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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schwedische Kirche: Gott ist nicht länger „Herr“ und „er“ 3. Dezember 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:32

Sondern „Es“!

Erzbischöfin Antje Jackelén, Leiterin der schwedischen Kirche

Ihr gewähltes Motto bei Amtseinführung war: „Allahu Akbar“

 

 

 

 

Die schwedische Kirche hat beschlossen, die Bezeichnungen „Herr“ und „er“ in Bezug auf Gott zu vermeiden.

 

 

Im neu beschlossenen Kirchenhandbuch wird zu einer mehr inkludierenden und gendergerechten  Gottesdienstsprache aufgefordert. Gott sei nicht mehr dem männlichen Geschlecht zuzuordnen; der Hinweis auf Gott als „er“ oder „Herr“ wird in dem neuen Kirchenhandbuch als Richtschnur für dienstliches Fehlverhalten eingestuft.

Die schwedische Kirche mit Sitz in Uppsala war bis 2000 die Staatskirche des Landes und zählt über 6 Millionen Mitglieder bei 10 Millionen Einwohnern. Das Kirchenhandbuch schreibt die Sprache, die Liturgie, die Musik und andere Aspekte des Gottesdienstes vor.

Die neue Ausgabe wurde von der jährlichen Konferenz der Kirchenführung am Donnerstag am Ende eines achttägigen Treffens in Uppsala mit großer Mehrheit angenommen und soll die vorige Version aus dem Jahr 1968 ersetzen.

Damit wird die theologische „Vater-Sohn-Konzeption“ bedeutungslos, und die christliche Lehre wird somit weiter verwässert.

 

 

 

Führungsrolle in der „Geschlechterperspektive“

Die Vize-Sprecherin des Kirchenvorstandes, Wanja Lundby-Wedin, kommentierte in der dänischen Zeitung Kristeligt Dagblad, dass die schwedische Kirche bei der Inklusion und der Geschlechterperspektive die Führung (Spitze sein will) übernehmen will.

Die selbsternannte humanistische Großmacht Schweden bleibt in jeder Hinsicht skurril führend.

Wanja Lundby-Wedin weiter: „Wir glauben, dass die Bibel von der jetzigen Welt, in der wir leben, interpretiert werden muss“.

Wenn die Leitung der schwedischen Kirche sagt, dass man der Zeit folgen muss, zeigt sie auf, dass sie dem Zeitgeist folgt und nicht dem Evangelium.

Die schwedische Kirche wird von der Erzbischöfin Antje Jackelen, die 1980 zum Priester geweiht wurde, geführt. Erzbischof Antje Jackelén bedankte sich bei allen, die an der Arbeit teilnahmen: „Zeigen wir der Welt, dass wir eine Kirche sind, die in sich Vielfalt trägt“.

 

 

 

 

Die Kirche der Vielfalt – Allahu Akbar

 

Als  Antje Jackelén in ihr Amt eingeführt wurde, wählte sie zu ihrem Motto „Gott ist größer“ – „Allahu Akbar“ auf Arabisch (PI-NEWS berichtete). Der Kirchenvorstand beschloss auch, die schwedische Regierung und die Einwanderungsbehörde aufzufordern, besser mit den unbegleiteten Flüchtlingen umzugehen und die  Umzüge in andere Unterkünfte während der Asylbewährungszeit für unbegleitete Kinder (und junge Menschen) nach Vollendung des 18. Lebensjahres zu stoppen. Womit die links infiltrierte schwedische Kirche fordert, dass erwachsene Männer aus der Dritten Welt, die nachweislich falsche Altersangaben machen, im Land bleiben und als Kinder behandelt werden sollen.

So gehen Geschlechterpolitik und Islamisierung Hand in Hand.

http://www.pi-news.net/schwedische-kirche-gott-ist-nicht-laenger-herr-und-er-sondern-es/

 

 

 

 

Antje Jackelén: ”Muhammed är inte en falsk profet”

Mohammed ist kein falscher Prophet

http://www.morgonbladet.nu/news.php?name=160306094324

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

JESUS: Vater unser“ Schwedische Kirche: Es unser = Horrorfilm-Es???

VATER:  „Dies ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Wohlgefallen! Auf IHN sollt Ihr hören!“ Schwedische Kirche: „Dies ist mein geliebtes Es, ein Irgendwas, an dem ich Wohlgefallen habe.  Auf Es sollt ihr hören!“???

JESUS: „Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber“ Schwedische Kirche:  Es, im Universum des Nichts, wenn möglich, gehe dieser Kelch an mir vorüber“???

JESUS: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Schwedische Kirche: „Es der Beliebigkeit, vergib ihnen, denn niemand weiß überhaupt noch, was er zu tun oder zu lassen hat“???

 

 

Und in diesem nihilistischen Zustand scheint die schwedische Landeskirche bereits angekommen zu sein. Gerade im Judentum und im Islam wäre diese Haltung eher zu verstehen als gerade im Christentum. Im Judentum hat GOTT sich nie gezeigt, nur angedeutet. Im Islam erst recht nicht. Im Islam trat dieser Gott nie direkt in Verbindung zum Menschen, nur durch einen irgenwie ominösen Gabriel, der wohl kaum identisch gewesen sein dürfte, mit dem Erzengel, der Maria erschienen ist.

 

 

Das Christentum zeichnet sich ja gerade durch seine konkrete Göttlichkeit in JESUS CHRISTUS aus. ER ist DER Glaubens-Ansprechpartner für jeden individuellen christlichen Glauben. ER ist das Alpha und das Omega, durch den der DREIEIENE GOTT kontret wird, durch DEN die Konturen und Charakterzüge SEINES VATERS erst offenbar werden und der HEILIGE GEST konkret wird in CHRISTUS. ER ist es, der den Menschen erst Liebe und Hoffnung auf ein konkretes Jenseits gibt. Dies hat so konkret keine andere Religion zu bieten.

