kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Ihr Scheißchristen“ schleudert 15-Kilo-Rucksack auf Sanitäter 25. Januar 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:09

Wieder ein Einzelfall, der mit der Sünde wider den HEILIGEN GEIST zu tun hat.

 

 

 

 

 

 

 

Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht.

 

 

Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen. Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“

Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter“. Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“

Eine Hasstirade folgte:

Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch„!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich töte euch alle“

Rettungsassistent René G. (38): „Er bespuckte mich. Dann warf er den 15-Kilo-Einsatzrucksack, der schon im Flur stand, nach mir.“ Der Angeklagte: „Ohne böse Absicht. Sie sollten ihn nur mitnehmen.“ René G., dessen Kopf bei der Abwehrreaktion beinahe in die zufliegende Tür geriet: „Ich stellte den Fuß dazwischen, wodurch die Tür aus dem Rahmen brach.“

Da tickte Ilker C. völlig aus, schrie:

„Ich töte euch alle. Ich kriege eure Adressen raus. Ihr Scheißchristen„!

Erst drei Funkwagenbesatzungen bekamen den Tobenden in den Griff. Ilker C.: „Ich hatte die Beherrschung verloren.“ Vielleicht habe das Kokain am Vortag dazu beigetragen.

 

 

Rettungsassistent René G.: „So was acht Tage nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz – da geht einem schon einiges durch den Kopf.“ David R. belastete das Erlebte so sehr, dass er nach zwölf Jahren seinen Berliner Job kündigte und in ein anderes Bundesland ging.

Erst im Mai 2017 trat ein Gesetz in Kraft, das höhere Strafen für Attacken auf Rettungskräfte vorsieht. Ilker C. drohen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung bis zu vier Jahre Haft. Fortsetzung: 1. Februar

https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/mann-31-schleudert-15-kilo-rucksack-auf-sanitaeter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

„In vino veritas“ ist ein lateinischer Satz, der auf deutsch heißt:

„Im Wein liegt die Wahrheit“.

Der Verfasser des Satzes ist Alkaios von Lesbos. Soweit Wikipedia. Wir dürfen ergänzen: „im Kokain sogar die volle Wahrheit“. Wenn dieser Mann ausrastet, gibt er keine üblichen Beleidigungen nach dem Tourette-Syndrom von sich, sondern er gibt das von sich, was er hassvoll in seiner Religion offensichtlich als kulturelles Gedankengut verinnerlicht hat.

 

 

 

 

Wenn das aber die Wahrheit ist, wo kommt diese Wahrheit her?

Ist diese Wahrheit nicht bereits 1700 Jahre alt und hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht einen Deut geändert?

 

Dieser auf dem Bild vollbärtiger Mann scheint möglicherweise sogar den Salafisten anzugehören, denn solche Hasstiraden kommen nicht von ungefähr. Ohne Indoktrinierung bleiben hassvolle Wahrheiten eher Allgemeinplätze des Hasses.

Hier aber die „Ungläubigen„, „die Scheißchristen“ und die sehr konkrete Tötungsdrohung passen eindeutig zu islamischen Terroristen, die im „Nadelstreifen“  bzw. „Kaftan“ Gesetze der Verfolgung, der Herabsetzung und des Dhimmitums im Sinne des Korans erlassen und die tödliche Drecksarbeit die Indoktrinierten nach dem Freitagsgebet machen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon mehrfach erwähnt, ist der Geist immer die Triebfeder für Sünde und somit auch, wenn die islamische Indoktrination Erfolg hat, auch die Triebfeder für Hass und daraus folgendem Terror. Trocken hätte Ilker dies möglicherweise nicht zum Ausdruck gebracht, weil da noch eine gewisse Hemmschwelle in ihm ruht. Nach Kokaingenuss vom Vortag war diese innere Sperre wohl beseitigt.

Welche weitreichenden  Folgen können aus diesem „Einzelfall“ resultieren und abgeleitet werden?

 

 

 

 

Denken möglicherweise alle Salafisten und alle religiöse Muslime genauso  wie Ilker und treten den Einheimischen  (Ungläubigen und Scheißchristen) nur mit der koranisch empfohlenene Täuschung, der Taqiyya, gegenüber?

Jeder Mensch kann die „Beherrschung“ verlieren. Da ist niemand davor gefeit.

Aber warum verlieren insbesondere muslimisch geprägte Männer in dieser betont religiösen Weise die Beherrschung?

Das sollte sich nicht nur das Gericht fragen, sondern alle, die mit diesem islamischen Denken zu tun haben.

 

 

 

 

Sind die Dialoge zwischen Islamvertretern und den Kirchen ebenfalls nur Taqiyya-Veranstaltungen, die nur das eigenen christliche Gewissen beruhigen sollen? Menschenleben zählen im Islam nicht viel, wenn es um Nichtmuslime geht, weil diese eh in der Hölle landen.

 

 

Nach islamischem völlig krankem Radikalverständnis kommen jung gestorbene oder jung getötete Christen, Juden und Ungläubige vielleicht nicht so tief in die Hölle, als wenn sie lange Zeit auf Erden den Islam für sich abgelehnt haben und somit ihre Schuld der lange lebenden Nichtmuslime als größer angesehen würde.

Dieses Denken prägt auch Terroristen, die ihre Tat noch als Barmherzigkeit gegenüber den Opfern ansehen und sich selbst noch in die Position des Anspruchnehmers auf den islamischen Himmel durch diesen religiösen Opferakt für Allah katapultieren und noch von ihrer islamischen Umwelt als Helden gefeiert werden, wenn sie selbst bei der Terrorattacke nicht umkommen. Kommen sie um, ist ihnen ein Platz als Märtyrer in ihrer islamischen Gemeinschaft mehr als sicher.

 

 

 

 

Dieses Denken ist ein Denken wider jeden Geist, erst recht wider den HEILIGEN GEIST.

 

 

 

Beten wir für diese kranken islamischen Radikalen, ob den  vom islamischen Ungeist besessen, diesen verkündend oder von denjenigen, die tatsächlich meinen, sie würden durch Hass im Herzen und Mord an Nichtmuslimen im Jenseits den Himmel erwarten dürfen.

Beten wir dafür, dass sie den GEIST JESU für sich entdecken können und in ihrem Leben noch umkehren können. 

 

7 Responses to “„Ihr Scheißchristen“ schleudert 15-Kilo-Rucksack auf Sanitäter”

  1. Thomas Says:

    „Beten wir für diese kranken islamischen Radikalen,“

    Das werde ich mit sicherheit nicht tun.

    Mein Gebet sieht her so aus :

    Offenbarung 6
    9Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 10Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 11

  2. Thomas Says:

    Noch irgend welche Fragen, oder wie verlässt man ohne Geld Europa ?

  3. Thomas Says:

    Neues aus dem deutschen Irrenhaus – Vergewaltigungsförderung durch Kinderfernsehen.

    Skandalöses Video: KiKa lehrt Jungen BHs zu öffnen

    Nach dem „Brüste-Memory für Kinder“ befindet sich der öffentlich-rechtliche Kika erneut im Epizentrum eines Skandals. In einem mittlerweile gelöschten Video mit dem Titel „BH öffnen“ wurde Teenagern mit vermeintlichem Migrationshintergrund gezeigt, wie man Mädchen an die Wäsche geht.

    Quelle :https://de.sputniknews.com/panorama/20180125319236656-kika-skandal-video-buestenhalter-migrationshintergrund/


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