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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rheinlands Evangelische Kirche will Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren 20. Januar 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:36

Rheinische Kirche will Muslime nicht mehr bekehren

 

 

 

 

 

Die Evangelische Kirche im Rheinland will Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren.

 

 

 

Bad Neuenahr (kath.net): Die Evangelische Kirche im Rheinland will Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren. Das hat die jüngste Landessynode in Bad Neuenahr beschlossen. Dies berichtet idea. Die umstrittene Erklärung nennt sich „Für die Begegnung mit Muslimen. Theologische Positionsbestimmung“. In dem Papier heißt es unter anderem, die Kirche nehme „den Glauben muslimischer Menschen als Bindung an den einen Gott wahr“.

 

Sie verfolge nicht das Ziel, Muslime zur Konversion (Religionswechsel) zu bewegen. Gegen die Erklärung stimmten nur sieben der 210 Synodalen. Es gab nur ganz wenig Kritk. So erklärte der Superintendent des Kirchenkreises Wetzlar, Jörg Süß, die „Positionsbestimmung“ widerspreche dem Bekenntnis der evangelischen Kirche zum dreieinigen Gott.

Er offenbare sich „abschließend und ausschließlich“ in seinem Sohn Jesus Christus. Nach christlichem Verständnis gebe es keinen anderen Weg zum Heil als ihn. Mit der Erklärung widerspreche die Synode damit dem „Solus Christus“ (Allein Christus) und „Sola scriptura“ (Allein die Schrift).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie will die Evangelische Kirche Rheinland dann ihren Gläubigen erklären, warum sie Christen bleiben sollen. Dann können sie doch geschlossen zum Islam übertreten. Damit ist der Glaubenswert dann doch gleichwertig geblieben, oder?

 

 

Dann glauben sowohl die Anhänger der Evangelischen Kirche Rheinland und der Islam an denselben Gott, aber bitte ohne CHRISTUS.

Warum sollen die Christen nicht dann sofort zum Islam übertreten, der doch gerade im Kommen ist und seine Doktrin sehr dominant vertritt, wenn da nichts mehr zu missionieren ist?

Wollen die Synodalen dieser Kirche dann die Verkündigung CHRISTI ganz einstellen, wenn sie sowieso nur noch an den VATER glauben?

Ist die Dreieinigkeit – und damit CHRISTUS im GOTTESbild – nicht mehr missionswürdig?

Und selbst der VATER  der Bibel ist nicht identisch mit dem höchsten aller Wüstengötzen aus der Kaaba. Reine islamtheologischen Vereinnahmungsbehauptungen verkünden noch lange nicht die objektive Glaubenswahrheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist „Solus CHRISTUS“ ist damit obsolet geworden?

Judas lässt grüßen. Judas konnte auch nichts mit der Gotteseigenschaft JESU anfangen genauso wenig wie die damaligen jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäer, die JESUS den Römern aus Furcht vor Machtverlust ans Kreuz ausgeliefert hatten.

 

Warum sollen dann noch CHRISTEN ihr Leben für JESUS hingeben als Märtyrer; beten Muslime doch denselben Gott an. Warum soll dann JESUS nicht wie im Islam nur als allahsüchtiger Prophet agieren?

Fürchtet die Kirche bereits jetzt die Dominanz des Islams und bereitet ihre Gläubigen auf die kommenden islamischen Zeiten vor?

 

 

 

Kein Wunder, dass der Islam sich im Aufwind sieht bei solche schlaffen Christen, die weder kalt noch heiß sind, sondern lediglich lau. Wenn die Koptische Kirche ebenfalls so denken und handeln würde, wäre sie schon lange eliminiert und untergegangen.

Wir können den Synodalen nur aufrichtig raten, sich auf CHRISTUS zu zurückzubesinnnen und allen Menschen von IHM zu erzählen. Der Beschluss kommt einer Kapitulation gleich und erhöht garantiert nicht das Ansehen dieser Kirche in den Augen der Islamvertreter. Solche lauen Christen sind auch keine guten Muslime, wenn sie für nichts einstehen wollen.

JESU Auftrag: „Gehet hin und predigt das Evangelium“ und nicht den Koran, nicht einen Gott, der nur religionsfaschistisches Gedankengut vermittelt und die Menschheit in  gute muslimische (beste) Gemeinschaft und (höllenwürdige) böse Menschen einteilt, die es zu vernichten, zu drangsalieren und zu verfolgen gilt. Der Koran ist meilenweit vom Sinn und vom GOTTESbild des  Neuen Testaments entfernt. Die Degradierung JESU CHRISTI scheint dieser Kirche nichts auszumachen.

