kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

DBK und EKD: „In einigen Ländern droht Ende der christlichen Existenz“! 19. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:27

„Ökumenischer Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit“ 

 

 

 

 

 

 

 Glaubenswechsel als „Nagelprobe der Religionsfreiheit“ 

Auch in Europa werden religiöse Zeichen und Bekenntnisse zunehmend aus dem öffentlichen Bereich (z. B. Schulen) verbannt.

 

 

Bonn-Hannover (kath.net/DBK/EKD/red): Die evangelische und die katholische Kirche warnen, dass weltweit immer mehr Menschen wegen ihres christlichen Glaubens bedroht werden. Der Bericht wurde am Freitag in Berlin vorgestellt. Petra Bosse-Huber, Auslandsbischöfin der EKD, erläuterte in einem Statement bei der Präsentation des Berichtes in Berlin am Freitag, dass in einigen Teilen der Welt jeglicher Glaubenswechsel verboten sei, beispielsweise sei der Übertritt etwa vom Islam zum Christentum in manchen islamisch geprägten Ländern lebensgefährlich. Auch der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der DBK, betonte, dass viele Christen in Bedränung leben. Er wies dann darauf hin, dass sich das Engagement der beiden Kirchen nicht allein auf Christen beschränke: „Unser Einsatz für die Christen ist exemplarisch, aber nicht exklusiv“.

 

 

Für die CDU-/CSU-Bundestagsfraktion erklärte Fraktionsführer Volker Kauder, dass man über diese Entwicklung zutiefst besorgt sei und man deshalb „den mahnenden Weckruf beider großen Kirchen, sich um die Einhaltung der Religionsfreiheit in der Welt zu kümmern“, begrüße. Die Unionsfraktion werde „von der Bundesregierung einen neuen Bericht zur Lage der Religionsfreiheit in der Welt verlangen, und zwar dieses Mal länderspezifisch. Unabhängig von diesem Bericht werden wir im nächsten Jahr zur Lage der Religionsfreiheit eine Debatte im Deutschen Bundestag führen.“

 

 

 

Die DKB- und EKD-Pressemeldung: 

Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit steht nach wie vor weltweit unter Druck. Christen sind davon besonders betroffen. Darauf haben heute (15. Dezember 2017) in Berlin die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, und der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), aufmerksam gemacht. Beide Kirchen haben zum zweiten Mal gemeinsam einen „Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit“ veröffentlicht.

 

 

Der Bericht gibt einen Überblick zur globalen Lage des Menschenrechts auf Religionsfreiheit und zeigt, in welchem Maße und auf welche Weise die religiöse Freiheit von Christen in vielen Ländern und Regionen missachtet oder eingeschränkt wird. „Viele leben in Bedrängung und müssen Diskriminierung erfahren. Ihnen, unseren Schwestern und Brüdern im Glauben, gilt die besondere Solidarität der Kirchen in Deutschland.

Und ich möchte gleich hinzufügen: Dieses Engagement schließt immer den Einsatz für alle Menschen ein, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden. Unser Einsatz für die Christen ist exemplarisch, aber nicht exklusiv“, erklärte Erzbischof Schick. „Menschen müssen praktizieren können und öffentlich zeigen und bekennen dürfen, woran sie glauben und was ihnen heilig ist“, so Bischöfin Petra Bosse-Huber. „In unseren säkularisierten westlichen Gesellschaften können wir uns oft kaum vorstellen, was es bedeutet, wenn Menschen daran gehindert werden, einen Gottesdienst zu besuchen oder mit anderen die Bibel lesen und verstehen zu wollen. Aber genau das ist in anderen Teilen der Welt oft bitterer Alltag von Christen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ein ermutigendes Zeichen der beiden christlichen Kirchen. Auch kann und muss es sein, dass nicht nur die christlichen Mitgeschwister in diese Kritik fallen, sondern eben auch alle Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt und diskriminiert werden.

 

 

Bedenklich wird die Stellungnahme da, wo gefordert wird, dass Menschen öffentlich zeigen und bekennen dürfen, woran sie glauben und was ihnen heilig ist. Wir denken, dass alle Religionen in Sachen Menschenrechten zunächst zu hinterfragen sind und hinsichtlich der Menschenrechte auf den Prüfstand kommen, bevor solche Aussagen getätigt werden.

