kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ENDZEIT: Evangelikale Führer und intereligiöser Papst 19. Dezember 2017

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:50

Immer engerer Kontakt… Man beachte vor allem die Kommentare!

 

 

 

 

 

 

 

Die Delegation der Weltweiten Evangelischen Allianz: Bischof Thomas Schirrmacher (links), Bischof Efraim Tendero (zweiter von rechts) und der Botschafter der Allianz beim Vatikan, Thomas K. Johnson (ganz rechts). Foto: World Evangelical Alliance

Die Delegation der Weltweiten Evangelischen Allianz: Bischof Thomas Schirrmacher (links), Bischof Efraim Tendero (zweiter von rechts) und der Botschafter der Allianz beim Vatikan, Thomas K. Johnson (ganz rechts). 

Papst Franziskus hat am 14. Dezember Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) im Vatikan empfangen. Zu der Delegation des evangelikalen Dachverbandes gehörten ihr Generalsekretär, der philippinische Bischof Efraim Tendero (Manila), sein Stellvertreter, Bischof Thomas Schirrmacher (Bonn), und der Botschafter der Allianz beim Vatikan, Thomas K. Johnson (Rom). An dem Gespräch nahm auch der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, teil. Wie es in einer Pressemitteilung der Weltallianz heißt, diskutierten sie darüber, wie die Religionsfreiheit weltweit gestärkt werden könne.

Darüber hinaus erörterten sie das „Potenzial“ einer „engeren Partnerschaft“ zwischen der Weltallianz und der katholischen Kirche – etwa beim Thema der sozialen Gerechtigkeit sowie der Frage, wie man die Bibel weltweit stärker verbreiten könne und dabei insbesondere auch die junge Generation erreiche. Tendero: „Wir möchten, dass diese Welt ein Ort ist, an dem Frieden, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit herrschen, jeder einen angemessenen Lebensstandard hat und Jesus Christus als der Herr aller anerkannt wird.“

 

 

 

 

http://www.pentecostalpioneers.org/unitydiversity.html

 

 

 

Allianz: Das Verhältnis zwischen Katholiken und Evangelikalen hat sich entspannt

Schirrmacher – er ist auch Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltallianz – hatte vor der Audienz im Gespräch mit Radio Vatikan betont, dass sich die Kontakte des evangelikalen Weltverbandes zum Vatikan unter Papst Franziskus geändert hätten: „Früher mussten wir monatelang auf eine Papstaudienz warten, jetzt können wir praktisch ein- und ausgehen.“ So könne man niederschwellige Angelegenheiten schnell besprechen. Zudem habe sich das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und Evangelikalen in vielen Ländern entspannt. Die „klassischen Unterschiede“ seien aber weiterhin da, etwa „die Frage um Maria“.

Die „Ökumene des Blutes“ – auch „Ökumene der Märtyrer“ genannt – bringe die Kirchen aber näher zusammen. Franziskus betone, so Schirrmacher, dass die Verfolger von Christen nicht unterschieden, welcher Konfession die Opfer angehörten: „In den Kirchen, die an Christenverfolgung leiden, macht die Ökumene beachtliche Fortschritte. Gerade evangelikale Christen haben großen Respekt vor anderen Christen, die wegen ihres Glaubens leiden müssen.“

Unlängst hatten die Italienische, Spanische und die Maltesische Evangelische Allianz der Weltallianz vorgehalten, zu unkritisch gegenüber der römisch-katholischen Kirche aufzutreten und die bestehenden Unterschiede nicht mehr wahrzunehmen. Tendero wies die Vorwürfe zurück. Die Weltallianz ist mit 600 Millionen vor allem theologisch konservativen Protestanten in 129 Ländern der größte evangelikale Zusammenschluss. Sie wurde 1846 in London gegründet.