Es war ohnehin der schwerste aller theologischen Fehler, Allah und den DREIEIENEN GOTT als identisch anzusehen. Die Folgen sehen wir bereits jetzt mit diesem Beschluss. Wer Götzen oder einen Gott anbetet, der zur Missionierung sogar Mord zulässt, ist sehr wohl zu missionieren. Und Mission ist ja nur ein Angebot, kein Zwang. Aber selbst das sieht diese Kirche nicht einmal mehr theoretisch-theologisch als ihre Aufgabe an. Sie gibt JESUS somit SEINEN Auftrag unerledigt zurück.

Kein Muslim betet weder den jüdischen noch den christlichen Gott an. Theologische Ökumene-Wunschträume entsprechen nicht der Wahrheit. Ökumenische Kompromisse sind keine Wahrheit. Wenn Glaubenswahrheit durch theologisches Wunschdenken ersetzt wird, ist diejenige Religion  am Ende, welche nur noch Nächsten-, ja sogar Feindesliebe verkündet, nämlich das Christentum, weil dieses seine innere identitäre Glaubenskraft verliert bzw. verloren hat.

Es ist eben nicht alles, wenn Kirche nur noch als sozial-barmherzig und nicht mehr als glaubensstark wahrgenommen wird. Soziale Vereine können Barmherzigkeit und Nächstenliebe genauso gut.

Barmherzigkeit aus einem starken Glauben, aus einem Glaubenswissen um JESUS CHRISTUS heraus ist es, welche die Kirche in JESUS CHRISTUS lebendig hält.

Während der Islam einen Gott anbetet, der der Größte im Bösen und Guten ist, beten Christen einen GOTT an, der vollkommen nur im Guten verortet ist.

 

 

Dieser GOTT ist einer, der nicht nur Allmacht und Größe kennt, sondern auch durch und in JESUS CHRISTUS Demut und aus dieser heraus LIEBE, Güte und Barmherzigkeit.

Das Böse Gottes in der Religion des Islams legalisiert die Sünden und Todsünden der 10 Gebote des jüdischen Gottes, wenn es dem Islam nutzt, selbst bis hin zu Mord, weil Nichtmuslime ohnehin der Hölle anheim fallen.

Und die Mörder des Islams begehen diese Morde und diesen Terror sogar noch auf dem allahischen Altar religiös  überhöht in dem religiös-irrigen Bewusstsein, hier eine gute Tat für Allah begangen zu haben.

 

 

Wenn da keine Mission notwendig ist!?

Wie viele Muslime denken so, auch wenn sie diese Taten nicht ausführen?

Wie viele Muslime lieben die Ungläubigen nicht, weil das Wort des Korans ihnen diese Liebe verbietet; im Gegenteil, sie sollen ihnen zusammen mit Engeln fluchen.

Der HEILIGE GEIST möge der Rheinisch-Evangelische Kirche die Kraft der christlichen Identität zurückgeben, die sie mit diesem Beschluss verloren hat. Herrn Süß kann hier nur zugestimmt werden. Danke für den Mut des Widerspruchs!

 

11 Responses to “Rheinlands Evangelische Kirche will Muslime nicht mehr zum christlichen Glauben bekehren”

  1. Thomas Says:

    Franziskus unterstützt Abtreibungspolitik
    Abtreibungsaktivistin erhält päpstlichen Orden

    Neue katholische Werte: Die niederländische Politikerin und Abtreibungsaktivistin Lilianne Ploumen erhält päpstlichen Orden. Nun sieht sie sich in ihrer Arbeit für die Abtreibung bestärkt.
    Quelle: katholisches.info
    Veröffentlicht: 19.01.2018 – 10:33 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Lebenswelt, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Abtreibung, Familie, Gender, Papst Franziskus, Vatikan
    von Redaktion (an)

    Den Orden des hl. Gregor, einer der fünf Ritterorden, die der Heilige Stuhl verleiht, ging Anfang der Woche an die niederländische Politikerin Lilianne Ploumen.

