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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Marx: „Kirche muss für die Freiheit aller Menschen einstehen“! 10. Februar 2018

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:40

Kardinal sprach über die Sendung der Kirche in der offenen Gesellschaft

 

 

 

München/Dachau (kath.net/pem): Der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hat dazu aufgerufen, dass die Kirche nicht nur an sich selbst denken dürfe, sondern an die Gesellschaft denken müsse, in der sie wirke. In einer offenen Gesellschaft sei die Kirche eine wichtige Partnerin von Staat und Gesellschaft, sagte der Erzbischof von München und Freising in einem Vortrag am Dienstagabend, 6. Februar, im Ludwig-Thoma-Haus in Dachau.

 

Er sprach vor gut 200 Gästen des katholischen Erwachsenenbildungswerks Dachauer Forum über „Die Sendung der Kirche in einer offenen Gesellschaft“. „Als Kirche sind wir gefordert, für die Freiheit aller Menschen einzutreten“, so Marx. „Ich hoffe, dass wir nicht um Demokratie und Freiheit kämpfen müssen – bin mir aber nicht sicher. So ausgemacht ist das nicht. Aber dann möchte ich doch, dass die Kirche auf der richtigen Seite steht und für die Freiheit auch derer kämpft, die nicht unsere Position haben“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Marx resümierte, dass sich die Rolle der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewandelt habe. Die Kirche müsse sich, von einer großen Tradition kommend, neu aufstellen. Es sei nicht immer einfach, „diese Gemeinschaft des Volkes Gottes mit Zuversicht und Hoffnung zusammenzuhalten und zu helfen, jetzt Kirche zu sein – hoffend, nicht wehleidig, nicht zurückschauend“.

Marx fragte: „Wie kann die Kirche sich in dieser offenen, vielfältigen, demokratischen und freien Gesellschaft – die wir wünschen! – bewegen“?

Keine angemessene Antwort sei: „Früher war alles besser“, betonte er. „Wir müssen die jetzige Zeit annehmen, sie gestalten, versuchen sie zu verstehen – was nur bruchstückhaft möglich sein wird. Wir haben einen Auftrag und dürfen uns nicht aus dem Staub machen, dafür ist das Evangelium zu wichtig“, so der Erzbischof von München und Freising.

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

In diesem Statement des Herrn Kardinal sind zu viele unverbindliche Allgemeinplätze enthalten. Die Menschen haben sich seit Adam und Eva geistig-seelisch nicht geändert, die Technik schon. Wie definiert der Kardinal denn „Freiheit?“. Soll jetzt die moderne zeitgemäße Freiheit des moralischen Verfalls zu Änderungen in der katholischen Traditionslehre führen?

Sollen jetzt etwas Homo-Ehen gesegnet werden?

Soll die Antwort der Kirche nun die Freigabe der Abtreibung sein?

Völlig recht hat er, wenn der nicht wehleidig zurückschauen will. Demokratie ist nicht unbedingt in Einklang mit dem Christentum und der Lehre JESU zu bringen. Die Kirche darf kein Erfüllungsgehilfe staatlicher Vorgaben werden, wenn diese Vorgaben dem Evangelium und den 10 Geboten diametral widersprechen, wie dies bei der Ehe für alle und der Abtreibung der Fall ist. Ja, das Evangelium ist zu wichtig für das Seelenheil aller Menschen, um von der Kirche zeitgeistmäßig auf dem Altar der Beliebigkeit geopfert zu werden. 

Ende des Zwischenkommentars.

 

 

 

Die Kirche habe gelernt, dass eine Auseinandersetzung mit dieser modernen Welt fordert, sich der Vernunft zu stellen. „Wir wollen nicht eine Religion sein, die nur Behauptungen aufstellt, wir wollen Begründungen liefern“, so Marx. „Wir wollen uns auseinandersetzen mit denen, die andere Meinungen haben.“ Die Geschichte der Aufklärung hin zu einer offenen Gesellschaft sei eine Geschichte der Vernunft bis dahin, den anderen zu ertragen, auch wenn man seine Überzeugung nicht teile. Dies sei konzeptionell im Christentum möglich, denn es entspräche dem christlichen Menschenbild.