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/schirrmacher-evangelikale-koennen-beim-papst-ein-und-ausgehen-103647.html

 

 

 

 

 

Johannes3.16

@Gottesfreund, Sie stellten die richtigen Fragen, die aber auch von Herrn Professor Dr. Dr. Bischof Schirrmacher bezüglich der Oekumene unklar belassen werden. Seine Frau, die Islamexpertin Professorin Dr. Christine Schirrmacher, versucht in ihren Büchern, wenn auch unterschwellig, die Oekumene zwischen christlichem Glauben und Islam herzustellen, indem sie nicht wirklich eine Unterscheidung zwischen dem GOTT, der sich uns in der Bibel offenbart, und dem Mondgott der Muslime, Allah, trifft. Sie bezeichnet sowohl den einen wie auch den anderen unisono als „Gott“. Für Unkundige ist das sicher wohlmeinend, aber sehr irreführend. 2 Joh 1,7ff warnt vor Irrlehrern und in 1 Joh 4,1ff wird erklärt, wie diese zu erkennen sind. Er fordert dazu auf, die Geister zu prüfen. Wer den Koran küsst – wie Papst Franziskus und seine Vorgänger – oder Muslime „Glaubensgeschwister“ nennt, wendet sich vom HERRN ab, der sagt: ICH BIN der HERR, und sonst keiner mehr, kein GOTT ist außer MIR (u.a. Jes 45,5).

 

 

 

Exodus

 

Katholisch aufgewachsen und mit 20 Jahren habe ich mich für Jesus entschieden. Bei meiner Frage, was fange ich mit „meiner“ Kirche an, bin ich durch das Lesen der Bibel schnell zu der Erkenntnis gelangt, dass die röm.-kath. Kirche nichts gemeinsam hat, was die Bibel über Gemeinde bzw. Kirche lehrt. Auch sind mir die Sonderlehren bzw. Irrlehren der Kirche schnell bewusst geworden und dazu brauchte ich kein Theologiestudium. Da gibt es nur eine Konsequenz: den Kirchenaustritt. Das, was ich dann durch das Lesen und Studium der Bibel entdecken durfte, habe ich nie in der röm-kath. Kirche gehört. Allein schon wenn man bezeugt, dass man ewiges Leben hat in Jesus Christus und weiß, dass man in der Ewigkeit bei IHM sei wird, dass ist für diese Kirche schon eine Irrlehre. Wer sagt, er habe Heilgewissheit, der sei verflucht. Da brauche ich im Grunde gar nicht weiter mich mit dieser Kirche beschäftigen. Ob jemand ein Kind Gottes ist oder nicht, dies zu beurteilen steht uns nicht zu, sondern Gott.

 

 

 

Geistlicher Rat

@Dr.LotharGassmann: Irgendwie verstehe ich Ihre Aufstellung nicht ganz. Zum einen ist das keine „römisch-katholische“ Lehre, sondern eine „katholische“, sprich die Orthodoxen und z.T. die altorientalischen Kirchen sind da brav mit dabei! Aber anscheinend geht es ja nur ums „Rom bashing“. Falls es Ihnen kirchengeschichtlich nicht bekannt sein sollte, führen/führten alle altkirchlichen Patriarchen den Papsttitel. Die Kopten tun es heute noch, als direkte Nachfolger des Evangelisten Markus. Die Heiligen- und Märtyrerverehrung ist so alt wie die Kirche selbst. Darum schauen (alte) Altäre auch aus wie Sarkophage oder Ossarien, weil man den Gottesdienst in den Katakomben auf ihnen gefeiert hat und damit auch die Reliquien in Ehren gehalten hat. Das ist schlicht (Volks-)Tradition. Was den Terminus „Gottesmutter/Gottesgebärerin“ anbelangt frage ich mich, was daran falsch sein soll? Sie ist es doch definitiv oder halten Sie es da mit Frau Käßmann? Was ist an Mönchsorden bitte verkehrt?

 

 

 

Alemanne

 

@Gottesfreund: Da wird sich der Heilige Vater aber schwer erschrecken, wenn Sie ihm die Heiligkeit absprechen! Donnerwetter!

 

 

 

Roldie

 

Liebe(r) @tomara, Sie schreiben: „Wenn sie (die Maria) also schon so nah im Kontakt mit der Dreifaltigkeit stand, darf man sie da nicht bitten, gute Worte für die Menschheit bei IHNEN einzulegen? Wo bitte ist das Problem wirklich? Warum müssen gewisse Protestis so stur antikatholisch sein?“ Ich möchte Ihnen gerne Ihre Frage beantworten. Von meiner Antwort werden Sie aber nur einen Gewinn haben, wenn sie von Herzen annehmen, dass das ganze Wort Gottes die Wahrheit ist. Hier die bibelgemäße Antwort: 5. Mose 18:10-13 „Es soll niemand unter dir (unter dem Volk Gottes) gefunden werden, ….. der sich an die Toten wendet. Denn wer so etwas tut, ist dem Herrn ein Gräuel, ….. Du aber sollst dich ganz an den Herrn, deinen Gott, halten;…“ * Gott will nicht, dass wir uns an irgend einen Toten wenden, sondern uns vertrauensvoll immer an ihn wenden! Können Sie sich vorstellen was ein Gräuel ist?

