kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Teenies greifen Ehepaar mit Messer an, weil sie Vortritt und Respekt wollten! 14. Januar 2018

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 18:29

Nicht aufregen oder die Wände hochgehen; armes Deutschland!

 

 

 

 

Unfassbarer Vorfall vor dem Cottbusser Einkaufszentrum „Blechen-Carré“

 

Drei Jugendliche fordern zunächst den Vortritt und Respekt, als sie diesen nicht bekommen, zückt einer ein Messer.

 

 

 

Ein 51-Jähriger habe am Freitag mit seiner 43 Jahre alten Ehefrau das Einkaufszentrum betreten wollen, als die Jugendlichen auftauchten und den Vortritt verlangten, berichtete Polizeisprecherin Ines Filohn. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die 14, 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen. Daraufhin habe ein Passant beherzt eingegriffen und dem 51-Jährigen geholfen.

 

 

Alarmierte Wachmänner hätten dann die aus Syrien stammenden Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, so die Polizei. Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Die Jugendlichen wurden den Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

https://www.tag24.de/nachrichten/teenies-greifen-ehepaar-an-messer-cottbus-einkaufszentrum-vortritt-respekt-angriff-zivilcourage-421303#article

 

 

 

 

 

„YES, I AM A TERRORIST and want to kill Christians,” said Ahmad Almah“!

GERMANY: PALESTINIAN SAVAGE charged with murder for terror attack in Hamburg supermarket

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Toll, welche Werte solche „Teenies“ aus Syrienland mitbringen. Diese nach islamischer „Prinzenart“ erzogenen Unerzogenen fordern von Frauen „Respekt“. Nichts geleistet, aber schon ein islamisch total überzogenes und machohaftes Respekt-Ehrgefühl an den Tag legen, scheint wohl das einzige zu sein, was sie  meisterhaft beherrschen. Auf von ihren Messerumgangsformen scheinen einige von ihnen sehr überzeugt zu sein.  Dieser islamisch-arrogante-frauenverachtende Apartheidsungeist ist hier nicht länger zu dulden.

Warum sind diese ehrlosen „männlichen“ Kreatürchen überhaupt noch in diesem Land?

 

Das einzige, was der Polizei auf Anordnung der Justiz einfällt, ist, diese bei den Erziehungsberechtigten abzugeben, welche möglicherweise für diese Einstellung mit verantwortlich zeichnen, wenn es die Eltern waren. Ansonsten haben diese Erziehungsberechtigten wohl kaum Einfluss auf das koranische Machoverhalten von islamischen Jungbürschchen.

Auf was bilden die sich überhaupt etwas ein?

Nur weil sie Muslime sind, meinen sie, dass sie gegenüber einheimischen Frauen so auftreten können?

 

 

Aus nichtigen Anlässen wird sofort ein Messer gezückt.

In welchem Staat leben wir jetzt nach Merkelflüchtlingswahn?

Kann jetzt jeder islamische Jugendliche einfach ein Messer zücken, wenn er mit einem Einheimischen in Streit gerät?

Ist das jetzt die neue Umgangsformen, mit denen wir hier so „bereichert“ werden?

 

 

Diese Jugendlichen sind offensichtlich nicht in der Lage und insbesondere aufgrund koranischer Tradition nicht willens, die einfachsten Anstands- und Höflichkeitsregeln hier im Aufnahmeland zu beachten. Was hindert die Behörden, solche Herrschaften nicht zurück in die Heimat zu schicken, wo offensichtlich das Messer zur Grundausstattung gehört, wenn sie das Haus verlassen.

Solche Typen lernen nur, wenn sie nach solchen Tatbegehungen in den Knast wandern. Über alles andere lachen sich diese Jugendlichen nur noch kaputt und die Justiz wird wieder einmal nicht ernst genommen und die Polizei schon gar nicht.

Wer ein Messer auch nur gegen eine andere Person zeigt bei solchen Nichtigkeiten, demonstriert auf eindrücklichste Weise, wes Geistes Kind er ist.

Das ist keine Lappalie, sondern ein verbrecherisches Einschüchtern eines machtbesessenen Straftäters wegen Nichtigkeiten, dessen „wildes Blut“ durch Haftaufenthalt gezähmt werden muss.

Das ist Ausdruck stärkster Frauenverachtung.

