kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zweifelhafte Aussagen eines vatikanischen Flüchtlings-Experten 11. Januar 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:20

French president Emmanuel Macron says: “We don’t need anymore migrants (especially Muslim migrants) in Europe.”

Zuständiger für Migration- und Fluchtfragen, P. Czerny behauptet:

„Die Sicht, wonach Migranten Staaten belasten, mögliche Terroristen seien und Leuten die Jobs wegnehmen, entspreche nicht der Wahrheit“.

 

 

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Der Vatikan will die Internationale Gemeinschaft bei den Überlegungen zu aktuellen Migrationsbewegungen noch stärker unterstützen als bisher. Das hat der Chef der Abteilung Flucht und Migration am päpstlichen Dikasterium für die ganzheitliche menschliche Entwicklung, Michael Czerny, im Interview mit Vatican News (Dienstag) erklärt. P. Czerny leitet das Büro stellvertretend für Papst Franziskus selbst, der sich bei der Einrichtung des Dikasteriums vorbehalten hatte, persönlich für die Agenden des Heiligen Stuhles in der Frage von Flucht und Migration zuständig zu sein.

WEITER: http://kath.net/news/62268

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Jeder blamiert sich so gut wie er kann. Und der „heilige Stuhl“ sollte endlich auch einmal etwas mehr geerdet agieren. In welchem Traumland lebt dieser Mann? Anstatt die Ursachen für Migration und Flucht zu bekämpfen, wollen die UN und der Vatikan diese Probleme lediglich kanalisieren und sich auf die Seite der sozialistischen politischen Korrektheit schlagen. Auf der einen Seite sieht der Vatikan zu Recht Einzelschicksale, auf der anderen Seite will er globale Antworten? Beides wirkungsvoll zu berücksichtigen, bedeutet die Quadratur des Kreises. Entweder Einzelschicksale oder Massenorganisation  der Flüchtilings- und Migrantenströme.

 

 

Wie naiv kann die Äußerung sein, die Papst Franziskus verkündet, dass die Migranten und Flüchtlinge nicht bloß als Hilfeempfänger, sondern auch als aktive Friedensbauer und Handwerker des Friedens bezeichnet werden.Wer also wirklich daran glaubt, dass Migranten Friedensbauer und Handwerker des Friedens seien, sollte sich einfach einmal die Kriminalstatistik hier in Deutschland anschauen.

 

 

Ein Kommentator aus dem Bezugsblog schreibt folgenden Kommentar: Im Jahr 2015 kamen etwa 1 Million Migranten nach Deutschland. Die hierdurch verursachten Kosten betrugen, je nach Berechnungsgrundlage, zwischen 30 und 40 Milliarden Euro. Nicht einmal 10% dieser Migranten haben bisher eine Arbeitsstelle gefunden. Dass diese Menschen den „Fachkräftemangel“ beheben könnten, behauptet mittlerweile weder die Politik noch die Wirtschaft.

Die allermeisten sind schlicht und einfach zu gering qualifiziert, um in einem hochentwickelten Land eine ansprchsvolle Tätigkeit ausüben zu können. Dadurch steigen die Kosten für den Steuerzahler weiter an.In Köln, Berlin, München, Bochum, Ansbach, Siegburg, Bonn – Bad Godesberg, Hamburg, Freiburg, Kandel, etc. wurden schwere und schwerste Verbrechen von Migranten begangen. Die Mehrzahl der Insassen deutscher Gefängnisse hat einen „Migrationshintergrund“. Erst gestern wurde eine Studie eines (linken) Kriminalisten vorgestellt, die besagt, dass Migranten überdurchschnittlich häufig straffällig werden…

 

 

Das alles dürfte auch dem Vatikan nicht entgangen sein. Welche Infos werden im Vatikan bezogen? Und dieser Kommentator hat nicht einmal die Probleme explizit genannt, die die islamische Parallelgesellschft in anderskulturellen Aufnahmegesellschaften mit sich bringen. Wieviel mehr könnten die Milliarden von Euronen besser angelegt worden sein, wenn dieses Geld den Menschen in deren Heimat zugutekommen würde.

