kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trump lässt die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen 18. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:23

Es folgt nur die Rede von Donald Trump vom 6. Dezember 2017

 

 

 

 

Als ich ins Amt kam, versprach ich, die Herausforderungen der Welt mit offenen Augen und frischem Denken zu betrachten. Wir können unsere Probleme nicht lösen, indem wir immer wieder von denselben gescheiterten Annahmen ausgehen und die immer gleichen gescheiterten Strategien der Vergangenheit wiederholen. Alle Herausforderungen erfordern neue Ansätze. Meine heutige Ankündigung markiert den Beginn einer neuen Konfliktlösung zwischen Israel und den Palästinensern.

Im Jahr 1995 verabschiedete der Kongress das Jerusalemer Botschaftsgesetz, in dem die Bundesregierung aufgefordert wurde, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen und anzuerkennen, dass diese Stadt die israelische Hauptstadt ist. Dieses Gesetz verabschiedete der Kongress mit überwältigender parteiübergreifender Mehrheit und wurde vor sechs Monaten einstimmig vom Senat bestätigt.

 

 

 

Doch seit über zwanzig Jahren hat jeder amtierende amerikanische Präsident auf eine Durchführung des Gesetzes verzichtet und sich geweigert, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen oder Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen. Die Präsidenten gaben diese Verzichtserklärungen in dem Glauben ab, die Verzögerung der Anerkennung Jerusalems könne die Sache des Friedens voranbringen. Manche sagen, dass ihnen schlicht der Mut gefehlt habe, aber sie haben ihre besten Urteile getroffen, basierend auf die Tatsachen, wie sie sie damals verstanden.

Vielen Dank.

Gott segne Sie.
Gott segne Israel.
Gott segne die Palästinenser
und Gott segne die Vereinigten Staaten.

WEITER: https://haolam.de/artikel_31840.html

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir veröffentlichen die Rede von Trump dank haolam.de in deutscher Sprache. Und was lesen wir da? Im Grunde Selbstverständliches!  

Die USA, die wirklich auf diesem Blog bereits mehrfach sachlich und auch heftig wegen ihrer militärischen Einmischpolitik im Ausland zu Recht und auch heftig kritisiert wurde und noch immer wird, vollzieht jetzt in der Person von Trump einfach einmal einen Schritt, der schon längst hätte vollzogen werden müssen.

 

 

 

Viele Politiker und viele Medien heulen auf, als Präsident Trump verkündete, die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen zu lassen. Nur der Fakt interessierte, nicht die Rede im Wortlaut. 

Warum ist das Aufheulen so groß?

Wenn Israel ein souveräner Staat ist und wenn die Welt Israel als einen souveränen Staat ansieht, darf es sich seinen Sitz in jeder Stadt seines Landes aussuchen und kein souveränder Staat muss Rücksicht nehmen auf irgendwelche Religions- und Bevölkerungsgruppen, denen das nicht passt, vor allem nicht jene Bevölkerungs- und Religionsgruppen, die Israel das Existenzrecht absprechen. Der Friedensprozess im Nahen Osten ist tot, eine nicht wiederbelebbare Mumie. Trump hat einfach mal den Mut, die politischen Verhältnisse der Realität anzupassen. Selbst der DDR wurde zugestanden, Ostberlin als Hauptstadt zu wählen.

 

 

Sind die westlichen Politiker bereits so rückgratlos, dass sie aus Angst vor dem Beleidigtsein des Islams, was dort ein Dauerzustand seit 1400 Jahren ist, und infolgedessen seines möglichen aggressiven Hassverhaltens gegenüber allen Andersgläubigen ihre Politik danach ausrichten? Merkel und Co. bestimmt.

Merkel lässt hier jede Menge Antisemitismus einwandern und fragt sich, wie es sein kann, dass der Antijudaismus so wächst.  Juden dürfen hier unbehelligt nur noch ohne Kippa herumlaufen, während Muslime sich wie selbstverständlich das Recht herausnehmen, als Muslime überall omnipräsent erkennbar öffentlich auftreten zu dürfen.

 

 

Wenn Hass die Politik bestimmt, ist die Hölle auf Erden angesagt. Nur Vernunft und gegenseitige Achtung ist vonnöten, eine Politik des Friedens überhaupt entwickeln zu können. Wenn also der Hass die Politik des Islams bestimmt wie sei 1400 Jahren, dann gehört dem Islam nicht auch noch im Westen eine Bühne geboten, dann gehört der Islam auf den Prüfstand der Vernunft. 

Wir reden hier nicht der Politik Israels in allen Dingen das Wort. Auch Israels Politik ist in Teilen heftig zu kritisieren. Aber Jerusalem und Israel gehören wie eine Einheit zusammen.

 

 

Was jedoch Jerusalem anbelangt: Nicht einmal im Koran erwähnt, beanspruchte der Islam das heilige Land für sich, schon zu Kreuzritters Zeiten. Während die Bibel voll ist von Jerusalem und Israel, sich wahrheitsgemäß negativ und positiv zum Volk der Juden äußert, hat der Koran nichts zu bieten außer Hass auf Juden und Christen und Ungläubige.