„Der Mensch ist Gottes Ebenbild und das nicht weil er zwei Beine hat und eine Nase, sondern weil er Vernunft und Freiheit hat und dazu berufen ist, das auch in Anspruch zu nehmen“, so Kardinal Marx.

„Die Freiheit ist ein Fortschritt, kein Rückschritt. Die Freiheitsgeschichte ist eine positive Geschichte. Dann gibt es die, die sagen: Aber, Herr Kardinal, die Freiheit wird missbraucht! – Ja, das ist so. Aber wollen wir deshalb auf den Anspruch der Freiheit verzichten? Was für ein Menschenbild hätten wir dann?“ Wenn man die Freiheit aufgebe, könne man das gesamte Konzept der Demokratie und der offenen Gesellschaft ad acta legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Auch hier keine Definition von Freiheit. Die politische Freiheit hat nicht immer christliche Inhalte. Dem müssen Christen begegnen.

Was meint der Herr Kardinal, wenn er von Behauptungen spricht? Sind die Evangelieninhalte nur Behauptungen?

Ist der Tod JESU nur eine Behauptung oder sind andere Glaubenssätze nur Behauptungen?

Papst Benedikt XVI. hat von einer gesunden Mischung von Glauben und Vernunft gesprochen.

Ist die Äußerung des Kardinals, dass der Mensch Ebenbild GOTTES sei, auch nur eine Behauptung?

Uns fehlt hier der Zusammenhang zwischen Behauptung, Glaube, Vernunft und Freiheit. Christen und so auch Katholiken handeln zunächst aus dem Glauben heraus. Diese Glaubensbehauptungen sind Glaubensgewissheiten, weil Christen die Angaben und die Worte JESU im NT glauben, dass sie so von JESUS gesagt und gemeint waren. Sie glauben an die Welt der JESUANISCHEN Wunder, anders als der evangelische Theologe Bultmann.

 

 

 

Die Gegenfrage darf gestattet sein. Sind die Wunder JESU, ist die Behauptung, dass JESUS der SOHN GOTTES in der HL. DREIEINIGKEIT ist, wahr und „vernünftig“? Die Kirche kann und darf nicht dem Zeitgeist der Politik, die gerade herrscht, nachlaufen. Sie muss Bewahrer des Glaubens sein. Sie muss jedoch auch auf jeden Menschen zugehen. Sie muss auch auf die Politik eingehen, aber immer in dem Sinne, dass das CHRISTLICHE seinen Platz in der Politik findet. Wenn die Politik sich von christlichen Grundsätzen entfernt, so muss die Kirche dies auch so feststellen und der Politik entgegnen und nicht opportunistisch den Ja-Sager geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Gegenteil: Wird die Freiheit, alles tun zu dürfen, was die Wissenschaft heute kann, aber moralisch einfach antichristlich ist, wie die Abtreibung, wie das Klonen von Menschen (beim Affen sind sie ja schon) wie die Ehe für alle, welche droht, aus dem Ruder zu laufen und in inzestuiden Beziehungen münden kann, nicht nur missbraucht werden, sondern sogar Gefahr laufen, keine Maßstäbe mehr zuzulassen?

Kann diese poliitsche Freiheit so weit gehen, dass christliche Positionen der Kirche dann Strafbarkeit nach sich ziehen kann?

Die Kirche ist zu allererst dem Wort GOTTES, der Bibel verpflichtet, nicht dem Koran, nicht der Edda, nicht anderen religiösen Gesetzesvorschriften und muss mit wachem Geist der biblischen Unterscheidung auf die politischen Zeitfragen, immer JESUS im Blick, Antworten finden. Das mag schwierig sein. Wenn aber die JESUANISCHE Wahrheit zugrunde gelegt wird, so bleibt die Kirche immer auf der richtigen Seite, wenn sie auch in den Augen der Menschen auf der falschen Seite angesehen wird. Das sollte die Kirche nicht irritieren. Beliebige Freiheitsstellungnahmen ohne das Fundament des Glaubens an CHRISTUS hervorzuheben, irritieren uns viel mehr. 