Das Elternhaus hat offensichtlich versagt, der Koran  jedoch wohl nicht.

Der Islam hat wohl offensichtlich ganze Arbeit bei diesen „Herrschaften“ geleistet. 

 

9 Responses to “Teenies greifen Ehepaar mit Messer an, weil sie Vortritt und Respekt wollten!”

  1. wolfsattacke Says:

    Weshalb passiert so etwas immer dort wo ich nicht zugegen bin, solchen menschlichen Abschaum muß man totschlagen! Das ist die Sprache welche sie verstehen.

  2. wolfsattacke Says:

    Ich kann nur jeden Deutschen auffordern, ganz gleich was unsere „deutschfeindliche Gesetzgebung“ sagt, nie unbewaffnet aus dem Haus zu gehen. Die Bundesjustiz ist weder in der Lage noch Willens den deutschen Bürger zu schützen, Muslime gehen bewaffnet auf die Straße, die interessiert kein „deutsches Waffenrecht“, wir aber, da uns der Gesetzgeber nicht schützen will, sind in der Pflicht diese Gesetzgebung zu ignorieren und uns gegen solche Überfälle, Übergriffe durch eigene Bewaffnung zu schützen.

  3. Thomas Says:

    Die Zuckerpuppe von der Steinzeittruppe
    Veröffentlicht am 13. Januar 2018 von Wolfgang Prabel

    Für meisten AfD-Mitglieder kommt erst Deutschland und dann kommt die Partei. Wenn es nach der Bundestagswahl eine vernünftige Lösung mit einer Nach-Merkel-CDU, meinetwegen als Minderheitsregierung gegeben hätte, eine politische Wende um 180 Grad inclusive, so hätten sie auch einige Prozentpunkte weniger für die AfD bei kommenden Wahlen in Kauf genommen ohne zu murren. Denn es geht ja zuerst um die Sachen: den irren Windmühlenwahn, die totale Islamisierung, die rasant fortschreitende Verrohung der Gesellschaft, die Ausrottung der normalen Familie mit den Mitteln von Steuern und Gebühren, totalitäre Meinungszensur, den unwissenschaftlichen Genderirrsinn, die physikalisch fehlerhafte Wärmedämmverordnung, das faschistoide Zwangsfernsehen und viele andere ätzende Begleitumstände unseres Lebens. Wenn man das alles los würde wie einen bösen Merkel-Albtraum, wäre die AfD verzichtbar.

    Nun kommt es genau anders herum. Die neuen biblischen Plagen, die die autistische Blutkanzlerin uns beschert hat, bleiben den Deutschen erhalten. Wir werden im Kampf gegen die Auswirkungen der Quasi-Diktatur des Ungeheuers aus der Uckermark gestählt und als Ausgleich bekommen wir eine immer stärker werdende AfD. Mit zwei Oppositionsführern, die den Namen verdienen. Alice Weidel und Alexander Gauland. Ein intellektuell anspruchsvolles Programm hat eine adäquate personelle Verkörperung bekommen. Der Wähler hat alles richtig gemacht, wenn er die AfD zur stärksten Oppositionspartei gewählt hat. Gauland und Weidel werden den Regierungserklärungen im Bundestag in Zukunft als erste mit dem vollen Kontrastprogramm antworten. Nichts ist mehr alternativlos.

    Wenn man da mal mit dem Untermaß vergleicht, welches bei den Grünen gestern in die Bundestagsfraktionsspitze gewählt worden ist – Katrin Göring-Eckardt (KGE) und Anton Hofreiter – kann man hoch zufrieden sein. Beide können nicht bis drei zählen. Gott sei Dank! An der ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Renate Künast kann man übrigens studieren, was passiert, wenn man seinen Kaffee bzw. Tee einige Jahre nicht mehr gesüßt hat. KGE lächelt dagegen tapfer wie die Zuckerpuppe von der Steinzeittruppe.

    Aber auch bei den Regierungsparteien klemmt es intellektuell gewaltig. Der CDU-Fraktionschef Kauder ist rhetorisch ein brutaler Langweiler, der seinen Job nur behalten hat, weil er die CDU/CSU-Fraktion hart an den blutverschmierten Thron der Kanzlerin gekettet hat. Im normalen Leben wäre er wohl Einschlaftherapeut geworden.