 

 

 

Roldie

 

Wie Papst Franziskus mit dem Wort Gottes umgeht (siehe „Vater unser“), dies ist uns bekannt. Aber dass die evangelischen Christen wie Herr Schirrmacher beim Papst ein- und ausgehen, obwohl es vom Wort Gottes eindeutig verboten ist, deckt auf, wie es um die WEA bestellt ist. 1. Korinther 5:11 „Jetzt aber habe ich euch geschrieben, dass ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen lässt und dabei ein…. Götzendiener …. ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.“ 1. Korinther 5:6 „Euer Rühmen ist nicht gut! Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?“ Wollen wir einen ökumenischen Scheinfrieden, der uns zum Sauerteig (ein Bild für Sünde!) macht, oder wollen wir auf dem schmalen Weg bleiben?

 

 

 

Exodus

 

Wie naiv und verblendet muss man sein, sich so in die Arme des Vatikans zu begeben? Hat der „Weihrauch“ die Vertreter der Weltallianz schon so benebelt, dass sie wie in Trance in Richtung des Vatikans taumeln. Es ist unmöglich, dass man sich zu Jesus Christus bekennt und sich gleichzeitig unter ein Joch mit einem antichristlichen System mit unbliblischen Lehren, wie es die röm.-kath.Kirche ist, spannen lässt. Im Sendschreiben an die Gemeinde zu Philadelphia in der Offenbarung steht, dass die Gläubigen eine kleine Kraft haben, aber sie haben sich an das Wort Christi gehalten und seinen Namen bekannt. Die muss die Haltung von wiedergeborenen Christen sein, am Wort Gottes festhalten und nicht sich vereinnahmen lassen.

 

 

 

Gottesfreund

Evangelikale haben Zugang zum Papst? Bravo, wie komme ich dahin? Ich würde ihn fragen, warum er den größten Feind Jesu Christi, Allah, als Gott anerkennt und Islamisten als seine Brüder und Schwestern bezeichnet. Ich würde ihn auch fragen, woher er aus der Bibel die Lehre vom Fegefeuer rechtfertigt. Ich habe eine Riesenliste von Fragen an den Papst, und ich bin sicher, dass er nicht eine dieser Fragen bibelgemäß beantworten kann. Ich anerkenne NICHT, dass der Papst ein Christ im Sinne des Evangeliums ist.

 

 

 

 

tomara

Die Frage um Maria? Was soll das für eine Frage sein? Selbstverständlich ist Maria keine Göttin u. wird von Katholiken auch NIE ohne den Kontext von GOTT, ihres Schöpfers u. des HEILIGEN GEISTES angesprochen. Immerhin hat DER ihr den SOHN in den Bauch gelegt. „Der Heilige Geist wird über Dich kommen.“ Also muss sie doch mit dem VATER, dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST in Verbindung gestanden haben und noch stehen. Oder haben sie Maria als LEIHMUTTER benützt und sie dann wieder in der Versenkung verschwinden lassen? Zudem ist sie DIE Frau, die im Magnifikat eine Gesellschaftsanalyse gemacht hat. Von Reich und Arm hat sie gesprochen und als Antwort diesen Sohn in ihrem Leib werden lassen. Darf man ihr da nicht unsagbar dankbar sein? Wenn sie also schon so nah im Kontakt mit der Dreifaltigkeit stand, darf man sie da nicht bitten, gute Worte für die Menschheit bei IHNEN einzulegen? Wo bitte ist das Problem wirklich? Warum müssen gewisse Protestis so stur antikatholisch sein?

 

 

solrex

Da kann man sich ja der Hoffnung hingeben, das der Papst noch zum Protestantismus konvertiert. Ist doch wirklich schön, wenn diese Herren nach Rom pilgern können – natürlich bequem per Flieger. Da hat doch einst Martin Luther andere Strapazen auf sich genommen!

