kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Endlich erfährt die Bevölkerung mal, was abgeht“! 6. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:57

„Einleitung von KoG

 

 

 

Es ist einfach nur traurig, wie die Linken die Polizei in Berlin zu einer „Gurkentruppe“ verkommen lassen. Da werden Einstellungskriterien gesenkt. Geeignete Bewerber brechen weg, weil sie die Zustände nicht mehr aushalten und der Ghettoslang breitet sich auf den Fluren der Polizeiakademie aus.

Sexistische Einstellungen unter Kollegen scheinen wohl häufiger vorzukommen als den Polizeioberen lieb sein kann und die Einstellungskriterien werden ebenfalls gesenkt. Der Polizeidienst steht offen für Kleinkriminelle.

Innervölkische Streitigkeiten zwischen Kurden und Türken sind nicht gerade geeignet, die Kollegialität zu fördern und dem Einheitsgedanken zuträglich zu sein.

 

 

 

 

Da kommt etwas auf die Bevölkerung zu:

Da werden dann unbescholtene Bürger von vorbestraften Polizeibeamten gemaßregelt.

Können diese zukünftigen Polizeikollegen dann unpartaiisch sein, wenn Straftäter aus deren Bevölkerungsgruppe und Kulturkreis polizeilich verfolgt werden und auch noch zum Clan gehören?

Erhöht sich da die Gefahr nicht, dass Beweismittel verschwinden und/oder manipuliert werden?

Ist es da nicht mehr als familienfreundlich, wenn bevorstehende Razzien durch diese Polizeiklientel mal eben verraten werden?

Wird dann mit solchen Kollegen nicht der Korruption Tür und Tor geöffnet?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Personalpolitik der Polizei war immer geprägt vom Sicherheitsgedanken, von psychologisch hochwertigen Standards, wenn es um den Umgang mit der Bevölkerung ging. Das war aber nur möglich ,wenn die Messlatte der Einstellungsvoraussetzungen hoch angesiedelt war.

Sollen diese Qualitätsmerkmale nunmehr fallengelassen werden? Offensichtlich.

 

 

 

 

Traurig ist nur, dass Polizeibeamte dies wie in diesem wertvollen Artikel des Focus nur unter Tarnnamen offenbaren dürfen. Traurig ist nur, wie verlogen und vertuschend die Polizeiführung hier agiert. Gut, dass die Bevölkerung von diesen Missständen erfährt. Gut dass der Teppich, unter den dieser Dreck nur geparkt wurde, endlich auch medial zum Vorschein kommt. Wie verzweifelt muss angesichts steigender Kriminalität u. a. auch durch Migranten die Polizei sein, wenn sie selbst Kleinkriminelle mit Verbindung zu „Mafia-Famlien-Clans“ in den Polizeidienst übernehmen muss mangels besserer Angebote?

 

 

 

Kein Wunder, dass niemand mehr zur Polizei will. Denn die Polizei ist bereits durch die linksdurchgegenderte Politik zum Prügelknaben des Landes verkommen. Solange in diesem Staate der Täterschutz dem Oferschutz vorgeht, wird sich auch die Qualität der Polizei nach unten senken müssen. Folge der fehlenden Rückendeckung durch Justiz und Politik.

 

 

Da muss sich dann die Bevölkerung halt auch nicht mehr wundern. 

http://www.focus.de/politik/deutschland/endlich-erfaehrt-die-bevoelkerung-mal-was-abgeht-polizist-zu-skandalen-in-berlin-unfassbar-wie-alles-untern-teppich-gekehrt-wird_id_7881937.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berliner Polizeiakademie

Polizist zu Skandal:

„Endlich erfährt die Bevölkerung mal, was abgeht“!

 

Berlin, Polizei, Polizeiakademie, Skandal

Ein Polizeiwagen fährt in die Berliner Polizeiakademie.

Stark herabgestufte Einstellungskriterien, skandalöse Umgangsformen und mögliche Unterwanderung durch Clans: Die Berliner Polizei und ihre Polizeiakademie geriet zuletzt immer wieder ins Rampenlicht. Die Verantwortlichen versuchten, die Vorwürfe herunterzuspielen. Ein Berliner Polizist widerspricht im Interview mit FOCUS Online und packt darüber aus, was an den Vorwürfen wirklich dran ist.

Alexander F* machte vor etwa zehn Jahren seine Ausbildung an der Berliner Polizeiakademie. Heute arbeitet er als Polizist. Er möchte anonym bleiben.