Wenn es Religionen gibt, die diese Menschenrechte unterdrücken, so sollte diese ungeistige Haltung gegenüber Menschen anderen Glaubens eben in diesen Fragen deutlich geächtet werden und wenn das Tragen eines Kopftuches öffentlich zum Ausdruck bringt, insbesondere als Lehrerin in der Schule oder als Kindergärtnerin in Kindertagesstätten, dann sollte das Tragen von Koptüchern zumindest in öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten untersagt bleiben. Wenn eine Moschee einen Schlächternamen trägt, so ist dies nicht zu erlauben.

Wenn Salafisten oder Muslimbrüder ihre religiöse Geisteshaltung öffentlich zeigen, so ist dies zu verhindern.

 

 

 

Kurze Gegenüberstellung Christentum – Islam

Menschenrechtsverletzungen des Christentums: 
Religionswechsel? möglich
Sklavenhandel? Abgeschafft (Niedriglohnsektor = moderner Sklavenhandel in christlich geprägten Ländern)

Eheschließung mit Andersgläubigen?

Letztlich möglich

Bedeutung des Kreuzes als öffentliches Zeichen: JESU Tod, Symbol gegen Folter, Symbol gegen Justizwillkür, Symbol für Frieden und Freiheit und insbesondere auch Demut. 
Kriegführen laut JESUS?

Verboten, ja sogar Feindesliebe im Privatbereich geboten. (Leider führen Regierungen aus christlich geprägten Ländern Krieg, der nie mit dem Willen JESU übereinstimmt und gegen den Willen JESU ausgeführt wird und somit antichristlich handeln. Zu nennen die USA, Frankreich, Großbritannien u. a.)

 

Fazit: Menschenrechtsverletzungen in restchristlich geprägten Ländern werden durch Edelkapitalismus und Atheismus möglich entgegen christlich-jesuanischer Lehre.

 

 

Menschenrechtsverletzungen des Islams: 
Religionswechsel? nicht möglich, da koran-scharia-gemäß verboten, Strafandrohung bis hin zur Todesstrafe nicht nur im IS, sondern auch in vielen islamischen Staten, mit denen der Westen Geschäfte macht.

 

Sklavenhandel: Noch heute punktuell praktiziert.

Eheschließung mit Andersgläubigen?

Schariagemäß verboten. 
Bedeutung des Schwertes, des Kopftuchs und der Moschee als öffentliches Zeichen: Eroberung, Namensgebung von Nichtmuslimschlächtern für Moscheen, elitär-religiöse Selbsterhöhung. Demut im Relilgionsprogramm: Fehlanzeige.

Will herrschen, wird nicht beherrscht. 
Kriegführen laut Mohammed: Erlaubt, wenn es dem Islam dient.

 

 

Fazit: Menschenrechtsverletzungen sind zum Teil Bestandteil islamischer Urlehre. 

Ebenso ist der Hinduismus und der Buddhismus auf diese Fragen abzuklopfen. In Indien nehmen die Christen- und Andersgläubigenverfolgung ebenso zu. 

Ende des Zwischenkommentars

Dem Ökumenischen Bericht zufolge ist die Situation von Christen im Nahen Osten nach wie vor besonders bedrängend. Aufgrund langfristiger Trends und der Auswirkungen der Terrorherrschaft des sogenannten Islamischen Staates droht in einigen Ländern ein Ende der christlichen Präsenz. Auch in Teilen Subsahara-Afrikas, etwa im Norden Nigerias, werden Christen Opfer islamistischer Gewalttäter. Daneben stehen autoritär regierte Länder (z. B. China, Vietnam und Nachfolgestaaten der Sowjetunion), die religiöse Aktivitäten der staatlichen Herrschaft unterstellen wollen und sie deshalb engmaschig überwachen und einschränken.

In den zurückliegenden Jahren hat darüber hinaus Repression gegen bestimmte Religionen zur Förderung eines traditionellen religiös-kulturellen Erbes an Bedeutung gewonnen; Myanmar und Indien werden in dem Bericht als Beispiele für diesen „kulturalistischen“ Trend angeführt. Der Ökumenische Bericht richtet die Aufmerksamkeit aber auch auf Europa, wo religiöse Zeichen und Bekenntnisse zunehmend aus dem öffentlichen Bereich (z. B. aus Schulen) verbannt werden.

