kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

500.000 beim Marsch für das Leben in Washington 21. Januar 2018

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 12:36

Darunter unzählige Jugendliche – Gebete, Zeugnisse, Reden.

 

 

 

 

Als Donald Trump der Star des Pro-Life-„Weltjugendtags“ wurde!

 

500.000 beim Marsch für das Leben in Washington, darunter unzählige Jugendliche – Gebete, Zeugnisse, Reden, ein langer Marsch mit vielen fröhlichen, jungen Gesichtern, die Hoffnung für die Welt vermitteln – FOTOS – Von

 

 

 

Roland Noé aus Washington DC

Washington DC (kath.net/rn): Was für ein Fest und was für ein Zeugnis für das Leben! Bis zu 500.000 Menschen, davon mindestens 80% Jugendliche und junge Erwachsene haben am Freitag am großen Marsch für das Leben in Washington DC teilgenommen. Bereits zwei Stunden vor dem offiziellen Programmbeginn haben sich tausende junge Menschen an der National Mall eingefunden.

Kurz vor Beginn strömten am sonnigen und relativ milden Tag nach wie vor unzählige Menschen von allen Richtungen zum Platz in der Nähe des Weißen Hauses. Dicht gedrängt warteten hunderttausende überwiegend Jugendliche auf die musikalische Programmeröffnung durch die Musikerin Plumb. Dann begann das Hauptprogramm unter der Leitung von Jeanne Mancini, der charismatischen Präsidentin des „March for Life“, die gleich am Beginn daran erinnerte, dass dieser Marsch für das Leben die größte regelmäßige Menschenrechtveranstaltung auf der gesamten Welt ist.

 

 

Unter der Leitung von Metropolitan Tikhon, des orthodoxen Erzbischofs von Washington DC, beteten verschiedene Vertreter von christlichen Kirchen. Anschließend folgte ein Auftritt von Sr. Bethany Madonna von den Sisters of Life. Sie erzählte kurz vom Orden und dem vierten Gelübde, das die Schwestern ablegen, um sich dem Lebensschutz durch Gebet und Taten zu verpflichten. Jede Woche halten die Schwestern Einkehrtage für Studenten und Schüler und nehmen immer wieder auch hilfesuchende Frauen vorübergehend im Konvent auf. „Wir arbeiten auch mit Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben und sich alleine fühlen und sich ungeliebt fühlen“.

WEITER: http://kath.net/news/62438

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Da treffen sich ca. 1/2 Milliion insbesondere junge Menschen zu einem Marsch für das Leben, also für einen Marsch gegen Abtreibung in den USA, die vom jetzigen Präsidenten Trump mit solchen Worten, wie die oben aufgeführten begleitet wurden, und kaum ein deutsches Medium berichtet.

Da ist ein Politiker in den USA, der in seinen Reden Gott nicht nur als Floskel verwendet und somit missbraucht, sondern Gott und das Gebet zu IHM genau und besonders bei diesem Anliegen hervorhebt. Der Lebensschutz in den USA ist noch nicht tot. Hier in Europa liegt er schon fast im Koma.

 

 

Die Abtreibung ist nun einmal die Tötung eines Menschen im Mutterleib, ja im Grunde ist sie sogar Mord. In einigen Ländern ist die Abtreibung bis zur Geburt erlaubt.  Ganze Industriezweige profitieren von der Abtreibung.

Dieser Marsch für das Leben und sämtliche Initiativen auf Erden in dieser Richtung ist Ermutigung pur für das Leben im Mutterleib.

 

 

Die Abtreibung dient dem Egoismus, der Selektion und dem Tod. Wenn reiche Nationen die Abtreibung bei sozialer Indikation erlauben, so ist dies mehr als ein Armutszeugnis. Es ist eine Bankrotterklärung, wenn diesen Müttern nicht geholfen wird. Das müsste gesellschaftliches Gesamtanliegen sein.

Es ist ja nicht nur die Abtreibung, die ein Verbrechen gegen das Leben darstellt, gegen das 5. Gebot GOTTES, sondern das Verbrechen setzt sich ja in Politik und Wirtschaft und in der Arbeitswelt insbesondere bei Alleinerziehenden fort. Da ist keine Hilfe angesagt. Da werden die betroffenen Menschen allein gelassen.