Ende des Zwischenkommentars.

 

 

 

Die moderne Gesellschaft, die nicht von sich aus eine gemeinsame Grundlage habe, sondern diese immer wieder im Diskurs versuchen müsse herzustellen, sei auch angewiesen auf Gruppen, die zusammenführten und an die Menschenwürde erinnerten. Eine Aufgabe der Kirche sei es, auch diese Rolle zu übernehmen. So sei etwa die Einheit des Menschengeschlechts – wider jeden Nationalismus –eine Botschaft des katholischen Glaubens.

Die Kirche solle in der Vielfalt ein Netzwerk der Hoffnung und des Zusammenhalts sein.

„Es geht um die Zukunft dieser Gesellschaft. Ob es möglich ist, mit Verschiedenheiten zu leben, mit Unterschieden, mit Gläubigen und Ungläubigen. Wenn das nicht möglich ist, wird es eine gefährliche Zeit werden“, mahnte Marx. „Ich glaube daran, dass Menschen in der Lage sind, mit der Kraft der Vernunft und der Liebe gemeinsam zu leben. Niemand muss seinen Glauben relativieren – aber im Rahmen des Miteinanders und des Respekts mit anderen leben.“ 

 

 

 

 

 

 

 

Schlusskommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ja, katholischer Glaube ist Weltglaube. Darum sind Nationalitäten nicht unwichtig.

Was will der Kardinal mit dieser Stellungnahme zum Ausdruck bringen?

Sollen jetzt, wie Merkel und Co. dies wollen, in grenzen- und schrankenloser Freiheit der politischen Beliebigkeit alle Türen und Toren nach Deutschland geöffnet werden?

Der Kardinal weiß genau, dass mit dem Islam nicht gut Kirschen essen ist. Die Freiheit, die er in diesem Artikel so betont, wird von dem Islam gewaltsam in seinem Machtbereich unterdrückt. Der kath. Glaube ist weltweit verbreitet trotz Nationalitäten und Grenzen. Auch dem Nationalismus ist mit Vernunft zu begegnen. Nationalismus um seiner selbst willen ist sicherlich falsch und schädlich.

Politische Grenzen physischer Art zu anderen Ländern sind dagegen gesund und auch nicht gegen den Willen JESU CHRISTI. Ein gesundes Nationalbewusstsein, welches nicht dazu führt, sich als besser anzusehen als Menschen anderer Staaten, ist nützlich und identitätsstiftend, übrigens auch im christlichen Bereich des Glaubens, der sich auch in der gemeinsamen Sprache artikulieren kann.

 

 

Und wenn er schon von Freiheit spricht, hätte er da nicht auch die Unfreiheit der Gläubigen des Islams feststellen müssen und insbesondere die Bedrängnis und die Verfolgung der Christen im islamischen Machtbereich?

In diesem Breich hätte er alle Minderheiten, nicht nur Christen ansprechen müssen. Ja, für diese Menschen, die im Islam bedrängt werden, sollte sich Kirche einsetzen.  Da ist er noch immer zu feige.

 

 

 

Ja, Herr Kardinal, wenn ein Zusammenleben zwischen dem Islam und den Nichtmuslimen hier mitten in Deutschland, dessen Vorsitzender der Bischofskonferenz Sie sind, nicht möglich ist, so wird es – und da schätzen wir Ihre Stellungnahme völlig realistisch ein – eine gefährliche Zeit für DIESE GESELLSCHAFT werden.