 

 

 

Schwerpunktthema des von den Kirchen vorgelegten Berichts ist das Recht, den Glauben zu wechseln und einen neuen Glauben anzunehmen. Nach den internationalen Menschenrechtskonventionen handelt es sich dabei um einen integralen Bestandteil der Religionsfreiheit. Der Ökumenische Bericht spricht von einer „Nagelprobe der Religionsfreiheit“.

Bischöfin Bosse-Huber betonte die Bedeutung, die diesem Thema beizumessen ist:

„In manchen islamisch/islamistisch geprägten Ländern ist jeglicher Glaubenswechsel verboten. Wenn also jemand vom Muslim zum Christ wird, dann kann dies lebensgefährlich werden.“ So könnten sich etwa im Iran Menschen dann nur im Verborgenen zur Kirche bekennen und seien dennoch in höchstem Maße gefährdet. Autor des inhaltlichen Schwerpunkts im Bericht ist Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Professor für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Erlangen-Nürnberg und ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Gute Sache, leider nur noch immer zu kurz gegriffen. Wenn vom Islam die Rede ist, ist dann vom IS oder von islamischen Terrorbanden die Rede, der extremen Ausformung des Islams, weil dies von aller Welt akzeptier wird. Aber vom Islam arabischer, afghanischer oder pakistanischer, iranischer oder der ägyptisch-muslimbruderschaftlicher oder salafistischer Regierungsprägung ist leider nicht die Rede und wird einfach nur unterdrückt, ebenso die Ansichten der vier islamischen Rechsschulen, die für die Gesetzgebung in islamischen Ländern bezüglich der Strafe bei Apostasie Verantwortung zu übernehmen haben.

Und genau hier liegt die Problematik des Ganzen. Wieder einmal wird nur die Tatsache der Menschenrechtsverletzung bei Konversion betont und jeder weiß, welche Religion damit gemeint ist, aber nie wird die koranische Gesetzgebung, die sich in der Scharia ausdrückt ausdrücklich benannt. Benannt werden konkret nur kommunistische Länder, aus denen kaum Widerspruch zu erwarten ist und von denen keine Terrorgefahr ausgeht. Wer A sagt, also richtigerweise die kommunstischen Länder benennt, aber B aus Rücksichtnahme oder Feigheit die Länder und die Religion verschweigt, in denen genau dieses Schwerpunkthema besonders menschenrechtswidrig behandelt wird,  bekommt Probleme mit der Glaubwürdigkeit.

 

Ende des Zwischenkommentars

 

 

 

 

Dem Ökumenischen Bericht liegt die Auswertung einer Vielzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zugrunde. Auf quantitative Einordnungen wird aus methodischen Gründen weitgehend verzichtet. „Für genaue Angaben über die Zahl der weltweit verfolgten Christen ist ein weitaus komplexeres wissenschaftliches Instrumentarium notwendig, als es bislang vorgelegt wurde. Unser ‚Ökumenischer Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit‘ legt den Schwerpunkt auf die Erforschung der Ursachen von Bedrängnis und Verfolgung von Christen“, so Erzbischof Schick. Es werden „Strukturen und Kontexte der Verletzung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit aufgezeigt, damit kirchliches und politisches Handeln die Lage der Betroffenen verbessern kann“, ergänzte Bischöfin Bosse-Huber.

 

 

Die Veröffentlichung des Ökumenischen Berichts ist Teil der breit angelegten Bemühungen beiden großen Kirchen in Deutschland, auf die Situation bedrängter Christen aufmerksam zu machen und die Betroffenen zu unterstützen. Die jährlichen Fürbitten der evangelischen Kirche am zweiten Sonntag der Passionszeit (Reminiszere) sowie der katholische Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen am 26. Dezember (Stephanustag) stellen wichtige Aktivitäten in den Ortsgemeinden dar. Daneben halten die Kirchen regelmäßig die Öffentlichkeit informiert, setzen sich durch direkte Interventionen bei Botschaftern und Regierungen für die notleidenden Glaubensgeschwister ein, unterstützen die unter Druck stehenden Kirchen materiell und suchen das Gespräch mit politisch Verantwortlichen in Deutschland und Europa.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschlusskommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Letztlich ein gutes Vorhaben, welches mit guten Zielen noch mehr und intensiver an die Öffentlichkeit gehen sollte. Leider gehen solche Berichte in der sonntäglichen Glaubensverkündigung in den Kirchen beider Konfessionen unter. Es nützt nichts, dass in den Zentralen Kirchengremien diese Vorhaben richtigerweise verwirklicht werden sollen. Die Nähe dieser Stellungnahmeninhalte zu den Christen vor Ort ist einfach nicht gegeben. Die Verkündigung von der Not der verfolgten Mitgeschwister und auch Menschen anderer Konfession fehlt vollends. Es gibt punktuell Gemeinden in Deutschland, die sich dem Thema „Christenverfolgung“ nähern, aber für den Großteil der Gemeinden ist und bleibt  die Christenverfolgung in den vielen Ländern auf Erden ein weißes, unbekanntes und nicht beackertes Tuch, etwas, mit dem man sich besser nicht befassen will.

