kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sorgt neue EU-Regel für mehr Flüchtlinge in Deutschland? 14. Januar 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:54

Von einer Schöne in ein Biest: Verliebt in einen muslimischen Asylant!

GERMANY – Convert Teen Who Had Gone Missing Surfaced in Algeria

 

 

 

Die Bundesregierung befürchtet nach einem Spiegel-Bericht, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen der EU deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten.

 

 

 

Es gehe um Änderungen, die das Europaparlament an Gesetzesinitiativen der Kommission zur Reform der Dublin-Regeln vornehmen wolle. Danach solle nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben.

Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es dem Bericht zufolge in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichte gemacht“. Besondere Sorge bereitet den Fachleuten laut „Spiegel“, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ solle: „Im Ergebnis würde ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig.“

WEITER: https://www.tag24.de/nachrichten/parlament-eu-regel-mehr-fluechtlinge-in-deutschland-aufnahme-obergrenze-berlin-421175#article

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Das sieht wie eine konzertierte Aktion aus. Merkel lässt 2015 und 2016 Millionen von „Flüchtlingen“ ins Land und während die dumme CSU  über Obergrenzen von 200 000 Menschen jährlich, also eine Großstadt, jährlich streitet und ständig einknickt und über Begrenzung von Familiennachzug debattiert, hat die EU schon ganz andere Pläne, die selbst über die Vereinbarungen der jetzigen Groko (Krokodilsträne) weit übertreffen. Jeder darf in das Land, wenn ein Familienangehöriger seinen Ankerplatz vor Ort in einem Land der EU hat.

 

 

 

 

 

Wenn die Union und die SPD solchen Vorschlägen in der EU bereits zustimmt haben, dann sollte diesen Parteien jegliche Zustimmung des Wählers versagt und verwehrt werden. Diese Parteien müssen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, und zwar schnell. Jetzt nach der Bundestagswahl lässt die EU, die ja bereits vor Jahren das 50 Milliionen-Einwanderer-Projekt gestartet wissen wollte, die Katze aus dem Sack und die EU-Abgeordneten der genannten Parteien nicken das alles ab.

 

 

 

Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, da wir bei Herrn Orban in die Lehre gehen müssen. Dazu muss sich diese Regierung erst einmal entscheiden:

Wollen sie Deutschland als Nation überhaupt noch erhalten?

Wir hoffen, dass jetzt Österreich und die Visegradstaaten diesem EU-Ansinnen das große Kontra geben und die EU in dieser Fom zur Auflösung zwingen werden.

 

 

Diese EU hat weder irgendeine demokratische Legitimation noch kennt sie Gewaltenteilung. Kein Geld mehr an Globalisten wie Juncker, Soros und andere EU-Granden wie Schulz. Diese EU in dieser Form ist ein Spaltpilz und ein Kriegstreiber, wie wir in Afghanistan, Irak und Libyen, aber auch in Syrien und in der Ukraine haben feststellen müssen. Kein kritisches Wort gegenüber den USA.

 

 

Im Übrigen gibt dieser EU-Beschluss dem Verhalten von Viktor Orban und den Visegradstaaten geradezu überwältigend Recht, bei dieser Flüchtlingsinszenierung nicht mitgemacht zu haben. Nichts in der Politik geschieht zufällig.

Und die EU hat nun ihr wahres Gesicht gezeigt.

Die nicht einmal zusammengewachsenen EU-Staaten sollen nun zusätzlich mit Einwanderern aus muslimischen und kulturfremden Ländern überflutet werden?

Da hat sich aber jemand einen schönen Plan zur inneren Zerstörung der westlichen EU-Länder, insbesondere aber Deutschlands, weil dieses Land die meisten Migranten in den letzten Jahren aufgenommen hat, zurechtgelegt.

 

 

 

Eine späte Rache für den 2. Weltkrieg?

 

 

Ein Zitat vom ehemaligen Präsident der USA, Mr. Roosevelt:

„In der Politik geschieht nichts zufällig.

Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war“!

 

 

Wenn die Leserschaft sich die Zeitabläufe anschaut, dann wird so einiges klar:

https://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

Das war 2008

Merkels Flüchtlingspoltik 2015-2016

Jetzt diese Ankündigung aus der EU.

