
Das zeigen Zahlen, die die FDP im Hamburg ermittelt hat.
Wie integriert man Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt?
Die Bilanz eines öffentlichen Hamburger Projektes fällt nach zwei Jahren wenig zufriedenstellend aus. Nun fordert die FDP das gezielte Anwerben von Flüchtlingen.
Das Dilemma ist bekannt: Der deutschen Wirtschaft droht ein Mangel an geeigneten Fachkräften. Allein bis 2030 könnte sich die Zahl der fehlenden Arbeiter, Techniker und Forscher laut einer Studie des Basler Instituts Prognos auf bis zu drei Millionen belaufen. Für viele Betriebe in Hamburg zählt das Szenario mittlerweile sogar zum größten Risiko für die eigene wirtschaftliche Entwicklung.
Jedes zweite Unternehmen in Hamburg könne offene Stellen längerfristig nicht besetzen und fürchte, sein Wachstumspotenzial nicht ausschöpfen zu können, wie eine Umfrage der Handelskammer Hamburg jüngst ergab. Vor diesem Hintergrund „müssen anerkannte Flüchtlinge als Fachkräftepotenzial identifiziert und für die duale Berufsausbildung gewonnen werden“, fordert die integrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Nicolaysen. Einen entsprechenden Antrag wollen die Liberalen am Mittwoch in die Bürgerschaft einbringen.
WEITER: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article171232205/Hamburgs-ernuechternde-Fluechtlingsbilanz.html
Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„
Was lesen wir hier?
Was haben Flüchtlinge mit Integration zu tun?
Sind Migration auf den Arbeitsmarkt und der Schutz für Flüchtlinge etwa ein und dasselbe?
Was hat der Schutz von schutzbedürftigen Flüchtlingen mit der Integration auf dem Arbeitsmarkt zu tun?
Waren das nicht immer 2 Paar verschiedene Schuhe?
Flüchtlinge gehören nach Beendigung der Krise in ihr Heimatland zurück.
War es etwa der Plan dieser mehr als tumben Bundesregierung, vorzugsweise kulturfremde Flüchtlinge über das Asylrecht von vornherein hier einwandern zu lassen, und das in der Mehrheit junge muslimische Männer, um sie in den immer komplizierter werdenden Arbeitsmarkt der Fachkräfte hier integrieren zu wollen? Sieht so die Flüchtlingspolitik der Regierung aus?
War diese Flüchtlingspolitik als eine alternativlose unhinterfragbare als getarnter sozialer Imperativ und als Humanität verkaufte Politik der Kanzlerin nichts anderes als der politische Versuch, der Fachkräfte aufsaugenden Industrie nachzugeben und so für soziale Unruhen und für erhöhte Terrorgefahr zu sorgen?
Nun zeigt dieser Artikel das ganze Elend und das Scheitern dieser Politik von Merkel, Industrie und Wirtschaft aus. Der Wirtschaft ist es egal. Die kann auch auf ausländische Standorte ausweichen, wenn Deutschland zwar viel buntes Volk, aber wenig Fachkräfte zu bieten hat. Die gesellschaftlichen Folgen können der Wirtschaft letztlich egal sein. Die wird von Geld regiert, von Profit und Aktien.
Alles was anderer Meinung war als die Bahnhofsklatscher aus dem Jahr 2015 mutierte zum rechtsradikalen Nazi.
Wer hat uns denn die ganze Zeit belogen und betrogen. Kamen damals etwa nicht die viel gepriesenen Fachkräfte aus Syrien ins Land?
Jetzt sind sie nun einmal da. Ja, da kann man wohl nichts machen, gell, Frau Merkel?
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/
Bereits im Juli 2016 schrieb ich dazu:
Erinnern Sie sich noch daran, wie Politiker aller Parteien Ihnen landauf und landab erklärten, dass mit den Flüchtlingen die großen Fachkräfte kommen, die Deutschland „retten“. Die das hiesige Demografieproblem lösen und Ihre Renten sichern?
Zu Beginn der Flüchtlingskrise schwelgt halb Deutschland nicht nur in einem Willkommenstaumel, sondern auch in falschen Vorstellungen. So wird medial und politisch verbreitet, dass hoch motivierte Arbeitsmigranten ins Land kommen, die über genau jene Qualifikationen verfügen, die auf hiesigen Märkten gesucht werden.
Dazu seien sie oft noch besser qualifiziert als die Einheimischen. Viele deutsche Unternehmen würden auf sie warten, um bislang unbesetzte Stellen ausfüllen zu können. Zudem bekämen Flüchtlinge statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen.
Flüchtlinge – die „Retter“ der deutschen Arbeitswelt
Kanzleramtsminister und Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier erklärte der Öffentlichkeit, dass Zehntausende »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer wertet die hohen Flüchtlingszahlen als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.
Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete Bewerber« zu suchen. Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen.
Flüchtlinge sollen deutsches Demografie-Problem lösen
Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen Wandels abzufedern.
Auch Arbeitgeberverbände betonen regelmäßig, dass Flüchtlinge, wenn sie Arbeit finden, und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische Problem in Deutschland lösen könnten.
Daimler-Chef sieht in Flüchtlingen „Wirtschaftswunder“
Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht in den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben.« Und Zetsche weiter: »Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.« Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.
Stern: „Flüchtlinge packen zu und wollen Dankbarkeit“
Institutionen, Organisationen, Verbände, Arbeitgeber und Fachleute landauf und landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an.
»Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«
Ende des Ausschnittes aus dem Blog.

