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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimischer Bevölkerungsanteil wird deutlich steigen 6. Dezember 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:37

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Bei starker Zuwanderung prognostiziert das Institut 2050 20% Muslime in Deutschland und 14% europaweit.

 

 

 

Berlin (kath.net): Der muslimische Bevölkerungsanteil wird in Europa steigen, besonders in Deutschland. Das prognostiziert das PEW-Institut in einer Studie. Dazu hatte das Institut Daten aus allen EU-Staaten sowie Norwegen und der Schweiz ausgewertet. Darüber berichteten verschiedene Medien.

 

 

Die Forscher arbeiteten je nach Zuwanderung drei Möglichkeiten heraus, wie sich der muslimische Bevölkerungsanteil bis ins Jahr 2050 entwickeln könnte:

Ohne weitere Zuwanderung würde in Deutschland der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung auf 9% steigen, europaweit auf 7,4%.

Bei mittlerer Zuwanderung gehen die Forscher von einem Anstieg des muslimischen Bevölkerungsanteils auf rund 11% sowohl für Deutschland wie auch für ganz Europa aus.

Falls es aber weitere sehr hohe Zuwanderung geben würde, könnte der Anteil der Muslime in Deutschland 2050 auf 20% steigen, europaweit auf 14%.

Neben der Zuwanderung ist auch von Bedeutung, dass europaweit die Muslime durchschnittlich 13 Jahre jünger sind als der Rest der Bevölkerung, in Deutschland sogar 16 Jahre, außerdem ist die Geburtenrate muslimischer Frauen höher. Konversionen spielen hier kaum eine Rolle, da sich in den vergangenen Jahren europaweit mehr Menschen vom Islam ab- als zugewandt haben.

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Zu den Ergebnissen der Studie:

Wir denken, dass es einer solchen Studie nicht bedurft hätte, denn jeder wache Beobachter der gegenwärtigen Politik wäre zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

 

Bei der verantwortungslosen Politik der Kanzlerin unter Berücksichtigung der familienzerstörerischen gendergerecht-atheistisch-humanistisch gesteuerten kinderfeindlichen Einstellung der authochtonen Bevölkerung, der „Brot-und-Spiele-Mentalität“ der vielen Individuen, die hier ihren Egoismus ausleben und das Gemeinschaftswohl der Gesellschaft verneinenden Menschen hier, ihre Gottvergessenheit, ja zuweilen ihre Religionsfeindlichkeit gerade dem Christentum gegenüber, muss sich niemand wundern, wenn es zu solchen Verhältnissen kommt.

 

 

 

Der Islam füllt nur zu gern und auch massiv in Erfüllung der eigenen Machtvorstellungen nutzend die weiße Landkarte, die die Europäer, allen voran die Deutschen mit ihrer Abtreibungs- und Verhütungspolitik selbstmörderisch über Jahrzehnte perfektioniert haben.

 

 

Ja, der Kommentator des Artikels „Bengsch“ hat recht, wenn er schreibt, dass wir „die Mohammedaner mohamemdanisch denken“ sollten, um begreifen zu können, was auf uns zukommt.

 

 

Unterwerfung, keine Liebe, keine Schöpfungsliebe. Die Erde ist für Mohamnedaner lediglich ein Ort, en Mittel zum Zweck, die Herrschaft  im Auftrag ihres Gottes zu übernehmen, ob mittels Kampf oder Krieg oder eben elegant über die demographische Veränderung, sprich über die Einwanderung auf explizite Einladung der Kanzlerin. 

Mohammedaner begreifen die Erde lediglich als Prüfstein für das islamische Paradiesjenseits, das eben auch nach primitiven männlichen Wünschen gestaltet mit der Erfüllung von irdischen Gelüsten angereichert ist. Dafür begehen einige ganz Radikale sogar Morde und Terroranschläge.

 

 

 

Die Angst vor der Hölle ist in den Gedanken der Mohammedaner omnipräsent, also allgegenwärtig. Da sind Muslime schon recht genügsam. Ewiger Sex, essen und trinken in dschungelgartenähnlichen Zuständen, aber nur für Männer, die Frauen kommen selbst hier auch nur untergeordnet auf ihre Kosten.

Liebe, Harmonie, Geborgenheit, Annahme der Seele durch die ewige Liebe Gottes, Wissen, Weisheit und Fülle des Lebens sind da keine Werte an sich.

 

 

Islam heißt nicht Frieden, sondern Unterwerfung in Glaubensfragen, die nicht nur scharianisch-rechtlich, sondern auch persönlich bis in die „männlich-machohafte“ Familiensituation eng an das Vorbild des Propheten angelehnt,  hineinreicht.

Wer dieses Prinzip verstanden hat, kann als freiheitsliebender Mensch islamische Verhältnisse nur ablehnen.

Der Islam bildet hier ja auch keine homogene Gemeinschaft. Jeder Moscheeverein hat seine eigene Moschee, die Albaner, die Türken, die Araber, die Sunniten und Schiiten, die Sufis, die Wahabiten und die Salafisten. Von Einheit im Islam ebenfalls keine Spur.

 

 

Was aber den Islam halt so gefährlich macht, ist die teilweise unberechenbare Variable der niedrigen Gewalthemmschwelle, die jederzeit ausbrechen kann, wenn die Situation es aus „mohammedanischer Sicht“ erfordert.

Der Koran ist voll von diesen Situationen. 

 

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