 

 

Warum ist das so?

Nun, dieses Thema fragt unwillkürlich nach den Tätern. Und der IS und der islamische Terrorismus ist eben nur ein kleiner Teil der ganzen Wahrheit. Und genau das soll im Grunde kaum jemand in Erfahrung bringen. Denn das hieße ja, sich mit dem Islam in diesen Fragen kritisch auseinandersetzen zu müssen, auch wenn 1001-Nacht-Islamidealbilder dabei unschöner werden und in der leider noch immer brutalen Realität ankommen können.

 

 

Das hieße ja, die Moscheen vor Ort auch im örtlichen innerreligiösen Dialog beim Wort zu nehmen und Kritik zu üben.

 

 

Darum verschweigt auch die so wichtige und richtige ökumenische Stellungnahme zur Christenverfolgung genau den Urgrund der Problematik, nämlich der Menschenrechtsverletzung durch religiös-islamische Grundgesetzgebung. Sie schert zu sehr alle Religionen über einen Kamm. Jeder Religion unterstellt sie nur Gutes. Das das nicht der Fall ist, haben nicht nur islamische Eroberungen in der Vergangenheit gezeigt, sondern auch in der jetzigen Politik der EU-Islamisierung. Jerusalem ist mittlerweile in ganz Europa noch punktuelle Realität.

 

Wichtig wäre auch, so wie in Wien am 12.12.17 Aktionen wie Demos oder Lichterprozessionen zu starten, um auch dem Christenvolk an der Basis Gelegenheit zu geben, sich dieser Thematik mutig und konsequent zu nähern.

 

 

Fazit: Guter Ansatz, die Ausführung und die Klarbenennung muss einfach endlich mutiger werden. Unter Religionen sollte es doch möglich sein, Kritik an der jeweils anderen zu üben. Solange das aber von einer Seite strikt verwehrt wird und es da auch keine eigeninnovativen Entwicklungen gibt, wird dieser Dialog immer leicht verlogen bleiben. Dialog muss zielführend sein, sonst taugt er wenig.

 

 

 

Den Muslimen sei der islamische Theologe Ourghi empfohlen

 
https://www.welt.de/politik/deutschland/article171487239/Gefahr-dass-unangenehme-Wahrheiten-nicht-ausgesprochen-werden.html

 

Dort heißt es: 

Politik und Kirchen sollten „zwischen einem modernen und humanistischen Islam auf der einen und einem orthodoxen und archaischen Islam auf der anderen Seite unterscheiden“, mahnte der Wissenschaftler.

Von Muslimen forderte Ourghi mehr Selbstkritik. Bislang fühlten sich viele Muslime auch bei differenzierter Kritik „in ihrer religiösen Ehre verletzt“. Diese Haltung verschlimmere die Lage jedoch: „Kritik muss ein Teil unserer kollektiven Identität werden, andere Meinungen dürfen nicht als Infragestellung des Eigenen betrachtet werden. 

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

Beten wir unterstützend für das  so wichtige Anliegen der Kirchen, von denen wir uns noch etwas mehr Mut und Geschlossenheit in dieser Frage wünschen würden. JESUS war mutig. ER hat Klartext geredet. Diesen Klartext vermissen wir bei den Kirchen. Klartext darf nicht aggressiv vorgetragen werden, sondern muss in aller Liebe und allem gebotenen Respekt vorgetragen werden. Selbstverständlich ist das ein Muss!

