kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Alptraum einer Mutter, wenn die Kinder vom Vater verschleppt werden! 11. Dezember 2017

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:01

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Entführungen von christlichen Mädchen durch Muslimbrüder in Ägypten sind noch immer ein Problem. Wenn aber die eigenen Eltern zu Entführern werden, ist dies ebenso schlimm. Vor allem, wenn Väter in muslimische Länder reisen, so haben sowohl muslimische, als auch erst recht  ungläubige = nichtmuslimische Mütter absolut keine Rechte mehr auf ihre eigenen Kinder.

Nach der Scharia ist der Vater der ausschlaggebende Elternteil, der über sie bestimmen kann, sozusagen im Familienrecht über den Aufenthalt der Kinder bestimmen kann. Wir können leicht den Stab über diese Frauen brechen nach dem Motto: „Hätten sie keine Verbindung mit muslimischen Männern eingehen sollen“. 

 

 

Aber so einfach können es sich Christen nicht machen. Auch wenn der Spruch, dass die Gesellschaft an irgendwelchen Problemen stets schuld sei, in der Regel versucht, jegliches Verhalten eines Menschen von Eigenverantwortlichkeit entheben soll, so ist dies in diesem Fall und in vielen anderen dieser Entführungsfälle eben nicht der Fall.

 

 

Hier ist wirklich die Gesellschaft schuld, weil sie einfach zu wenig über die Gefahren, die deutsche oder besser geschrieben nichtmuslimische Frauen eingehen, wenn sie einen muslimischen Mann heiraten, aufklären. Dies hat damit zu tun, dass die staatlichen Organe die allgemeine Islamkritik aus politkorrekten Gründen nicht in der Mitte der Gesellschaft zulassen.

Die Folgen sind u. a. auch solche Fälle, in denen die Mütter der Kinder in der Regel nicht Benachteiligten, ja die Opfer sind. Kinder können sich noch irgendwie in der neuen Umgebung schneller anpassen als es eine Mutter kann.

 

https://diepresse.com/home/panorama/religion/435515/Vatikan-warnt-vor-Ehen-zwischen-Christen-und-Muslimen

 

 

Nun, es sind nicht nur Glaubensgründe, sondern auch solch ein Verhalten, warum vor der Eingehung einer Ehe von Christen und Muslimen gewarnt wird.

Die Politik tut dies aber aus PC-Gründen nicht. Nicht nur islamische Länder agieren so. Die USA und viele andere Länder handeln da auch sehr rigoros.

 

 

Wir hoffen für alle Mütter, die solche bitteren Erfahrungen nicht nur mit muslimischen Männern erfahren mussten, dass sie die Kraft finden, mit einem solchen Schicksalsschlag umgehen zu lernen. Wir bitten auch für alle Familien, die ihren entführten zwangsislamisierten und zwangsverheirateten christlichen Mädchen und Töchtern nachtrauern.

Lass sie JESUS CHRISTUS finden, der ihre Seele mit Liebe und Vergebung füllen kann. Bitten wir aber auch für die Kinder, die ungewollt in eine völlig andere und kulturell fremde Umgebung gewaltsam verpflanzt werden. Das gilt sowohl für Flüchtlingskinder, denen keine Schuld zu geben ist, als auch für die Kinder dieser nun sehr einsamen Mütter, denen mit dieser Entführung das Herz herausgerissen wurde.

 

 

 

 

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Es ist der Alptraum vieler Eltern, für eine Mutter aus Berlin wird er gerade zur Wirklichkeit. Die drei Kinder von Anja Lucke (45) wurden nach Jordanien verschleppt – vom eigenen Vater! Nun wendet sich die verzweifelte Mama mit einem Hilferuf an die Berliner.

Was der Frau aus Lichterfelde passierte, klingt unfassbar. 2003 lernte sie ihren Mann Fares (Name geändert) kennen, beide absolvierten damals eine Ausbildung in München. Sie führten eine gute Beziehung, zogen nach Berlin.

