kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wiener Lehrerinnen: „Der Schüler riss mich an meinen Haaren zu Boden“! 25. Januar 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 01:07

(Bild: APA, "Krone", krone.at-Grafik)

„Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“!

 

 

 

 

„Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert.

„Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“

 

Polizei weiß „inoffiziell“ von 1600 Strafanzeigen


Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ 
Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen.

 

 

 

Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle:

  • „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“

  • „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“

  • „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“

WEITER: http://www.krone.at/1616179

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Probleme sind hausgemacht. Die politische Korrektheit ist das schleichende Gift des Schweigens. Da stehen zwei völlig verschiedene Kulturen gegenüber. Die eine handelt politisch korrekt und schweigt, egal welche Defizite die andere Kultur mitbringt. Es wird geschwiegen bis zur Selbstaufgabe, nur um nicht als rassistisch, nicht „nazi“, nicht „rechts“ oder nicht „faschistisch“ auch nur im Ansatz zu wirken.

Die Menschen aus anderen Kulturen sind nicht das Problem. Das gespenstische Freidhofsschweigen ist das Problem. Es fehlt der politisch Wille als auch der reale Wille, begangenes Unrecht auch als solches zu benennen und zu ächten. Lieber die Grunderkenntnis verweigern, dass der Islam über ein kulturreligöses Gewaltdefizit verfügt, als dass dies auch nur im Ansatz erkannt werden darf.

 

Diese Schweigespirale der identitären Selbstzerstörung geht sogar soweit, dass nicht nur die Politik schweigt, sondern auch die gliechgeschalteten Medien und selbst die Opfer, soweit sie in linksgestrickten Schulen und andere Institutionen arbeiten. Und hier sind alle gesellschaftlichen Schichten wie Polizei, Justiz und auch die Kirchen beteiligt, die einfach wegsehen und ihrer eigentlichen Aufgabe nicht oider nur unzureichend nachkommen.

Selbst die selbst ernannten Feministinnen schweigen, wenn Frauen angegangen werden. Wenn dies ein weißer Mann oder Schüler täte, würde deren Geschrei bis in den letzten Winkel eines Dorfes zu hören sein. Tun aber Männer und Schüler aus fremden Kulturen gleiches, herrscht dort politkorrekt Schweigen im Walde.

 

 

 

 

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist zumindest in Deutschland die Krone der Schöpfung der überwachten Meinungsunfreiheit. Mit diesem Gesetz darf die Meinungsfreiheit schon einmal in Richtung Friedhof getragen werden. Bis zum Grab wird es nicht mehr lang dauern.

 

 

 

 

Da werden verfolgte Christen in islamischen Machtbereichen ignoriert, da wird dann großzügig über kulturelle Extremdefizite des Islams wie Frauenverachtung, islamisches Machotum und völlig schon überirdisch übersteigertes Ehrgefühl, Ungläubigenhass und Aufnahmegesellschaftsverachtung durch solche Handlungen wie im Bezugsartikel dargestellt, hinweggesehen, teils aus arrogant-moralischem Hochmut, teils aus widerlich devot-hündischer Unterwürfigkeit heraus.

Wie bitteschön sollen die Kerle aus fremden patriarchalischen Gesellschaften eine solche geistig und auch physisch verweichlichte Gesellschaft respektieren? Polizisten, Frauen, Feuerwehrleute, Sanitäter, Ungläubige werden von diesen an Gewalt gewöhnten Menschen einfach nur noch als Opfer angesehen, vor denen jeglicher Respekt erst nicht aufkommen kann.

 

 

 

 

Beispiel: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/urteil-somalier-mord-nauen.html

 

Dort heißt es: 

Viele Augenzeugen, keine Initiative

Zahlreiche Mitbewohner aus dem Heim hätten den Sterbenden am Boden liegen sehen, er blutete aus zwei tiefen Wunden in der Brust. „Doch keine der Personen, die ich gesehen habe, war willens oder in der Lage, diesem Menschen zu helfen“, erklärte der Vorsitzende Richter. „Die Heimbewohner sind um das Opfer herumgelaufen, sind darüber hinweggestiegen, ohne sich zu kümmern.“ Horstkötter atmete tief durch: „Es ist menschlich schwer nachvollziehbar, wie so etwas geschehen konnte.“

Ende des Artikelausschnittes.

 

 

 

 

Wer nicht laut und deutlich die eigene Leitkultur mit allen Konsequenzen diesen Menschen vorhält, wer keine Integrationsleistungen verlangt, wer gewaltaffine Zustände nur mitsozialpädagogischen Mitteln wie mit 35 Schulpsychologen und mit 70 Sozialarbeitern angehen will, hat schon verloren. Erst die Erkenntnis, dann die klare Ansage, dann auch bei Nichtbeachtung adäquate Konsequenzen folgen lassen. Dann klappt es auch mit dem Zusammenleben, selbst in Schulen.

Was soll diese Gesellschaft mit Menschen, die sich einfach nur danebenbenehmen?

Menschen, die vor Frauen und Ungläubigen keine Achtung aufbringen können und nach dieser Haltung auch noch handeln, müssen Europa verlassen. Und mit neuen Herausforderungen, die die Einwanderung von Migranten aus gewaltgewöhnten Ländern mit sich bringt,  sollten dann auch die Strafgesetze hinsichtlich der Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre angedacht werden.

 

Das alles wäre zu händeln und zu lösen, gäbe es da nicht die künstlich-linkspoliitisch-ideologischen Schranken der politischen Korrektheit, die das Gift des Schweigens wie lähmenden Mehltau seit Jahrzehnten verordnet hat.

Wenn wir lesen müssen, dass selbst nach begangenen strafbaren Handlungen, ja auch selbst bei Respektosigkeiten gegenüber Lehrerinnen durch Schüler und Väter aus islamisch-patrarchalischen Kulturkreisen keine strafrechtlichen bzw. politischen Konsequenzen wie Ausweisung oder Verminderung der finanziellen Unterstützung folgen, muss sich doch niemand mehr wundern, dass die Zustände wie beschrieben, herrschen.

 

 

 

Herrn Himmer sei gesagt, dass die Sprache nur einen wichtigen, aber letztlich lediglich einen kleinen Teil der Integrationsleistung darstellt. Die geistig-religiös-islamisch-kulturelle Verfassheit ist es, die diese Schwierigkeiten bereiten. In Frankreich sprechen die meisten Muslime die Landessprache und wie sieht es dort aus ebenso in Großbritannien? Integration ist zu einem Großteil Bringschuld. Wer sich nicht integrieren will, dem helfen keine Programme, Sprachkurse, Sozialarbeiter, Schulpsychologen und sonstige Angebote.

Haben die vielfältigen Angebote etwa die beschriebenen Zustände verhindert?

Keineswegs.  Wer in Parallelgesellschaften lebt, will keinen Kontakt mit Einheimischen. Mehr Geld, mehr Integratiionsangebote bringen es nicht, wenn die Erkenntnis bewusst verweigert wird, dass der Islam sich nicht – und schon garnicht in westliche Gesellschaften –  integrieren will.

Die Menschen, die dem Islam anhängen, bringen es in Wien in der Institution Schule gegenüber ungläubigen Lehrerinnen doch vielfach demonstrativ zum Ausdruck.

Wie lange will man sich in Ignoranz üben? 

 

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