Bitten wir den DREIEINEN GOTT, dass seine Gläubigen endlich den Mut  zur Unterscheidung finden, die islamische Realität in guten, aber eben auch in schlechten Dingen zur Kenntnis zu nehmen und danach friedlich zu reagieren, aber auch um die Beständigkeit zu bitten, dieses Thema solange nicht verstummen zu lassen, bis dieses Thema auch wirklich in der Vergangenheit angekommen ist.  

 

12 Responses to “DBK und EKD: „In einigen Ländern droht Ende der christlichen Existenz“!”

  1. strafjustiz Says:

    Ja, logisch gehört der Macho-ISLAM(ismus) in seine Schranken verwiesen, wenn nicht gar rückgedämmt & noch mehr…. > DAS aber ist Sache des laizistischen STAATes dank seines Monopols der Polizei, nötigenfalls Militär-GEWALT. Dazu braucht es sicher kein feindesliebendes Christentum mit andern verqueren Dogmen der Erde-ist-Scheibe-Mittelpunkt-des-Weltalls-Analphabeten des 1. -5. Jhdt (Urchristen bis Konzile von 325 / 451): sondern endlich > gesunden Menschenverstand Hoffen auf Gerechtigkeit im Jenseits > Disziplinierungs-Mittel > Kurz: als FiKTiON . (19.12.17)

    • Thomas Says:

      Was hast du denn hier zu suchen, auf einer christlichen Seite? Provokationstrolle brauchen wir hier
      bestimmt nicht.

  2. Thomas Says:

    Von der politisch korrekten Kirche, ist gar nichts zu erwarten auser ein lauwarmes Lüftchen.
    Die Verfolger des Christentums, hat man sich zusammen mit den abgefallenen Pfaffen ins
    Land geholt. Dümmer gehts in Deutschland immer.

    Dieses Land war nie bunter, vielfältiger und toleranter als heute

    http://www.achgut.com/artikel/dieses_land_war_nie_bunter_vielfaeltiger_und_toleranter_als_heute

  3. Thomas Says:

    Wieder einmal Fake-News im ZDF
    »Der Koran ist ein harmloses Buch!«

    Am vergangenen Mittwochabend brachte das ZDF eine Dokumentation, bei der die Verteilungskationen des Koran durch die Salafisten (»Lies!«) näher betrachtet werden sollte. Bei den Machern kam man zu einer sehr eigenwilligen Erkenntnis.
    Quelle: pixabay.com
    Veröffentlicht: 15.12.2017 – 10:50 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen, Startseite – Unterbühne | Schlagworte: ZDF, Dokumentation, Salafisten, Verteilungsaktion, Koran, Lies!, Harmlosigkeit
    von Redaktion (mk)
    0Merken

    Diverse Salafisten waren in der jüngeren Vergangenheit quer durch Deutschland gezogen und hatten versucht, mit ihrer Verteilungsaktion »Lies!« den Koran unter die Leute zu bringen. Das ZDF hat eine Dokumentation zu diesen Aktionen erstellt und diese am vergangenen Mittwoch ausgestrahlt. Die Macher dieses Werkes kamen zu der Erkenntnis, dass die Bücher (der Koran) an sich harmlos seien, der Kontakt mit den Verteilern aber zur Ideologie des Terrorneztwerkes IS/DAESH führe.

    Nach Meinung der ZDF-Leute handele es sich beim Koran also um ein ganz harmloses Buch, lediglich die Auslegung der Salafisten mache es zu einem Werkzeug des Terrors. Das ist, bei allem Respekt für die »Arbeit« der ZDF-Leute, mehr als nur merkwürdig. Denn gerade die Verteiler legen äußersten Wert darauf, dass ihre Auslegung des Koran sich in allen Punkten exakt an die Vorgaben des Korans und des Propheten Mohammed hält.

    In dem Bericht kommen auch einige Salafisten selbst zu Wort. Sie geben an, dass die »kompromisslose Form des Islams« die einhundertprozentige konsequente Ausführung dieser »Religion« sei. Das Terrornetzwerk IS/DAESH und der von ihm geschaffene »Islamische Staat« stelle eine exakte Kopie des ersten Islamischen Staates dar, den der »Prophet« Mohammed im siebten Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens errichtete.

    Kurz gefasst: die Salafisten orientieren sich unmittelbar und direkt am Koran, folgen also den Vorgaben dieses laut ZDF »harmlosen Buches«. Ganz schlecht recherchiert, ZDF. Und dafür zieht ihr den Bürgern des Landes unter Zwang das Geld aus der Tasche.