 

 

Schwedens Kirche verweist das NT in das Land der Märchen und Sagen. Das kann dann kein Fundament mehr sein.

 

 

Wenn Gott ein „Es“ ist, ein irgendwie gearteter, kann es ja auch ein Monster sein wie im gleichnamigen Horrorfilm, dessen Neuauflage in die Kinos gekommen ist. Ja, er kann dann ein „Gott ist größer“  in seiner ganzen Negaitivität und Brutaliät sein, wie er im Koran aufzufinden ist. Dieses „Es“ kann auch ein Marsmännchen sein oder ein Computer oder ein Wesen, welches aus dem Raumschiff Enterprise entsprungen ist und das die Filmindustrie sich ausgedacht hat.  Interpretieren kann man alles und fehlinterpretieren kann man alles erst recht.

Sollen Christen zu einem beliebigen „Es“ Vertrauen schöpfen?

Sollen Christen ein unpersönliches „Es“ lieben? 

Selbst der VATER sit schwer zu lieben, weil ER unvorstellbar ist. War JESUS kein Mann, sondern ein irgendwie geartetes menschliches Lebewesen?

JESUS ist jedoch konkret. Und indem wir JESUS lieben, lieben wir auch den VATER, weil ER in IHM ist und den HEILIGEN GEIST, weil er in BEIDEN ist.

 

 

Nur weil Frauen unter Minderwertigkeitskomplexen oder unter feministischer Überlegeneheitsmanie leiden, muss nicht die ganze Theologie umgeschrieben werden.

Wer Kirche, die Lehre der Kirche dem Zeitgeist unterwirft, hat schon verloren, lässt sich vor jeden politischen Karren spannen und bleibt dadurch erpressbar und abhängig nämlich genau von diesem Zeitgeist der jeweils Regierenden.

Zurzeit ist Genderpolitik groß im Kommen ohne jegliche wissenschaftliche Fundierung. Die Kirche Schwedens springt auf diesen Zug auf und riskiert damit noch mehr Glaubensschwund.

 

 

Christentum ist jedoch anders. Christentum hat ein Fundament, nämlich CHRISTUS, als der gekreuzigte und auferstande HERR im und jenseits von Zeit und Raum. Christentum muss beständig bleiben, muss Orientierung geben und Rückgrat, ja, muss starke Identität haben, sonst verschwindet es  dann auch zurecht im nichtgöttlichen schwedenkirchlichen Es-Nirwana. Der männliche JESUS CHRISTUS hier auf Erden und als auferstandener Mann ist er auch in den Himmel aufgefahren, ist der Garant für jeglichen christlichen Glauben.

 

Das kommt dann dabei heraus, wenn jeder die Bibel nach seiner Facon interpretieren kann, wie es ihm gerade beliebt. Das kommt davon heraus, wenn JESUS nur noch als „verkündeter Jesus“ genau das zu verkünden hat, was dem Menschen genehm ist und JESUS sich lediglich als Erfüllungsgehilfe der Menschenwünsche zu verstehen hat. Das kommt dabei heraus, wenn JESU Lehre, JESU Taten und JESU Wunder nicht mehr ernst genommen und nur noch als Metaphern angesehen werden, nicht jedoch als historische Tatsache.

 

 

Wenn sich die Kirchen nur noch als Erfüllungsgehilfen links-rot-grüner Genderphantasten verstehen, haben sie den JESUANISCHEN Verkündigungsauftrag nicht nur im Orkus der Beliebigkeit ab- und aufgegeben, sondern haben JESUS als Zentrum dieser Religion selbst auch verraten und dienen  zu nichts mehr, wenn sie dem Wort JESU nicht dienen. Wenn JESUS selbst und SEINE Lehre nicht mehr im Gottesbild verankert werden, kann es zu wilden Gottesbildspekulationen, selbst zu dem völlig irrigen „Gott ist größer“ kommen.

Worin ist Gott größer?

Wie im Islam, nämlich nur im Negativen, weil er Positives Ungläubigen gegenüber erst gar nicht zulässt?

Das wäre dann die zweite Frage, deren Antwort dann wieder tot zu interpretieren wäre. Aber bitte nur Wohlfühlchristentum.  JESUS hat dies schon getan. Ja,  und der männliche JESUS ist das Zentrum des christlichen Glaubens, ja, ein Mann, auch wenn Feministinnen dies nicht glauben wollen und akzeptieren können.

 

 

Hätte der VATER anstelle JESU  eine Tochter in die Welt gesandt zu der Zeit, hätte sie wohl kaum Aufsehen erregt. Als Frau in der damaligen Zeit wäre die Lehre vom Dienen wohl kaum aus dem Rahmen gefallen. Heute hätte der VATER besser eine Feministin als Erlöserin gesandt, denn die haben es nicht so mit dem Dienen, der Original-JESUS schon. Darum bleiben wir lieber bei JESUS. Beim IHM wissen wir, woran wir sind und welche Glaubensperle wir in IHM haben.

JESUS aus Fleisch und Blut, aus HEILGEM GEIST und im VATER SEIEND sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an mich glaubt, erhält das ewige Leben“. Ja, das sollte wörtlich genommen werden: Wer „AN MICH“ glaubt, nicht: „Wer mir glaubt“, hat eben auf keinen Sand gebaut. Wir glauben, dass gläubige Frauen nichts dagegen haben, JESUS zu lieben, im Gegenteil!