Und weil das Zusammenleben mit dem Islam nur dann dauerhaft möglich ist, wenn eine Diktatur die Religionen gewaltsam trennt und auf säkularer Ebene, wie Herr Assad und Herr Hussein dies in Syrien und Irak erfolgreich getan haben, möglich ist und nicht unter dem Diktat des Islams, aus diesem Grunde lehnen wir diese suizidale und letztlich sogar menschenverachtende Zuwanderungspolitik der Experimente von Merkel und Co. ab, weil wir wissen, das diese Politik politischer Selbstmord ist, der übrigens auch die Kirche und alle Christen  – wie in Ägypten seit langer Zeit –  in Bedrängnis bringen wird, ab.

 

 

Und die Kath. Kirche fördert diese unsägliche und damit christenfeindliche Politik auch noch. Der Herr Kardinal spricht von Freiheit und Vernunft. Beides ist im Islam nicht zu finden. Auch die vielgepriesene „Liebe“ ist kein Wert an sich. Die Liebe, die von GOTT kommt, die JESUS in die Welt gebracht hat, hat immer in JESUS ihren Grund.

Die paulinische Liebe im Korinther Brief bringt es auf den Punkt. Ansonsten wird sie schal und lässt sich manipulieren sowohl sprachlich als auch in der Tat. Liebe muss immer uneigennützig sein. Das DU des Einzelnen im Verhältnis zum einzelnen Gegenüber muss im Vordergrund stehen. In der Politik ist Islamaffinität (Liebe zum Islam)  selbstmörderisch.

 

 

Der letzte Satz des Kardinals ist reiner Wunschtraum und reines Wunschdenken und hat wenig mit Vernunft zu tun, eher mit der Förderung der Unfreiheit, weil sich die Kirche noch immer islamaffin verhält. Er scheint noch immer zu glauben, dass der Islam keine Welteroberungsagenda seit 1400 Jahren verfolgt. Wer von Frieden redet,  wie der Islam dies ständig hervorheben muss, um sich dies selbst einzureden und andere zu täuschen, ist noch lange nicht friedlich.

Noch immer meint de Kardinal, dass mit den Vertretern des Islams vernunftgemäß geredet werden kann und sich diese Vertreter dann freiwillig von der Scharia verabschieden, wenn er Sätze wie die folgenden äußert:

Ich glaube daran, dass Menschen in der Lage sind, mit der Kraft der Vernunft und der Liebe gemeinsam zu leben. Niemand muss seinen Glauben relativieren – aber im Rahmen des Miteinanders und des Respekts mit anderen leben“.

 

 

Dieser Satz gilt für Christen verschiedener Konfession untereinander, für Atheisten, für andere Andergläubige, jedoch nicht für den Islam, dessen vier Rechtsschulen nicht von ihren Dogmen der Führerschaft im religiösen Bereich abrücken. Ist der Islam nicht mehr in der Minderheit, weht hier in Europa und in Deutschland ein islamischer Wind. Was das bedeutet, sollte ein Kardinal wissen. Der Islam akzeptiert weder die „Goldene Regel“ noch den religiösen Respekt für Andersdenkende und Andersglaubende. Und dies vermittelt er auch aus gutem Grunde seinen Gläubigen nicht. Der Islam herrscht, wenn er nicht Zügel angelegt bekommt, und der Islam lässt sich nicht beherrschen, wenn er einmal an der Macht ist.

 

 

Nach islamischem Verständnis darf sich Herr Kardinal Marx als Höllenbewohner ansehen oder was meint er, was er in den Augen religiöser Muslime denn darstellt?

Und im religiösen Kontext gibt es keine schlimmere Beleidigung als jemanden in der Hölle bei den Dämonen und Teufeln zu verorten.

 

 

Bitten wir den DREIEINEN GOTT auch für die Priester, Bischöfe und den Papst, dass diese endlich erkennen mögen, dass nicht diejenigen, die den Begriff „Frieden“ so häufig im Munde führen, auch Garanten für den Frieden sind. Bitten wir für sie, damit sie im Evangelium JESUS CHRISTUS wieder neu entdecken und den Glauben an IHN zur Hauptaufgabe ihres Handelns machen. Denn der christliche Glaube macht frei, denn JESUS hat SEINE Nachfolger und Gläubigen aus dem niedergedrückten Status des Knechts  in den Status der Freunde und Kinder GOTTES erhoben, wenn sie IHM freiwillig und voller Liebe nachfolgen. 