 

 

 

 

„Endlich erfährt die Bevölkerung mal, was abgeht“

FOCUS Online: Herr F., die Berliner Polizeiakademie geriet zuletzt stark in Verruf.  Wie haben Sie die mediale Berichterstattung und die Reaktion der Öffentlichkeit auf den Skandal wahrgenommen?

Alexander F.: Ich fand die Berichterstattung recht gut, um ehrlich zu sein, da so die Bevölkerung endlich mal erfährt, was an der PA so abgeht. Das einzige, was ich echt lächerlich fand, war die Reaktion der Polizei Berlin zu den Vorwürfen. Man versucht den Bürger für dumm zu verkaufen. Doch leider ist dies nicht so ganz geglückt, wenn man sich die Kommentare zu den Artikeln mal durchgelesen hat. Ich denke jeder, der ein bisschen nachdenkt, merkt, dass die Berliner Polizei versucht hat, die ganzen Vorwürfe schön zu reden und unter den Teppich zu kehren. Es löste bei mir ein derartiges Kopfschütteln aus, dass ich Nackenschmerzen bekam. Einfach unfassbar.

 

 

 

 

 

„Mir fehlt einfach das Feuer der jungen Kollegen“

FOCUS Online: Wie schätzen Sie das Niveau der Praktikanten und Neuankömmlinge ein?

Alexander F.: Das Niveau hat in meinen Augen abgebaut. Und das nicht nur hinsichtlich der Einstellung zum Beruf, sondern auch der Leistungsfähigkeit und dem sozialen Verhalten. Es mag auch oftmals am Alter der Praktikanten und Neuankömmlinge liegen, dass gewisse Sachen bei ihnen noch nicht so gefestigt sind. Aber das ist keine Generalentschuldigung für sämtliches Fehlverhalten. Wichtige Dinge zum Thema Umgang mit Vorgesetzten und dienstälteren Kollegen fehlen einigen Neuen. So werden zum Beispiel Ratschläge teilweise nicht angenommen oder die einfachsten Dinge im dienstlichen Alltag nicht verstanden. Sei es, wie und wann man unsere Fahrzeuge richtig aufrüstet oder gar einen kleinen Vordruckblock zu befüllen hat.

Dann wäre da noch das „Brennen für den Beruf“. Das hat auch sehr stark nachgelassen. Wenn ich zurück denke, wie ich damals drauf war. Ich wollte jeden Verbrecher fangen und jedem eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige schreiben, der beim Autofahren nicht angeschnallt war. Ich stellte viele Fragen zu den einzelnen Sachverhalten. Heute wird lieber auf das Smartphone gestarrt oder ins Leere geschaut, anstatt sich auf den Dienst zu konzentrieren. Mir fehlt einfach das Feuer der jungen Kollegen. Man soll nicht übereifrig sein, doch eine gewisse Begeisterung für den Polizeiberuf sollte schon vorhanden sein.

 

 

 

 

 

„Das kleine 1×1 kommt viel zu kurz“

FOCUS Online: Welche konkreten Mängel fallen noch auf?

Alexander F.: Die Leute bekommen viel zu wenig praktisches Wissen vermittelt. Auch fachbezogene theoretische Kenntnisse fehlen. Bei mir ist auch mal eine Stunde ausgefallen bzw. ein Lehrer. Aber das scheint sich immer mehr zu häufen. Die Schüler werden zum Teil sich selbst überlassen und dann heißt es ‚Eigenstudium‘. Das kleine 1×1, was man im täglichen Dienst draußen unbedingt braucht, kommt viel zu kurz. Ich hatte damals noch regelmäßig AE (Ausbildung für den Einsatz), was sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Da hat man auch echt noch was gelernt. Aber heute kommt das zu kurz. Die Fachausbilder kommen nicht mehr so schnell voran, wie sie es gerne hätten. Offensichtlich scheitert es schon an kleinen Dingen.

 

 

 

 

 

„Die Stimmung zwischen Türken und Kurden ist sehr gereizt“

FOCUS Online: Was berichten (dienst-)junge Kollegen von der Polizeiakademie?

Alexander F.: Mein Wissen über die aktuellen Lagen an der PA stammt zum Großteil von den jungen Kollegen, die bei uns als Praktikanten oder Frischausgelernte aufschlagen. Angeblich ist insbesondere die Stimmung zwischen Türken und Kurden sehr gereizt. Des Weiteren bekommen wir erzählt, dass vor allem Türken und Araber die Frauen an der PA „anmachen“. Sei es in Form von Hinterherpfeifen oder Sprüchen wie „Diese Schlampe würde ich gerne mal ficken“ oder „Baby, lass mal ficken gehen“. Natürlich wird das dann ganz geschickt verpackt, indem man das in einer Gruppe sagt, welche nur aus Gleichgesinnten besteht und die Frau in dem Moment gerade alleine ist. Ich finde solche Zustände einfach nur erschreckend. Der Umstand an sich ist schon schlimm genug. Doch wenn man bedenkt, dass es auch noch „Kollegen“ sind, finde ich es noch deutlich schlimmer.