    Quelle : http://www.freiewelt.net/nachricht/der-koran-ist-ein-harmloses-buch-10073033/

  4. Thomas Says:

    Täterbeschreibung: dunkelhäutig, wulstige Lippen, sprach gebrochenes Deutsch
    23-Jährige wird in Kassel Opfer einer Vergewaltigung

    Wieder wurde eine junge Frau Opfer einer Vergewaltigung. Wieder entspricht die Täterbeschreibung einem bestimmten Typus. Doch nicht die Tat allein ist es, die aufschreckt. Viel mehr erschreckt, dass wir uns daran gewöhnen.
    Quelle: newser.com / frei verfügbar
    Veröffentlicht: 19.12.2017 – 10:16 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Vergewaltigung, Kassel, 23-jährige Frau, dunkelhäutiger Mann, schwulstige Lippen, gebrochenes Deutsch
    von Redaktion (mk)
    0Merken

    (Fast) Täglich werden Frauen, Mädchen und Kinder in diesem Land Opfer von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen. Ein ums andere Mal gleichen sich die Täterbeschreibungen. Entweder handelt es sich um »Südländer«, Männer mit arabischen Aussehen, Nordafrikanern oder wie in diesem Fall um einen dunkelhäutigen Mann. Eine Besonderheit haben sie alle gemein: sie sprechen kaum oder gebrochenes Deutsch. Aus diesem letzten Hinweis lässt sich schließen, dass sie zu der Personengruppe gehören, von denen Martin Schulz einst behauptete, dass das, was sie mitbringen, wertvoller als Gold sei.

    In Kassel wurde am vergangenen Wochenende eine 23-jährige Frau Opfer eines solchen Goldbringers. Sie wurde erst von dem Mann unbemerkt verfolgt, bevor er am Ufer der Fulda von hinten über die Frau herfiel, sie brutal vergewaltigte und ihr anschließend, als sie zu fliehen versuchte, mehrere Messerstiche in den Oberkörper versetzte. Die schwerverletzte Frau wurde von einer Autofahrerin aufgefunden, die sofort Polizei und Rettungskräfte alarmierte. Noch befindet sich das Opfer in stationärer Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr.

    Die Polizei fahndet nach dem Täter, hat aber bisher keine heiße Spur. Um des Vergewaltigers habhaft zu werden, hat sie eine öffentliche Fahndung ausgerufen. Gesucht wird ein dunkelhäutiger Mann mit schwulstigen Lippen, etwa 165 bis 170 cm groß, vermutlich zwischen 16 und 20 Jahre alt, der gebrochen Deutsch spricht. Zum Zeitpunkt der Tat trug der Mann eine dunkle Kapuzenjacke.

    Quelle : http://www.freiewelt.net/nachricht/23-jaehrige-wird-in-kassel-opfer-einer-vergewaltigung-10073063/

  5. Thomas Says:

    Katholische Schule fördert Islamisierung in Deutschland
    Muslimische Lehrerin darf an katholischer Schule im Unterricht Kopftuch tragen

    Anders als an öffentlichen Schulen, an denen die Neutralitätsverpflichtung für Lehrkräfte gilt und weder Kopftücher noch andere religiöse oder ideologische Symbole von ihnen offen gezeigt werden dürfen, darf eine muslimische Lehrerin an einer katholischen Privatschule in Berlin auch während des Unterrichtes ihr Kopftuch tragen.

    Quelle :http://www.freiewelt.net/nachricht/muslimische-lehrerin-darf-an-katholischer-schule-im-unterricht-kopftuch-tragen-10073062/

  6. Selena Says:

    jetzt ein persönliches Wort an Andreas, Bazillus , Johannes und an all die wahren Christen und Kopten , die jemals diese Seite besucht haben :

    Diese Erde ist an den Punkt angelangt, den uns Johannes in den „Offenbarungen“ geoffenbart hat … Wer in die Himmel kommen will, muss den Herrn , Jesus Christus als
    YHWH anerkennen … Wer Jesus Christus nicht anerkennt , als den Herrn , den Schöpfer, den Yehovah .. YHWH … wird niemals erlöst werden …

    Amen

  7. Thomas Says:

    Deutschland ist mittlerweile das größte Sammelbecken für Irre und Dämonen, was man letztendlich
    inzwischen an jedem Ort in Deutschland wahrnehmen kann.


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