kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Lehrer Angst vor Schülern haben 17. Dezember 2017

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 12:32

Das Kollegium der Gemeinschaftsschule Bruchwiese schildert in einem Brandbrief an die Landesregierung verheerende Zustände.

 

 

 

„Niemand ist verpflichtet, etwas objektiv Unmögliches zu leisten!

Das Ministerium hat eine Fürsorgepflicht für uns Lehrerinnen und Lehrer.“ Mit diesem verzweifelten Appell endet ein Hilferuf, den das Kollegium der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese verfasst hat.

Auf den vier Seiten zuvor wird der Schulalltag in düsteren Farben geschildert: schwerste Beleidigungen gegenüber Lehrern, Gewalt, Drogen- und Alkoholkonsum. Der Brandbrief ruft Erinnerungen an die damaligen Zustände an der Berliner Rütli-Schule hervor, die 2006 bundesweit negative Schlagzeilen machte.

 

 

Verfasst wurde das Schreiben, das der SZ vorliegt, bereits im Juni dieses Jahres. Nach Informationen unserer Zeitung haben es alle Lehrer der Schule unterschrieben. Adressiert ist der Brief unter anderem an den saarländischen Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD), Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sowie die Schulleitung. Dem Vernehmen nach soll sich die Situation im vergangenen halben Jahr nicht gebessert haben.

„Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit, Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrpersonal fest“, heißt es in dem Schreiben. Es werden einige Beleidigungen aufgezählt, die sich Lehrer bereits anhören mussten ­­– zum Beispiel „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“. Verbale Entgleisungen gebe es täglich.

 

Wie es in dem Brief wörtlich heißt, werde zum Teil auch „die Größe der Geschlechtsteile in die Beschimpfungen miteinbezogen“. Einige Beleidigungen würden in fremden Sprachen an die Lehrer gerichtet. Auch frauenverachtende Bedrohungen würden ausgesprochen.

Ein Schüler soll zu einer Lehrerin gesagt haben, nachdem diese ihn auf seine aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies:

„Ich rede mit Ihnen, wie ich mit Frauen rede“.

 

 

Die Lehrerinnen seien zum Teil eingeschüchtert: „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten“, heißt es in dem Brief.

Und: „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“.

WEITER: https://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/wenn-lehrer-angst-vor-schuelern-haben_aid-6939892

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Schule ohne Rassismus.

Ein Lehrer Name.

Ist aber nicht zu machen, wenn Menschen hier einwandern, die religionsrassistisch denken, fühlen und handeln. Rassismus zieht sich eben nicht nur durch Ethnien, Hautfarbe und politische Einstellungen, sondern eben auch besonders durch bestimmte Religionen, die  sich absolut setzen und den Anspruch haben, herrschen zu wollen.

 

 

Letztlich Verwahrlosung, islamische Indoktrination und Gewaltverhalten, die zum Teil auch  die Zustände auch in den Familien widerspiegeln, denn dort ist durchaus auch  Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung.

 

 

 

„Ich spreche mit Ihnen, wie ich mit Frauen rede“, lässt tief blicken. Messerakrobatik ist eher als Schächtinstrument und Stichwaffe in Kulturkreisen bekannt, die patriarchalisch-islamisch geprägt sind. Geschrieben wird das allerdings wegen PC-idiotie nie. Angesichts dieses Brandbriefes klingt Merkels „Wir schaffen das“ und „Nun sind sie halt hier“ wie Hohn und Spott denen gegenüber, die das Ganze nun auszubaden haben, an vorderster Front die Lehrerschaft, die allerdings leider auch Teil des Problems ist.

 

Die meisten Lehrer sind grün-links-gestrickt eingenordet worden an Schule und Universität und haben ein humanistisches Weltbild, wogegen letztlich auch nichts zu sagen ist, gäbe es da nicht Kulturen, die diesen gelebten und gelehrten pädagogischen Humanismus als eklatante Schwäche empfinden.