 

 

 

Dr.LotharGassmann

 

Sonderlehren der Römisch-Katholischen Kirche: Die Römisch-Katholische Kirche hat viele Sonderlehren eingeführt, die sich nicht durch klare Aussagen der Heiligen Schrift belegen lassen, sondern die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen, so etwa die folgenden, nach Jahreszahlen geordnet: • 355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus. • 375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt. • 397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken). • 431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert. • 529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien. und viele andere…

 

14 Responses to “ENDZEIT: Evangelikale Führer und intereligiöser Papst”

  1. Selena Says:

    gleichgültig wie man über Ken Jebsen denkt, von den „Linken“ wird seine 11-jährige Tochter bedroht … spätestends dann, wird man offensiv … und die „Antisemitenkeule“
    funktioniert nicht mehr … Thomas und andere Juden-Verehrer hier auf dieser koptischen, christlichen Seite …. und der Thomas hat sich in seinem Kommentar auf x- Seite vollkommen geoutet …

    Wir Christen … Wir Kopten lieben die Juden nicht … Wir lieben das irdische Israel nicht … Wir lieben DEN HERRN – Jesus Christus !!!!

    Jetzt flesche mal wieder die Zähne … ( Werter Knecht, wenn Sie das jetzt als Beleidigung für diesen „Thomas“ empfinden … ja dann sperren Sie mich … Ich bin mir aber sicher , dass Sie und ich hier übereinstimmen ….)

    Wir brauchen aber diese Zuspitzungen … um zur Wahrheit zu kommen …. mit brüderlichem Gruß

    • Selena Says:

      Thomas Says:
      17. Dezember 2017 at 19:51

      Natürlich sind seine Aussagen dämonisch irrsinnig und völlig widersprüchlich.
      Satan und seine Freunde wissen das aus Jerusalem ihr Ende kamm und auch
      bald wieder kommen wird und diesmal ihr entgültiges Ende.Seine Aussagen
      sind derbe unchristlich und haben im Prinzip nichts ,auf einer christlichen
      Seite zu suchen. Wie dem auch sei, Israel hat laut Bibel eine glänzende Zukunft
      und aus den jetzt bald kommenden großen Kriegen wird Israel aus Sieger hervorgehen,
      gegen die islamische Welt – dadurch wird sich der Staat Israel enorm ausdehnen und
      Satan and his Friends, können nichts, aber auch gar nichts daran ändern. Israel
      kommt in Bedrängnis und wird siegen ,der islamische Nahe Osten ,wird bald untergehen.
      Der kleine Pseudoemanuel wird da genausowenig dran ändern können, wie sein hohlköpfiger
      Sponser Satan the Looser.

      Noch mehr Fakten über Jerusalem.
      ali Dezember 16, 2017 Weltgeschehen / Zeitgeist

      Die Araber in Palästina und im Mittleren Osten haben sich 1949, gegen einen eigenen Staat für die Araber in Palästina entschieden, und stattdessen Krieg und Terror gegen den Judenstaat zur Staatsraison mit religiöser Überhöhung erklärt, und allen Nachgeborenen so weitergegeben. Nachdem es 1967 mit Krieg nicht funktioniert hat den Staat Israel zu vernichten, haben zwar Jordanien und Ägypten Israel diplomatisch anerkannt, aber die ‚arabische Volksseele‘ hat sich keineswegs fundamental geändert.

      „Jerusalem wurde rund fünfzig Mal erobert, dem Erdboden gleichgemacht und wieder aufgebaut. Doch ausser den Juden hat kein anderes Volk oder anderer Staat Jerusalem jemals als Hauptstadt betrachtet. Juden beten gen Jerusalem, erwähnen den Namen ständig im Gebet, beschliessen das Passah-Fest mit dem Wunsch «Nächstes Jahr in Jerusalem» und erinnern sich der Stadt im Tischgebet am Ende jeder Mahlzeit. Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem ist von immenser Bedeutung für das jüdische Bewusstsein.“

      Liebe koptische und wahre christlichen christlichen Brüder und Schwestern…. seht ihr diesen Thomas ???? Hört ihr , was er sagt ???? Habt ihr seine Liebe erkannt ??
      Habt ihr gehört , dass er – dieser „Thomas“ unseren Herrn Jesus Christus liebt ??? Von wem erwartet dieser Typ die Hilfe ???? Von Gott ??? Von Jesus Christus , unserem Herrn ??? Natürlich nicht !!! Dieser typ ist ein Fußlecker der jüdischen Zionisten …. Das ist eine Analyse dieses „Typen“ … keine Beleidigung … soll er es sein und soll er so bleiben … Solche Typen haben mit Kopten und wahren Christen nichts gemein ….. .

