie Vollkornbrot. Oder der totale Krieg. 

 

 

BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5% der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

 

 

 

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz („Elterngeld“) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

 

 

 

 

 

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

 

 

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

 

 

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

 

 

 

 

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

 

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. „Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

 

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird:

Zwischen Polen und Frankreich aufteilen?

Parzellieren und auf eBay versteigern?

Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken?

Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen?

Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

 

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

Ende des Artikels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ja, der türkische Knast war für ihn mit Sicherheit eine gute türkische Erfahrung. Dann doch besser mit den ewig nörgelnden Deutschen umgehen, die man in Kolumnen so verspotten kann. Jetzt wird ihm hoffentlich bewusst, was es heißt in so etwas wie einem Rechtsstaat zu wohnen, der sich aber tatsächlich – und da hat er in seiner Kolumne völlig recht – abschaffen wird. Ja, etwas Besseres als Deutschland, so auch Frau Merkel, findet sich allemal wie z. b. Muslime jeglicher Couleur in zahlreichster Einwanderungszahl.

 

 

 

Ob er nach dem Knastaufenthalt dieselben Worte in einer Kolumne finden würde? Und wenn die Islamisierung hier einmal abgeschlossen sein wird, dann hat Herr Yücel, der ja noch jung ist und das noch erleben wird,  zwar das Vergnügen, dass Deutschland sich abgeschafft hat, aber sich dieser Landstrich dafür türkische  doer islamische Rechtsverhältnisse eingefangen hat.

Und vielleicht landet er dann ja auch in Deutschland im Knast, wenn Erdogan seine DITIB-Finger erfolgreich ausgestreckt hat und keine Rücksicht mehr auf die Deutschlandzerstörer wie Merkel und Co. nehmen muss. Vielleicht hört er dann gern einmal wieder die nicht in andere Sprachen übersetzbaren Worte, die er in seiner Kolumne aufgeführt hat. Ob sich dann etwas Besseres als Deutschland und seine Gründlichkeit finden wird, bleibt abzuwarten.

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter auf Wikipedia: 

In einer Kolumne vom Mai 2012 in der Frankfurter Rundschau (FR) hatte Mely Kiyak eine „Verplemperung unserer Fernsehgebühren“ für Thilo Sarrazin kritisiert, den sie als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ bezeichnete. Es folgten heftige verbale Attacken gegen Kiyak und eine laut FR „perfide Hetzkampagne“ gegen sie im rechtsextremen Blog Politically Incorrect.[22] Kiyak erklärte, sie habe von Sarrazins halbseitiger Gesichtslähmung nichts gewusst und hätte dieses Bild nicht gewählt, wenn sie es gewusst hätte. In Reaktion darauf griff Yücel Kiyaks Formulierung in seiner Kolumne „Das ist nicht witzig“ auf und schrieb, dass man die Bezeichnung dennoch verwenden könne und man Sarrazin „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

Am 27. Februar 2017 ordnete ein Richter Untersuchungshaft gegen Yücel an; ihm werden „Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung“ vorgeworfen.[46] Begründet wurde dies unter anderem mit einem von Yücel im Herbst 2015 geführten Interview mit dem PKK-Kommandanten Cemil Bayık sowie einem Artikel, in dem er die Verantwortung der Gülen-Bewegung an dem Putschversuch vom Juli 2016 in Frage stellte.[47] Yücel befand sich im größten Gefängnis der Türkei, im Gefängnis Silivri in U-haft.

 

 

 

 

Schlusskommentar von „Kopten ohne Grenzen

Wir gehören nicht zu denen, die Herrn Yücel allein aufgrund seiner deutschlandfeindlichen Ansichten den türkischen Knast auf Lebenszeit wünschen. Wir freuen uns für ihn und seine Familie, wieder freigekommen zu sein, denn diese einjährige Haft war eindeutig Unrecht.

Aber freuen wir uns über seine deutschlandfeindlichen Ansichten?

Mit Sicherheit nicht. Wir würden uns sogar über eine Türkei als Heimat für Türken freuen, die die Demokratie wieder neu entdecken würde und keine solchen Kolumnen über andere Länder verfassen, wie Herr Yücel dies in so verspottender Weise getan hat.

 

 

 

 

Immerhin hat er sich auf die Seite der Kurden gestellt und ist wohl deshalb auch in der menschenrechtsverletzenden Türkei, was Kurden anbelangt, inhaftiert worden. Das hätte er sich denken können. Er war in den Augen des türkischen Präsidenten letztlich ein Terroristenbefürworter und möglicherweise als Spion für deutsche Medien, die ja auch mit der Politik verbandelt sind, unterwegs, so werden Erdogan, seine Regierung  und seine persönlich an die Leine genommene Justiz gedacht haben. Gewaltenteilung ist für die Türkei derzeit ein Fremdwort.