 

17 Responses to “Marx: „Kirche muss für die Freiheit aller Menschen einstehen“!”

  1. Selena Says:

    Ein Vertreter Satans , stellt die Frage der Schlange ….

    Marx fragte: „Wie kann die Kirche sich in dieser offenen, vielfältigen, demokratischen und freien Gesellschaft – die wir wünschen! – bewegen“?

  2. Selena Says:

    Werter Knecht .. ich kenne einige Jesiden … sie sind sehr verschlossene Menschen … einige fühlen sich aber verwandt mit uns .. den Ur-Christen … die Jesiden sind am liebsten unter sich … Fremde nehmen sie nicht auf … oder prüfen sie lange .. das ist aber ein natürliches Verhalten … unnatürliches Verhalten ist, wenn dieses Deutschland,m durch seine politischen Führer, jeden fremden unkontrolliert aufnimmt … perverser geht es gar nicht mehr … und die Strippenzieher für dieses Verhalten der Politiker müssen erkannt und benannt werden ….

  3. Selena Says:

    Werter Knecht , durch Ihre geniale Arbeit und Ihre Hinweise auf Archive , habe ich gerade den Beitrag eines gewissen „Emanuels“ entdeckt … Ich bin echt baff .. dieser „Emanuel“ ist radikal … aber ich kann mich mit diesem Beitrag identifizieren … Ist das der „Emanuel“ für den mich dieser „Thomas“ hier hält ? Nein … das wäre eine zu grosse Ehre für mich …..

    Emanuel Says:
    2. Februar 2013 at 22:10

    Deine obigen Beiträge zeugen von deiner großer Sorge um das Wohlergehen Israels. Tatsächlich sind die israelischen Politiker bereit, die Welt in einen neuen , großen Weltkrieg zu ziehen. Anders ist dieser ansonsten sinnlose Angriff auf dieses arme , geschundene Syrien und seine Bürger nicht zu verstehen. Es zeigt, das Israel auf Seiten der Al Kaida Schweine ist !!!!!Deine für mich nicht nachvollziehbare Kritiklosigkeit gegen die israelischen Politiker versperrt dir den Blick für die Wirklichkeit, die du an anderen Stellen so vorzüglich beweist. Was ist los ??? Warum bist du bezüglich „Israel“ blind? So blind wie die hirnlosen Katholiken, die die Juden mehr lieben, bzw. sie als auserwählt von Gott vor allen anderen Geschöpfen sehen … ?????

    Angesichts der Welten die zwischen israelischer und syrischer Kriegstechnik liegen (und alle anderen Staaten um Israel herum zusammengenommen) ist es lächerlich von einer „Bedrohung“ Israels zu sprechen !!!! Einfach nur jämmerlich verlogen oder völlig geistlos !!!!!

    ISRAEL MACHT NICHTS OHNE USA !!!!

    Jämmerlich , diese Verlogenheit ! Dann sagt es rundheraus : Wir , der Westen wollen mit den Sunniten und Wahabiten und Salafisten zunächst Syrien und den Iran überfallen und besetzen (Wie wir das in Libyen gemacht haben ) Wenn wir mit denen fertig sind, knüpfen wir uns Rußland und China vor !1 Sagt es !!! Sprecht es aus !!!
    Dann ziehe ich meinen Hut vor euch !!! Katholiken- und Judengemeinschaft !!!!

    • Selena Says:

      Emanuel , ich ziehe meinen Hut vor dir .. ich hoffe, der werte Knecht zeigt in seinem wunderbaren Archiv, noch mehr Verweise auf diesen “ Emanuel“

    • Thomas Says:

      Bist du jetzt eine gespaltene Persönlichkeit geworden und gerade der kopierte Artikel, zeigt doch
      wie wahnwitzig die damalige Aussage war – was nach fünf Jahren mehr als klar ist, Emanuel.