      • Selena Says:

        Der Typ tut mir leid … ist einfach auf der anderen Seite … ich wünsche uns Kopten und Christen eine Einheit in Jesus Christus … Wir werden das Neue Jerusalem bilden … Die Satane und Teufel werden sich in den Höllen wieder finden ….

      • Thomas Says:

        Was für ein Unterschied ist bitte schön, zwischen Kopten und wahren Christen – von Jerusalem
        aus, werden Jesus und seine Apostel über die ganze Welt herrschen und wenn die Fülle der
        Heiden eingegangen ist, in das Reiche Gottes, hat Gott sich wieder Israel zugewendet und so wird ganz Israel gerrettet werden.

        Röm 11,25-32:25 Ich will euch nämlich nicht in Unkenntnis lassen, Geschwister, im Hinblick auf dieses Geheimnis, damit ihr euch nicht selbst klug vorkommt: Eine teilweise Verstockung ist Israel widerfahren, bis die Fülle der Heiden hinzugekommen ist. 26 Und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: „Es wird kommen aus Zion der Retter, er wird entfernen [die] Gottlosigkeiten von Jakob. 27 Und das ist von mir her der Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehme.“ 28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar euretwegen [Gottes] Feinde, hinsichtlich der Erwählung sind sie jedoch der Väter wegen [Gottes] Geliebte; 29 denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung (des) Gottes. 30 Denn wie ihr einst (dem) Gott ungehorsam wart, jetzt aber Erbarmen gefunden habt aufgrund von deren Ungehorsam, 31 so sind auch sie jetzt ungehorsam geworden zugunsten des euch erwiesenen Erbarmens, damit auch sie Erbarmen finden. 32 Denn Gott hat sie alle im Ungehorsam eingeschlossen, damit er sich ihrer aller erbarme.

        Lukas 21
        …23Weh aber den Schwangern und Säugerinnen in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dies Volk, 24und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird.

        „O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!“ (Jes 62,6+7)

        Daniel 12
        1 Und in jener Zeit wird Michael auftreten, der grosse Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Und es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie sie [noch] nie gewesen ist, seitdem [irgend]eine Nation entstand bis zu jener Zeit. Und in jener Zeit wird dein Volk errettet werden, jeder, den man im Buch aufgeschrieben findet.
        2 Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen: die einen zu ewigem Leben und die anderen zur Schande, zu ewigem Abscheu.
        3 Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, [leuchten] wie die Sterne immer und ewig.
        4 Und du, Daniel, halte die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden [suchend] umherstreifen, und die Erkenntnis wird sich mehren.
        5 Und ich, Daniel, sah: Und siehe, zwei andere standen da, einer hier am Ufer des Stromes und einer dort am Ufer des Stromes.
        6 Und einer sagte zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oben über dem Wasser des Stromes war: Wann ist das Ende dieser aussergewöhnlichen Ereignisse?
        7 Und ich hörte den in Leinen gekleideten Mann, der oben über dem Wasser des Stromes war, und er erhob seine Rechte und seine Linke zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: Zeit, Zeiten und eine halbe [Zeit]! Und wenn die Zerschlagung der Kraft des heiligen Volkes abgeschlossen sein wird, wird alles dies vollendet werden.
        8 Und ich hörte es, aber ich verstand es nicht; und ich sagte: Mein Herr, was wird der Ausgang davon sein?
        9 Und er sagte: Geh hin, Daniel! Denn die Worte sollen geheimgehalten und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes.
        10 Viele werden geprüft und gereinigt und geläutert werden. Aber die Gottlosen werden [weiter] gottlos handeln. Und die Gottlosen werden es alle nicht verstehen, die Verständigen aber werden es verstehen.