 

„Es“ als Gottesbild ist Sand, ja, sogar Fließsand, in dem jeder Glaube erstickt wird.

JESUS ist Fels, das Zentrum, derLiebes- und Glaubenshalt einer jeden Christin und eines jeden Christen. 

 

12 Responses to “Schwedische Kirche: Gott ist nicht länger „Herr“ und „er“”

  1. Thomas Says:

    Warum viele nicht an GOTT glauben können….
    Posted 10. Oktober 2017 Norbert Homuth

    … und warum auch viele Gläubige in ihrem Glauben Schiffbruch erleiden. Das ist zum großen Teil die Schuld der Theologen und Prediger, die den Menschen seit der Reformation ein falsches Gottesbild vermitteln, d.h. die falsche Vorstellung von einem ausschließlich „lieben Gott“, der nichts anderes, als lieben kann. Das ist ein Götzenzerrbild, dessen Anbetung zwar angenehm psychedelisch wirkt, wie Opium, aber dessen Wirkung nur anhält, solange alles gut geht. Kommen Krisen, Krankheiten oder Tod, zerbricht der Wahn oft schnell, weil die Menschen dann den „lieben Gott“ nicht mehr verstehen können und irre werden an Ihm. Einen GOTT, der nur aus Liebe besteht, gibt es überhaupt nicht, höchstens als Phantom der Oper, der Kirchen-Oper.

    In Wirklichkeit ist GOTT nicht nur ein liebender, sondern auch ein gerechter, strafender, zorniger, ja ein hassender GOTT:

    Psalm 5,6; 11,5; Offenbarung 2,6
    [Hide]
    Du hassest alle Übeltäter …. Der HERR prüft den Gerechten, aber den Gottlosen hasst Seine Seele … Aber das spricht für dich, dass du die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ICH hasse …

    Wer das begriffen hat, wird niemals irre an GOTT werden und ist auf Katastrophen vorbereitet. Denn GOTT bestraft den Sünden und läßt ganze Völker hinrichten. Wo war GOTT im Zweiten Weltkrieg, wie konnte ein GOTT der Liebe so etwas zulassen, fragt das blinde Kirchenvolk. Antwort: GOTT hat es nicht nur zugelassen, sondern sogar angeordnet, merkt es euch! Denn Er ist ein strafender GOTT, der die Sünden der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied. Mit einem nur „lieben Gott“ kann man die Welt nicht mehr verstehen und wirft am Ende den gesamten Glauben über Bord.

    GOTT hasst den unbußfertigen Sünder, umso mehr liebt Er Seine Kinder. Die liebt Er mit einer unermesslich starken Vaterliebe, die alles Denken übersteigt. Aber auch zu Seiner übrigen Schöpfung hat GOTT eine erbarmende Liebe; hier beschränkt sich Seine Liebe jedoch darauf, dass Er einen Weg geschaffen hat, auf dem jeder, der guten Willens ist, dem Höllenfeuer entfliehen kann:

    Johannes 3, 16
    [Hide]
    also hat GOTT die Welt geliebt, dass Er Seinen SOHN gab, auf dass alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern ewiges Leben haben.

    Verschmähen sie diese Liebe, bleibt nur der zornige GOTT, und es gilt:

    Hebräer 10,31; 1. Johannes 4,9
    [Hide]
    … schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen; denn Er ist ein verzehrendes Feuer.

    Dass GOTT den Sünder von Ewigkeit zu Ewigkeit im Feuersee quälen wird, offenbart uns, wie tief Er die Sünde hasst. Als die Dämonen in Gadara JESUS kommen sahen (Matthäus 8, 29), schrien sie schon von weitem: Bist Du gekommen uns zu quälen, bevor es an der Zeit ist? Die Zeit wird also kommen, wo die Dämonen gequält werden vor dem Lamm:

    Johannes 3, 16
    [Hide]
    … und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem LAMM.

    Kannst Du zum Zorn des Lammes (Offenbarung 14, 10) Amen sagen? Wenn nicht, hast Du Seinen GEIST nicht und stehst nicht auf Seiner Seite. Wir sagen Amen, weil

    Offenbarung 19, 2
    [Hide]
    GOTTES Gerichte wahrhaftig und gerecht sind.

    Die Prediger mit dem falschen Geist faseln nur vom „lieben Gott“ und kommen immer sichtlich in Verlegenheit, wenn es um die Hölle und den Feuersee geht. Das sprechen sie meist beschönigend von der „Gottesferne“, weil die ewige Feuerpein nicht kompatibel ist mit ihrer unbiblischen Liebesphilosophie.

    Quelle: Glaubensnachrichten 05-2017, S. 2f.

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas.
      Sie haben zum Teil recht, was Theologen und Prediger über den lieben Gott sagen, weil sie die Hölle weginterpretieren. Aber der liebe Gott ist und bleibt lieb, ja, er bleibt sogar vollkommen. Ja, Gott ist die Liebe. Niemand kennt den Vater so wie Jesus, weder die Altvorderen des AT noch die Petrusse, Jabousse und Paulusse des NT. Ich persönlich glaube Jesus mehr als den Menschen, die ja im Grunde auch nur interpretieren müssen. Auch hier ist die Bergpredigt zu zitieren, in der Jesus seinen Vater, als er von der Feindesliebe predigt, diesen als vollkommen ansah.

      43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.

      44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,

      45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

      46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?

      47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?

      48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

      Das sind Worte, die entwaffnen. Wenn Jesus dem Menschen zutraut, Feinde zu lieben, schafft Gott das etwa nicht? Natürlich, Gott hat es ja bewiesen. In Jesus am Kreuz und seiner Vergebungsbitte.

