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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Belgisches Rotes Kreuz entfernt alle Kreuze 17. Dezember 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:58

In der Provinz Lüttich hat das Belgische Rote Kreuz alle seine Einrichtungen angewiesen, die Kreuze aus den Räumlichkeiten zu entfernen. Angeblich wegen der zunehmende Islamisierung.

 

 

 

 

 

Das Rote Kreuz und Belgien

Die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Belgien nach dem Genfer Abkommen von 1864 ist Teil der Internationalen Rotkreuz-Bewegung. In Belgien nennt sich die Gesellschaft in den drei offiziellen Landessprachen Niederländisch, Französisch und Deutsch: Belgische Rode Kruis / Croix-Rouge de Belgique / Belgisches Rotes Kreuz. Die Gründung in Belgien erfolgte am 4. Februar 1864.

Seit demselben Jahr ist das rote Kreuz auf weißem Grund das offizielle Schutzzeichen der internationalen, medizinischen Hilfsorganisation. Das Kreuz wurde sogar namengebend für die älteste Rettungsorganisation der Welt, die 1863 vom Genfer Henry Dunant und weiteren 25 Schweizern gegründet wurde.

 

 

 

Im Osmanischen Reich wurde das rote Kreuz aus religiösen und identitären Gründen durch einen roten Halbmond ersetzt. 1929 wurde der Halbmond ebenfalls als Schutzzeichen anerkannt und wurde vor allem seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts von weiteren islamischen Staaten übernommen. 1983 wurde dem durch eine Änderung des Namens der internationalen Rotkreuz-Bewegung in Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung Rechnung getragen.

Von den 190 nationalen Rotkreuz-Gesellschaften, die der internationalen Bewegung angehören und gemäß Genfer Konvention geschützt sind, verwenden 156 das rote Kreuz, 33 den roten Halbmond und Israel den roten Davidstern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Kreuze entfernen

 

Obwohl das Belgische Rote Kreuz seit seiner Gründung vor 153 Jahren seinen Dienst im Zeichen des roten Kreuzes ausübt, erhielten nun alle Niederlassungen der Organisation in der wallonischen Provinz Lüttich eine E-Mail, mit der sie aufgefordert werden, alle Kreuze aus ihren Räumlichkeiten zu entfernen. Gezeichnet ist die E-Mail vom Rotkreuz-Komitee Lüttich.

 

André Rouffart, der Vorsitzende des Roten Kreuzes von Verviers, betonte gegenüber belgischen Medien und Breitbart, daß „wir verpflichtet sind, die Prinzipien der Institution zu respektieren“. Dazu gehöre Respekt vor allen Religionen und Rassen ohne jede Diskriminierung. Zugleich betonte er, daß es unter den vielen freiwilligen Rotkreuz-Helfern großen Unmut über die Entscheidung gebe. Die Grundsätze des Roten Kreuzes seien immer respektiert worden, weshalb es Unverständnis über die Maßnahme gibt, die als Angriff auf die Identität als Rotkreuz-Mitarbeiter, aber auch als Belgier überhaupt empfunden wird.

WEITER: https://www.katholisches.info/2017/12/belgisches-rotes-kreuz-entfernt-alle-kreuze/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es bewahrheitet sich immer wieder. Da  wo Islam sich breit macht, verlieren alle anderen Kulturen ihre Identität oder aber sie müssen im Dhimmistatus verweilen.

Jetzt hat in Belgien  das auf Neutralität gegründete Rote Kreuz erwischt.

Der Gründer war natürlich kein Muslim, sondern laut Wikipedia ein Humanist christlicher Prägung:

 

 

Henry Dunant, eigentlich Jean-Henri Dunant[1] (* 8. Mai 1828 in Genf; † 30. Oktober 1910 in Heiden), war ein Schweizer Geschäftsmann und ein Humanist christlicher Prägung. Während einer Geschäftsreise wurde er im Juni 1859 in der Nähe der italienischen Stadt Solferino Zeuge der erschreckenden Zustände unter den Verwundeten nach einer Schlachtzwischen der Armee Österreichs sowie den Truppen Sardinien-Piemonts und Frankreichs. Über seine Erlebnisse schrieb er ein Buch mit dem Titel Eine Erinnerung an Solferino, das er 1862 auf eigene Kosten veröffentlichte und in Europa verteilte.[2]

 

 

 

In der Folge kam es ein Jahr später in Genf zur Gründung des Internationalen Komitees der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege, das seit 1876 den Namen Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) trägt. Die 1864 beschlossene Genfer Konvention geht wesentlich auf Vorschläge aus Dunants Buch zurück. Henry Dunant, der danach aufgrund geschäftlicher Probleme und seines darauf folgenden Ausschlusses aus der Genfer Gesellschaft rund drei Jahrzehnte lang in Armut und Vergessenheit lebte, gilt damit als Begründer der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Im Jahr 1901 erhielt er für seine Lebensleistung zusammen mit dem französischen Pazifisten Frédéric Passy den ersten Friedensnobelpreis.

Ende des Wikiipedia-Artikels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während das DRK oder das IRK Neutralität wahrt, wird das Kreuz, welches im Islam verhasst ist wie man es Vampiren nachsagt, als Identitätszeichen mitten in Europa abgeschafft. Damit verlieren die Rotkreuzmitarbeiter ihre Identität. Das kann andererseits auch nur dann geschehen, wenn der das Christentum entkernende Humansmus nur noch das Kreuz als ehemals christliches Symbol benutzt und eben das Kreuz nicht mit CHRISTUS identifiziert.