 

 

Die beste Flüchtlings- und Migrantenpolitik ist die Bekämpfung der Ursachen, dass Menschen ihre Heimat überhaupt verlassen wollen oder müssen. Das muss das oberste Prinzip sein. Wer dieses Ziel aufgibt und nur noch die Verwaltung der Migration betreibt, begibt sich auf gefährliches Terrain der Weltunfriedens. Sieht sich der Vatikan als Handlanger der Globalisierung? Die Globaliseirug zu Ende gedacht bedeutet die Auflösung von Staaten und Nationalstaaten. Funktionierende Nationalstaaten waren und sind es noch heute, die den Zusammenahalt der Bevölkerung in diesen gewährleisten und dadurch den Frieden im Lande am besten sichern.

Der Vatikan sollte wissen, dass nicht die sprachlichen Hindernisse die größten Schwierigkeiten bedeuten, sondern eher die religiös-kulturellen. Sprachliche Hindernisse können durch Integrationswillen überwunden werden. Religiös-kulturelle Hindernisse sind kaum überbrückbar, weil der Integrationswille einfach nur fehlt.

Wie sollen sich Muslime im Christentum integrieren und das Zusamemnleben kompatibel gestalten angesichts des dogmatischen Erobergungswillens des Islams und angesichts des immer defizitärer werdenden Moralvorstellungen des Westens?

 

 

Wie wäre es, wenn sich der Vatikan endlich einmal auf seine Kernaufgaben beschränken würde und den christlichen Glauben in JESUS CHRISTUS verkünden würde und sich globalpolitisch mehr als zurückhalten würde.

Vom Vatikan hören wir – obwohl schon hier und da so einiges; mehr als von der deutschen Kirche – aber angesichts der Globalisierung viel zu wenig über die Verfolgungssituation der Katholiken, die er in aller Welt zu vertreten hat.

Die Flüchtlings- und Migrantenprobleme für katholische Chrsiten in Pakistan, China, in allen islamischen Ländern wird eher stiefmütterlich behandelt und die Täterreligion eben nicht beim Namen genannt.

 

 

Und wenn der Vatikan dies weiß, kann er nicht allen Ernstes wollen, dass der Islam sich in Europa durch Flüchtlings- und Migrantenströme noch mehr breit macht. Die europäischen Großstädte sind schon zu No-go-areas verkommen und sind nicht gerade ein Hort des Friedens. Da waren die Friedensbauer und Handwerker des Friedens wohl eher kontraproduktiv tätig.

Die Zerstörungsandrohung des IS gegen den Vatikan förder er somit durch seine selbstmörderische Haltung in der Förderung und Kanalisation der Migrantenströme. Wenn sich der Islam in Italien weiterhin so rasant ausbreitet, wird wohl die Schweizer Garde die letzte sein, die den Vatikan schützen kann. Wie weit ist der Vatikan von der Realität entfernt.

 

 

Die Geschichte der Jesuiten war in der Kirchengeschichte dubios und wechselvoll. Sollte der Vatikan neben der kulturvermischenden Globalisierung eine Einheitslreligion anstreben, in der JESUS nur noch eine marginale Prophetensozialrolle zugedacht wird, so betreibt dieser antichristliche Politik und stellt das Christentum in seiner Gesamtheit dem Islam als Beute freiwillig zur Verfügung.

 

 

Wer die Predigten Papst Franziskus‘ verfolgt, so hat der Leser den Eindruck, dass er JESUS CHRISTUS in den Mittelpunkt seines Glaubens und auch seiner Verkündigung stellt und das verkündet, was von einem Kirchenlenker erwartet wird. Daran kann es also nicht liegen.

Der Papst hält sich weitestgehend an die katholische Lehre, die die Hl. Dreieinigkeit seiner Verkündigung in den Mittelpunkt stellt. Darum verwundert es umso mehr, dass solche Äußerungen überhaupt gegen jegliche Erfahrung gemacht werden. Auf den Willen zur Integration kommt es an, den viele kulturfremde Migranten eben leider nicht mitbringen und so zu Friedensverhinderern werden.

 

 

Wer aber die Barmherzigkeit naiv vom Verhalten eines jeden Einzelnen ins politische Weltgeschehen implantieren will, hat JESUS nicht verstanden, als er sagte, dass seine Nachfolger durch antijesuanische Kräfte verfolgt würden. Im Islam sieht sich die Christenheit dem Antichristen persönlich gegenüber.

Wenn das der Vatikan nicht erkennt, scheint er vom HEILIGEN GEIST verlassen worden zu sein, den er doch bei jeder Papstwahl so bemüht.

 

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