 

 

Gerade wegen der Abtreibung ist heute in Europa Fachkräftemangel angesagt, der nun durch kulturfremde Menschen aufgefangen werden soll. Die europäische Gesellschaft hat ihre Nachkommen gemordet und schreit jetzt nach Einwanderung, die als Ersatz für die eigene Nachkommenschaft herhalten muss. Das Verbrechen im Mutterleib wurde begleitet von der Zerstörung der europäischen Kultur, welche im Gleichheitswahn von links initiiert  durch die Instanzen getragen wurde bis heute.

Die Vertreter der Frankfurter Schule wie Adorno und Horckheimer im Einklang mit der europäischen Linken wie Satre und Sinome der Beauvoir als Vertreterin des überzogenen Feminismus, der zur gleichmacherischen Genderideologie führte, hat genau zu dem fehlenden Unrechtsbewusstsein in Sachen Abtreibung geführt, welches wir heute zu beklagen haben.

 

 

 

 

Diese atheistische den vergöttlichten Menschen in den Mittelpunkt gestellten Politik und das gesellschaftliche egozentrische Menschenbild der „Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalität“ im konkreten und übertragenen Sinne waren wohl Bestandteil eines lange währenden Plans, die europäischen Gesellschaften zu senilen und überalternden Gesellschaften zu machen, die dann wie eine faule Frucht anderskulturellen Gesellschaften in die Hände fallen lassen sollten und sollen.

 

 

 

 

Während in Europa die Bevölkerung rapide schrumpften, setzte sich in Afrika und Asien die Überbevölkerungspolitik fort, die nun die Armutsspirale weiter ansteigen lässt. Mit dem christlichen Wert der verantworteten Elternschaft sollte die Überbevölkerung langfristig in den Griff zu bekommen sein. Dazu braucht es aber keiner Abtreibung, sondern  sowohl einer positiven Familienpolitik als auch einer gesunden Familienplanung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Abtreibung wird heute als normaler ärztlicher Eingriff wie bei einer Krankheit angesehen und Mädchen und Frauen, die nicht abteiben wollen, aber durch die mangelnde Unterstützung der Familie sich zu diesem Schritt veranlasst und gezwungen sehen, haben vom Gesetzgeber keinerlei Hilfe zu erwarten, außer sie lassen ihr Kind im Mutterleib töten.

Das geht ganz einfach. Atheistische Linke sprechen bei Embryonen von Zellklumpen, als ob ein geborener Mensch und letztlich jedes Lebewesen im weitesten Sinne je etwas anderes gewesen wäre als ein Zellklumpen.

 

 

Ja die Zellen eines Embryos sind bereits genauso strukturiert vorhanden wie bei einem ausgewachsenen Menschen.  Jeder Mensch existiert seit der Vereinigungvon Ei- und Samenzelle. Das ist wissenschaftliche Erkenntnis, die jedoch wie bei der Genderideologie einfach über Bord geworfen wird.

 

 

 

Es ist wirklich ermutigend zu sehen, wie viele junge Menschen an diesem Marsch in den USA teilgenommen haben. Da scheuen sich selbst hochrangige Kirchenvertreter nicht, diesen Marsch zu begleiten.

 

 

Hier wurde ein deutliches Zeichen für das Leben und gegen den Mord von Kindern im Mutterleib gesetzt. Es wurde in Erinnerung gerufen, dass jedes Kind ein Geschenk GOTTES ist, dem mit Liebe, Achtung, Respekt und Geborgenheit zu begegnen ist. 

 

15 Responses to “500.000 beim Marsch für das Leben in Washington”

  1. ThomasD Says:

    Deutschen “Qualitätsmedien” war diese Demonstration keine Zeile, keine Erwähnung wert. Das zeigt erneut und exemplarisch die totale Verkommenheit und Degeneration unserer Gesellschaft.

    • Andreas Says:

      Ja schon krass – eine völlige mediale Bevormundung bzw. Realitäts-u. Wahrheitsunterdrückung!!

    • Thomas Says:

      Das ist doch inzwischen Normalität, in der Deutschen Demokratischen Republik ,frei nach George
      Orwell interpretiert.

