kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkei Rolle rückwärts in die Zeit Mohammeds 11. Dezember 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:48

Türkische Religionsbehörde erlaubt Scheidung per SMS

 

 

 

Nach islamischem Recht können sich Männer scheiden lassen, indem sie drei Mal das Wort „Talaq“ aussprechen. Laut der türkischen Religionsbehörde geht das auch schriftlich. Rechtlich hat dies aber keine Gültigkeit.

Die türkische Religionsbehörde Diyanet erlaubt Scheidungen nun auch per SMS, E-Mail oder Fax. Sie teilte auf ihrer Website mit, eine Scheidung sei nicht nur möglich, indem man dem Partner das Wort „Talaq“ (Arabisch für Scheidung beziehungsweise Verstoßung der Frau durch den Mann) ins Gesicht sagt. Dies sei auch per Telefon, Brief, SMS oder Fax gültig.

„Wenn eine Frau schriftlich geschieden wird, soll sie aber sicherstellen, dass die Nachricht wirklich vom Ehemann stammt“, so die Fatwa (islamischer Richtspruch) weiter.

Nach dem islamischen Recht, der Scharia, genügt es, wenn der Mann dreimal das Wort „Talaq“ ausspricht. Diese Art der Scheidung wurde in Tunesien und in der Türkei im 20. Jahrhundert abgeschafft.

 

 

 

 

 

Erlaubnis betrifft nur religiöse Vereinbarung

Staatlich hat ein solch religiöser Rechtsakt in der Türkei keine juristische Gültigkeit; Scheidungen laufen weiterhin nach zivilrechtlichen Verfahren ab. Die Erlaubnis der Diyanet betrifft ausschließlich die religiöse Vereinbarung zwischen Mann und Frau, vergleichbar etwa mit der kirchlichen Heirat im Christentum.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Scheidungen in der Türkei um 82 Prozent erhöht. Die Quote liegt aber trotzdem noch unter dem Schnitt westlicher Länder.

Zuletzt ist die türkische Religionsbehörde durch eigentümliche Fatwas aufgefallen. So bezeichnete sie kürzlich Investitionen in die Kryptowährung Bitcoin als unislamisch. Männer sollten sich zudem die Haare nicht schwarz färben; das sei unangemessen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article171407923/Tuerkische-Religionsbehoerde-erlaubt-Scheidung-per-SMS.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wo Islam draufsteht ist auch Islam drin.

So einfach kann das sein.

Wie lange die Zivilehe in der Türkei noch Bestand haben wird, ist wohl kaum absehbar.

Wichtig ist nur das Signal. Für die absolute Mehrheit der Muslime stehen die scharianisch-koranischen Gesetze hoch über den zivilrechtlichen „von Menschen gemachten“ Gesetzen.

Für Kerle sehr bequem. Diese Kerle können dann auch weiter auf der Paradies hoffen, denn Allah hat ihnen diese Art der Scheidung ja auch erlaubt. Schließlich sind die Frauen im Islam entgegen anderslautender Meinungen Menschen zweiter Klasse. Diese Entscheidung spricht hier wieder einmal Bände.

 

 

 

Der einzige Unterschied im heutigen Islam ist durch den technischen Fortschritt gegeben, der von Ungläubigen stammt. Denn nun kann der islamische Mann dann seiner besseren Ehehälfte dann auch – rein religiös versteht sich – per e-mail, Fax oder SMS dieses Wörtchen der Scheidung dreimal mitteilen per feiger Fernmitteilung.

 

Damit entgeht dieser religiös denkende Muslim einer direkten Gegenüberstellung. Und wenn er dies dann vollzogen hat, geht er zum nächsten Imam seiner Wahl und verheiratet sich wieder mit 4 anderen Damen seiner Wahl, die er dann mittels Morgengabe, wenn er denn über sie reichlich verfügt,  religiös ehelichen kann. 

Nach koranischem Recht ist er dann ja auch nur verpflichtet, 3 Monate für die geschiedenen Ehefrauen aufzukommen.

Und eine geschiedene Ehefrau im Islam ist ja dann auch immer wieder bei dem bestehenden Jungfrauenwahn in dieser Religion ein besonders begehrenswertes Objekt der Begierde von muslimischen Männern.

 

 

 

 

 

 

Es wird immer klarer ersichtlich, dass die Türkei eine Rolle rückwärts in das islamische Zeitalter Mohammeds macht. 

 

 

 

Während sich z. B. die kath. Kirche Gedanken darüber macht, ob wiederverheiratete Geschiedene zur hl. Kommunion zugelassen werden und empfangen dürfen, macht der Islam den Ehebruch letztlich für Männer mehr als hoffähig, allein schon mit seiner Polygamievorschriften.

 

 

 

 

Die Ehemoral des Islams ist lang nicht so prüde wie sie scheint. Darum ist diese  Religion auch für Männer besonders begehrenswert, aber wohl leider eher für reiche Kerle.

Auf der anderen Seite, kann der Mann das Geld, das er für den Unterhalt der geschiedenen Ehefrau spart, dann ja wieder für die Morgengabe für neue Frauen verwenden. 

 

One Response to “Türkei Rolle rückwärts in die Zeit Mohammeds”

  1. Johannes Says:

    Und das alles wird von unserer abgewählten, aber noch immer „geschäftsführenden“ Kanzelfrau geduldet bzw. gefördert. Wann endlich tritt sie endgültig ab???


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