kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Vater Unser“-Änderung – Massive Kritik an Franziskus 12. Dezember 2017

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 09:33

FAZ: „Wer noch nicht abgefallen ist, der mag jetzt versucht sein, es zu tun: nicht vom Glauben, aber von dem an die Weisheit seines höchsten Repräsentanten. – KRONEN-Zeitung zur Idee von Franziskus: Pure Sophisterei!

 

 

 

 

 

Rom (kath.net): Zwei gewichtige Zeitungen des deutschsprachigen Raums haben am Wochenende massive Kritik an Papst Franziskus geübt, weil dieser die Vaterunser-Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ kritisiert hat. In der FAZ heißt wörtlich: „Wer noch nicht abgefallen ist, der mag jetzt versucht sein, es zu tun: nicht vom Glauben, aber von dem an die Weisheit seines höchsten Repräsentanten.“ Die FAZ kritisiert mit den Worten „Sancta simplicitas, halten zu Gnaden“, dass es de facto keinen großen Unterschied zwischen „in Versuchung führen“ und „nicht in Versuchung geraten lassen“ gäbe.

Unabhängig davon habe Gott sehr wohl die Versuchung des Menschen auch ermöglicht. Die FAZ schreibt dazu: „Oder wie möchte Papst Franziskus die Geschichte mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse verstehen, von dessen Früchten zu essen Gott dem ersten Paar, Eva und Adam, jenem ersten ‚uns‘, verbot? Lag in diesem Verbot keine Versuchung? Wer hat Abraham befohlen, seinen Sohn Isaak zu opfern? Auch der Satan?“

 

 

Auch in der KRONEN-Zeitung, der auflagenstärksten Zeitung in Österreich, gibt es am Sonntag massive Kritik an Franziskus. Dort wird die Idee von Franziskus von Michael Jeannée als „pure Sophisterei“ bezeichnet. „Bist du doch eines der wenigen Gebete, die hierzulande das Gros der Gläubigen ohne zu stottern herunterzubeten imstande ist. Und da nehme ich mich nicht aus.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wie schon des Öfteren: Gut gemeint, schlecht ausgeführt. Am Wort des HERRN wird nichts geändert. Das kommt davon, dass der Mensch in der christlichen Religion immer wichtiger wird und Gottes Anlegen zunehmend marginalisiert werden. Das „VATER unser“ JESU kann nicht zur Disposition und zur freien Interpretation stehen, jedenfalls nicht für einen christlichen führenden Vertreter. Das „VATER unser“ kann nicht „religiöskorrekt“ interpretiert werden. Der Papst läuft damit tatsächlich Gefahr, dass sich Menschen von seiner Kirche abwenden.

 

 

Das Dogma der „Unfehlbarkeit des Papstes“ hat der jetzige Vertreter wohl selbst ad absurdum geführt oder ist zumindest dabei dieses Image zu zerstören. Weder bei Johannes Paul II. noch bei Benedikt XVI. kam dieser Eindruck auf. Barmherzigkeit ist nicht alles. Glaubenswahrheit ist verpflichtend.  Er hat zwar nur eine Debatte angestoßen und kein Dogma aufgehoben, aber welche? Selbstredend führt Gott in Versuchung, stellt auf die Probe wie Abraham,  schon allein, dass er die Welt erschaffen hat mit all ihren Versuchungen, die in ihr sind. Selbstverständlich führt auch Satan in Versuchung.

 

 

Peinlich ist es nur, dass Redakteure z. B. der FAZ dem Papst Nachhilfe in Religion geben müssen.

 

 

Aber Satan ist letztlich auch ein Geschöpf Gottes, welches als guter Engel erschaffen wurde, aber eben auch die freie Wahl hatte, sich für oder gegen den Schöpfer zu entscheiden. Aber die Sünde, die das erste Menschenpaar begangen hat auf ein Verbot GOTTES hin (immerhin auch eine Versuchung), hat die Versuchung mit der Vertreibung aus dem Paradies exorbitant erhöht. Dabei muss bei der Begehung von Sünden nicht einmal Satan in jedem Fall  seine Hand im Spiel haben. Sexuelle Begierde, die einfach in anderen Menschen zu erspüren ist, Habgier, Geiz und andere Sünden wurden in der materiellen Welt erst so richtig geboren und haben sich dort quais manifestiert.