    • Thomas Says:

      Irrlehrern, Pöblern und Judenhassern gegenüber ist man zu nichts verpflichtet und schon gar nicht
      ist eine solche Person als christ zu bezeichnen – abe ich bin hier nicht der Blogwart.

  2. Selena Says:

    Dieser „Thomas“ ist durchschaut , erkannt … Kein wahrer Christ will mit diesem Wesen etwas zu tun haben …. Selbst Gutmenschen erkennen diese Wesen … nach einiger Zeit … Kopten und Christen meiden solche Typen … Das ist jetzt geistig gemeint …. wenn man diese Seite des werten Knechtes analysiert … das heisst einige Jehre zurück geht … sich die älteren Beiträge auf dieser Seite ansieht, erkennt man, dass der werte Knecht , eine Seite auf hohem Nivaux hatte .. sehr intelligente Beiträge . Deshalb schaue ich gerne auf die alten Jahre zurück … Dieses Wesen „Thomas“ hat die wertvolle Seite des Knechtes nahezu zerstört … Er ist hier mehr oder weniger mit seinen „beiträgen“ zum Alleinunterhalter geworden … Werter Knecht ! Das haben Sie nicht verdient ! Lassen Sie Ihr Lebenswerk nicht von Satan zerstören !!!!

    • Thomas Says:

      Tja Pseudoemanuel, das Leben ist hart in der E, aber Gott sei Dank, hast des es hier nich mit Vollidioten
      zu tun. Gott segne Israel und erfülle seine Prophetie.

  3. Thomas Says:

    Migration – Vier Minuten Wahrheit
    2017 dieter Aufklärung, Europa, Medien, Menschenrecht, Politik, Politikerlügen, Zukunft 56

    Haben die öffentlich rechtlichen Sender ARD und ZDF nicht einen Bildungsauftrag? Zumindest erhalten sie dafür staatlich legitimierte Zwangsgebühren jährlich von über acht Milliarden Euro. Zur Bildung der Zwangsgebührenzahler gehört m.E. der folgende Vortrag zur Migration. Und, gab es diese Aufklärung schon mal bei ARD/ZDF? Ich weiß es nicht, aber dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass dies bisher nicht der Fall war. Die Wahrheit darf eben nicht unters Volk. Wie sagte George Farquhar: „Die am wenigsten wissen, gehorchen am besten.“

  4. Thomas Says:

    von Sina Lorenz
    Genug gefordert: Setz dich, nimm einen Keks und halt die Fresse!

    Weihnachtsmärkte werden umbenannt, Schweine bekommen in Kantinen Hausverbot, bei Volksverhetzung muss man neuerdings differenzieren (immerhin sind die Rasseköter in der Mehrheit und sollen sich mal nicht so anstellen), die Liste ist endlos. Religiöse Gefühle scheinen sich zum Maßstab aller Dinge zu entwickeln; zumindest, wenn es sich um jene der extrem zartbesaiteten Neubürger handelt. Schuld daran die Muslime mit ihren ewigen Forderungen, Forderungen, Forderungen, richtig?
    Veröffentlicht: 21.12.2017, 11:10 |
    von Sina Lorenz

    Falsch! Wir sind schuld. Ausnahmsweise mal wirklich. Weil wir uns von einer lautstarken Minderheit auf der Nase herumtanzen lassen. Mag sein, dass am Anfang irgendwelche frechen Forderungen stehen, die von einer gewissen einheimischen Klientel begierig aufgegriffen werden, weil ihr generell bei jedem Abschaffungsversuch unserer nicht vorhandenen Kultur mächtig einer abgeht. Das ist zweifellos so. Dazu gehören aber immer zwei: Es funktioniert nur, solange sich die Mehrheit, wenn auch murrend, das gefallen lässt.

    Was stimmt nicht mit Dir, liebe empörte Mehrheit? Ich habe mich jahrelang vegetarisch ernährt und musste dann halt damit leben, dass es beim Restaurantbesuch im Zweifel nur die Beilagen gab. Auf die Idee, eine Änderung der Speisekarte für alle oder gar die Neuanschaffung der potentiell durch Fleischkontakt entweihten Küchenutensilien lautstark zu fordern, bin ich tatsächlich nie gekommen. Das war vielleicht ein Fehler. Aus irgendeinem Grund ging ich davon aus, dass dies zu einem Hausverbot führen würde. Dabei hätte ich mir vermutlich nur irgendeine schwachsinnige esoterische Begründung ausdenken müssen…

    Aus einem unerfindlichen Grund führt dieses bizarre Verständnis von Religionsfreiheit und falsch verstandener Toleranz zu immer grosteskeren Unterwerfungsgesten. Dabei ist das relativ simpel: Artikel 4 Grundgesetz (1) „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ (2) „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ — Mehr aber auch nicht. Religionsfreiheit ist NICHT die Freiheit von der Religion, den Sitten und Gebräuchen anderer. Zuweilen leider.