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/der-alptraum-einer-mutter-wenn-die-kinder-vom-vater-verschleppt-werden-29259498

 

2 Responses to “Alptraum einer Mutter, wenn die Kinder vom Vater verschleppt werden!”

  1. hslot4 Says:

    Hatte die blode kuh wissen konnen selber shuld

  2. Thomas Says:

    Zunehmende Verrohung des Klimas

    Das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, insbesondere für Frauen, denn die Täter legen ihren Frauenhass nicht an der Garderobe ab, bevor sie das Haus verlassen, sondern verhalten sich auch außerhäusig nicht selten – vorsichtig formuliert – raumgreifend und Frauen gegenüber despektierlich.

    Experten verzeichnen insgesamt eine zunehmende Verrohung des Klimas, im Straßenverkehr, durch Hooligans und rechte und religiöse Gewalttäter, die dazu führe, dass immer mehr Menschen – auch Frauen – sich bewaffnen und im Zweifelsfall werden diese Waffen, häufig Messer, eben eingesetzt.

    Knapp 30% der in der Statistik ausgewiesenen Opfer sind Frauen, etwa 30% der Tatverdächtigen Männer ohne deutschen Pass. Erhebungen, wie hoch der Anteil der Opfer und Tatverdächtigen mit eigenem und familiärem Migrationshintergrund sind, gibt es nicht. Da der Großteil derer allerdings in genau den Milieus lebt, in denen anteilig die meisten Fälle von Partnerschaftsgewalt zu verzeichnen ist, liegt es nahe, dass auch sie überproportional häufig betroffen sind.
    Ein Problem, das verharmlost wird

    Das lässt auch die Tatsache vermuten, dass in Frauenhäuser überproportional häufig geflüchtete Frauen und Migrantinnen unterkommen. Seit Anfang dieses Jahrtausends wird der Anspruch, über „interkulturelle Kompetenz“ zu verfügen, an die Mitarbeiterinnen in Frauenhäusern gestellt, viele Frauenhäuser stellten Mitarbeiterinnen ein, die einen eigenen oder familiären Migrationshintergrund haben.

    Das ist einerseits gut, weil es zeigt, dass die Betroffenen immer häufiger die Gewalt nicht hinnehmen und nach Auswegen suchen; andererseits aber eine alarmierende Feststellung, der dringend entsprechende Handlungen folgen müssten.

    Anfang des Jahrtausends konnte das Problem noch offen thematisiert werden, heute wird es größtenteils verharmlost und in Verlautbarungen immer betont, der größte Teil der Tatverdächtigen seien Deutsche. In absoluten Zahlen, ja, denn die stellen ja auch knapp 90% der Gesamtbevölkerung. Und auch da gibt es dringenden Handlungsbedarf.
    Ein Blick in die Statistik

    Der aktuellen Statistik zufolge sind 80% aller registrierten Opfer, die von ihrem Partner oder ihrer Partnerin ermordet werden, weiblich; in der Kategorie „Vergewaltigungen/sexuelle Gewalt“ nahezu alle. Besonders betroffen von häuslicher und sexualisierter Gewalt sind geflüchtete Frauen und Migrantinnen ohne deutschen Pass (28,2%), auch überproportional viele Tatverdächtige (31,7%) kommen aus diesem Milieu. Insgesamt stellen Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit etwa 5,2% der Gesamtbevölkerung, Männer 5,8%.

    Für Afghaninnen ist das Risiko, Opfer häuslicher Gewalt zu werden, extrem hoch. Von den rund 250.000 in Deutschland lebenden Personen aus Afghanistan sind 131.454 weiblich. Etwa 1.200 von ihnen wurden Opfer häuslicher Gewalt. Gemessen an den rund 70.000 weiblichen Opfern mit deutschem Pass (inklusive Deutschen mit eigenem oder familiärem Migrationshintergrund) ergibt sich ein 10faches Risiko.

    Fast jede 5. der insgesamt vom BKA registrierten Gewalttaten findet im Rahmen einer Partnerschaft statt (17,1%). Etwa die Hälfte der Opfer lebte mit der oder dem Tatverdächtigen in einem Haushalt. Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes (TdF) spricht daher vom „Risikofaktor Beziehung“.

    Quelle : https://www.heise.de/tp/features/Haeusliche-Gewalt-Alarmierende-Fakten-3914701.html

    Die Goldstückchen, möchten eben nicht so leben ,wie die die schon länger hier leben.


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