 

 

 

 

 

„Dass sich einige in kriminellen Kreisen bewegen, ist kein Geheimnis“

FOCUS Online: Es wurde der Vorwurf laut, „arabische Clans unterwandern die Berliner Polizei“. Wie schätzen Sie diese Aussage generell ein? Ist es vorgekommen, dass Verdächtige vor Zugriffen Bescheid wussten?

Alexander F.: Ich kann diese Aussage nicht verneinen. Es werden Personen eingestellt, die in der Vergangenheit wegen Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen oder gar anderer kleinerer Delikte in Erscheinung getreten sind. Dass sich davon auch einige Personen in kriminellen Kreisen bewegen, ist auch kein Geheimnis und haben schon einige Berichte an Tageslicht gebracht. Auch in meiner Dienstkarriere kam es schon vor, dass wir Kontrollen durchgeführt haben, die dann plötzlich ganz ohne Erfolg verliefen.

Da beschleicht einen schon das Gefühl, dass irgendwer Informationen preisgegeben hat.  Auch von Kollegen anderer Dienststellen hat man so etwas schon gehört. Es ist selten, kommt aber vor. Das ist leider das Traurige daran. Klar, man kann nicht immer gewinnen, aber es ist sehr ärgerlich, wenn monatelange Arbeit durch einen Maulwurf zu Nichte gemacht wird.

 

 

 

 

 

Berlin, Polizei, Polizeiakademie, Skandal

Stuben der Polizeiakademie Berlin.

„Auf den Gängen hört man permanent eine Art ‚Ghettoslang'“

FOCUS Online: Welche Erfahrung haben Sie mit Polizeischülern mit Migrationshintergrund gemacht?

Alexander F.: Der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund ist stark gestiegen, was nicht zwangsläufig schlecht ist. Berlin ist nun mal Multikulti. Es ist jedoch nicht in Ordnung Schüler aufzunehmen, die sich nicht richtig artikulieren können oder wollen oder gar der deutschen Sprache nicht mächtig sind. So etwas gab es bei mir damals nicht. Da haben die Einstellungszahlen auch noch gestimmt und solche Personen wurden schon vorher ausgesiebt.

 

Die Sprache ist das wichtigste Einsatzmittel und wenn es schon daran scheitert, wie soll man diese Schüler dann auf den Bürger loslassen? In unserem Beruf kann man so etwas nicht tolerieren. Auf den Gängen der PA hört man permanent eine Art „Ghettoslang“, den man leider zum Großteil von jungen, türkischen oder arabischen Menschen hört. Und natürlich von denen, die auch „so cool“ sein wollen und sich dieser Sprache annehmen. Es kommt auch vor, dass sich Gruppen von Arabern oder Türken bilden, die dann nur noch in ihrer Landessprache sprechen.

 

 

 

„Man muss an dieser Stelle auch nicht mit Rassismus-Vorwürfen kommen“

FOCUS Online: Wie gehen Sie damit um?

Alexander F.: Wenn man sie dann auf Deutsch als Amtssprache hinweist, dann wird man auch noch blöd angeguckt. Wenn Sie in ihrer Freizeit sich untereinander so unterhalten wollen, ist das selbstverständlich in Ordnung. Aber die Ausbildung ist Dienst und keine Freizeit. Man muss an dieser Stelle auch nicht mit Rassismus-Vorwürfen kommen.

Denn selbst anderen Mitschülern mit Migrationshintergrund fällt das auf und auch sie machen ihren Mund auf. Sie sprechen immerhin auch nicht mit ihren Landsleuten immer wieder Polnisch, Russisch oder Vietnamesisch an der PA. Wenn andere einen umgeben, gehört sich das einfach nicht. Zum Glück sind nicht alle so. Es gibt auch einige, die die Behörde mit ihrer Sprache und Kultur stark bereichern und wichtig sind. Doch leider muss man es ansprechen, dass die Zahl derer, die sich unsozial Verhalten, stark zunimmt.

 

 

 

 

Berlin, Polizei, Polizeiakademie, Skandal

Der Eingang zur Polizeiakademie Berlin.

„Ich bekam die militärische Strenge noch zu spüren“

FOCUS Online: Wie haben Sie Ihre eigene Ausbildung in Erinnerung?