  4. Selena Says:

    Jämmerlich , diese Verlogenheit ! Dann sagt es rundheraus : Wir , der Westen wollen mit den Sunniten und Wahabiten und Salafisten zunächst Syrien und den Iran überfallen und besetzen (Wie wir das in Libyen gemacht haben ) Wenn wir mit denen fertig sind, knüpfen wir uns Rußland und China vor !1 Sagt es !!! Sprecht es aus !!!
    Dann ziehe ich meinen Hut vor euch !!! Katholiken- und Judengemeinschaft !!!!

    Emanuel wer bist du ? Du bist wundervoll … du sprichst aus , was ich denke … melde dich doch bitte hier … Der werte Knecht wird dich annehmen …

    • Thomas Says:

      Schau in den Spiegel, dann sieht du ihn, aber jedenfalls werden deine geistigen Ausfälle, in
      manchen Punkten interlektuell anspruchsvoller.

      Emanuel wer bist du ? Du bist wundervoll … du sprichst aus , was ich denke

      Eben so ist das, bei einer gewissen Art von Erkrankung.

    • Andreas Says:

      Du siehst, wir kennen all deine Vorwürfe, Unterstellungen bzw. Ansichten zu Israel u. den Juden schon LÄNGST von Ex-@Emanuel – da wirst du noch hunderte Kommentare entdecken – und hunderte Antworten/Reaktionen von anderen, positive wie ablehnende.
      Viels Spaß beim durchchecken – da hast du ja dann die nächsten Wochen u. Monate viel zu lesen.
      Vielleicht findest du raus, auf welchem Blog er jetzt schreibt – dann hättest du denn idealen Forums-Partner, nicht wahr?

      • Selena Says:

        Ich habe eigentlich keinen Bock mehr auf diese Primitivauseinandersetzungen… Ihr Typen könnt einfach nicht thematisiert diskutieren … Man sieht euch jetzt im Bundestag, wenn die AFD ler reden .. dann drehen Typen wie ihr durch … siehe Hofreiter … rote Birne .. Schaum vor dem Mund … Akzeptiert doch wenigstens das Minimum !!! Es gibt nicht nur EINE MEINUNG Es gibt eine Vielfalt von Ansichten …

  5. Selena Says:

    Klarer geht es nicht … mal wiederholt sehen … Danker werter Knecht ….

  6. Thomas Says:

    Christenverfolgung: Ein Erzbischof relativiert am Fließband

    Die Anerkennung einer bedrohlichen Wirklichkeit, die so gar nicht ins lange gepflegte Weltbild passt, ist sicher für die Betroffenen kein leichter Prozess. Insbesondere Verantwortungsträger, die sich für die moralische Legitimierung der Überzeugungen der Guten in der Öffentlichkeit zuständig fühlten, haben da einen weiten Weg zurückzulegen.

    Was soll beispielsweise ein Bischof sagen, der lange Zeit jeden Christenmenschen ob dessen unchristlicher Gedanken anprangerte, nur weil der darauf bestand, unterscheiden zu dürfen zwischen christlicher Nächstenliebe und dem Verhalten gegenüber ihm nicht ganz so nahe stehenden Menschenmassen, die sich auf den Marsch in heimische Sozialsysteme begeben und am Ziel erwarten, dass sich die ungläubigen Gastgeber nach den islamischen Regeln der Gäste richten? Geistliche Oberhäupter können eigene veritable Irrtümer naturgemäß noch schwerer eingestehen als Normalsterbliche.