      Es geht doch beim strafenden Gott nicht um Gott selbst. Es geht doch immer um den fehlenden Menschen. Der Mensch entfernt sich von Gott und muss die Konsequenzen tragen, nicht Gott. Das Weltgericht, welches Jesu schildert,

      31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.

      32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

      33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

      34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.

      35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;

      36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.

      37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?

      38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?

      39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

      40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

      41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!

      42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;

      43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht.

      44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?

      45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

      46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.

      Was sagt es uns denn? Nicht einmal der „rechte“ Glaube wird hier angeführt. Nein, einfach nur gute Taten, die in den Himmel führen und selbst nicht ausgeführte Taten führen in die Hölle, geschweige denn schlechte Taten. Wer selbst die guten Taten nicht getan hat, ist im Grunde auf Erden schon gerichtet, die sich selbst verfluchen und Gott diese nur die Verfluchten nennt. Gott führt den Richterspruch zwar aus, aber sein Richterspruch richtet sich nach den Taten des Menschen und er hat ein Herz voll Gnade. Also hat der Mensch es ganz allein in der Hand, gut oder schlecht von Gott gerichtet zu werden.

      Der liebe Gott hat uns Handlungsanweisungen gegeben. Selbst der verlorene Sohn hat im Gleichnis Jesu Chancen auf die Liebe seines Vaters, obwohl er sich mehr als schäbig verhalten hat Geld verprasst, mit dem er hätte Gutes tun könne, sein Leben mit Dirnen zugebracht usw.. Er brauchte nur umzukehren. Gott ist im wahrsten Sinne des Wortes lieb, wenn der Mensch sein unrechtes Tun einsieht und auch nur im Ansatz umkehrt und der Vater vergibt in vollkommener Weise, obwohl dieser Sohn viel Schlechtes getan hat und damit sich zum „Feind Gottes“ gemacht hat. Jesus zur Ehebrecherin: Jesus verzeiht der Ehebrecherin, die diese Sünde wohl noch nicht zum ersten Mal gemacht hat, als sie gesteinigt werden sollte. Jesus verzeiht und sagt: Geh hin und sündige nicht mehr. Wenn sie diese Sünde nicht mehr getan hat, fällt sie auch unter Gottes Gnade.

      Jesus, der hl. Geist ist wie der Vater IST voll von Gnade und Barmherzigkeit. Wenn jedoch ein Mensch die Liebe Gottes willentlich ausschlägt, kann auch Gott nichts mehr für ihn tun und dieser Mensch ist dem Richterspruch Gottes für die Gottesferne unterworfen. Es ist an uns, uns für Gott oder gegen ihn zu entscheiden. Gott bestätigt dann im Grunde nur mit seinem Richterspruch unser eigenes Wollen und Denken. Und die Szene von Jesu am Kreuz? Gilt die nicht mehr? Vergebung. Der eine Schächer hat möglicherweise sein Leben lang Unrecht getan. Nur ein unterstützendes Wort für Jesus hat ihm die Seele für den Himmel gerettet. Nur ein Wort der Umkehr lässt Gott barmherzig werden. Nicht um sonst das Wort über einen Sünder, der umkehrt als über 99 Gerechte. Den anderen hat Jesus nicht verflucht. Jesus hat nie einen Menschen verflucht. Ja, Judas gegenüber hat er kryptische Untergangsaussagen gemacht, so dass wir daraus schließen können, dass er in der Hölle ist. Aber diese Worte Jesu, des im Vater und im hl. Geist seienden Jesus, Judas gegenüber klingen in keinem Sinne hassvoll oder voll von Rache, sondern eher mitleidig. Die Sorge Gottes um jeden einzelnen Menschen ist selbst in Jesu Umgang mit Judas förmlich spürbar.

      Und wie ist es denn mit der Strafe Gottes hier auf Erden? Ist diese Strafe nicht mehr als ungerecht? Treffen Kriege nicht im Grunde immer am schwersten die Schwächsten und Ärmsten, die Kinder und Frauen, die Behinderten und die Alten, die Hungernden und die Dürstenden? Soll das etwa die Strafe Gottes sein? Das ist mehr als erbärmlich. Damit rücken Sie, werter Thomas, Gott in die Nähe Allahs. Kriege geschehen nicht als Strafe, sondern sind Folge massivsten Fehlverhalten von machtgeilen Menschen. Syrien. Wer hat gelitten? Die Christen in Syrien sind fast ausgerottet worden, im Irak ebenso. Klingt das wie die „Strafe Gottes“. Im Gegenteil. Das hört sich ganz nach pervertiertem Menschssein und Sündhaftigkeit an. Wer diese Dinge als Strafe Gottes interpretiert, macht es sich nur zu einfach. In jedem Krieg gibt es Menschen, die durch Menschlichkeit und Glauben auffallen und in ihrem Bereich Gutes bewirken. Denken wir an Menschen wie Pater Maximilian Kolbe und den Helden, die in Syrien geblieben sind in schwerster Stunde, obwohl sie sich aus dem Staub hätten machen können. .

      Die Strafe der Krankheit eines völlig unschuldigen Kindes. ist das die Strafe Gottes? Die Strafe des AT-Sodom und Gomorrha wird als Strafe interpretiert. Wo bleibt die Strafe Gottes im Rotlichtmilieu der Riesenstädte dieser Welt im hier und jetzt. Straft Gott nur im AT? Wo bleibt Gottes Strafe für die Kinderschänder, die Kinderzuhälter in Thailand und überall auf der Welt? Nein, die Strafe Gottes geschieht m. E. nie hier auf Erden, sondern Gott beschränkt sich in seiner Gerechtigkeit auf das Jenseits.
      Sind Tsunamis oder andere Naturkastastrophen Strafe Gottes? Sieht so die Gerechtigkeit Gottes aus, dass so viele unschuldige Menschen als Kollateralschaden mal eben so mit dran glauben müssen?