Alexander F.: In meiner Ausbildung vor fast 10 Jahren gab es klare Abläufe und Regeln. Ich bekam die militärische Strenge noch zu spüren. Bei uns hieß es jeden Morgen antreten in Uniform und wehe da war das Hemd oder die Hose nicht gebügelt oder der Bart auch nur zwei Tage nicht rasiert. Auch auf die Haare wurde geachtet. Wir hatten damals auch noch richtige Stuben. Da saß man oft zusammen in den großen Pausen oder vor dem Antreten. Das hat das Gemeinschaftsgefühl sehr geprägt. Damals hatte man auch einen viel kürzeren Draht zu seinen Fachausbildern. Diese saßen meistens mit auf dem Gang und man ist sich immer über den Weg gelaufen und wurde so auch „kontrolliert“.

 

 

FOCUS Online: Was hat sich verändert?

Alexander F.: Es kommt mir vor wie „Wischiwaschi“ ohne klare Regeln, die die Azubis formen. Heute sind die ‚Stuben‘ eigentlich nur ein Raum mit Spinden. Jetzt heißt es nur noch umziehen und dann ab in den Klassenraum. Natürlich hängt das Ganze mit den hohen Einstellungszahlen zusammen. Die Ausbilder müssen sich heute mit viel mehr Azubis rumschlagen. Da ist es nur verständlich, dass vieles zu kurz kommt. Zu verdanken ist das der schlechten Personalpolitik. Was sich auch sehr verändert hat, ist der Umgang miteinander und die sprachlichen Umgangsformen.

 

 

 

 

„Als Polizist musst du den Kopf für alles hinhalten“

FOCUS Online: Das Auswahlverfahren bei der Berliner Polizei hat sich seit 2010 nicht mehr verändert. Sehen Sie es als problematisch an, dass aufgrund steigender Einstellungszahlen auch Bewerber auf den hinteren Rängen für die Ausbildung aufgenommen werden?

Alexander F.: Ich sehe das sehr problematisch. Es werden Personen genommen, die es sonst nie zur Polizei geschafft hätten. Sei es aufgrund ihres schlechten Einstellungstests, der Schulnoten oder gar einer kriminellen Vergangenheit. Es wird immer diejenigen geben, die schon immer zur Polizei wollten und die auch die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen. Das sind diejenigen, die mit dem Job eine bestimmte Lebenseinstellung verbinden. Allerdings gibt es auch Kandidaten, die sich zwar für den Beruf interessieren, ihn aber aufgrund diverser Umstände ablehnen.

Als Polizist bist du nur ein Spielball der Politik, musst den Kopf für alles und jeden hinhalten, arbeitest im Schichtdienst. Es ist zum Teil ein familienfeindlicher Beruf. Man bekommt keine Rückdeckung von der Politik, der Justiz oder den Vorgesetzten und muss sich für jeden noch so kleinen Scheiß rechtfertigen. Und dann schaut man sich noch unsere Ausrüstung und das Geld an. Da ist Berlin Schlusslicht.

„Es wird weggeschaut, wenn die Leute beim Einstellungstest schummeln“

FOCUS Online: Was hat das für Folgen?

Alexander F.: Interessierte und vernünftige Kandidaten brechen weg, denn die wollen sich den Beruf unter diesen Umständen nicht antun. Also rutschen absolut ungeeignete Bewerber nach. Und genau das sind eben diese Leute, die sagen: „Boah, Polizei ist voll krass, da kann man Leuten legal auf die Fresse hauen und immer eine Waffe tragen“. Es wird einfach alles versucht, um die geforderten Einstellungszahlen zu erreichen. Bewerbungsfristen immer wieder verlängert oder es wird weggeschaut, wenn die Leute beim Einstellungstest schummeln.

FOCUS Online: Was würden Sie sich in Zukunft von der Polizeiführung wünschen?

Alexander F.: Ich wünsche mir einfach, dass diese „Es wird schon alles gut“-Mentalität aufhört. Die Augen vor den Problemen zu verschließen und alles schön zu reden, bringt niemandem etwas. Probleme muss man anpacken und nicht unter den Teppich kehren. Es ist keine Schande, sich Fehler einzugestehen. Man muss nur handeln und daraus lernen.