 

 

Es wird Zeit, dass die EU in dieser Form einen Dämpfer bekommt, und zwar einen gewaltigen. Geldentzug ist wohl die einzige Möglichkeit, hier Einfluss zu nehmen, wenn Merkel dies überhaupt will. Großbritannien wird jetzt froh sein, seinen Brexit gestartet zu haben.

Hoffentlich folgen noch mehr Länder, wenn eine solche Politik vertreten wird. Nützliche Idiotie der zur Religion erhobenen Staatsform „Globalismus“.

 

7 Responses to “Sorgt neue EU-Regel für mehr Flüchtlinge in Deutschland?”

  1. Thomas Says:

    Der deutsche Michel und der Islam

    Mit dem christlichen Glauben geht es hierzulande bergab. Dem Verfall folgt eine Verharmlosung – und die Verachtung der eigenen Kultur. Eine Polemik.

    Von Gastautor MICHAEL HANKE

    Im Februar 2016 machte der Vorschlag eines Hamburger Universitätspräsidenten die Runde, an deutschen Schulen das Unterrichtsfach Arabisch einzuführen. Näher läge es, ein Unterrichtsfach Islamkunde zu installieren – eine Islamkunde allerdings, die nicht primär den Wünschen dubioser Imame, sondern dem in Westeuropa zu besichtigenden Wirken des „real existierenden“ Islam gerecht werden müsste. Das jedoch würde den Verzicht auf viele hübsche Bilder in Schulbüchern bedeuten, mit denen Kindern getreu dem Slogan „Der Islam gehört zu uns“ suggeriert wird, die drei Weltreligionen seien gleichermaßen dem Wohlergehen der Menschheitsfamilie förderlich.
    Es wäre zudem an der Zeit, eine Minimalkenntnis europäischer Humanitätskultur zu vermitteln. Wie dringlich die Forderung ist, lässt eine Verlautbarung von Aydan Özoguz erkennen. Die Dame wirkt als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und man sollte annehmen, dass sie mit der deutschen Kultur zumindest rudimentär vertraut sei. Weit gefehlt. Wer als Privatperson ohne Hauch von Selbstironie dekretieren würde, „eine spezifisch deutsche Kultur“ sei, „jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, dem wäre schlechthin nicht zu helfen; im Munde der Migrationsbeauftragten jedoch nimmt dieser Satz den Charakter einer regierungsamtlichen Verlautbarung an.