      Ist das die Gerechtigkeit, die Sie, werter Thomas, in Gott sehen? Wenn das Strafen Gottes sein sollten, ist er mehr als ungerecht, ist er dann etwa Satan persönlich, im Grunde dann ein Monster? Nein. Jesus lehrt anderes. Nichts da. Der Tod ist der natürliche Begleiter der Menschen, ist im Übrigen auch wohl die Folge der Sünde des Menschen, wenn wir der Genesis Glauben schenken dürfen. Die Sünde des Menschen, dessen allgegenwärtige Machtbesessenheit, der Stolz und die Lieblosigkeit sind es, die die Menschen völlig ungerecht durch Mord, Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, psychische Traumatahandlungen, Geiz, Niedertracht, Neid und Stolz und Co. treffen, nicht Gott. Menschen lassen Menschen hungern, Menschen lassen Frauen im Stich und missbrauchen sie. Menschen sind diejenigen, die mitleidlos, unbarmherzig und lieblos handeln. Die Folgen sehen wir an jeder Straßenecke. Der unbarmherzige Arbeitgeber, der faule Arbeitnehmer, der Mitarbeiter, der nicht, obwohl es seine Aufgabe wäre, nur mangelhaft ausbildet. Der Familienvater, der das verdiente Geld lieber zum Eigennutz in der Kneipe vergeudet und viele andere kleine und kleinste Sündenfolgen, die selbst duch ein böses und verleumderischen Wort hervorgerufen sein können. Gott hat dem Menschen zugetraut besser mit seiner Schöfpung umzugehen. Da mag er sich geirrt haben bei der Schlechtigkeit der Menschen, insbesondere der Menschen, die materiell alles haben und durch ihre Politik es den Menschen schwer machen, überleben zu können durch Korruption und Co. Benutzt Gott dann diese miesen Poliker als seine Handlanger für seine Straf- und Rachegelüste?

      Na ja, ein weites Feld.

      Ich hätte sie auch gern, die Strafe Gottes nach menschlicher Erkenntnis und menschlichem Ermessen. Diese Strafe sähe aber differenzierter aus, die Bösen sterben, bekommen Krankheiten, die Guten überleben, werden von Krankheiten verschont, die Kinder sowieso. Diese Gerechtigkeit könnte ja ein Mensch sogar besser organisieren als die Strafe, die Gott immer unterstellt wird. Darum, werter Thomas, wäre ich sehr vorsichtig, mit dem Begriff der Strafe Gottes. Ich vertraue da mehr Jesus als den Menschen, die das AT aufgeschrieben haben.

      Vielfach wurden diese Worte auch aufgeschrieben, um die Menschen durch Angst zu Gott hinzuführen und hatten somit durchaus auch ihre Berechtigung. Denn wie leicht begibt sich der Mensch auf Irrwege, die von Gott wegführen. So verstehe ich die Strafe Gottes im AT.

      Also in den Kirchen wird m. E. zurecht vom „lieben“, besser vom „liebenden“ Gott gesprochen. Jesus selbst hat es ja bewiesen. Verflucht hat er nur einen Feigenbaum, der nicht genug Früchte trug, nie jedoch einen Menschen. Und das zeichnet den Vater in Jesus und umgekehrt aus. Wenn ich vom Gott der Liebe spreche, spreche ich ihm die Entscheidungsbefugnis ja nicht ab, über den Menschen richten zu können. Gott ist aber letztlich an seine eigene liebende und vergebende Vollkommenheit gebunden, denn sonst wäre er ja nicht der Größte. Wenig Chancen sehe ich wie Sie eben auch bei Menschen, die sich bewusst gegen ihn entscheiden. Alles andere überlasse ich Gott selbst. Ich vertraue ihm und traue es ihm zu, dass er, wenn er seinen Richterspruch fällt, diesen nicht fällt, ohne auch die Erkenntnis des Delinquenten zu haben, diesen Spruch auch verdient zu haben.

      Jede Sünde des Menschen hat Folgen. Dessen sollten wir uns immer bewusst bleiben, auch wenn wir es nicht schaffen, sündenlos zu bleiben.

      Wenn Christus unser Zentrum ist, so sollten wir Jesus selbst nachspüren und ihn auch zwischen den Zeilen verstehen lernen. Ja,die Briefe von Paulus und den anderen können uns da Hilfe sein, aber auch nicht immer. Jesus ist voll von Güte und LIebe. Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen. Aber ich meine es in den Texten des Evangeliums, in denen Jesus direkt beteilitgt ist, tief zu spüren, dass die Barmherzigkeit Gottes immer größer sein muss als seine Gerechtigkeit. Allah ist für mich ein Strafautomat mit sadistischen Rache- und Hasszügen. In desse Nähe werde ich Jesus im Vater und im Hl. Geist niemals rücken, weil das vielleicht schon eine Sünde wider den hl. Geist ist, die nicht vergeben wird.

      Also ich komme zu einem anderen Schluss, weil die Menschen von einem strafenden und hasserfüllten Gott zu Recht abgestoßen sind und letztlich nur einen Angstglauben zustande brächten. Diese Menschen können letztlich dann ja der Meinung sein, m. E. zurecht, dass dieser Gott nicht souverän ist, sich in menschliche Tiefen selbst hineinbegibt in dieses menschengemachte Kleinkleinkarierteracheundhassdenken eben wie die Menschen und sich letztlich damit selbst degradiert. Denn nur ein liebender souveräner Gott, der andererseits eben auch kein zahnloser Papiertiger ist, wird die Anerkennung und den Glauben und viel besser, die Liebe der Menschen erlangen können.