    Hier die agitatorischen Sahneschnittchen der SPD-Fraktionschefin Nahles: „Sie haben gedacht, sie brauchen uns nicht mehr, aber die SPD wird gebraucht, bätschi sage ich dazu.“ „Ab morgen kriegen sie eins auf die Fresse.“ Im Bundestag forderte sie einen Regierungswechsel: „Da-da-di da-da“, stimmte sie am Rednerpult an, das Verhalten der damaligen Regierungsfraktionen hätte sie an das bekannte Kinderlied von Pipi Langstrumpf erinnert. „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“, sang die für DSDS zu talentlose Nahles. Das reicht für die Bespaßung eines einfältigen Stadtrates (zum Beispiel von Würselen) oder vielleicht gerade noch des saarländischen Landtags. Aber ist das wirklich Bundestagsniveau? Wenn man in Lexika aus den 30er Jahren hineinsieht, ist da immer von einem kulturellen West-Ost-Gefälle die Rede. Nahles und Schulz sind die rumlaufenden Beweise, daß die Nazis sich geirrt haben.

    Deutlich besser als die grüne Verbotssekte verkauft sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Lindner. Er sperrt sich allerdings derzeit noch wie die Zicke am Strick dagegen, mit anderen Oppositionsparteien zusammenzuarbeiten. Beim Zensurgesetz zum Beispiel mit der AfD und der Linken. Die Verweigerung der Kooperation ist politischer Autismus. Die FDP ist kein weißer Riese, der alleine um die Reinheit kämpfen kann. Wenn Lindner das nicht einsieht, wird sein Erfolg ausbleiben.

    Intellektuell nicht ganz so zerlumpt wie CDU, SPD und Grüne ist die Fraktionsführung der Linken. Frau Wagenknecht und Herr Bartsch haben zwar abstruse Ideen und überaus gefährliche sozialistische Illusionen, sie sind im Auftreten und in der Rede jedoch nicht so unerträglich wie die Steinzeitkommandanten Göring-Eckardt oder Hofreiter. Ab und zu haben sie auch wirklich helle Minuten, wie beim Zensurgesetz oder bei der Vergütung der Bundestagsabgeordneten. Zahlreiche antisemitische und stalinistische Hinterbänkler der Partei machen den passablen Eindruck leider völlig zunichte.

    Wir können davon ausgehen, daß die Opposition parlamentarisch besser aufgestellt ist, als die nach gut 12 Jahren Merkel personell und intellektuell ausgelaugte Regierung. Viele Wähler der CDU und der SPD hatten ja gehofft, daß ihre Lieblingsparteien nach der Wahl zu alten Rezepten der Vernunft finden würden. Das hat sich mit den Grokoverhandlungen erledigt. Niemand von den schwarzen und roten Gruftis hat eingeräumt, daß er in der Vergangenheit nur Probleme geschaffen, statt gelöst hat. Diese Einsicht wäre die Basis für einen Aufbruch in bessere Zeiten gewesen.

    Auf gute Wahlergebnisse der AfD in Hessen und Bayern dürfen wir uns schon mal freuen. 2019 könnte die AfD in Sachsen und Thüringen, vielleicht auch in Brandenburg stärkste Partei werden und dort das Szepter übernehmen.
    Dieser Beitrag wurde veröffentlicht in Seltsames aus Berlin und gekennzeichnet mit Bundestag, Fraktionen, Gauland, Groko, KGE, Lindner, Nahles, Wagenknecht, Weidel von Wolfgang Prabel. Permalink

  4. Thomas Says:

    Sodom und Gomorrha heute

    Zuerst wurde die Gotteslästerung freigegeben.

    Dann die Pornographie.

    Dann die Abtreibung.

    Jetzt folgen Homosexualität und Lesbianismus.

    Und bald auch Polygamie und Euthanasie,

    Inzest und Sodomie.

    Diese Reihenfolge ist zwangsläufig.

    Wenn die letzte Stufe erreicht ist,

    befindet sich die Menschheit im gleichen Zustand

    wie die Zeitgenossen Noahs vor der Sintflut

    und die Städte Sodom und Gomorrha vor ihrem Untergang.

