kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sabatina James zur Gerhardt-Löwental-Preisverleihung 4. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:07

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine Ansprache, die es in sich hat. Diese Frau hätte nicht nur einen Preis verdient. Sie hält den Kirchenoberen den Spiegel vor. Genial ist es, wie sie zum Schluss dieser Ansprache Europa sieht, nämlich wie den verlorenen Sohn im Gleichnis unseres HERRN JESUS CHRISTUS.

 

 

 

Wie sagte sie noch?

Das Europa, das ich damals kennengelernt habe, zerfällt vor meinen Augen. Europa ist heute wie der verlorene Sohn, der das Erbe des Vaters nimmt, damit abhaut und es verschwendet. Erst als alles aufgebraucht ist, und er gezwungen ist, das Mahl mit dem der Schweine zu teilen, wird er einsichtig und kehrt zum VATER zurück.

Ich hoffe, dass auch wir die Einsicht haben und zurückkehren zu dem Glauben, den Werten und der Liebe, die einst die Fundamente Europas gelegt haben und es stark machten. 

So Frau Sabatina James.

 

 

Ein fulminanter Schluss dieser Ansprache einer Frau, die weiß wovon sie spricht, die weiß, wie menschenfeindlich das Innerste des Islams aussieht und die im CHRISTUS der DREIEINIGKEIT ihren Glaubensplatz gefunden hat.

 

 

 

Europa, welches immer mehr zur faulen Frucht verkommt ohne innere Werte und mit immer mehr abnehmender Identität. Die Metapher, die Frau James bringt, Europa als den verlorenen Sohn zu sehen, ist womöglich keine solche, sondern Europa erlebt immer mehr den Zustand der inneren Fäulnis wegen der ihr innewohnenden Gottvergessenheit der Vorväter und -mütter.

 

 

Ja, in diesem  Zustand ist Europa 1 zu 1 mit dem verlorenen Sohn zu vergleichen. Nur sind echte  Zweifel angebracht, ob eine Rückkehr zu den christlichen Werten, die Europa einst stark gemacht haben, überhaupt noch möglich ist.

 

 

Der verlorene Sohn im Gleichnis hatte als Gegner nur seinen eigenen „inneren Schweinehund“ zu überwinden, Europa hat es sich erlaubt, einen Feind des Äußeren zum falschen Freund, einen falschen Propheten des Inneren zu machen und hat in seiner übergroßen Toleranz erlaubt, sich ein Trojanisches Pferd, nämlich den Islam, zu leisten in der Hoffnung, dass sich dieser hier integrieren lässt.

 

 

Europa als der verlorene Sohn hat somit gegen zwei Gegner anzukämpfen: Gegen die innere Verwesung und Fäulnis von Morallosigkeit der Familien- und Kinderfeindlichkeit getragen von der Gottvergessenheit und gegen das innere Trojanische Pferd, den Islam.

 

 

Troja wusste nicht, dass das Holzpferd Feinde in sich trug. Europas Spitzenpolitik hat es von Beginn an gewusst und hat diesen Islam seine Bevölkerungen völlig ungefragt mit dem menschenrechtsverachtenden Politislam infiltrieren lassen, offensichtlich geplant und hat die Bevölkerungen mit Brot-und Spielen der Moral- und Zügellosigkeit ruhiggestellt.

 

 

Möge der DREIEINE GOTT den Menschen in Europa beistehen.

 

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