 

 

 

 

Da trifft großzügige Toleranz auf kleingeistig-islamische Intoleranz. Die Kinder werden im Elternhaus eben genauso geprägt, wie sie sich in der Schule geben. Die islamische Gemeinschaft ist nun einmal groß und Integrationsbemühungen sind kaum zu spüren. Neuankömmlinge finden eine islamisch bestens funktionierende Infrastruktur vor.

Warum sollen dann da Integrationsleistungen erbracht werden, und dann solche in einer Gesellschaft, die aus Sicht der Muslime vor Schwäche und Dekadenz nur zu strotzt?

Da machen die Eltern, da machen die Koranschulen und die Imame der örtlichen Moschee nicht mit.

 

 

 

 

 

 

So manche Moschee arbeitet eben integrationshemmend, nicht -fördernd.

 

Und das Gutachten über die Moscheen in Wien fiel auch mehr als ernüchternd aus: 

http://wien.orf.at/news/stories/2869729/

 

 

Studie des Integrationsfonds deckt völliges Versagen von ÖVP-Kurz auf:

Der Islam will nicht zu Österreich gehören!

Wir sehen das völlig anders. Durch Segregation soll Österreich auf Dauer vom Islam beherrscht werden.

Das ist wie immer das Endziel des Islams. Und er hat gute Chancen. Denn Demokratie hat einen gravierenden Nachteil. Es wird alle 4 -5 Jahre gewählt. Islam denkt in Jahrtausenden.

 

 

Weiter zum Thema: 

Sie sehen Frauen eben als minderwertig an. Sie sehen den Islam als beste Religion und Kultur und jegliche andere Kultur wie die Frauen als minderwertig an, da können Lehrer noch so viel Intelligenz mitbringen und Überzeugungsarbeit leisten. Die islamische Indoktrination ist eben in vielen Fällen stärker und nach der Schule omnipräsent. Den Jungen wird pubertierende Gewalttätigkeit durchaus als „wildes Blut“ erlaubt. Sie müssen sich ja auch die kulturell-geprägten Hörner abstoßen dürfen. Vorbei die Zeit, in der brave deutsche Schüler dem Lehrer andächtig und mit einem gewissen Grad an Anstand folgten.

Und wenn diese Typen dann sehen, wie erfolglos sie in der Schule sind, übertünchen und spielen sie dann diesen Mangel mit Aggression und patriarchalisch-pubertierender Stärke gegenüber denen aus, die über die schulischen Leistungen zu befinden haben.

Das ist eben die Umgangsweise in einer Gesellschaft, die nur das Gesetz des Rechts des Stärkeren kennt und auch akzeptiert. Das müssen unsere Lehrerinnen und Lehrer halt noch lernen und ihr pädagogisches Konzept möglicherweise infrage stellen.

 

 

 

Ob es eine glückliche Entscheidung war, lernbehinderte Schüler in einen Normalunterricht zu „inklusieren“, bleibt abzuwarten. Wir meinen, dass viele lernbehinderte Schüler ihre Schwächen gegenüber den lernbegabten Schülern erkennen und spüren.

Ob da das Selbstbewusstsein dieser Schüler nicht nachhaltig Schaden nimmt, wird die Zeit zeigen. Dazu werden wir uns an dieser Stelle nicht äußern in Ermangelung von pädagogischer Sachkenntnis. 

 

7 Responses to “Wenn Lehrer Angst vor Schülern haben”

  1. Warum fliegen die denn nicht von der Schule? Und wer kriminell wird soll nach Hause geschickt werden. Wer uns nicht mag soll in ein anderes Land gehen, steht ihm ja frei. Wir wollen keine Terroristen und keine islamischen terror Kids. Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit das wollen wir. Wir wollen eine vernünftige Demokratie. So ein mist Sharia Kram kann weg bleiben, das ist diskriminierend. Das wollen wir nicht.

  2. Selena Says:

    Wünsche schon mal allen besinnliche Feiertage …. lasst uns versuchen, uns im Herrn Jesus Christus zu versöhnen….