 

Übrigens:

Kann Gewaltenteilung in andere Sprachen übersetzt werden?

 

 

Herr Erdogan als Tyrann, der sich nicht scheut,  auf der Mordsuche nach Terroristen auch die kurdische Zivilbevölkerung zu bombardieren und damit genauso handelt wie Israel, nur nicht so punktgenau, und zwar in fremden Landen wie Irak und Syrien, ist ein Despot, welcher genau diejenigen ermorden lässt, die einen großen Anteil daran hatten, den IS zu besiegen, mit denen sein Sohn Ölgeschäfte abgewickelt hatte.

 

 

Erdogan ein Islamist zur Gruppe der Muslimbrüder gehörig, ist schon lange auf den Zug aufgesprungen, der Demokratie hier im Lande den Garaus machen, bis er sein Ziel erreicht hat, nämlich auf dem ehemaligen Gebiet des  Yücel’schen festgestellten verschwundenen Deutschlands mit Moscheen als Kasernen zu bebauen, deren Minarette in Bajonette umzuwandeln und die Moscheekuppeln als Helme seiner Soldatengläubigen einzusetzen.

Seine Aufforderung des Kinderbekommens für Türken in seiner Heimat und hier in Deutschland, unterstützt den islamischen Geburtendschihad gegen die Ungläubigen aus Europa lediglich und macht seine islamistische Geisteshaltung nur zu verständlich.

 

 

 

Es ist an der Zeit, dieses Zitat von Erdogan nicht mehr als Zitat in einem Text einzurücken, sondern sich darin zu üben, diesen Zitattext als Zukunftsaussicht in einen islamkritischen Kommentartext zu integrieren, um der Leserschaft zu zeigen, wie ernst die Situation ist.

Vielleicht denkt Herr Yücel in seiner von ihm so gehassten bzw. verspotteten Wahlheimat Deutschland einmal darüber nach. Jüngere Menschen sollten noch lernfähig sein. 

 

3 Responses to “Deniz Yücel wieder in Deutschland”

  1. Thomas Says:

    Ist Deniz Yücel ein »Volksverhetzer»?

    Der jetzt so bejubelte »Held» schrieb: »Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite» und denunzierte einen Menschen mit Behinderung.

    Mein Blog, meine Meinung

    Der Mainstream flippt aus.

    Die politischen Gutmenschen flippen aus:

    Deniz Yücel, der »Märtyrer» ist frei!

    Aber ist der Journalist Deniz Yücel wirklich ein Held?

    Für mich nicht.

    Meine Begründung:
    Hetze gegen Deutsche und Deutschland

    In der taz schrieb Yücel:

    »Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten …»

    und:

    »Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab (…)»

    Und:

    »Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite (…)»

    Mehr seiner deutschfeindlichen Ergüsse lesen Sie hier:

    http://www.taz.de/!5114887/

    Im § 130 StGB heißt es:

    »Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die
    a) zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt, (…)
    c) die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden (…)»

    Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

    DAS aber wird hierzulande gar nicht thematisiert!

    Da DIES hierzulande keinen Gutmenschen interessiert, FÜGE ich in Yücels Hetze mal 1:1 ein anderes Volk ein:

    »Der Erhalt der türkischen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die türkische Population am Leben zu erhalten …»

    und:

    »Noch erfreulicher: Die Türken schaffen sich als Erste ab (…)»

    Und:

    »Der baldige Abgang der Türken aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite (…)»

    Wie sähe das jetzt aus?

    Ein ENTRÜSTUNGSSTURM wäre durch Deutschland gegangen und Yücel wäre sicherlich UNZÄHLIGE Male ANGEZEIGT worden!

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    Hetze gegen eine Behinderung

    Über die Behinderung von Thilo Sarrazin schrieb Yücel im Dezember 2012:

    »So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten»

    Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/die-taz-muss-20-000-euro-an-thilo-sarrazin-zahlen-a-916975.html

    Sich über einen Mann so auszulassen, der eine schwere Krankheit überwunden hat – das ist ekelhaft!

    Das alles verstößt für mich gegen den Pressekodex!

    Dafür musste Yücel 20.000 Euro an Sarrazin bezahlen – und so ein »Schreiberling» soll ein Held sein? – Für mich NICHT!
    Schluss mit den LÜGEN – Holen Sie sich meinen GRATIS-Newsletter!

    Quelle : http://www.michaelgrandt.de/ist-yuecel-ein-volksverhetzer/


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