  5. Wir wollen keine Verbrecher, die sollen nach Hause gehen.

  6. kleinerchrist Says:

    Auf Bibelkommentare ist eine Auslegung zu Offenbarung 6

    https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=300&structure_id=501&part_id=3018

    Offenbarung 6
    3 Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm!

    4 Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.

    5 Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid!

    7 Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm! 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.

    9 Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 10 Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 11Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie.

    12 Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; 13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. 14 Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern. 15 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen 16 und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! 17 Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?

  7. Thomas Says:

    Brandbriete von Schulen: Die FrÜchte verfehlter Bildungs- und Immigrationspolitik

    0

    • Der vor Kurzem in der Presse veröffentlichte Brandbrief, verfasst von der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese, macht fassungslos und zeigt das ganze Dilemma einer fehlgeleiteten Immigrationspolitik auf der einen Seite und die Unzulänglichkeit staatlicher Bildung auf der anderen Seite in erschreckender Weise auf.

    Der Hilferuf des gesamten Lehrerkollegiums der saarländischen Gesamtschule, der unlängst in der Saarbrücker Zeitung erschien, belegt exemplarisch, welche Zustände sich mittlerweile an staatlichen Schulen etablieren konnten. All jene Vereinbarungen, all jene Regeln und Verabredungen, die vorherige Generationen im schulischen Alltag eingeübt und gelebt haben, scheinen keine Gültigkeit mehr zu haben.

    »Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit, Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrpersonal fest«, heißt es in jenem Brief, den die verzweifelte Lehrerschaft an die schwarz‒rote Landesregierung des Saarlandes bereits im Juni mit der Bitte um eine »eine angemessene Reaktion bis September« versendete.

    Lehrer werden als »Wichser« und »Hurensöhne« tituliert, weibliche Lehrkräfte zum Beispiel als »Cracknutten« beschimpft. Beleidigungen und Beschimpfungen in fremder Sprache scheinen genauso an der der Tagesordnung zu sein wie sexuell anzügliche Bemerkungen. Verbale Entgleisungen jeglicher Art gebe es täglich, heißt es.

    Lehrerinnen müssten sich nach dem Versuch, männliche Schüler zurechtzuweisen, Sprüche anhören wie: »Ich rede mit Ihnen, wie ich mit Frauen rede.« Viele weibliche Lehrkräfte hätten Angst, »bestimmte Schüler zu unterrichten«. Diese Angst begrenzt sich offensichtlich jedoch nicht nur auf das weibliche Kollegium und nicht nur auf das Schulgelände. Mittlerweile müsste die Lehrerschaft bei ihren pädagogischen Maßnahmen stets auch ihren »Eigenschutz« im Auge behalten. Denn:

    Als Lehrkraft lebe man ebenfalls im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten jugendlichen, so die offene Kapitulationserklärung, die darstellt, dass Lehrer in staatlichen Schulen sich nicht mehr trauen, aggressiven Schülern mit Sanktionen zu begegnen. Welche massive Gewaltbereitschaft in der 350-köpfigen Schülerschaft herrscht, die sich zu 86 Prozent aus Kindern und lugendlichen nichtdeutscher Herkunft rekrutiert, wird in dem Brief detailliert aufgezeigt. Die Schilderungen lassen erkennen, dass es an dieser staatlichen Schule keine Regeln mehr gibt.

    Auf jeden Fall keine mehr, die schulseitig gesetzt werden. Diese scheinen stattdessen von gewalttätigen Schülern mit Migrationshintergrund diktiert zu werden. Dann nämlich, wenn ein Schüler eine Tür im vollen Bewusstsein, dass sich dahinter Mitschüler befinden, so massiv auftritt, dass einer Schülerin das Nasenbein gebrochen wurde. Bei einer Prügelei von Achtklässlern musste die Polizei gerufen werden. Und einem Schüler wurde in der Pause bei einem Angriff der Arm gebrochen. Mehrfach seien Messer zum Einsatz gekommen.

    Einer Schülerin sei ein Messer an den Hals gedrückt worden. Ein Achtklässler wurde hoch alkoholisiert zur Schulleitung geschickt und ein Klassenbuch durch Schüler verbrannt. Die Toiletten seien durch das bewusste Urinieren und Defäkieren neben die Toilettenschüssel stark verunreinigt. Vor dem Lehrerzimmer wurde Pfefferspray versprüht, sodass ein Unterricht im betroffenen Gebäudeteil nicht stattfinden konnte, so die Auswahl aus der langen Liste von Vorkommnissen des letzten Halbjahres an der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese.