 

 

Selbstverständlich führt Gott in die Versuchung, auch wenn er SEINE Schöpfung ohne Fehl und Tadel geplant hat. Indem GOTT SICH SELBST als DIE LIEBE dem Menschen anbot, ließ ER ihm den freien Willen. Dieser freie Wille muss sich aber über jegliche Versuchung hinwegheben können, um GOTT zu lieben, um JESUS zu lieben, um den HEILIGEN GEIST zu lieben um den DREIEINEN GOTT in SEINER EINHEIT zu lieben. Hätte GOTT den Menschen als rein geistiges Wesen erschaffen, aber ohne freien Willen, so hätte GOTT viele Marionetten zu SEINEM LOBE installieren können.

Aber was hat ER davon?

ER will wie jeder Mensch auch um SEINER SELBST willen geliebt werden. Das ist für IHN das höchste Lob, das der Mensch diesem SCHÖPFER bieten kann. Die Liebe ist immer in Versuchung. GOTT hat die Liebe erschaffen und mit ihr den freien Willen. Liebe ohne freien Willen ist nicht möglich. Sowohl die Liebe als auch die Sünde kam letztlich durch die GÖTTLICHE Installation des freien Willens zustande. Indem GOTT den freien Willen zuließ, führte ER damit seine Geschöpfe auch unwillkürlich in Versuchung.

 

 

Soviel Wahrheit muss sein. Liebe = Freier Wille = Versuchung = Entscheidung zur Sünde möglich = Entscheidung zur Heiligkeit möglich.

 

 

JESUS wusste darum und JESUS war derjenige, der die Vergebung als Bestandteil der Liebe GOTTES so hervorhob wie kein Zweiter vor und nach IHM.

 

 

Wortklauberei hilft da nicht weiter. Lassen wir das „Vater unser“ JESU unberührt.

Die Christen in der und außerhalb der kath. Kirche werden dem Papst die Antwort geben.

 

 

Selbstverständlich hat es seinen Reiz, etwas besser zu können als JESUS CHRISTUS selbst, noch christlicher zu interpretieren als JESUS selbst es uns beigebracht hat. Dabei werden wir jedoch nur verlieren. GOTT ist die freiwillige LIEBE, die er uns gegenüber schenkt, aber eben auch über die Hürde der Versuchung für Menschen.

Die Liebe des Menschen ist nicht so rein wie die Liebe GOTTES zu uns. Aber die Liebe des Menschen geht durch „den Feuerofen“ der Versuchung. Darum ist diese Liebe für den DREIEINEN GOTT so kostbar und wertvoll.

 

 

Letztlich jedoch bedeutet die VATER UNSER-BITTE JESU doch nur eines: Und führe uns nicht in Versuchung, (von DIR abzufallen oder uns von DIR,  oh GOTT, abzuwenden)  Denn Vieles hier auf Erden ist unerklärlich hass- und leidvoll. Vieles ist sündhaft und Sodom-und-Gomorrha-mäßig. Letztlich ist somit die Theodizee-Frage im Grunde gemeint. Dessen sind wir uns sicher.

 

 

Hier geht es nicht einmal um kleine Sünden, sondern um das Große Ganze, den Abfall vom Glauben, aber eben auch um die Überwindung von schweren Sünden, mit der wir GOTT immer beleidigen und um immer wieder gewährte Vergebung, wenn wir nur bewusst zu IHM, unserem HERRN JESUS CHRISTUS und damit zum VATER, der in IHM und dem HEILIGEN GEIST ist,  umkehren!. 