    Ein Bischof, der nun sehen muss, dass die Übergriffe gegen Christen auch dort dramatisch zunehmen, wo man einst noch das christliche Abendland verortete, kann das wiederum auch nicht ignorieren. Doch zur Kenntnis nehmen mag er die Realität scheinbar dennoch nur wohldosiert und scheibchenweise. Zumindest liest sich diese Meldung so:

    Die katholische Kirche findet die Zunahme von Hasskriminalität gegen Christen erschreckend. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sagte der Frankfurter Allgemeinen Woche (Freitag), dass „höchste Wachsamkeit geboten sei“: „Leider lassen sich quer durch die Gesellschaft Anzeichen der Verrohung beobachten.“
    Weichgespülte Weltbildpflege

    Das Relativieren steht am Anfang. Erst muss „quer durch die Gesellschaft“ angeklagt werden, bevor dann doch das eigentliche Problem benannt werden kann, um dann immer wieder zu relativieren. Immerhin ersparen uns der Bischof und/ oder der Berichterstatter den Satz, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe.

    Es gebe „Radikalisierungstendenzen unter bestimmten Gruppen der Muslime und es gibt sie auch in anderen Sektoren der Gesellschaft. Das bringt Gefahren für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das friedliche Miteinander mit sich.“

    Weiter sagte Erzbischof Schick der F.A.Z. Woche, dass unter den Flüchtlingen, die seit 2014 aus dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind, zweifellos manche seien, die „die freiheitliche Ordnung unseres Landes nicht verstehen oder nicht akzeptieren, auch welche, die nicht als Flüchtling, sondern als Terroristen gekommen sind“. Das sei eine Tatsache, auf die man reagieren müsse. „Richtig ist aber auch“, so Schick, „dass die Mehrheit derjenigen, die Krieg und Chaos entflohen sind, die Errungenschaften unseres Staates und unserer Gesellschaft sehr wohl schätzen und sie annehmen wollen.“

    Wenn es unvermeidlich ist, die Nennung von Roß und Reiter anzudeuten, müssen gleich Entlastungsmomente angefügt werden, denn Rufschädigendes über den Islam will der Kirchenmann offensichtlich nicht sagen. Nicht einmal dessen ideologischen und machtanmaßenden Ausläufer werden klar benannt. Ob es Christen, die Opfer von Übergriffen werden, hilft, wenn sie mit weichgespülter Weltbildpflege getröstet werden sollen?
    Selbstbetrug zum Nichtverstehen

    „Man kann nicht in unserer Gesellschaft ankommen, wenn man für deren Wertekanon keine Wertschätzung aufbringt“, so Erzbischof Schick. „Wie will man in einem Land als Bürger unter Bürgern leben, wenn man die Gläubigen verachtet, die der Mehrheitsreligion angehören!“

    Vielleicht ist es dieser Selbstbetrug, der zum grundlegenden Nicht-Verstehen der Geisteshaltung vieler Neuankömmlinge fühlt. Sie sind überzeugt von der Überlegenheit ihres eigenen Wertekanons, der schließlich von Allah und seinem Propheten kommt. Was diesem Wertegerüst widerspricht, kann nicht wertgeschätzt, sondern muss im Gegenteil bekämpft werden. Wie das jeweils geschieht, ob man die fremden Werte nur fürs eigene persönliche Leben abwählt und damit gesetzeskonform leben kann oder ob man radikal gegen alles Unislamische in den heiligen Krieg ziehen will, ist selbstverständlich facettenreich.

    Ein einigendes Band, auch mit dem, was in den Moscheen in Deutschland gepredigt wird, ist die Überzeugung von der Überlegenheit des Islam. Und mit jeder Geste, hierzulande gastfreundlich islamische Regeln zu beachten, sendet man ein Signal, das von vielen als Unterwerfungsbereitschaft gedeutet wird. Wenn deutsche Bischöfe in Jerusalem beim Besuch des Tempelbergs mit Rücksicht auf die Muslime ihre Kreuze abnehmen, wie im letzten November, ist das genau das falsche Signal. Aber das ist offenbar nicht das Thema des Bischofs. Vielmehr zieht er das nächste Relativierungsregister:

    Es sei zu konstatieren, dass, „die Zahl der Delikte aus menschenverachtendem Hass gegen Religionsangehörige und gegen Religionen in den zurückliegenden Jahren insgesamt gestiegen ist. Es gab viele Anschläge auf Muslime und Asylbewerberheime, in denen Muslime leben, antisemitische Straftaten haben signifikant zugenommen und wie gesagt, verstärkt wurden auch Christen angegriffen. Wir müssen feststellen: Achtung und Respekt vor den jeweils anderen, die zu den Fundamenten unseres freiheitlichen Gemeinwesens gehören, nehmen ab.“