  2. Selena Says:

    Hätte ich so einen Prediger in der Nähe, würde ich regelmässig zum Gottesdienst gehen …

  3. Thomas Says:

    Es gibt keinen Fachkräftemängel in Deutschland, wenn man mal von Politikern absieht.
    Auf Deutschland umgerechnet, müßten hier 125000 am Marsch des Lebens teilnehmen –
    aber man freud sich schon über 10000. Was segnet Gott diese USA, während Europa
    immer mehr zum Tierreich der Offenbarung mutiert.

    http://www.tabuthemen.com/zuwanderung.html

    https://www.idea.de/menschenrechte/detail/donald-trump-jedes-leben-ist-heilig-103968.html

  4. Thomas Says:

    Schöner kriechen: Kirchen gegen Freiheit

    Von Gastautor Frank Jordan

    Das auf den Büchern der heiligen Schrift basierende Christentum ist dieser Tage nicht nur außer Mode. Es wird von großen Teilen der Gesellschaft, ohne auf Kenntnisse angewiesen zu sein, wenn nicht der Lächerlichkeit preisgegeben, so doch ignoriert oder zumindest via „Wissenschaft“ oder Gefühlsduselei dem Zeitgeist angedient. Einigkeit herrscht dahingehend, dass bibeltreues Christsein nur etwas für jene sei, an denen 300 Jahre Aufklärung vorbeigegangen sind, ohne auch nur den kleinsten emanzipatorischen Kratzer zu hinterlassen.