      Ein Gott wie Allah ist ja nichts anderes als ein Mafiaboss, selbst Herr über Leben und Tod, den ja selbst ein Mensch an Güte und Liebe übertreffen könnte vom Charakter her und diesem Allah immer den Spiegel vorhalten könnte, besser, barmherziger und liebevoller gewesen zu sein als er selbst.

      • Thomas Says:

        Das Gericht Gottes in der Zeit Noahs war menschlich gesehen sehr hart und löst die Frage aus, wie das konform gehen kann, wenn Gott Liebe ist? Der wahre Gott Jahweh hat sich niemals als pure Liebe dargestellt. In seinen Zeugnissen (den 10 Geboten) offenbart sich Gott wie folgt: „…Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“ 2. Mo. 20:6

        „Ein Gräuel für den Jahweh ist der Weg des Gottlosen, wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebt er.“ Spr. 15:9

        Viele gläubige Menschen haben einen gravierenden Denkfehler, da sie behaupten dass Gott in der Vergangenheit ein strenger und gerechter Gott war. Und er sich, ab der Zeit da Jahschua als Messias gestorben ist, verändert hat und jetzt, statt ein strenger und gerechter Gott, ein barmherziger und liebevoller Gott geworden ist.
        Der wahre Gott Jahweh kann sich im Prinzip nicht verändern, weil er als Person heilig ist und alle seine Taten und alle seine Wege sind heilig und fehlerfrei!
        Wenn man von dem Gericht Gottes am Ende der Endzeit liest, welches in der Offenbarung beschrieben steht, erkennt man, dass Gott seine gerechte Härte verwendet:
        – Tötung 1/4 und 1/3 der Menschheit, d.h. ca. die Hälfte der Menschheit wird getötet… Bei der Tötung von 1/3 der Menscheit werden Feuer, Rauch und Schwefel verwendet…
        – Hagel und Feuer wurde mit Blut vermischt und auf die Erde geworfen, und der dritte Teil der Bäume verbrannte und alles grünes Gras verbrannte…
        – Außergewöhnliche Heuschrecken quälen fünf Monate lang gottlose/gesetzlose Menschen:
        „Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden, und sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.“ Offb.9:6

        – Das Ausgießen der ersten Schale auf die Erde verursacht ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen…
        – Durch das Ausgießen der vierten Schale wird die Menschheit mit Feuer, durch die große Hitze, versenkt…

        Man sieht dabei kein humanes Tötungsverfahren und auch keine Schmerztabletten…
        Um so mehr, da Jahschua selbst, am Ende der Endzeit Gottes Gericht durch seine Engel, ausführen wird. D.h., Gottes Sohn ist nicht „humaner“, als sein Vater der allmächtige Gott!… Der Vater und der Sohn sind eins, sie sind heilig, gerecht und gut!

      • Thomas Says:

        Nicht der sündige Mensch bestimmt was gut und böse ist, sondern dies wird vom allmächtigen
        Gott festgelegt. Der Mensch hat aufgrund seiner Sünden ( Straftaten nach dem Strafgesetzbuch Gottes)
        den Tod verdient und dieser reicht dann wegen der Boshaftigkeit der Menschen, auch nicht mehr aus,
        so das es die Verdammnis gibt. Hierbei besteht für den Menschen, keine Recht sich über sein Urteil zu
        beschweren. Gott ist allwissend, allmächtig und souverän, das beinhaltet, das er keine Berater und
        auch keine Hilfe braucht um seine Pläne umzusetzen. Der Schöpfer kann alles und Jeden, global
        durch blicken, im Gegensatz, zu Mensch, Engel und Tier. Somit macht Gott auch keine Fehler.
        Die Bibel lehrt eindeutig und klar, das Gott alle Naturgewalten kontrolliert und auch manchmal zum
        Gericht einsetzt, dennoch lässt er die gefallene Schöpfung, noch eine Weile bestehen ,er greift
        also in sie ein, wenn es notwendig ist. Sie beschweren sich Herr Bazillus, oder meinen es wäre ungerecht,
        das Gott nicht gleich jeden Zuhälter, Kinderschänder und Kriegstreiber tötet , oder einige tötet und
        anderer am Leben lässt. Nun sind sie aber nicht in der Lage Herr Bazillus, Gott Vorschriften zu machen,
        noch können sie Gottes Gesamtplan durchblicken. Wir können froh sein ,das es uns nicht ergeht wie den
        Menschen der Sintflut, denn die meisten von uns, hätten dies verdient. Gott greift regulierend ins
        Weltgeschehen ein, um seinen Plan zu erfüllt und setzt in naher Zukunft, mit masiver Gewalt, durch
        seinen Sohn Jesus Christus ,hier auf Erden ein blutiges Ende, ob sie das als Gerecht empfinden,
        ist dabei unerheblich.