    • Selena Says:

      Andreas Says:
      12. Dezember 2017 at 21:35

      „Wer immer du bist, du hast nen ziemlich Knall!“

      Auch diese Beleidigung, die persönlich ist, verzeihe ich ihm, denn „er hat keine Augen zu sehen und keine Ohren zu hören “
      Das ist jetzt keine persönliche Beleidigung, sondern eine Wahrheit aus der „Heiligen Schrift“, die wahre Christen verbindet ….

      Ein wenig erinnert mich dieses Verhalten an die Linken, die auch durchdrehen wenn sie Wahrheiten hören, die nicht in ihr Weltbild passen …

      Egal ! Andreas ich akzeptiere Sie , so wie Sie sind ….

  3. Selena Says:

    Werter Knecht !

    Viele Lehrer berichten mir von völlig unerträglichen Zuständen. Die Lehrer, die normale Disziplin fordern und entsprechend auch benoten, wenn von diesen Schülern nichts kommt, bekommen häufig von ihren Schulleitern Verwarnungen !!!! Eine Lehrerin aus Essen, die eine Klasse mit lauter Ausländern führt, beklagte sich bei mir, dass ein normaler Unterricht nicht möglich sei. Die sprächen alle kein Deutsch. Jetzt zur weihnachtszeit , sollen sie einen Nikolaus malen … den würden sie zu einem Terroristen gestalten, oder mit Frauenkleidern lächerlich machen … Eine andere Lehrerin, die junge Erwachsene in einer Berufsschule unterrichtet, sagt da komme sie gar nicht mehr durch. Die benutzen ihre Handys wann immer sie wollen. Wenn sie einem das Handy abnehme, bekomme sie sofort Ärger mit dem Schulleiter ….

    Es ist viel schlimmer als die Menschen denken …. Die Herrschaft Satans hier auf dieser Erde, ist nicht mehr zu übersehen … Der Herr hat das zugelassen und das ist der Plan Gottes … Wir werden nur durch Schmerz und Elend wach … anders klappt das nicht …. Ich danke dem Herrn, dass ER mir die Augen geöffnet hat und wünsche meinen Brüdern und Schwestern das Licht des Herrn ….

  4. Tommy Rasmusssen Says:

    Weihnachtsgedicht 2017!
    ☼ 🎄 💌 🎄 🍷 🎶 🎄 ♫ 🎄 ♪♬ 🎄 🎶 🎄 ♬♪♫ 🎄 ♡ 🎄 ☼

    Vom Arbeitsamt da komme ich her,
    offene Stellen gibt es nicht mehr.
    Überall auf den Stufen und Kanten,
    sitzen Asylanten mit ihren Verwandten.
    Und draußen vor verschlossenem Tor
    stehen geduldig die Deutschen davor.
    Und wie ich so geh am Rathaus vorbei,
    da sehe ich nur Leute aus der Türkei.
    Die Feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen,
    da gucken wir dumm, wir einheimischen Flaschen!
    Dann fahr ich nach Hause mit dem Bus,
    vor mir sitzt ein wohlgedeutschter Russ.
    Und wie ich da sitze und Zeitung lese,
    kommt noch ein geflohener Vietnamese.
    Ich stolpere nach Hause, in den Vorraum hinein,
    brechen gerade über den Garten Ostkriminelle ein.
    Auch an Renten ist nichts mehr zu holen,
    wir kommen ja nicht aus Rumänien oder Polen.
    Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,
    wir Deutschen zahlen und werden betrogen!!!

    Kommentar:

    In der DDR-Kinderzeitschrift “FRÖSI” wurde im September 1967 folgendes Gedicht von Angela Merkel veröffentlicht:

    Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb’ den Sozialismus,
    drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss.
    Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren.
    Ich brauch’ hierfür kein Schießgewehr – ich werd’ ihn infiltrieren!
    Ich werd Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! –
    und folg’ dem Plan der SED, sie pleitegeh’n zu lassen!
    https://terragermania.com/2017/12/16/weihnachtsgedicht-2017/#comments


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