    Er ist kaum auf Kritik gestoßen – Beweis dafür, dass viele Wähler auf dem gleichen Niveau selbstverschuldeter Unmündigkeit zu verharren gedenken wie die von ihnen erneut in den Sattel gehievten Politiker.
    Die deutsche Kultur basiert nicht auf der Druckerschwärze von Wahlplakaten und dem in Talkshows schamlos ausgeschütteten Wort- und Silbenschutt. Niemand ist gezwungen, ihr Reverenz zu erweisen; auch viele Deutsche begnügen sich mit Brot, Spielen und der nie erlöschenden Hoffnung auf eine bessere Zukunft hinter der nächsten Linkskurve. Bei aller Toleranz gegenüber der Missachtung abendländischer Kultur sollte aber nicht vergessen werden, dass es noch Staatsbürger gibt, die davor zurückschrecken, die Reste ihrer brüchig gewordenen Zivilisation vollends vor die Hunde gehen zu lassen. Denn so manche der aus fernen Landen stammenden Gäste führen völlig anderes im Schilde als das Studium deutscher Sitten und Gebräuche. Wäre es da nicht schade, wenn die Tätigkeit der Migrationsbeauftragten sich weiterhin darauf konzentrieren würde, dieses Desinteresse nach Kräften zu fördern? Unsere Kultur wurzelt – anderslautenden Aussagen zum Trotz – nicht im Islam, sondern im Christentum, von dessen Konkursmasse wir zehren.
    Erzbischof Dyba warnte vor zwanzig Jahren: „Wir sind im freien Fall und überlegen: Wie schaffen wir es, dass das Ganze trotzdem funktioniert? Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wenn die Entwicklung so weitergeht: Entweder unsere Gesellschaft verfällt in eine politische Barbarei oder aber sie erkennt, dass sie zu unserem gemeinsamen Fundament, zum Christentum, zurückkehren muss. Die dritte Möglichkeit ist, dass der Islam uns überrennt.“ (Der Spiegel, 22. Dezember 1997) Der englische Dichter T. S. Eliot hatte bereits zuvor prognostiziert: „Sollte das Christentum verschwinden, so verschwindet unsere gesamte Kultur . . . Wir müssten durch Jahrhunderte der Barbarei gehen. Wir würden diese neue Kultur nicht mehr mit eigenen Augen sehen . . . und könnten wir sie erleben, wäre keiner glücklich in ihr.“ (Die Einheit der europäischen Kultur, 1946) Die Mahnungen sind ungehört verhallt. Mit dem christlichen Glauben geht es bergab, das Bollwerk gegen den Islam verfällt. Dem Verfall folgt die Verharmlosung, der Verharmlosung die Verachtung der eigenen Kultur.
    2003 rief die Parteivorsitzende Merkel auf dem Leipziger CDU-Parteitag aus: „Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit. Deshalb werden wir auch weiterhin eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“ Den gleichen Geist atmet eine 2007 erschienene Schrift des Bundesinnenministeriums zum Thema „Muslime in Deutschland“. Darin wird konstatiert, dass 38,8 Prozent der jugendlichen Muslime sich durch „Intoleranz, Demokratiedistanz“ und Autoritarismus auszeichnen. Da die Schrift mit einem Geleitwort des damaligen Bundesinnenministers Schäuble auf den Weg geschickt wurde, war zu hoffen, dass die implizierte Warnung als Wink verstanden würde, sich an eine Revision der gängigen Islam-Klischees zu begeben und die bequeme Scheidung von Islam und Islamismus zu den Akten zu legen. Die Hoffnung trog. Vergessen sind Merkels Worte vom CDU-Parteitag anno 2003, vergessen die Warnungen der zitierten Schrift. Schäubles Nachfolger beruhigt uns mit den Worten, die ohnehin unbekannte Zahl sogenannter „Gefährder“ (das heißt Terroristen) werde besser verschwiegen. Dass 85 Prozent der Araber „von der Judenvernichtung träumen“ (Doha-Institut), wird ungerührt zur Kenntnis genommen.
    Schäuble war schon immer ein treuer Diener seiner Herrin, wenn es darum ging, faktengegründete, vom deutschen Michel verdrängte Einsichten ins Gegenteil umzubiegen. So geschehen, als er am 24. Mai 2017 im Deutschlandfunk den Islam als heile Welt propagierte, die uns „Toleranz“ und „Gastfreundschaft“ lehre. Die Pointe seiner Auslassungen: „Aber wir sehen eben, Sie haben ja den schrecklichen Terroranschlag von Manchester erwähnt, dass Fanatismus nicht nur im Islam auch zu schrecklichen Verbrechen führt.“
    Das Schäuble-Interview ist ein Füllhorn für jeden, der sich auf die Suche nach teils unverständlichen, teils falschen Aussagen zum „multireligiösen Dialog“ macht: „Die großen Weltreligionen predigen alle die Botschaft, dass man den Anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll, dass man mit dem Anderen zusammenleben soll, weil der Mensch kann ja alleine gar nicht leben. Der kommt alleine nicht auf die Welt und aus der Welt auch nur ganz entsetzlich. Und deswegen sind sie ja gemeinschaftsstiftend eigentlich, wenn man es richtig versteht.“ Die Behauptung, dass auch der Islam die Botschaft predige, „den anderen als Schwester oder Bruder“ zu nehmen, ist ebenso albern wie abwegig. Wer des Lesens mächtig ist, vermag dem Koran zu entnehmen, dass „Ungläubige“ (zu denen Juden und Christen zählen) keineswegs als „Schwester oder Bruder“ zu „nehmen“ und erst recht nicht als solche zu behandeln sind. Man müsste den Verstand verloren haben, wenn man dem von Muslimen in Europa praktizierten Terror eine an der christlichen Moral orientierte „gemeinschaftsstiftende“ Funktion zusprechen wollte.