    Der christliche Antrieb der Aufklärung, die nicht im Geringsten antichristlich, sondern antikirchlich war, wird dabei genauso unterschlagen, wie die Tatsache, dass die abendländischen (einst) freiheitlichen Gesellschaftskonzepte auf den christlichen Fundamentalprinzipien fußen. Die Würde des Einzelnen, die Freiheit des Individuums und seine Verantwortung hatten ihre Wurzeln in der ebenbildhaften Wesensgleichheit des Menschen mit dem Gott des Christentums. Der Ruf, der erging: Wer freiwillig vor Gott kniet, kriecht nicht vor Menschen. Nie. Egal, ob es der Staat, der Nachbar, sogenannte Minderheiten oder die eigenen Kinder sind.
    Davon sind wir heute weit entfernt. Die Botschaft von der Freiheit des Einzelnen, von seiner Verantwortung, von der Pflicht, seinen Nächsten „in Ruhe zu lassen“ und von der Bevollmächtigung und Befähigung nicht nur zur Erfüllung, sondern zur Übererfüllung dieser Pflicht ist längst entschärft. Vom Gnadenglauben der Reformation und der Aufklärung, ist man zurück im Leistungs-, Bestrafungs- und Ablassglauben des Mittelalters. Die Befreiungsbotschaft der Bibel ist ersetzt durch die autoritären Dogmen der säkularen Prophetie eines radikalen Relativismus. Wer leugnet – egal, ob Gleichheit, Gender, Klima, Multikulturalismus oder politische Alternativlosigkeit – verdient Ächtung, Ausschluss und gesellschaftlichen Tod.
    Und spätestens hier wird klar: Im Gefolge der Politik und um der Nähe zur Macht willen hat sich die Kirche einmal mehr von ihrem christlichen Ideal abgekehrt und befindet sich Seite an Seite mit einem Großteil der Gesellschaft in einem selbstmörderischen zivilisatorischen Rückwärtsgang in Richtung Hörigkeit und Knechtschaft. Wem dies noch zu wenig deutlich ist, dem bestätigt man von berufener Seite her gerne, ein freiwilliges sich Hindurchglauben zur Möglichkeit einer dies- und jenseitigen nicht auf Raum-Zeit-Konzepte angewiesenen Gemeinschaft mit Gott – mithin Kernbotschaft und Existenzgrundlage der Kirchen – sei eine „fundamentalistische Zumutung“ (Herbert Koch). Oder anders gesagt: Man nehme das christliche Grundgesetz der zehn Gebote und verkehre es in sein Gegenteil – da steht die moderne Kirche. Arm in Arm mit allem Staatlichen, Staatsnahen und der sogenannten Mehrheit der Demokratie.
    Im Gleichklang mit Politik und öffentlichen Institutionen gilt in dieser Kirche einzig die Wahrheit, dass es keine Wahrheit gebe, sondern nur kulturelle Konzepte und daraus resultierende Rollen. Der Mensch dieser Sicht ist zufällig, ersetzbar und identitätslos. Freiheit eine Illusion, Recht auf Freiheit unmöglich, Identität und Mitmenschlichkeit Trugbilder. Gott beliebig einsetzbarer Bestandteil eines multireligiösen, globalistischen, und auf Menschenmaß heruntergedimmten Kitschkonzepts. Jesus, je nach sozioökonomischer oder emotionaler Befindlichkeit (aka Bedürftigkeit) Flüchtling, sozial Benachteiligter, Minderheit oder Sozialist.
    Die Kernaussage dieser Dogmatik der Wahrheitslosigkeit: Wo es keine Identität gibt, keine Individualität, keine objektive Wahrheit, sondern nur Wahrnehmung, wo alle gleich sind, da ist jeder ersetzbar. Es ist die altbekannte und stets fürchterliche Botschaft einer Herrscherkaste auf dem Weg in den Totalitarismus. Es ist das Glaubensbekenntnis einer Gesellschaft, die sich via Neid moralisch an die Kandare nehmen und dogmatisch bevormunden lässt. Es ist das Rezept zu Hörigkeit, Abhängigkeit und Kriecherei. Der Weg von der Postmoderne hinein in eine grausame Posthumanität.
    Dass in solchem Bestreben bibelfundiertes Christentum nicht nur keinen Platz hat, sondern abgedrängt und verunglimpft gehört, liegt auf der Hand. Antimenschlich und antifreiheitlich muss zwingend antichristlich sein und umgekehrt: Antichristlich ist immer antimenschlich und antifreiheitlich. Ein Blick in die Geschichte und Gegenwart diktatorischer Regimes bestätigt es. Denn: Christen sind allem Totalitären feind. Sie haben nicht Gesinnung, sondern Heimat, nicht Haltung, sondern Halt, nicht Menschheits-Konzepte, sondern Eigen- und Nächsteninteresse, nicht Opfer-Anspruch, sondern Selbstverantwortungs-Begehren, nicht kulturelle Sicht, sondern individuelle Realität, nicht Zwangsharmonie, sondern Identität in Gott.
    Wäre die selbsternannt aufgeklärte und vorläufige Krone der Evolution ehrlich, dann würde sie eingestehen, dass das Konzept der heutigen Kirche sich zu hundert Prozent mit jenem der Politik deckt, dass es sie in dieser Form nicht mehr braucht und dass sie sich getrost selber abschaffen könnte. Indes: Die Chancen zu solchem Einsehen und Tun sind gering. Wo keine objektiven Wahrheiten existieren, gibt es sowas wie Ehrlichkeit nicht mehr. Und eine Umkehr ist nicht in Sicht – im Gegenteil: Wo aus Kirchenkreisen (Schweden) angeregt wird, die Kreuze herunterzureißen und Gebete nach Mekka auszurichten, da ist der Gedanke an künftige Verfolgung schriftbasierten Christentums keine Abwegigkeit mehr. Wohlan denn: Bringen wir’s hinter uns. Impulsgesteuert und ich-hörig befreit zu Hinnahme und Anbetung eines Allmachtanspruchs von Menschen über Menschen.
    Wenn in diesem Kontext Christsein Spott verdient, dann ist man schlagartig gerne Gespött. Für die eigene Freiheit und die anderer. Egal, ob Christen oder nicht – Zwang macht am Ende vor keinem Halt. Auch das lehrt die Geschichte. Hier bin ich.
    Erschein zuerst auf FRANKJORDANBLOG

    Quelle : http://vera-lengsfeld.de/2018/01/16/schoener-kriechen-kirchen-gegen-freiheit/

  5. Johannes Says:

    Für die deutschen „Qualitätsmedien“ ist der demokratisch gewählte US-Präsident Trump der größte Bösewicht. Da schmiegen sich unsere famosen Außenpolitiker Steinmeier und Deutsch-Lehrer Gabriel lieber an die Brust des Diktators Erdogan und an die Brüste des Diktatoren-Kollektiv der Ayatollahs im Iran.

    Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit einmal darauf aufmerksam machen, dass unsere “öffentlich-rechtlichen” Medien, zwangsbezahlt und immer noch mehr fordernd, tagtäglich auf Präsident Trump herumhacken, ihn in schlimmster Weise beleidigen und Dinge unterstellen, die den kranken Hirnen der hochbezahlten „Journalisten“ entspringen. Dieses Trump-Bashing ist auch deshalb unerträglich, weil es gerade auch in unserem Land so viele Baustellen gibt, über die zu berichten wäre. Vor allem die Baustelle “Bundeskanzleramt” einschließlich einer abgewählten Regierung, die sich aber immer noch im Amt wähnt, wäre ein solches Thema.

    Hinsichtlich der geforderten Gebührenerhöhung für unsere angeblich unabhängigen Medien seien einmal die unglaublich hohen Gehälter der Intendanten der Sendeanstalten genannt, die sich nirgendwo für das Wohl der Republik eingesetzt haben. Im Gegenteil, sie belügen und betrügen das Volk und unterstützen eine Regierung, der es nur um die eigene Macht und natürlich um ihre hoch bezahlten Posten geht.

    Es sind jeweils die Monatsgehälter genannt – ohne Weihnachtsgeld! Diese Summen mal 12 ergeben die Jahreseinnahme! Quelle: Unabhängige Nachrichten Oktober 2017

    Tom Buhrow (ehemaliger Nachrichtensprecher bei der ARD), jetzt WDR-Intendant: 33.250 EURO monatlich!
    Ulrich Wilhelm, BR-Intendant: 30.583 EURO
    Lutz Marmor, NDR-Intendant: 29.000 EURO
    Peter Boudgoust, SWR-Intendant: 28.167 EURO
    Karola Wille, MDR-Intendantin: 22.917 EURO
    Manfred Krupp, hr-Intendant: 22.667 EURO
    Patricia Schlesinger, rbb-Intendantin: 21.417 EURO
    Thomas Kleist, SR-Intendant: 19.750 EURO

    In Anbetracht dessen, dass diese Sender auf allen Ebenen überwiegend rote Politik betreiben und eben nicht nach Ausgewogenheit und größtmöglicher Wahrheit streben, werden hier ungeheure Summen zweckentfremdet. Hinzu kommen noch die jeweiligen Pensionsrückstellungen, die allein bei Topverdiener Tom Buhrow laut WDR-Geschäftsbericht vom 31.12,2016 einen Betrag von 3,75 Millionen EURO ausweisen!

    Liest man dazu in diesen Geschäftsberichten die Monatsgehälter und Jahresgehälter der Intendanten der ARD oder in den Landesrundfunkanstalten sowie der unteren Mitarbeiter, wird man ganz blass – nicht vor Neid, sondern vor Zorn! Wie sind in einer Demokratie nur eine solche Verschwendung und solch ein Selbstbedienungsladen möglich?

    Bei den Rundfunkanstalten ist der Deutschlandfunk (DLF) und sein Intendant hervorzuheben. Es scheint, dass hier überhaupt keine Kontrolle stattfindet. Beschwerden an die oberste Aufsicht, die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malou Dryer, sind zwecklos, werden abgewimmelt.

    Deshalb müssen die Zwangsgebühren sofort abgeschafft werden! E i n Staatssender unter Aufsicht eines paritätisch besetzten parlamentarischen Gremiums genügt!

  6. Bazillus Says:

    http://kath.net/news/62459

    Herrera Beutler stellte dann die Frage, was wäre, wenn man neue Behandlungen finde, von denen nicht ihre Familie profitiere und was denn geschehen würde, wenn man nicht Geld für die Tötung ungeborener Kinder verwende würde und nicht besser dafür verwenden würde, um das Leben von den Babys zu retten. Die Politikerin erklärte am Ende ihres Zeugnisses, dass es für jede schwangere Mutter und auch für solche, die solche Prognosen bekommen, Hoffnung gäbe. „Für jede Frau, sich hoffnungslos fühlt. Jesus liebt euch. Und für jedes Baby, das aufgegeben wurde. Jesus kann noch immer Wunder wirken.“

    Ja, ein Wink Gottes trotz aller medizinischen Negativdiagnosen.


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