kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Freundschaftstreffen mit Moscheen sind „reine Show“ 10. Januar 2018

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:40

Soziologin Necla Kelek kritisiert Kirchen, weil diese den Islam hofieren!

 

Kardinal Reinhard Marx (München), und der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm überböten sich in Zustimmungsadressen an die Politik der geschäftsführenden Bundeskanzlerin.

 

 

Hamburg (kath.net): Die Islamkritikerin und Soziologin Necla Kelek hat den Kirchen vorgeworfen, den Islam zu hofieren. Dies berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Kelek bezieht sich beispielsweise auf den Pfarrer der evangelischen Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Martin Germer, der den Terroranschlag im Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz nicht als „islamistisch“ bewerte.

Deshalb weise das Mahnmal auch nicht auf den islamistischen Hintergrund hin. „Um so absurder erschien es, dass zum Gedenkgottesdienst vom selben Geistlichen ein umstrittener muslimischer Imam eingeladen wurde, damit er aus dem Koran liest. Ich empfinde das als Provokation und eine Verhöhnung der Opfer“, schreibt Kelek in der Zeitung „Main-Spitze“ (Rüsselsheim).

WEITER: http://kath.net/news/62308

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Dialoge zwischen Islamvertretern und Kirchen sind wichtig und notwendig. Notwendig sind jedoch keine Wohlfühlveranstaltungen, in denen man sich gegenseitig den Rücken einseift und kaum Kritisches anspricht. Die kirchliche Mentalität, im Windschatten eines erstarkenden Islam und eines wegen Glaubensschwunds und Gottvergessenheit am Krückstock gehenden von Kirchen vertretenen Christentums in Form von Mitgliederschwund zu segeln, ist billig und zum Fremdschämen.

 

 

Wenn die koptische Kirche in einem islamischen Land Dialoge führt, ist dies verständlich, um das eigene Überleben zu sichern. Die Koptische Kirche wird aber von islamischen Vertretern ernster genommen, weil die koptischen Christen einen ganz anderen festen und insbesondere identitären Glauben haben und diesen aufrecht leben und sich nicht verstecken und sich immer vor JESUS stellen.

Darum ist die koptische Kirche im Islam eine ernstzunehmende Kirche, auch wenn sie politisch kaum etwas im islamischen Machtbereich ausrichten kann. Die Koptische Kirche ist für Ägyptens Islam der Beweis bzw. das Feigenblatt der leider nur auf dem Papier stehenden Religionsfreiheit. Eine Kirche in islamischer Bedrängnis ist immer eine starke Kirche.

 

 

Eine Kirche, die nur über viel Geld verfügt, aber über immer weniger Mitglieder verfügt,  wird von den Islamvertretern, mit denen diese Dialoge führt, einfach nicht ernst genommen. Hier in einem Milieu, in dem der Islam noch in der Minderheit ist, sollte Tacheles geredet werden, sollten alle islamischen Schwächen auf den Tisch des Dialogs. Und weil der Islam auch zugleich eine Politreligion ist, sollten in diese Gespräche auch Politiker einbezogen werden.

 

 

Nach jahrzehntelangem Dialog Kirche-Islam im Westent hat sich die islamische Dominanz im islamischen Machtbereich den religiösen Minderheiten gegenüber, nicht einmal der christlichen Minderheit, gebessert. Im Gegenteil. Die Kirchen täten gut daran, sich endlich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben, nämlich der Vekündigung der DREIEINIGKEIT und dem Leben, der Verkündigung, des Sterbens und der Auferstehung JESU zu widmen, damit das Glaubenswissen, das den Christen in den Kirchen fast vollständig abhanden gekommen ist, wieder seinerseits aufersteht und Identitäten schafft, die es fertigbringen, einen eigenen individuellen Standpunkt gegenüber den Islamvertretern einnehmen und vertreten zu können.

 

 

Wohlfühldialoge und Freundlichkeiten sind genug ausgetauscht worden, ohne dass es Erfolge gezeitigt hätte. Hier in Deutschland geht es nicht darum, den Islam zu hofieren, sondern  den eigenen Glauben zu stärken. Wir fordern, selbstverständlich, dass Dialoge in Liebe und Vertrauen, aber eben auch  ehrlich und der Wahrheit verpflichtet, ausgeübt werden. Und zur Wahrheit gehört es eben auch, dass Allah und das Christentum eben nicht denselben Gott anbeten. Wenn Christenvertreter diese Einstellung vertreten, verraten sie die Göttlichkeit JESU, verraten sie JESUS schon wieder. Wenn die Dialog nur aus diesem Grunde geführt werden, um einen einheitlichen Gott zwischen Islam und Christentum zu schaffen, so ist dieses Ansinnen Verrat am Christentum und an CHRISTUS selbst.

 

 

Krampfhaft Gründe zu suchen, Allah als Gott im Christentum zu installieren, sind zum Scheitern verurteilt. Dafür sind die beiden Gottesbilder wie Feuer und Wasser nicht miteinander kompatibel. Und wer auf sowohl aus islamischer als auch auf christlicher Seite ehrlich ist, wird dies beim Lesen des Korans mehr als deutlich spüren und dann erkennen.

 

 

Nicht umsonst umfasst das christliche Gottesbild den HEILIGEN GEIST, der GOTT im Guten vollkommen macht, der im VATER und im SOHN JESUS innewohnt.

Dieser HEILIGE GANZHEITLICHE VOLLKOMMENE GEIST kann einen Gott wie Allah, der Hass, Rache und Sündenlegitimation zu islamischen Föderzwecken auch nur ansatzweise erlaubt,  nie und nimmer in sich aufnehmen. Dies schließt sich völlig aus. 

 

10 Responses to “Freundschaftstreffen mit Moscheen sind „reine Show“”

  1. Kinder werden Gehirnwäsche unterzogen. Kein Kind kommt als Moslem in die Welt, deshalb kann man auch nicht sagen als Kommunist oder als Nazi. Die Dämonen geben Kindern das ein, die ohne Schutz sind, weil sie nicht im christlichen Glauben aufwachsen. Den Kindern muss das VaterUnser beigebracht werden.


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