GERMANY: Muslim asylum seeker admits to forcing an 83-year-old German woman to let him masturbate on her
Jetzt die Ernüchterung. Jetzt die langen Gesichter und jetzt die gesellschaftlichen Probleme, an der nur die Sozial- und Flüchtlingsindustrie verdient, die dann auch noch zu Lasten der Steuerzahler geht. Den demografischen Wandel hätten alle Politiker seit jahrzehnten sehen müssen. Da wäre es an der Zeit gewesen, rechtzeitig Einwanderungsgesetze zu kreieren und hätte so möglicherweise die Schärfe dieser Entwicklung abmildern können.
Fakt ist aber nun:
Deutschland gewinnt mit den offenen Grenzen viele Hartz-IV-Empfänger und verliert gleichzeitig genau die Fachkräfte ins Ausland, die im Grunde hierbleiben sollten und hier offensichtlich keinen Job bekommen, denn sonst würden ja jährlich nicht so viele Fachkräfte, die in Deutschland ausgebildet wurden, das Land verlassen.

Da war noch nicht die Rede von der unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Im März 2015 erschien in der FAZ ein Artikel, der aussagte, dass viele Hochqualifizierte Deutschland den Rücken kehren. Anstatt die Wirtschaft diese jungen Menschen mit anständigen Gehältern gehalten hätte, ließ genau die Wirtschaft, die wohl in den Flüchtlingen eine Gewinnmaximierung sah durch eine mögliche Lohnsenkung die Lösung ihrer gierigen Pläne sah, diese gehen.
Das Ausland wird sich freuen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/studie-deutschland-verliert-jaehrlich-25-000-staatsbuerger-an-das-ausland-13474356.html
Anstatt Politik und Wirtschaft hier an einem Strang ziehen, muten dieselben Kräfte den Menschen hier gesellschaftliche Risiken zu, die ihresgleichen suchen. Ein Land, in dem Frauen durch die Zuwanderung von jungen Männern aus patrarchalischen Ländern zum Freiwild werden, ist kein zumutbares Land mehr, in dem wir gut und gern leben.
Dieses Land wird durch die Politik der Kanzlerin kaputtregiert. Die Grenzen sind noch immer offen. Keine Anstalten, dies zu ändern, sind auf lange Zeit nicht in Sicht.

3 Responses to “Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren, läuft schlechter als gedacht!”