Wer gegenüber der Intoleranz tolerant ist, wird genau die Intoleranz ernten, die er ach so tolerant und weltoffen zugelassen hat. So einfach ist das. Der Islam hat noch nie Rücksicht auf Kirchen, auf Judentum und Christentum genommen, sondern nur das zugelassen, was in seinem Machtbereich gerade noch erlaubt wurde. Diskriminierendes Dhimmitum in allen islamischen Ländern.

 

 

Wie lange will sich Euroopa diese Intoleranz noch gefallen lassen. Alle meckern. Niemand tut etwas. Die Idiotie der PC-Ideologie hindert noch immer den gesunden Menschenverstand, der endlich ein intensives STOPP-Zeichen setzen müsste. Die Verjerusalemisierung hat in Europa schon viel zu lange Einzug gehalten.

Was in Jerusalem abgeht, geht auch in Europa ab. Jerusalem war von jeher jüdisch geprägt. Wer den Muslimen den Gang durch die Institutionen gewährt, findet sich in einer muslimischen Verwaltung wieder mit muslimischen Kultureigenheiten. Der Islam ist nicht einmal mehr in der Minderheit friedlich, je größer diese Minderheit wird.

 

 

 

 

Der Artikel benennt das Problem schonungslos:

Masseneinwanderung = Bevölkerungsaustausch.

 

 

 

Das ist nicht nur in Molenbeck so, sondern in Teilen ganz Westeuropas. Merkel will genau das mit ganz Europa bewerkstelligen. Und wie lange die Visegrad-Staaten noch Widerstand leisten können, bleibt abzuwarten. Schon wird an der Demontage von Orban und anderen Politikern gearbeitet, von denen der EU in dieser Frage kein Entgegenkommen zu erwarten war und ist.

Die Völker sollten sich vor der EU in dieser Frage vorsehen. Sie sehen, wie hilflos die West-EU-Staaten der Islamisierung gegenüberstehen. Wenn diese Staaten genau das vermeiden wollen, sollten sie der Juncker-Merkel-Macron-EU gegenüber standhaft bleiben.

Sie sehen, dass nicht einmal eine Weltorganisation wie der IRK seine Identität bewahren kann. Der Islam walzt alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Das Rote Kreuz war Markenzeichen. Der rote Halbmond war schon ein Zugeständnis, welches im Grunde schon die jetzige Situation in Molenbeck vorwegnahm.

Sollte langsam bekannt sein. Die Visegrad-Staaten haben noch  die Gelegenheit des „Wehret den Anfängen“.

Und ob die Bevölkerungen in Ungarn, in Polen oder in Tschechien dies mitmachen, bleibt auch noch abzuwarten. Einen Pluspunkt haben diese Staaten noch: Sie bieten den Einwanderen nicht die finanziellen Standards wie Deutschland und Co.

 

 

 

 

Jede nichtislamische Gesellschaft sollte sich mittlerweile fragen, welche Vorteile es für eine Gesellschaft bringt, den Islam und somit Muslime ins Land zu lassen?

Die EU-Traumfabrik spricht von Bereicherung. Bei Einwanderern aus anderen Kulturen wie China und Japan, aus Thailand und Indien mag das zutreffen und es trifft auch zu. Der Islam bringt nur Machtansprüche und Integrationsverweigerung und eine Raubkultur, die im 7. Wüstenjahrhundert aktuell waren,  mit.

 

 

Wo in aller Welt integriert sich der Islam in eine Aufnahmegesellschaft?

Das ist ausgeschlossen. Selbst Muslime in der 4. Generation werden immer muslimischer und fundamentalistischer.

 

 

Darum: Der Islam bedeutet Verarmung der Kulturenvielfalt, Monokultur, Ausgrenzung, Zersplitterung auch innerhalb des Islams (Jeder Gemeinde eine andere Moschee) und Gewalt.

Der Islam trägt nicht zur Homogenisierung einer Gesellschaft bei, sondern zur Trennung und Spaltung nach den Maßstäben der Islamdokrin in die Welt-Mensche-Werte-Einteilung Islam und  dem Rest der Welt.

 

 

Der Islam steht noch immer unter mittlerweile unzulässigem Kindchenschutz. Wer das noch immer nicht erkannt hat, dem ist wohl kaum noch zu helfen.

Das Belgische Rote Kreuz macht einen schweren Fehler, das Kreuz aus dem Logo zu entfernen. Es entkernt sich somit immer mehr.

 

 

Das Belgische Rote Kreuz macht nun erste bittere Erfahrungen. Menschen, die das Kreuz nicht ertragen können, können den biblischen JESUS nicht ertragen. Wer den biblischen JESUS nicht ertragen kann, ist letztlich Feind des Christentums. Diese Erkenntnis sollte sich herumgesprochen haben.

Da helfen dann auch keine kirchlichen interreligiösen Dialogveranstaltungen mehr, die nur das eigene schlechte Gewissen beruhigen sollen und sich den neuen Machthabern anbiedern, um nicht in den Dhimmistatus verfallen zu müssen.

 

 

Das sollten Chrsitenführer sehen:

Selbst das entchristlichte Rote Kreuz mögen Muslime nicht.

Was haben dann glaubende Christen somit vom Islam zu erwarten? 

 

2 Responses to “Belgisches Rotes Kreuz entfernt alle Kreuze”

  1. Wo Kreuze verschwinden sollen, hänge ich einen Fisch auf. Als Erkennungszeichen, das wir Christen hier sind.


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