 

22 Responses to “„Vater Unser“-Änderung – Massive Kritik an Franziskus”

  1. wolfsattacke Says:

    Ich sage nur eines dazu, stürzen wir Christen diesen Papst Franziskus vom Thron, er ist dieses Amtes nicht würdig, denn er sägt an den Grundfundamenten der christlichen Kirche. Ein Papst welcher sich von den Marotten, dem Ungeist der zeit leiten lässt, ist des Amtes nicht würdig. Weshalb wohl wurde Ratzinger aus dem Papststuhl entfernt? Da muß etwas anderes dahinterstecken, auch wenn man mich jetzt als Verschwörungstheoretiker betitelt.

  2. strafjustiz Says:

    Wer die Evangelien ab „Letztem Abendmahl“ gut und langsam durchliest, bekommt mit der Zeit die entscheidende Rund-um-Antwort, wie zB. Joh. 4,24: „GOTT ist GEiST“ und Mk., Mt, Lk. 18,17 = im religiösen Bereich kindlichen (6/7 J.) Gemüts bleiben, um ins Reich Gottes kommen zu können und Mt. 24,5 & Jh. 20,29 = Nichts hinterfragen, keine Zweitmeinung einholen, einfach nur „blind vertrauend glauben“. Dabei war ja Jesus nicht Prophet, sondern Messias, bloss mit seinem Kommen kamen aber nur weitere Erlösungs-Hoffnungsversprechungen, keine aktive Erlösung, wie die Leute und sogar er selber, noch am Kreuz hangend, glaubte: Seine Erdengang hat sich also nicht erfüllt, in Jh. 14,6 hat er sich sogar anstelle Gottes gesetzt, obwohl dieser anerkannterweise (Jh. 14,28) grösser als er sei. Ja, er sei schon vor Abraham da gewesen und habe Gewalt über Erde und Himmel. Und trotzdem scheiterte er kläglich am Kreuze. Es ist höchste Zeit, sich wie ein aufgeschlossener, aufgeklärter Zeitgenosse des 21. Jhd. zu verhalten und Ueberlieferungen von bedauernswerten “Erde-ist-Scheibe-ist-Mittelpunkt-des-Weltalls-Analphabeten als das zu betrachten, was sie sind: Die damaligen Menschen konnten es doch einfach nicht besser wissen, wir aber mittlererweile schon, für wer will: Ohne Christianismus gäbe es auch keinen Islamismus, wir wären alle friedliche +/- orthodoxe Juden geblieben, Glaubens-Verfolgungen jeglicher Art wie ab 325 / 451 und im (Spät)mittelalter und Pogrome des 20. Jhd. hätte es nie gegeben. // Drum, alle, die hier so heftig mitschreiben, sollen zuerst mal die Evangelien (ab Abendmahl) intensivst nachdenkend studieren, bevor sie sich hier auf diesem Forum wieder unsachlich, aus dem Bauch heraus melden. / 12.12.17

    • Thomas Says:

      Wie kann man diesen dreisten Kommentar eines Moslemtrojaner veröffentlichen?
      Was Menschen heute besser wissen ,sehen wir am Zustand, dieses Planeten.

      • Andreas Says:

        Ganz genau: wer sich damit intensiver beschäftigt hat u. immer noch zweifelt, kann UNMÖGLICH Christ sein!

      • Andreas Says:

        Sorry – war an @ostrpeterroesch adressiert bzw. @strafjustiz

      • Thomas Says:

        Nein Jesus Christus ist nicht am Kreuz gescheitert ,es ist genau nach Gottes Plan so geschehen.
        Das Grabtuch ist hierbei völlig egal.

      • Selena Says:

        „Ohne Christianismus gäbe es auch keinen Islamismus, wir wären alle friedliche +/- orthodoxe Juden geblieben, Glaubens-Verfolgungen jeglicher Art wie ab 325 / 451 und im (Spät)mittelalter und Pogrome des 20. Jhd. hätte es nie gegeben. //
        Haben Sie das nicht gelesen ? Hört sich das nach Moslemtrojaner an ???? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Oder kennen Sie den Absender ? Das ist doch eher ein Talmud-Jude !!!!