    Um die Praxis der von Schäuble als vorbildhaft gepriesenen „Bruder- und Schwesterliebe“ des Islam würdigen zu können, seien zwei in Deutschland lebende, „integrierte“ Muslime ins Auge gefasst. Es handelt sich um die Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz, promovierte Ingenieure, die 2003 als Verfasser eines Buches mit dem Titel Wir sind ,fundamentalistische Islamisten‘ in Deutschland hervorgetreten sind. Im September 2005 verbreitet Yavuz Özoguz auf seiner Internet-Seite ein Gebet, in dem der Orientalist Hans-Peter Raddatz mit folgenden Worten bedacht wird: „Wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Raddatz immer noch bestehen, auch.“ Die Islamwissenschaftler Tilman Nagel und Gerd-Rüdiger Puin werten dieses Gebet in ihren Gutachten mit einleuchtenden Gründen als Mordaufruf (Die Zeit, 27. Oktober 2005).
    Wäre es nicht Zeit, bei Frau Özoguz anzuklopfen und zu fragen, mit welchem Recht ausgerechnet sie seit 2013 als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration agitiert – selbst wenn sie sich (laut Wikipedia) von den „politischen [!] Positionen und Aktivitäten ihrer Brüder distanziert“ und einen nur „unregelmäßigen familiären Kontakt“ mit ihnen pflegt? Wir würden vermutlich auf Empörung stoßen. Umgekehrt wird für sie ein Schuh daraus: Sie gibt sich bestürzt darüber, dass viele Deutsche „noch immer in ihrer grundsätzlichen Skepsis gegenüber Moscheen in ihrer Nachbarschaft“ verharren. Als ob die Publikationen und die Gebetspraxis ihrer Brüder nicht Grund genug für Skepsis böten.
    Wenn sich (wie in Rendsburg geschehen) Eltern aus weltanschaulichen Gründen weigern, ihren Sohn im Rahmen des Erdkundeunterrichts eine Moschee besuchen zu lassen, werden sie von der Schulleiterin angezeigt und müssen Strafe zahlen. Welche deutsche Schule würde es wagen, muslimischen Eltern einen Bußgeldbescheid ins Haus zu schicken, weil sie ihrem Sprössling nicht gestatten, eine Kirche zu besuchen? Hier zeigen sich die Symptome jener Unterwerfung, die Jean Raspail und Michel Houellebecq zum Thema ihrer Romane gemacht haben.
    Dem Islam ist nicht an einer Konversion der Ungläubigen gelegen. Er kennt keine Missionierung; er kennt nur die Unterwerfung. Im Zuge der Hidschra (der muslimischen Eroberung durch Migration) leisten Verharmlosung und Verstellung (Taqiyya) gute Dienste. Die von Henryk Broder etwas taktlos als „genuin dumm“ bezeichnete Religionspädagogin Lamya Kaddor machte im Herbst 2017 auf diesem Terrain einen Gehversuch. Sie bat darum, ihrer Religion nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken; schließlich machten Muslime nur „5 winzige Prozent der deutschen Bevölkerung“ aus. Wie infantil ihre Argumentation ist, müsste selbst dann offenkundig sein, wenn nicht ausgerechnet am Tag der Publikation ihrer Glosse der nächste Terroranschlag verübt worden wäre – und zwar von einem der „winzigen“ soundso-vielen Prozent ihrer in England tätigen Glaubensbrüder. Um Zwillingstürme in ein Trümmerfeld, um einen Weihnachtsmarkt in einen Friedhof zu verwandeln, genügen weit weniger als „5 winzige Prozent“.
    Eine Variante der Taqiyya ist das Verschweigen von Fakten, das von muslimischen Wissenschaftlern vom Schlage Lamya Kaddors praktiziert wird. Ruggero Vimercati Sanseverino bedient sich dieses Tricks, wenn er Goethe als Bewunderer des Islam reklamiert, weil der den Koran als „stellenweise wahrhaft erhaben“ bezeichnet hat. Das Zitat ist korrekt, nur unterschlägt Sanseverino die Worte, die Goethe seinem Lob folgen lässt: „Indessen bleiben wir allen aufgeregten Wall- und Kreuzfahrern zu Dank verpflichtet, da wir ihrem religiösen Enthusiasmus, ihrem kräftigen, unermüdlichen Widerstreit gegen östliches Zudringen doch eigentlich Beschützung und Erhaltung der gebildeten europäischen Zustände schuldig geworden“ (Noten und Abhandlungen). Da dieses Faktum im Widerspruch zu den eifrig kolportierten Klischees über die vermeintlich verbrecherischen Kreuzfahrer steht, neigt auch mancher katholische Religionslehrer dazu, über Goethes Nachsatz hinwegzulesen.
    Vor dem Hintergrund der geballten Ignoranz Westeuropas sollten wir dankbar zur Kenntnis nehmen, dass hie und da ein mutiger, prompt mit einer Todes-Fatwa bedrohter muslimischer Rufer seine Stimme zu erheben wagt. Nur wenige Stunden nach dem Anschlag auf eine Londoner Moschee am 19. Juni 2017 kommentierte der ägyptische Journalist Youssef Al-Husseini: „Die ,Helden‘ sämtlicher Attacken zumindest der Jahre 2016 und 2017 waren leider Muslime. Und da wundert man sich, dass die Leute uns hassen . . . Immer wieder benutzen wir Waffen, schlachten Menschen ab, häuten Menschen, verbrennen Menschen bei lebendigem Leibe, überfahren Menschen, deponieren Sprengsätze und Autobomben . . . Und da spricht man von ,einer Weltverschwörung gegen den Islam‘. Menschenskind! Eine Weltverschwörung gegen den Islam würde bedeuten, dass die Muslime rund um den Globus massakriert würden. Das Gegenteil trifft zu. Die Nicht-Muslime sind es, die massakriert werden.“
    Doch der deutsche Michel weiß es besser. Solange er die Augen weiterhin fest geschlossen hält, die Mütze über die Ohren zieht und sich dem breiten Strom der öffentlichen Meinung anvertraut, muss er sich nicht ängstigen.