    Erzbischof Schick sagte der F.A.Z.: „Alle Vernünftigen und Wohlmeinenden müssen sich mit Entschiedenheit gegen diejenigen stellen, die es aufgrund welcher Religion oder Ideologie auch immer an Achtung für ihre Mitmenschen fehlen lassen. Ohne solche Grenzziehungen geht es nicht!“

    Quelle : http://www.achgut.com/artikel/christenverfolgung_ein_erzbischof_relativiert_am_fliessband

  7. Thomas Says:

    HEINRICH HEINE, der große Spötter, tat später Buße. Gegen sein Lebensende schrieb er noch das Gedicht:

    „Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
    Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
    Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
    O Herr, o Herr, ich knie nieder, vergib, vergib mir meine Lieder.”

  8. Thomas Says:

    Die Frage ist nur, wie lange wir noch mit dem Finger auf Trump zeigen können –

    Die Frage ist nur, wie lange wir noch mit dem Finger auf Trump zeigen können – bis die Sache kippt und nicht Washington, sondern Berlin das TOLLHAUS gibt… Schulz und Gabriel, so hört man, üben schon kräftig.

    Wie weit ist unser Land gekommen? Ein Kanzlerin, die Funktionärin für Agitation bei der SED/FDJ war, eine Arbeitsministerin, die ihr ganzes Leben bis jetzt noch nie außerhalb ihrer Partei „gearbeitet“ hat, eine Verteidigungsministerin, die zwar Blumenkästen in den Kasernen durchgesetzt hat, aber dafür Panzer, die nicht fahren, Gewehre, die nicht gerade schießen und Hubschrauber/Flugzeuge, die nicht fliegen, zu verantworten hat, einen Außenminister, der begeistert klatscht, wenn der „Palästinenser-Präsident“ den Israelis „Brunnenvergiftung“ unterstellt, einen Justizminister, der ungestraft ein Zensurgesetz durchdrückt … die Liste könnte man endlos fortsetzen – parteiübergreifend! Und der „deutsche Michel“ zieht sich die Zipfelmütze über den Kopf, bleibt auf der Couch sitzen und zappt weiter fröhlich durch GZSZ, Dschungelcamp, GNTM, DSDS, Olympia … Wie heißt es so schön: „Nur die aller dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber!“ GR
    In unserem Land sieht es aus wie „bei Hempels unterm Sofa“. Einzig die Christen sind es noch, die auch mit ihren Gebeten dafür sorgen, dass nicht alles zerfällt.

    Quelle : https://www.soulsaver.de/blog/die-frage-ist-nur-wie-lange-wir-noch-mit-dem-finger-auf-trump-zeigen-koennen/

  9. Thomas Says:

    Die Merkel-Bilanz, eine einzige Katastrophe!
    12. Februar 2018
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    HÖCHSTE GEFAHR: Ihre Daten sind für Jedermann zugänglich. Lesen Sie hier die schockierende Wahrheit!

    So sieht die Bilanz – mit freundlicher Unterstützung der SPD- von Angela Merkel nach 12 Jahren Kanzlerschaft aus:

    Weitere Superlativen im europäischen Vergleich:

    Deutschland hat die höchsten Strompreise Europas
    Deutschland hat die höchsten Bahnpreise Europas
    Deutschland hat die höchste Abgabenquote der OECD Länder(51%)
    Deutschland ist der größte Nettozahler an die EU
    Deutschland hat die höchste Ungleichheit bei der Vermögensverteilung(lt. OECD Bericht)
    Deutschland hat die höchste Kinderarmutsquote(OECD Bericht)
    Deutschland hat das größte Parlament nach China
    Deutschland hat den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk

    Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/02/12/die-merkel-bilanz-eine-einzige-katastrophe/


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