        Der Herr Jesus Christus als König und Richter

        → Mt 24,30-31; 2Th 1,7-10; Jes 66,15-17; Sach 14,3-5
        11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt »Der Treue und der Wahrhaftige«; und in Gerechtigkeit richtet und kämpft er. 12 Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst. 13 Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«.
        14 Und die Heere im Himmel folgten ihm nach auf weißen Pferden, und sie waren bekleidet mit weißer und reiner Leinwand. 15 Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er die Heidenvölker mit ihm schlage, und er wird sie mit eisernem Stab weiden; und er tritt die Weinkelter des Grimmes und des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 16 Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«.
        Der Sieg über das Tier und den falschen Propheten

        → 2Th 2,8; Zeph 3,8; Jes 24,21-22; Jes 34,1-4; Dan 7,11-12
        17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Mahl des großen Gottes, 18 um das Fleisch der Könige zu verzehren und das Fleisch der Heerführer und das Fleisch der Starken und das Fleisch der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller, der Freien und der Knechte, sowohl der Kleinen als auch der Großen!
        19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinem Heer.
        20 Und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen, und die sein Bild anbeteten; die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. 21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert dessen, der auf dem Pferd sitzt, das aus seinem Mund hervorgeht, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.

        Die sieben Zornschalen Gottes

        → 2Mo 7 – 10
        16
        1 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Geht hin und gießt die Schalen des Zornes Gottes aus auf die Erde!
        2 Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; da entstand ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.
        3 Und der zweite Engel goß seine Schale aus in das Meer, und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen starben im Meer.
        4 Und der dritte Engel goß seine Schale aus in die Flüsse und in die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. 5 Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: Gerecht bist du, o Herr, der du bist und warst und der Heilige bist, daß du so gerichtet hast! 6 Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; denn sie verdienen es! 7 Und ich hörte einen anderen vom Altar her sagen: Ja, o Herr, Gott, du Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte!
        8 Und der vierte Engel goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen. 9 Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.
        10 Und der fünfte Engel goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres, und dessen Reich wurde verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz, 11 und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie taten nicht Buße von ihren Werken.
        12 Und der sechste Engel goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde. 13 Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen. 14 Es sind nämlich dämonische Geister[1], die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises[2], um sie zum Kampf zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des Allmächtigen.
        15 – Siehe, ich komme wie ein Dieb! Glückselig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht entblößt einhergeht und man seine Schande sieht! –
        16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmageddon[3] heißt.

    • Tommy Rasmussen Says:

      Thomas: „In Wirklichkeit ist GOTT nicht nur ein liebender, sondern auch ein gerechter, strafender, zorniger, ja ein hassender GOTT“

      Aber NEIN! – Aufklärung (nicht nur) für Muslime:

      (Zusammenfassung) – Als der Prophet Mohammed im Jahr 632 n. Chr. starb, existierte der Koran NICHT! Es gab Personen, die Teile auswendig kannten – (also NUR mündliche Überlieberungen – Anm. T.R.), und es existierten schriftliche Aufzeichnungen. Die bedeutendste Ausgabe ist die des dritten Kalifen, Uthman. ( Uthman war Kalif zwischen 644 bis 656 n. Chr. ). Die Schrift wurde zum Dogma. Abweichende Koran-Versionen sollten vernichtet werden. Allah persönlich habe arabisch gesprochen. (Und Gott persönlich habe für die “Christen” später nur lateinisch gesprochen – Anm. T.R.) Es handelt sich aber um eine aramäisch-arabische Mischsprache, die von den späteren Generationen nicht mehr ganz verstanden und deshalb vielfach falsch gelesen wurde, z.B.:

      Der Vers 31 der Sure 24 (an-Nur) bildet die koranische Grundlage im Islam für das Kopftuchgebot für Frauen. Wörtlich heißt die Stelle: „Sie (die Frauen) sollen ihre chumur über ihre Taschen schlagen“.

      Luxenberg hingegen deutet chumur als ein syrisch-aramäisches Wort mit der Bedeutung Gürtel und interpretiert die Stelle als „sie sollen sich einen Gürtel um die Lenden binden“.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Luxenberg

      Gerade aufgrund der Ähnlichkeit zwischen den beiden semitischen Sprachen Syrisch und Arabisch sei es dabei zu Fehlern und Missverständnissen gekommen, da einander ähnliche und verwandte Ausdrücke nicht immer dasselbe bedeuten.

      Der Koran versteht sich selbst als Teil und Bestätigung des Alten und Neuen Testaments!!! Der Koran hat erkennbare christliche Wurzeln. Was hier totgeschwiegen wird, ist, dass der Islam im Grunde genommen eine jüdisch-christliche Religion ist, deren Anliegen eine Übersetzung der Bibel ins Arabische ist, um den Monotheismus unter den Arabern zu verbreiten. Damit wird fast die ganze islamische Religion in Frage gestellt!!! – “Die syro-aramäische Lesart des Koran – ein Beitrag zur Entschlüsselung de Koranspeache”. Von Christoph Luxenberg. Berlin 2000.

      Das ist eben der große Weltkrebsschaden, daß sich keine noch so reine Lehre fünfhundert Jahre rein erhalten kann, und zwar weil sie durch die vielen falschen Lehren bald getrübt wird, und weil sich bei jeder neuen, noch so reinen und lebenswahren Lehre auch nur zu bald gewisse Älteste und Vorsteher bilden, aus denen eine Priesterkaste entsteht, die keinen Pflug und keinen Spaten mehr anrühren, sondern bloß lehren, dadurch dann auch stets mehr und mehr herrschen und sorglos sehr gut leben will. Nun, wie eine solche privilegierte Kaste dann die reine Lehre handhabt, das zeigen uns die Beispiele überall.