    Erschienen in „Die Tagespost“ am 30. Dezember 2017

    http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Der-deutsche-Michel-und-der-Islam;art310,184607

    Quelle ;http://vera-lengsfeld.de/2018/01/05/der-deutsche-michel-und-der-islam/

  2. Thomas Says:

    Hells Angels Boss: „Unfassbar wie man ein so blühendes Land in so kurzer Zeit an die Wand fahren kann“
    15. Januar 2018

    „Lasst uns gemeinsam gegen den demokratischen Verfall unseres Landes kämpfen“ / Foto: Facebook

    Der inoffizielle „Boss“ der Hell’s Angels Germany Frank Hanebuth hat sich in einer „Neujahrsansprache“ als Patriot und Merkel-Kritiker geoutet. Hanebuth hat mehr als 100,000 Follower auf Facebook. 27,000 haben seinen Post geliket, über 10,000 haben ihn geteilt.

    Hallo Freunde,

    ich wünsche Euch und Euren Familien auf diesem Wege nachträglich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und für heute einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018.

    2017 war ein negatives Jahr durch katastrophale politische Fehlentscheidung!

    Für mich unfassbar wie man ein so blühendes Land in so kurzer Zeit ungebremst an die Wand fahren kann. Es ist unglaublich, das hier niemand die Eier hat, die politische Verantwortung zu übernehmen.

    Herr Schröder sprach immer davon ,meine Partei und ich haben so entschieden, Herr Kohl sprach immer davon ,die Bundesregierung und ich haben so entschieden, dagegen spricht Frau Merkel immer davon, dass Sie sämtliche Entscheidungen trifft.

    Also bitte Frau Merkel, übernehmen Sie Verantwortung und treten Sie endlich zurück!

    Ihr Satz nach der Wahlschlappe: „Ich wüsste gar nicht, was ich in Zukunft anders machen würde“ – Passt zum Rest!

    Es ist doch offensichtlich das sämtliche Koalitionsverhandlungen daran scheitern, dass niemand mit Ihnen als Kanzlerin regieren will! – nur Niemand spricht es aus!

    Es wird immer Alles schön geredet und vieles unter den Tisch gekehrt. Die Medien sind angewiesen vieles zu verschweigen!

    Berichte werden zensiert ,siehe den Armutsbericht von Frau Nahles, die unfassbare Aussage von Frau Merkel: „Deutschland ginge es noch nie so gut wie heute“ – eine Ohrfeige für 10 Millionen Menschen die unter der Armutsgrenze leben.

    Es kann und darf nicht sein, dass die Rentner nicht ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können, sondern sich durch Flaschen sammeln oder andere minderwertige Tätigkeiten über Wasser halten müssen, Kinder ohne Frühstück in die Schule gehen müssen ,weil dafür kein Geld im Hause ist.

    Dem Staat mag es gut gehen, durch die hohen Steuereinnahmen! Nur werden unsere Steuergelder ständig verschwendet!