    Das Essen ist nicht „halal“ genug? Pech gehabt, dann knurrt halt der Magen! Dem Grundgesetz ist das egal. Mir auch. Vielleicht eine gute Gelegenheit, den eigenen Diätplan mit dem jeweils zuständigen Gott neu zu verhandeln. Nicht das Problem der Küche. Die Weihnachtslieder sind doof? Pech gehabt, aber eventuell könnte man sich in dem Fall den mitgebrachten Lappen auf dem Kopf in die Ohren stopfen. Für irgendwas muss das Ding ja gut sein!

    Dass überhaupt Weihnachten gefeiert wird, könnte ggf. auch ein subtiles Zeichen dafür sein, dass man sich versehentlich im falschen Land angesiedelt hat. Pech gehabt. Aber wir sind ja keine Unmenschen, deshalb gibt es ergänzend zur Religionsfreiheit auch die Reisefreiheit…

    Die ist übrigens nicht primär dafür gedacht, dass Deutsche wieder mal nach Ungarn fliehen.

    So kann das nicht weitergehen. Und so sehr mich auch die „Forderungen“ und „Ansprüche“ der üblichen Verdächtigen nerven — mehr noch nervt mich das einheimische Duckmäusertum! Die Wehrhaftigkeit ist den Deutschen wahrhaft gründlich aberzogen worden. Vielleicht fehlt hier einfach eine Ureinwohner-Lobby. Vielleicht braucht es einen Zentralrat der Deutschen, der reflexartig protestiert und Medien und Politiker rund um die Uhr mit Protestnoten traktiert. Vielleicht braucht es aber vor allem etwas mehr Rückgrat, um die andauernde Forderei einfach mal souverän wegzulachen und wenig charmant, aber ehrlich zu entgegnen:

    „Setz dich, nimm einen Keks und halt die Fresse!“

  5. Johannes Says:

    Bei den obigen Oekumenikern fehlen aber noch wenigtens drei: Bedford-Strohm, Marx und Imam Bajrambejamin Idriz, Penzberg, und natürlich noch viele andere, die auf dem breiten Weg in den Abgrund wandeln!

  6. Johannes Says:

    Herr Professor Dr. Dr. Bischof Schirrmacher belässt den christlichen Leser bezüglich der Oekumene im Unklaren. Seine Frau, die Islamexpertin Professorin Dr. Christine Schirrmacher, versucht in ihren Büchern, wenn auch unterschwellig, die Oekumene zwischen christlichem Glauben und Islam herzustellen, indem sie nicht wirklich eine Unterscheidung zwischen dem GOTT, der sich uns in der Bibel offenbart, und dem Mondgott der Muslime, Allah, trifft. Sie bezeichnet sowohl den einen wie auch den anderen unisono als „Gott“. Für Unkundige ist das sicher wohlmeinend, aber sehr irreführend. 2 Joh 1,7ff warnt vor Irrlehrern und in 1 Joh 4,1ff wird erklärt, wie diese zu erkennen sind. Er fordert dazu auf, die Geister zu prüfen. Wer den Koran küsst wie Papst Franziskus und seine Vorgänger, oder Muslime „Glaubensgeschwister“ nennt, wendet sich vom HERRN ab, der sagt: ICH BIN der HERR, und sonst keiner mehr, kein GOTT ist außer MIR (u.a. Jes 45,5).

  7. gandalf Says:

    Hat jemand den Herrn direkt links neben Franziskus erkannt? Es handelt sich um Kenneth Copeland, einen US Teleevangelisten sehr zweifelhafter Provenienz. Hat schon seit einiger Zeit gute Beziehungen zum Papst. Copeland ist aber kein Evangelikaler sondern stammt eher aus dem pfingstlerischen Lager.


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