kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tieferen Gründe für enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten 17. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:37

Einleitung von „KoG

 

 

Der folgende Artikel ist – neidlos anerkannt – das Beste, was bislang über diese Problematik zur Papier bzw. zur Ansicht gebracht wurde.

Dieser Artikel sollte jeder ignorante Poltiiker und besonders die grande dame der Ignoranz, unsere derzeitige Bundeskanzlerin, jeden Tag lesen müssen.

 

 

Wie es unsere Art ist, werden wir die Schuldfrage nicht bei den Migranten selbst suchen. Diese Migranten wollen im Grunde nur eines: Ein besseres Leben, welches sie in ihren Heimatländern einfach nicht bekommen. Kann jeder verstehen. Denn dort werden sie infolge von Überbevölkerung und den allgegenwärtigen Folgeerscheinungen der Arbeitslosigkeit und damit der Armut kein ausgefülltes Leben „erleben“ können. Kein Mensch kann etwas dafür, dass er im Islam aufwächst und mit der Muttermilch den elitären Hass auf Andersdenkende und -glaubende einsaugt, der ihn lebenslang begleitet.

 

Kein Mensch kann etwas dafür, dass er in diese Verhältnisse hineingeboren wird. Kein Mensch kann etwas dafür, dass er als Kind zum Teil im Elternhaus schlechteste Erfahrungen hat machen müssen, welches dann den gewalttätigen Charakter eines jeden Einzelnen prägt. Das Mindeste, das jeder erwarten darf, dass er keine Straftaten begeht.

 

 

 

 

 

 

Wenn wir von Schuld reden müssen, so ist diese selbstverständlich bei jedem ausführenden Gewalttäter zu suchen, der für seine Untaten immer eigenverantwortlich handelt, auch wenn er in der Heimat mit Gewalt konfrontiert wurde. So kann und  darf dieser Tater bei so brutaler Vorgehensweise, die bislang hier nur selten zur Anwendung kam,  nicht mit juristischer Milde rechnen dürfen und es darf nicht sein, dass diese Gewalttätigkeit zum Nachteil Unschuldiger, ob einheimisch oder zugezogen, auch noch Bonuspunkte vor Gericht beschenkt wird.

 

 

Die größte Schuld jedoch trägt die Politik, allen voran diese unsägliche verantwortungslose Kanzlerin und die abgewählte Groko, die sich anschickt, gegen den Wählerwillen erneut anzutreten. Die größe Schuld tragen die gesellschaftsprägenden NGOs, die links-atheistisch-humanistischen Kreise und die allgegenwärtige Gender-PC-Ideologie, die solche Fragen, die der Autor völlig zu Recht aufstellt und bravourös beantwortet, erst nicht hat aufkommen lassen. Diese Fragen hätten zuerst gestellt und beantwortet werden müssen, bevor Merkel ihren sozialimperativ-alternativlosen Einladungshöhenflug der Meisterklasse in Sachen Sozialkompetenz in alle Welt hinausposaunt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor hält der jetzigen Politik, aber auch der Einwanderungspolitik vergangener Zeiten den Spiegel vor. Multikulti-Scheitern auf ganzer Linie. Er geht mit seiner Überschrift genau der Frage nach den tieferen Gründen der enormen Gefahr und Gewaltkriminalität der Immigranten nach und entwickelt Anworten in einer Präzision, die herausragend ist. Er zeigt eben, dass nicht alle Kulturen gleichen Sozialstandard haben. Er zeigt, dass Kulturen so unterschiedlich sind, dass sie einfach nicht mit der euopäische Gesellschaft kompatibel sind und sich der Islam als integrationsunfähig erweist.

 

Zum Islam ist noch auf die vermehrte Verwandtenehe hinzuweisen, welche für einen gesunden Genpool mit Sicherheit nicht förderlich ist sowie auf die Überbevölkerung eben durch islamische Dogmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Autor sei für diesen Artikel gedankt. 

https://juergenfritz.com/2017/12/09/tiefere-gruende-immigranten-kriminalitaet/

Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten

 

Ein Gastbeitrag von Ines Laufer

 

Dass „Flüchtlinge“ um ein Vielfaches krimineller sind als Deutsche, darf als evident angesehen werden. Insbesondere Ines Laufer hat hier mehrfach aufschlussreiches Zahlenmaterial zusammengetragen und professionell ausgewertet. Aber warum ist dem so? Auch hierfür liefert sie nun schlüssige und profunde Erklärungen.

Dass „Flüchtlinge“ um ein Vielfaches krimineller sind als Deutsche, ist evident, aber warum ist das so?

 

 

Seit 2015, dem Jahr der von der Bundeskanzlerin mit zahlreichen Rechtsbrüchen verantworteten Grenzöffnung, habe ich eine ganze Reihe an Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) vorgenommen. Dabei bin ich regelmäßig zu dem Ergebnis gelangt, dass die „Flüchtlinge“, die seitdem ungehindert und weitgehend unkontrolliert ins Land strömen, besonders bei schweren Gewaltdelikten und sexualisierter Gewalt in einem extremen Ausmaß krimineller auffällig sind als Deutsche. So waren sie zum Beispiel im Jahr 2016 beim Delikt Mord über 1.000 Prozent krimineller als Deutsche, bei Gewaltkriminalität und sexuellen Nötigungen/Vergewaltigungen jeweils 1.400 Prozent krimineller sowie bei Gruppenvergewaltigungen über 4.000 Prozent krimineller.¹

 

 

Es ist mithin unstrittig, dass diese „Flüchtlinge“ extrem gewalttätig und kriminell sind, denn die – wenngleich geschönten Zahlen – sprechen für sich. Doch bei meinen Recherchen habe ich noch etwas viel wesentlicheres herausgefunden: Die Antwort auf die Frage, warum das so ist. Und diese Antwort wird den wenigsten gefallen, denn sie trifft auch eine knallharte Aussage über unsere Einflussmöglichkeiten, aber dazu später mehr. Zunächst werde ich das Warum erörtern.

Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschaftsmigranten, sondern Versorgungssuchende

Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes. Was also sind diese „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit? Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn ich von den „Flüchtlingen“ spreche, meine ich ausschließlich jene Menschengruppe, die seit 2015 nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangt ist (ca. 1,6 Millionen).

 

Ein Blick auf die Veröffentlichungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt uns, dass maximal 0,7 Prozent dieser Menschen ein Recht auf Asyl gemäß unseres Grundgesetzes haben. Fast die Hälfte hat überhaupt keine Schutzansprüche, knapp 20 Prozent sind lediglich „subsidär“ schutzbedürftig. Wer genau sind diese „Flüchtlinge“? Was treibt sie an? Und warum kommen sie mehrheitlich ausgerechnet nach Deutschland?

 

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

Die tieferen Gründe für die enorme Gefährlichkeit und Gewaltkriminalität der Immigranten

 

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