        Der reinste Wahnsinn ist das hier mit so zwei Kommentatoren… das ist keine Beleidigung , sondern eine Feststellung .. Die sind dermassen verblendet , wie die „Juden“ die keine Augen haben zu sehen und keine Ohren zu hören … Wieder Ziotat aus meiner Heiligen Schrift“ nicht aus dem Talmud …. und der Schreiber, über den Sie sich aufregen, ist für mich ein Talmud-Jude und der werte Knecht, sollte mehr von diesen Menschen hier veröffentlichen. Damit mal klar wird , was mein Herr vor 2000 Jahren gepredigt hat ……

      • strafjustiz Says:

        Thomas Says > Bleiben Sie sachlich und antworten Sie mit Argumenten. Die aber haben Sie nicht, darum Ihr unqualifizierter, ideenloser, ignoranter Rundumschlag. Da haben Sie eine Gelegenheit zum Schweigen verpasst. //// 15.12.17 23:59 h

      • Thomas Says:

        strafjustiz Says: mit sachlich – oder wünsch dir was, wird zur Wissentschaft

        sach lich ist für mich eben nicht, lügen zu verbreiten – in einem christliche Block haben sie eigentlich
        nichts zu suchen , außerdem können sie sich aus ihrem Grabtuch ein Turban flechten und in die
        syrische wüste begeben – vor Ort dürfen sie dann versuchen die Einheimischen von ihren Wahnvorstellungen zu über zeugen und obwohl diese sich auf ihrer wissentschaftlichen Höhe
        befinden, werden sie es schwer haben, die Bürger vor Ort zu überzeugen. Und bitte nennen
        sie nicht das Auffinden eines Grabtuchs wissentschaftliche Erkenntnis in Bezugnahme auf Jesus
        Christus, denn vieleicht war das Grabtuch auch das Leichentuch von Walter dem Kleingeist, oder
        Herman dem Philister. Eigentlich haben sie mit ihren scharfkantigen, interlektuellen Geistesblitzen,
        im antichristlichen Gewand, auf dieser christlichen Seite nichts zu suchen. Auch der Kommentar
        ihres Adjutanten, ostrpeterroesch Says: ändert nichts an meiner Sachlichkeit, spezifisch ihres
        artikullierten Unsinns – im übrigen steht nirgens in der Bibel das die Erde eine Scheibe ist, dies
        wurde im übrigen von großen Teilen der damaligen Wissenschaft gelehrt. Ersparen sie mir in
        Zukunft bitte ihre anspruchlosen Kommentare, dann erspare ich ihnen die Aufzählung aller wissentschaftlichen Fehler, der letzten tausend Jahre, ebenso die Aufzählung aller Mordaten,
        welche durch Atheisten begangen wurden. Es bleibt also dabei Jesus Christus hat erfolgreich,
        seinen Weg auf dieser Erde beendet, genau wie es im Buch der Christen, nämlich der Bibel
        prophezeit war.

    • ostrpeterroesch Says:

      Ja, ER ist am Kreuz gescheitert, aber dabei blieb es nicht. Studieren Sie ein wenig die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung um das Grabtuch von Turin, dann wissen Sie, was ich meine.

  3. Thomas Says:

    „Gendergaga hoch zwei!“: Katholiken verbannen Adam aus der Bibel – aus dem „Mann“ wird der „Mensch“
    Epoch Times12. December 2017 Aktualisiert: 12. Dezember 2017 12:58
    Die Heilige Schrift wird genderkonform: In der neuen Bibelübersetzung wurde Adam durch „Mensch“ ersetzt. Zudem gibt es plötzlich eine Apostelin.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/gendergaga-hoch-zwei-katholiken-verbannen-adam-aus-der-bibel-aus-dem-mann-wird-der-mensch-a2292550.html?latest=1

    • Andreas Says:

      weiß jetzt nicht worums da genau geht, aber Adam heißt tatsächlich „Mensch“, und Eva „Menschin“. Im Englischen heißts ja ähnlich
      “ man bzw. wo-man“ . Frau kommt vom german. fruwa o. frowa glaub ich.
      Was ändert das – Adam bleibt trotzdem männlicher Mensch, oder? Allerdings: bevor ihm aus einer Rippe eine Partnerin geschaffen wurde, war „er“ da auch Mann o. geschlechtsneutral? Wenn es da Diskussionsstoff gäbe, so nur in der Zeit VOR Eva. Steht dazu irgendwas in der Bibel?