    Ploumen ist Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit in der Arbeiterpartei (Partij van de Arbeid) der Niederlande und startete letztes Jahr eine internationale Kampagne zur Förderung von Abtreibung, nachdem Donald Trump staatliche Zuschüsse für im Ausland abtreibungsfördernde Organisationen gestrichen hatte.

    Quelle ; http://www.freiewelt.net/nachricht/abtreibungsaktivistin-erhaelt-paepstlichen-orden-10073317/

  2. Jupp Heinz Says:

    Diese „Typen“ der längst abgefallenen Evangelischen wie Katholischen „Lolchchristen“ (Scheinweizen). Die von der Allgemeinheit alimentiert werden haben die Dienst des „Nichtsgebens“. Wären diese Leute ehrlich, würde Jeder den Abfall vom christlichen Glauben in der Öffentlichkeit verkünden. – Es ist ja bequemer von staatlicher Stelle bequem Gelder zu kassieren und Anderen zu erzählen wie sie zu leben haben. Beruhigend ist zu wissen: Gott kennt die Seinen!!

  3. Selena Says:

    So ist es wenn Menschen die Bibel nur nach dem Buchstabensinn verstehen ….

  4. Ich kann nicht ohne Jesus leben und ich will es auch nicht. Jesus bedeutet mir sehr sehr viel. Wenn so etwas in Niedersachsen eintritt muss ich die Konfession wechseln. Aber wohin? Jesus ist in schweren Zeiten oft der Einzige der mich trägt. Meine Familie ist oft zu weit weg. Jesus hat mich schon so oft getröstet. Nein ich kann nicht ohne Jesus, geht nicht.

  5. Selena Says:

    „3 Ist aber unser Evangelium verhüllt, so ist es bei denen verhüllt, die verloren gehen; (1. Korinther 1.18) 4“

    Was muss man als wahrer Christ mehr wissen ….????Brüder , konzentriert euch auf den Herrn … wir haben jetzt wirklich nicht mehr viel Zeit … Erkennt , das das Wort verhüllt ist – von dem „Gott dieser Erde“ … versucht , die Wahrheit zu erkennen … nehmt sie auf und vereinigt euch mit uns im Herrn – der Herr ist Jesus Christus …
    Jehovah . Gott – der Allmächtige … Die Bösen und Falschen werden im Ewigen Feuer brennen …. Amen

  6. Erich Foltyn Says:

    ja so ist es, nicht nur die Kirche, alle kapitulieren vor dem Islam, die ganze Welt

  7. Andreas Says:

    Ein Gott/Ein Messias- aber drei „Antichristen“?!:

    Der jüdische „Antichrist“: https://de.wikipedia.org/wiki/Armilus
    Der islamische „Antichrist“: https://de.wikipedia.org/wiki/Daddsch%C4%81l
    der christliche „Antichrist“: https://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist#Neues_Testament

  8. Daniel Oehler, ev. Pfarrer a.D. Says:

    Es stellt sich die Frage, inwieweit man die „Evangelische Kirche im Rheinland“ noch als „Kirche“ bezeichnen kann.
    Ich sehe mich dazu nicht in der Lage. In der „Evangelischen Kirche“ gibt es die unchristliche Tradition, sich politisch korrekt zu verhalten. Deshalb wollten die „Deutschen Christen“ im Dritten Reich die Kirche vom Alten Testament „reinigen“. Deshalb sind die (Ver-)Führer der heutigen Evangelischen gegen Mission unter Andersgläubigen.
    Die Ablehnung der Mission unter Moslems bedeutet freilich auch, dass der Islam nicht als eigenständige Religion, sondern lediglich als eine Spielart eines diffusen „Abrahamitischen“ Glaubens verstanden wird. Dieses Glaubensverständnis ist für Moslems, Juden und echte Christen eine Ketzerei.
    Diese nichtchristliche Ablehnung der Mission kann durchaus als der unlautere Versuch angesehen werden, die Angehörigen anderer Religionen durch Vereinnahmung in eine imaginäre „Abrahamitische“ Glaubensgemeinschaft zu vereinnahmen, nachdem man erfolgreich die eigenen Kirchen leergepredigt hat. Ein Stück weit erinnert das Ganze an die Politik der Frau Merkel, alte Grundsätze und Prinzipien der CDU aufzugeben, um möglichst viele politische Richtungen einzubinden. Im Ergebnis haben wir eine entmannte CDU und eine entchristianisierte, aber durchgegrünte Evangelische „Kirche“


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