    Fazit: Unterricht an einer solchen Schule ist schlicht nicht mehr möglich. »Eine nicht geringe Anzahl von Schülern erscheint nicht zu dem vorgegebenen Unterrichtsbeginn beziehungsweise gar nicht. Notwendiges Unterrichtsmaterial wird nur von wenigen Schülern mitgebracht. In vielen Unterrichtsstunden wirkt sich das Verhalten einiger Schüler so störend auf den Unterricht aus, dass eine Vermittlung von Fachwissen nicht oder nur unzureichend möglich ist«, so die Situationsbeschreibung durch Lehrkräfte, die resümieren: »Niemand ist verpflichtet, etwas objektiv Unmögliches zu leisten!« Das Ministerium habe schließlich auch eine Fürsorgepflicht.

    Späte Einsichten.

    Die Fragen, woher all diese Probleme kommen, werden in dem fünfseitigen Schreiben großteils durch die klagende Lehrerschaft selbst beantwortet Die Gesamtschule ist einer jener Auswüchse, die das Scheitern einer jahrzehntelang betriebenen linken Bildungspolitik immer drastischer abbilden und auch im schwarz-rot regierten Saarland nun ihren Tribut einfordert.

    Obwohl die Gesamtschulen um bis zu 30 Prozent besser ausgestattet sind, liegen diese im Leistungsniveau regelmäßig hinter dem, was einstmals Gymnasien, Real- und Hauptschulen geleistet hatten. Die Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem und die immer stärkere Hinwendung zum linkspolitischen Traum der Einheitsschule – in Form von Gesamt- oder Gemeinschaftsschulen in Kombination mit einer ungeregelten Immigration – lassen die Warnungen von Kritikern nun immer häufiger Realität werden.

    An den Gesamtschulen, vor allem in großen Städten, offenbart sich wie an keiner anderen Schulform eine frustrierende Diskrepanz zwischen den hehren, mehrheitlich sozialistisch geprägten Zielen von Gleichheit und dem mittlerweile gefährlichen Lehreralltag. Die mit der Brechstange durchgezogene Inklusion demonstriert an der Saarbrücker Gemeinschaftsschule einmal mehr ihre katastrophalen Auswirkungen für alle Beteiligten. Denn auch an dieser Schule haben mittlerweile 50 Schüler einen sogenannten »sonderpädagogischen Förderbedarf«.

    Diese werden von speziell ausgebildeten Pädagogen in kleinen Gruppen außerhalb der Regelschule beschult. Zu jenen Schülern mit »sonderpädagogischem Förderbedarf« – darunter Schüler, die aus der Psychiatrie als unberechenbar entlassen wurden und nun in Inklusionsklassen der Saarbrücker Schule sitzen – gesellt sich ein fast 90-prozentiger Ausländeranteil. Darunter 61 »Flüchtlinge« ohne oder mit nur geringen Deutschkenntnissen. Die Leiterin der in den Fokus der Öffentlichkeit geratenen Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese stellte aber auch klar, dass hier ein Systemproblem vorliege.

    http://www.kopp-exklusiv.de

  8. Selena Says:

    Wenn ihr Brüder und Schwestern mal „Langeweile“ habt … durchaus sehenswert …

  9. Selena Says:

    Islamisten haben eben den „Glauben“ … viele würden dafür sogar sterben … „Christen“ glauben an die „Juden“ … das „auserwählte Volk „“Gottes“““ … das ist das Problem ..
    Es gibt keine wahren Christen mehr auf dieser Erde … oder genauer gesagt , nur noch sehr , sehr wenige … Deshalb muss Der Herr , unser Gott , Jesus Christus , bald hier erscheinen und Satan und den Drachen auch auf dieser Erde entfernen …. ansonsten seid „ihr“ wahrhaft Ungläubigen … verloren .. und zwar auf ewig …
    Ich weiss … hört sich schon wieder überheblich an … aber es kommt aus meinem Herzen … ich schreibe nicht für Juden oder Islamisten – die sind dasselbe .. ich schreibe für Brüder und Schwestern im Herrn …. und ich werde euch nicht mehr lange schreiben ….


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