 

7 Responses to “„Endlich erfährt die Bevölkerung mal, was abgeht“!”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    Fwd: Die Lösung des Energie-Problems

    Bitte auch hier schauen:
    https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
    http://www.dvr-raumenergie.de/technology/index.html
    https://exsuscitati.wordpress.com/2013/11/20/freie-energie-fur-alle-menschen-ist-mit-raumenergie-moglich/

    ——– Forwarded Message ——–
    Subject: Die Lösung des Energie-Problems
    Date: Wed, 06 Dec 2017 15:47:58 +0100
    From: Claus Wilhelm Turtur
    To: 08493232.arcor-online@arcor.de

    Lieber Tommy,

    Das Energieproblem ist in aller Munde.
    Die Lösung dieses Problems heißt „Raumenergie“ und ist noch längst nicht in aller Munde.

    Dabei hängt die Zukunft der Menschheit stark davon ab, ob wir die Raumenergie nutzen oder nicht.
    Warum das so ist, davon erzähle ich diesem Lichtbildervortrag:

    Mein Freund Beni Garrido hat die künstlerische Aufbereitung und die technischen Arbeiten zum YouTube-Video übernommen.

    Das Video ist frei zum Verlinken.
    Wir, Beni und ich, freuen uns, wenn Du den Link kräftig verteilst – je mehr desto besser.

    Herzliche Grüße
    von Claus

  2. Selena Says:

    Für die lieben Schwestern und Brüder in Jesus …. Was denkt ihr ? Verschwörungsfantasien … ????

    • Bazillus Says:

      Werte Selena,
      ich gehe jeden Sonntag in die kath. hl. Messe seit Kindertagen und habe noch nie gehört und miterlebt, dass auch nur ein Priester Satan den Gläubigen schmackhaft machen will. Dort habe ich meine Liebe zu Christus entdeckt. Und wer die Reden von Papst Franziskus verfolgt, hat nicht gerade den Eindruck, dass er Satan liebt.Er warnt vor ihm. Auch wenn ich persönlich nicht mit allem einverstanden bin, was insbesondere Papst Franziskus sagt, so kann ihm schwerlich vorgeworfen werden, Satan zu huldigen. Selbst wenn der Bau auf eine Schlange hindeutet, kann es auch anders verstanden werden. Die kath. Kirche im Inneren Satans kann diesen von innen heraus sprengen. Auch eine Möglichkeit der Interpretation. Es kommt ein wenig darauf an, wie man interpretieren will.

      • Selena Says:

        Danke werter Bazillus,

        mir wird gerade bewusst, dass die Schlange tatsächlich die zwei Bedeutungen hat , wie so oft in unserer Heiligen Schrift …. Die Schlange , die Mose aufgebaut hat z.B. hatte ja heilende Wirkung- auch im NT gibt es positive Schlangenbilder …Das Problem liegt nicht bei den einfachen katholische oder evangelischen Christen … Die Priester werden es größtenteils gut und ehrlich meinen … Die Führung der Kirchen ist auch historisch betrachtet, immer undurchsichtig, oft im Dienste der Herrschenden gewesen. Gerade die Jesuiten haben eine ganz üble Rolle gespielt … und spielen sie immer noch. Wir einfache Christen durchschauen das Spiel nicht… aber es gibt Literatur über die Jesuiten, von Jesuiten, die sehr nachdenklich machen müssten …..

        Der einfache Christ , der gutgläubig und einfältig ist, ist sicher nicht satanisch ….

        LG

  3. Thomas Says:

    Berlin: Polizei-Anwärter ziehen grölend und randalierend durch die Straßen
    Epoch Times6. December 2017 Aktualisiert: 6. Dezember 2017 21:51
    Eine Männergruppe zieht grölend und randalierend durch die Straßen von Berlin. Als die alarmierten Polizeibeamten ankommen, machen sie eine Entdeckung: Die Männer sind ihre zukünftigen Kollegen.

    In der Nacht zu Dienstag sah ein Fahrradfahrer in Berlin-Haselhorst (Spandau) eine randalierende Männergruppe.

    Die sieben Männer sollen grölend durch die Straßen gezogen und gegen Strom- und Telefonverteilerkästen getreten haben. Auch sollen „Hitler“-Rufe gefallen sein, heißt es in einer Pressemitteilung der Berliner Polizei.

    Der 44-jährige Zeuge alarmierte die Polizei. Die eingetroffenen Beamten überprüften die Männer: Es handelte sich um 19- bis 25-jährige Polizei-Anwärter an der Berliner Polizeiakademie. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer wieder freigelassen.

    Der Polizeiliche Staatsschutz wurde eingeschaltet, weil der Zeuge zunächst den Ruf „Heil Hitler“ gehört haben soll. Bei der späteren Vernehmung konnte er dies jedoch nicht mehr bestätigen.

    Quelle ; http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-polizei-anwaerter-ziehen-groelend-und-randalierend-durch-die-strassen-a2286946.html


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