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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

26 Kreuze auf Moschee-Baugelände aufgestellt 18. Februar 2018

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:21

Kreuze mit den Namen von Terroropfern wurden in Regensburg auf dem Baugelände einer Moschee platziert.

 

 

 

 

Die „Identitäre Bewegung“ hat sich zu der Provokation bekannt, die islamische Gemeinde reagiert besonnen.

 

 

26 weiße Kreuze standen am vergangenen Samstag auf in Regensburg dem Baugelände einer Moschee in Regensburg. Mit Klebeband waren kleine Zettel befestigt, auf denen die Namen von Opfern der Terroranschläge 2016 in Brüssel standen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Kreuze auf dem Baugelände der Moschee in Regensburg

 

 

 

Laut Ercüment Baysal, dem Sprecher des Moscheeverbandes Ditib in Regensburg, wurden die Kreuze von einem Passanten und Mitglied der muslimischen Gemeinde entdeckt. Dieser habe direkt die Polizei und den Vorstand von Ditib verständigt.

„Wir sind entsetzt darüber, dass man den Terror von Brüssel mit der neuen Moschee in Verbindung bringt“, sagte ein Ditib-Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“. „Unsere derzeitigen Gebetsräume sind bereits seit den Achtzigerjahren in Regensburg“, sagt Baysal dem SPIEGEL. „Wir haben gute Beziehungen zu den Anwohnern. Diesen Angriff auf das friedliche Zusammenleben verurteilen wir aufs Schärfste, lassen uns von solchen Aktionen aber nicht provozieren.“

 

 

 

 

 

„Ein sensibles Thema“

In einem Facebook-Post hat die „Identitäre Bewegung Bayern“ sich zu der Aktion bekannt. Die rechte Gruppierung wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Dass sie die Aktion für sich beansprucht, sei „den Ermittlern nicht verborgen geblieben“, sagt ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Den Beamten sei klar, dass es sich um ein sensibles Thema handle. Die Kripo Regensburg prüfe gerade in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft, ob eine strafrechtliche Handlung vorliege.

 

 

 

Es ist nicht der erste Vorfall, seit der islamischen Gemeinde im November 2017 das 5000 Quadratmeter große Grundstück in einem Gewerbegebiet im Osten der Stadt zugewiesen wurde. Bereits Anfang des Jahres waren laut der „Süddeutschen Zeitung“ Tausende E-Mails im Regensburger Rathaus eingegangen. Die Absender forderten den Bau der Moschee „sofort zu stoppen“ und das „vom Christentum geprägte Stadtbild“ zu erhalten. Die Mails wurden anonym und teils aus Österreich und der Schweiz verschickt.

 

 

 

Der Ditib-Verband mit seinen rund 900 Moscheen in Deutschland bezeichnet sich gern als „politisch neutral“, ist aufgrund seiner Nähe zum türkischen Staat aber umstritten. Zu dieser Kritik sagt Baysal: „Politik interessiert uns überhaupt nicht und wir achten auch darauf, dass die Politik nicht ins Gotteshaus hineinkommt.“

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/regensburg-26-kreuze-auf-baugelaende-von-moschee-platziert-a-1193466.html

 

4 Responses to “26 Kreuze auf Moschee-Baugelände aufgestellt”

  1. Bazillus Says:

    Dieser Protest ist jedenfalls wesentlich sinnvoller, als Schweineköpfe dort zu platzieren. Mit dieser Aktion zwingen die Protestler DITIB zu Stellungnahmen, die, wenn sie auch immer gleich ausfallen, dann immer hilfloser und immer weniger überzeugend erscheinen und auch sind. Wie sie sich wieder ihre Hände in Unschuld waschen wollen. DITIB, die direkt Erdogans Religionsbehörde untersteht und hier den Ankerplatz für türkisch-religiös-politische Interessen bildet, lehnt das Christentum in seinem Machtbereich ab und legt es dhimmigemäß an die kurze Leine. Darum ist dieser Protest mehr als gerechtfertigt.

    Neben den Namen der vom Islam ermordeten Terroropfer könnten noch die Namen der kurdischen Zivilisten, die auf das Konto Erdogans gehen auf Schildern neben die Kreuze gestellt werden.

    Denn das Kreuz steht für Jesus. Und Jesus steht für die Solidarität Gottes mit den Ermordeten, den Leidenden und steht gegen die damaligen und jetzigen Gläubigen, die sich zu den religiösen Besserherrenmenschen zählen, den sog. „Rechtgläubigen“, die noch immer den Hass auf alles andere, was nicht muslimisch denkt und glaubt, predigen.

  2. Thomas Says:

    Am Sonntag berichteten kurdische Nachrichtenquellen von einem bevorstehenden Einmarsch syrischer Truppen in Afrin. Nach Angaben der kurdischen Selbstverteidigungseinheiten (YPG) wurden die Regierungstruppen aufgefordert, in Afrin gegen türkisches Militär einzugreifen.

    Nach Angaben des kurdischen Medienkanals Rudaw am Sonntag sprach Sheikho Bilo, ein Beamter der Syrisch-Kurdischen Demokratischen Einheitspartei (PYDKS), von einer Einigung zwischen den SDF und Syrien zum Eingreifen in Afrin um die Grenze vor türkischen Truppen zu schützen.

    PYDKS unterhält enge Beziehungen zur YPG in Nordsyrien, ist aber nicht Teil der Koalition der Nordsyrischen Föderation, die von den Kurden als Rojava bezeichnet wird.

    Auch die kurdische Nachrichtenagentur ANF meldete einen offenbar bevorstehenden Einsatz der syrischen Truppen in Afrin.

    Quelle : https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/65388-berichte-syrische-armee-zu-schutz/

  3. ThomasD Says:

    Der Terror gehört zum Islam! Quelle: http://www.katholisches.info/2017/10/terrorismus-und-islam-gehoeren-zusammen/
    In mehr als 100 Versen wird im Koran, der Grundlage dieses mittelalterlichen Mord- und Totschlagskultes, zu Haß, Terror und Mord gegen Ungläubige (Nicht-Mondgötzenanbeter) aufgerufen.
    Beinahe täglich und überall auf der Welt werden im Namen und im Auftrag des Islam Menschen grausamst getötet. Darüber hinaus werden in den 57 Ländern, in denen der Satanskult Staatsreligion ist, insbesondere Christen am schlimmsten verfolgt, diskriminiert und unterdrückt. (https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte)
    Und so lange das der Fall ist, müssen sich Moslems diese Kritik und die damit verbundenen Fakten gefallen lassen!


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