    Einige Beispiele:

    Berliner Flughafen, Elbphilharmonie, Griechenland, der völlig irrsinnige Ausstieg der Atomenergie – Siemens baut die sichersten Atomkraftwerke der Welt! Deutschland ist von Atomkraftwerken umzingelt. Siehe Belgien, als das Belgische Atomkraft schwächelte wurden in Achen Jodpillen verteilt. Unfassbar! Die Verträge mit den Energiekonzernen wurden erst 6 Monate vor dem Ausstieg verlängert! Hier kommen Entschädigungskosten in zig Milliarden auf uns Steuerzahler zu. Die Flüchtlingspolitik, eine einzige Katastrophe!

    Sicherlich müssen wir den syrischen Kriegsflüchtlingen Schutz und Hilfe gewähren, aber auch nur Denen! Alle Anderen haben hier nichts verloren, schon gar nicht die, die hier ständig straffällig werden. Die Straftaten die hier verübt werden haben die Bürger zu ertragen! Von den katastrophalen Abschiebepraktiken, will ich gar nicht erst schreiben!

    Die sogenannten Eliten betrifft das nicht, noch nicht! Denn wenn die Verbrechenszahlen weiter so rasant in die Höhe schnellen, dann werden sich auch viele wichtige Investoren zurück ziehen oder gar nicht erst investieren und das trifft dann auch die Deutsche Wirtschaft. Genauso wie die Russland Sanktionen, die hier einzig nur der europäischen Wirtschaft schaden. Immerhin hat hier die NATO sich nicht an die getroffenen Absprachen gehalten, sich nicht in Richtung Russland auszudehnen.

    Das, meine Freunde, war mein Resümee aus 2017.

    Es kann und muss besser werden!

    Egal was kommt, meine Freunde, es liegt an Euch was ihr aus Eurem Leben
    macht.

    Verlasst Euch auf Euch selbst! Kämpft für Eure Familien und Eure Freunde, achtet auf Eure Frauen und Kinder, verlasst niemals den geraden Weg, auch wenn es schwierig wird und lasst uns gemeinsam gegen den demokratischen Verfall unseres Landes kämpfen!

    Bereitet Euch vor, für das was kommt!

    In Gedanken bei Euch, die Zukunft gehört uns!

    Euer Frank

  3. Bazillus Says:

    Wenn die Union und die SPD solchen Vorschlägen in der EU bereits zustimmt haben, dann sollte diesen Parteien jegliche Zustimmung des Wählers versagt und verwehrt werden. Diese Parteien müssen in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, und zwar schnell.

    Wie wahr, wie wahr. Wenn diese Parteien in der EU so abstimmen, dann lügen sie uns hier doch nur an. Das herauszustellen, ist m. E. mehr als wichtig.

  4. Selena Says:

    Eine Definition von Maria, der ich mich anschließen kann ….

  5. Selena Says:

    Werter Knecht … der auf Erden herrschende Satan/Teufel — Schlange/Drache kämpft gegen die Wahrheit und gegen die Liebe .. das lesen wir – wenn wir Augen zum Sehen haben … täglich in unserer Heiligen Schrift …Satan verdreht alles … er macht Lüge zur Wahrheit und Böses zu Gutem …. Die Heilige Schrift ist in dem Herrn – Jesus Christus – unserem Gott und Heiland … lebendig geworden …. Glauben wir an IHN … und verbinden uns in IHM ….

  6. Andreas Says:

    Ich hätt mal zwischendurch ne wichtige Frage: WER betreibt hier eigentlich aktuell den Blog?? Ich sehe ständig KoG-Artikel mal zur Situation in Österreich, dann wieder Deutschland, zwischendurch auch zu den Kopten bzw. Ägypten. Der Schreibstil ist oft sehr unterschiedlich u. erinnert mich bisweilen an andere Blogbetreiber. Von wo aus wird dieser(s) Blog „bespielt“, gibt es regelmässige Gastautoren (unter KoG-Pseudonym)?
    Gibt es nur einen „Knecht Christi“ oder ein ganzes Team?
    Ich würde schon gern wissen, wer o. was sich hinter KoG „verbirgt“, natürlich nicht persönliche Familiennamen, das ist ja klar.
    Mit wem ist das KoG-Portal noch alles verlinkt/vernetzt?

    • Selena Says:

      Schließe ich mich an … Das Risiko haben wir, mit unseren offenen Äusserungen …. Aber aus Angst vor dem „grossen Bruder“ sich nirgends mehr zu äussern … ist auch nicht gut .


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