      • Andreas Says:

        Korrektur: Eva bedeutet wohl Leben, nicht Menschin? Muss das nochmal recherchieren

      • strafjustiz Says:

        > Wieder und wider > Andreas Says:Ich bin zwar nicht Befürworter der Aenderung, aber im NT Evangelium gibt’s tatsächlich mehr denn eine Stelle, wo von „Mensch die Rede ist, statt von Adam. > Sie sollten gescheiter mal diese Evangelien genau lesen, bevor Sie es wagen, hier mitzureden: Siehe AT: Kapital EZECHiEL 20,27; 21,2; 21,14; >17 >19 > 24 > 33 usw. und NT Evangelium des Markus 10,7: „Darum wird ein Mensch ( hier kann nur MANN gemeint sein) seinen Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen und Mk.10,8: „die beiden werden ein Leib sein“. // Von „Menschin“ zu reden ist sowohl sprachlich wie inhaltlich Unsinn, eher gälte/gülte der Umkehrschluss: Eva sei kein Mensch…., wenn doch nur der Adam neu …..Mensch sei. // Da aber Eva aus einem Knochen von Adam gebildet wurde, ist auch sie Mensch. Beide sind also Menschen zu gleichen Teilen. Beide mussten (!) im un-echten Paradies vom Apfelbaum der Erkenntnis essen, denn, was hätte ein einzelner im un-echten Paradies weiter treiben sollen ausser sich mit der Zeit zu langweilen in diesem un-echten Paradies, denn ein echtes stellt doch keine Fallen, wo von Anfang an feststeht ja feststehen muss, dass die beiden die Prüfung nicht bestehen werden, damit Gottes Spielwiese endlich seinen Anfang nehmen kann. // Im Uebrigen mussten die Nachkommen Adams/Evas INZUCHT begehen, um sich fortpflanzen zu können. // Schluss: Man kann den Machoismus des damaligen Zeitgeistes bis in unsere allerneueste Zeit der 1980er nicht damit ausbessern, dass nun Adam sprachlich zu „Mensch“ werde. Da ist der Bergoglio Papst unlogischem > unnötigem Aktivismus aufgesessen > verfallen: So Begriffe wie Adam + Eva gehören nun mal zusammen wie Romulus und Remus; Hund & Katz; Kind & Kegel; Fisch und Vogel; Petrus & Paulus; u.v.a. // Wir müssen leider feststellen, dass das meiste, was dieser Franziskaner Papst inszeniert nach dessen Endzeit entweder a) diskret wieder aufgehoben oder b) stillschweigend totgeschwiegen werden wird > Tja, die Rom-Doktrin beinhaltet verschiedene Lehrmeinungen, wovon eine, vielerlei abweichende, aus Lateinamerika (Verdeckt pädophile; verheiratete; geschiedene; Homo-; Homogeschiedene; Väter-Priester, kurz: in allen denkbaren Spielformen, um dem (seit 30 Jahren vorhersehbaren und jetzt eingeschlagenen, wuchtig wütenden) Priestermangel zu begegnen, um die Frauenweihe weiterhin vermeiden zu können. 16.12.17

      • Selena Says:

        Eva hebr. Chavah = Die Belebte

  4. Walter Beumer Says:

    Wie stehts denn mit der Textkritik? Hei§t es wirklich “ führe uns nicht in…..“

    Von meinem Windows Phone gesendet
    ________________________________

    • strafjustiz Says:

      Beide Formulierungen sind denkbar: a) eine anklagende: = “ Führe uns nicht (w i e d e r) in Versuchung ( wie du Adam & Eva verführt hast)“ und b) eine abschwächende, begleitende: „Führe uns in der Verführung (dieser Welt). Nun, die a) erste wird sicher nie mehr vorkommen, also sollte sich b) durchsetzen. …..Sollte…..