Wenn der Islam Jerusalem mit einem Fußabdruck Mohammeds für seinen Himmelsritt beansprucht, so ist das im Grunde marginal. Die Al Aksa Moschee in Jerusalem, welche auf dem jüdischen Tempel aufgebaut ist, nicht ohne großen symbolischen Machtcharakterwert ist ein deutliches Machtsymbol des Islams, welcher zu Unrecht sich dort mit dieser Legende verankert hat.

 

 

Wir dürfen uns einfach nur folgendes vorstellen: 

Christen und Muslime dürfen alle jüdischen Heiligtümer besuchen. 

Juden und Muslime dürfen alle christlichen Heiligtümer besuchen. 

Nur Juden und Christen dürfen nicht einen Schritt in islamische Heiligtümer setzen.

 

 

Diese einfachen Wahrheiten sind im Grunde der Todesstoß für die angeblich behauptete Friedlichkeit und Toleranz des Islams. Würde auch nur ein Christ oder ein Jude seinen Fuß in den „heiligen Bezirk“ in Mekka setzen, ist ungewiss, ob er lebend dort herauskäme. Und auf der Al Aksa Moschee ist es wohl ähnlich.

 

 

Wer also hat das Recht auf seiner Seite?

Eine Politreligion, die vor Intoleranz und Friedlosigkeit nur so strotzt, die die Wertigkeit eines Menschen nach seiner Religionszugehörigkeit einstuft oder Religionen oder Ideologien, die die Menschen aller Weltsichten und Religionssichten zumindest als gleichwertig auf Augenhöhe ansehen und auch danach behandeln?

 

 

Warum also wird so ein Aufstand über diese politische Selbstverständlichkeit gemacht?

Offensichtlich, weil es keinen jüdischen Staat auf Erden geben darf. Die Bibel hat diesen Zustand, dass sich alle Juden wieder dort versammeln vorausgesehen. Was also sollte der Islam dagegenzusetzen haben, wenn Gott mit Israel ist? Es wird Zeit, den Islam in seinen ausgrenzenden Versen als menschenfeindlich zu entlarven.

 

 

http://www.einzigartiges-israel.de/html/633-prophetie-israel.html

 

 

Die Zeit wird kommen«, spricht der HERR, »in der das Korn und die Trauben schneller wachsen, als sie geerntet werden können. Dann werden die Weinberge Israels von süßem Wein triefen und überfließen! Ich werde mein vertriebenes Volk Israel aus den fernen Ländern heimholen und sie werden ihre Städte, die jetzt in Trümmern liegen, wieder aufbauen und darin wohnen. Sie werden Weinberge und Gärten pflanzen, sie werden ihre eigenen Feldfrüchte essen und ihren eigenen Wein trinken. Ich werde sie fest einpflanzen in dem Land, das ich ihnen geschenkt habe«, spricht der HERR, euer Gott, »dann werden sie nie mehr ausgerissen werden.« (Amos 9,13–15)

 

 

 

»Ihr aber, ihr Berge von Israel, werdet für mein Volk der Israeliten eure Zweige sprießen lassen und eure Frucht tragen – denn ihre Rückkehr lässt nicht mehr lange warten! Seht, ich komme zu euch und wende mich euch wieder zu. Ihr werdet bestellt und besät werden. Ich werde die Menschen bei euch zahlreich machen und das ganze Volk von Israel vermehren, und die Städte sollen wieder bewohnt und die Ruinen wieder aufgebaut werden. Und ich werde Mensch und Vieh bei euch vermehren, sie werden sich vermehren und fruchtbar sein. Ich werde dafür sorgen, dass ihr wieder bewohnt seid wie früher. Ich will mehr Gutes für euch tun als je zuvor. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der HERR bin. Und ich werde Menschen zu euch bringen, mein Volk der Israeliten wird euch in Besitz nehmen und ihr werdet ihr Erbbesitz sein. Niemals mehr werdet ihr sie kinderlos machen.« (Hesekiel 36,8–12)

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

Mohammed hat nicht einmal seinen Fuß nach Jerusalem gesetzt. Der Himmelsritt ist Legende, ist letztlich nur ein nachträglich versuchtes Machtsymbol, den Islam mit Jerusalem in Verbindung zu bringen, um die Legitimation zu haben, das Judentum und das Christentum für seine primitiven Machtgelüste zu instrumentalisieren, denn das Wort Allahs kannte Jerusalem nicht und hat es nicht mit einem Wort in seinem Koran erwähnt.

Wir denken, es sind andere Taten der USA heftigst zu brandmarken als Verbrechen gegen die Menschlichkeit als gerade dieser Schritt.

Der ist nämlich längst überfällig in einem Friedensprozess, dem jedes Leben entzogen wurde. 

 

One Response to “Trump lässt die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen”

  1. saphiri Says:

    Gute Sache, die US-Botschaft in die israelische Hauptstadt Jerusalem zu legen.
    Hat nicht Russland bereits vor einem halben Jahr seine Botschaft in Jerusalem eröffnet?
    Hat man vergessen darüber einen hysterischen Hyp zu machen?


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