      • Andreas Says:

        aber dann muss auch der zweite Zusatz umformuliert werden, der wie bekannt mit „… – sondern erlöse uns von unserer Schuld“ lautet.
        Wie wird das denn bei den Kopten übersetzt bzw. gebetet?

    • Thomas Says:

      Mr strafjustiz und Mr Sachlichkeit in selberschaffener Logik, zum stützen seiner Hpothesen –
      es ist bei einer Sprache un wichtig was man denkt, denn viele Sprachen sind eigentlich
      gut erforscht. Es kann somit nur eine Übersetzung richtig sein – das Gott selber Niemand
      in Versuchung führt , denn eine Versuchung zulassen ,ist was anderes als selbst der Versucher
      zu sein. Weiterhin sind ihnen offensichtlich, selbst die Grundsätze des Christentums nicht bekannt,denn die Verführungen von Adam und Eva kamen durch einen gefallenen Engel, sicherlich unter der Zullassung
      Gottes, aber nicht durch ihn selbst. Woher sie ihre Erkenntnis nehmen das Adam sich alleine
      gelangweilt hätte, weiss ich nicht, genausowenig erschliesst sich mir ihre Aussage das Gott eine
      Spielwiese erschaffen wollte. Hier kommt eigentlich nur zum Ausdruck, das sie die zwangsläufig
      vorhandene hohe Intelligenz des Schöpfers, mit ihrem Kleingeist erfassen wollen, hiermit begeben
      sie sich zwangsläufig in die geistige Armut, des tatsächlichen Versuchers in Eden, nämlich Satan
      dem gefallenen Engel. Auch un -echtes Paradies ist ja wohl eine unsinnige Wortschöpfung, zumal
      die Bibel lehrt das die Erde perfekt geschaffen wurde- eben als echtes Paradies. Das Adam und
      Eva beide nur Menschen sein können, ist eigentlich logisch und das sie sich durch ihr Geschlecht
      unterscheiden eigentlich auch – na ja, aber damals gabs ja noch kein Gender Gaga.
      Falls sie es noch nicht begriffen haben, Papstum ist nicht gleichzusetzen mit Christentum,
      welches sie aber noch gar nicht verstanden haben.

  5. strafjustiz Says:

    > Thomas Says: Ihre Argumente in Ehren entsprechend Ihrem Sachverstand! 1) Das Paradies war kein echtes, denn in einem echten hat doch a) der Teufel gar keinen Zutritt und b) gibt’s doch keine Fallen, in welche man hineinfällt und fatal endet, ja enden m u s s > auf Gottes Spielwiese, damit die Menschheitsgeschichte beginne, wo sich dann die ersten Nachkommen von Adam/Eva inzüchtig vermehren müssen !! 2) War es Gott und niemand anders, sicher nicht der Teufel, der Adam/Eva verboten hat, vom Apfelbaum der Erkenntnis zu essen. Gott hat sie also in Verführung geführt und nicht der Teufel! 3) Eva wurde aus einem Hüftknochen von Adam erschaffen, also ist der Grundmensch = Adam und nicht Eva. Und so heisst es auch in den 4 Evangelien zB Mk. 10,7: „Darum wird ein Mensch (und dabei kann es sich nur um einen Jung-MANN handeln !) seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen usw.“ Also ist gemäss Evangelium „Mensch“ niemals „Frau“. > Gattung „Frau“ hatte übrigens zu jenen MACHO-Zeiten (bis > Neueste Zeit!) rechtlich gar nichts zu „melden.“ // Sie, Thomas SAYS sind ja der perfekte Christ gemäss Mt. 19,14 und Mk. 10,14, mit dem religiösen Verstand eines Kindes (6-7 j.), das doch den Durchblick nicht haben kann. D.h. Sie sind wirklich zu bedauern, wenn Sie da intellektuell sich nicht weiter entwickelt haben. 4) Ihr letzter Satz wiederum unverständlich: Natürlich behauptet das Papsttum, das personifizierte Christentum zu vertreten. / Ihnen ist in Ihrem Sachverstand nicht zu helfen, Sie haben die 4 Evangelien ab „Abendmahl“ noch nie durchgelesen und, wenn, nicht verstanden > Jesus ist als Messias am Kreuze gescheitert, sein angeblicher „Vater“ hat ihn trotz Anflehen in Mt.27,46 + Mk. 15,34 wortwörtlich hangen lassen, ergo gibt es gar keinen solchen „Vater“, den uns Jesus übrigens, anmassend, in Joh. 14,6 vorenthält. Auch der unbiblische Heiligen-, wie Marienkult ist verantwortungslos, reiner Gross-Kommerz, wovon sogar der Staat ganz gut lebt (Wallfahrtsorte!)-. Nein, ihre Argumente zeigen ein erschreckendes Nichtwissen um die Zusammenhänge im Evangelium (immer nur ab „Abendmahl“ ; alles Vorherige ist grösstenteils für Christen unerhebliche – da jüdische Geschichtsschönschreiberei, > das AT gehörte längst aussortiert). Stelle man sich vor, Adam/Eva hätten die gottgewollte Prüfung im un-echten Paradies bestanden? Ja, dann gäbe es uns gar nicht…..wie schrecklich ! // Die Evangelien sind sehr aufschlussreich und originell, bloss alle christlichen Amtskirchen und besonders deren Sekten legen sie stellenweise, in frevelhafter Rosinenpickerei, verquer aus. Das Weihnachtsfest mag als schöne Tradition weiterbestehen, dann aber ab 3. Januar ist Schluss mit dieser verdrehten Auslegung der Evangelien, reduziert sich die Christenlehre auf ein kleines Häufchen.
    > Diese http://www.Infokriegermcm.de solle sich viel lieber auf die Bekämpfung des Islam(ismus) konzentrieren statt auf verquere Auslegung der unevangelistischen Kirchenlehre. und abschliessend mal ehrlich ihre Postadresse angeben samt Personennamen, die sich dahinter verbergen.
    Ich wiederhole JH. 4,24 = GOTT ist GEiST! Da gibt’s keinen „Vater“ oder „Sohn“, keine Gottes“familie“ wovon ja diese selbst Jesus nicht gefolgt sind > Jh. 7,5. Ja, glauben Sie denn, Maria sei stolz auf ihren staatsfeindlichen Sohn gewesen? Die Bedauernswerte hat still gelitten, betrachtete Jesus sie doch nicht zu seiner g e i s t i gen Familie > Mk. 3,33 „Wer sind meine Mutter und meine Brüder?“ Unter „Familie“ verstand er doch nicht „fleischliche“ Bande, Siehe auch den HASS-Vers Lk. 14,26 !! Andererseits gebot er in Mt. 15,4 „Vater und Mutter bei Androhung der Todesstrafe zu ehren“. Er hat sich also vielerorts vielfach selber widersprochen, er, der angebliche „Friedensfürst“, der gemäss Mt. 10,34 „Meinet nicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das SCHWERT“. Ja, und wie er das brachte, mit g e w a l t tätigen Worten und unter Gewaltanwendung > Räumung = Radau im Vorhof des Tempels mit anschliessender feiger Flucht. Auch predigte er unbefugterweise im Tempel und liess sich in Jerusalem auf einem Esel reitend und noch am Prozess in Jh. 18,37 als „König der Juden“ feiern. // Nein! Dieser Jesus von Nazareth ist ein s e h r origineller Mythos, dem würde heute in Westeuropa/USA, beste psychiatrische Gratis-Betreuung zuteil, wäre gar Bestseller-Au-TOR. Da haben die Juden seit je nicht unrecht; Kurz: Die Jesus-Geschichte ist eine irre grosse BLASE, (viel grösser als der 1929er Börsenkrach oder die gegenwärtige Bitcoin-Hysterie), die mal in 20, 50, 120 Jahre in sich zusammenfallen wird, denn alles braucht eben seine Zeit der EiNSiCHT, die beim einen früher und bei so Leuten wie Thomas Says halt erst später kommt. Aber, die Ernüchterung bis gar den SCHOCK kann ich auch Ihnen nicht ersparen. (19.12.17)


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