      Wann hat Christus anbefohlen, Tempel und Bethäuser um sündig teures Geld zu erbauen und dafür tausend Arme verhungern zu lassen?! Welcher Apostel hat die lateinische Sprache denn zur göttlichen erhoben, als ob Gott der Herr, der sicher alle Sprachen versteht, nur bloß an der lateinischen das größte Wohlgefallen hätte? Was ist von einem solchen sein wollenden Stellvertreter Gottes auf Erden zu halten, der sich selbst “Heiliger Vater” und “Seine Heiligkeit” titulieren läßt zu halten?! Ebensoviel als von seiner Heiligkeit, als vom Stuhle Petri in Rom, welche Stadt Petrus nie gesehen hat, oder die drei eisernen Nägel in Mailand, da es deren in allen römischen und griechischen Kirchen zusammen eine solche Anzahl gibt, daß man mit ihnen eine Eisenbahn von nahe einer Meile Länge herstellen könnte, oder daß man bis jetzt bereits über drei echte Köpfe Johannes des Täufers gefunden hat.

      Wahre Liebe und Sanftmut sind für alle Menschen sicher ein um vieles wirksamerer Lehrer und Bekehrer als der Zorn und dessen Rachelust gegen jene, die sicher ohne ihr Verschulden in des Geistes Nacht sich befinden! Wie es sicher höchst töricht und unmenschlich arg wäre, einen Menschen deshalb, weil er das Licht der Augen verloren hat, zu hassen, zu fliehen, zu verachten und ihm keine Liebe zu erweisen.

      Liebe du nur Gott über alles und deine Nächsten, das die Menschen sind ohne Ausnahme ihres Standes und ihres Glaubens, wie dich selbst, tue ihnen, was du vernünftigermaßen auch wünschen kannst, daß sie dasselbe auch dir tun möchten, und du erfüllst dadurch das ganze Gesetz und auch alles, was die Propheten gelehrt haben! Tust du aber das, dann sind dir auch alle Sünden vergeben, und wäre ihre Zahl gleich der des Sandes im Meere und des Grases auf der Erde! Also ist bei Gott alles wohl möglich, was bei den Menschen unmöglich ist.

      “Und wer meine Worte hört und bewahrt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.” (Johannes Evangelium Kapitel 12 Vers 47)

  2. Andreas Says:

    Naja, die „Nordischen“: erst einige Jahrhunderte Jahre nach Mohamed erstmals christianisiert, und kaum das sie den katholischen Glauben annahmen (geschweige denn verinnerlicht u. verstanden hätten), kam schon das Protestantum, welches schon bald in einer von oben aufgezwungenen autoritären Staatsreligion mündete. Rekonvertierte Katholiken wurden oft noch bis zum 19.Jhd. ausgewiesen!
    Ich würde meinen, die Skandinavier sind von Alters her die vielleicht oberflächlichsten Christen/Evangelischen geblieben, weil sie kaum je tiefgreifenderen Kontakt mit der römisch-katholischen Glaubenskultur u. nur ein verwässertes, ent-dogmatisiertes Christentum „Light“ in nordischer Version kennengelernt hatten?
    Will sagen: die abgelegenen germ. Nordvölker in ihrer unbeschwert-natürlichen Offenheit/Naivität lassen sich von den glaubensstrengen Einwanderungsmuslimen und auch zeitgeistig-modernen säkularen Irr-Dogmen (Genderismus etc.) nur allzu leicht überrumpeln und in gewünschter Weise manipulieren.
    V.a. Schweden wurde in seiner vieltausendjährigen Geschichte fast noch nie von fremden Mächten erobert o. besetzt, wohl deshalb können sie gerade (relativ) unkriegerische, ideologische Gefahren, Feinde, die sich geschickt als „Opfer“ tarnen, kaum als solche erkennen u. einschätzen bzw. entsprechend reagieren. Die Schweden sind im Umgang mit der „Refugie“-Invasion, d.h. der Gefahr einer sich rasch ausbreitenden Islamisierung das vielleicht hilfloseste Volk Europas?!
    Zu verdanken haben sie das maßgeblich ihrem sozialdemokratischen Helden Olof Palme, welcher später unter „nie aufgeklärten Umständen“ ermordet wurde…

  3. Andias Says:

    Lass eine Frau predigen dann kommt sowas dabei raus.Angefangen damit dass eine Frau dieses Amt nicht verrichten darf, ist es ein Skandal.

  4. Bazillus Says:

    Werter Thomas,
    habe ich geschrieben, dass der Mensch bestimmt, was gut und böse ist? Wohl kaum. Ich habe von Gottes Handlungsanweisungen gesprochen, nach denen sich der Mensch zu richten hat. Die 10 Gebote sind doch Handlungsanweisungen? Ich habe sie mit keinem Wort infrage gestellt. Jesus jedoch hat selbst der Ehebrecherin und im Gleichnis des verlorenen Sohnes eben diese Sünden, die diese beiden begangen haben, vergeben. Oder habe ich das jetzt falsch gesehen. Darum ging es mir. Ich mache Gott doch keine Vorschriften. Wie könnte ich. Dass die Menschen zu aller Zeit gegen Gottes Gebote verstoßen haben und immer mehr verstoßen, ist doch nicht strittig, weder neu noch staunenswert erkennbar. Es geht mir um den einzelnen, sein Seelenheil zu finden. Abschreckung hat doch noch nie geholfen, Menschen zu Gott zu führen oder nur für kurze Zeit. Oder glauben Sie, dass Muslime diesem Gott, den sie anbeten, vertrauen können? Hier geht es doch darum, Bewusstsein zu schaffen, Gott zu lieben in Jesus Christus.

    Ich vergleiche nur Jesu Handeln und setze dieses Handeln, dieses „Verzeihen-können“, in Bezug zum Vater und dessen Taten im AT. Und da sehe ich Diskrepanzen, aber eben auch Übereinstimmungen. Wenn ich von Gottesferne spreche, ist damit die Hölle gemeint. Wie die Hölle aussieht, weiß ich nicht. Es können Feuerseen oder andere brutale Vorstellungen sein oder nicht. Liebeskummer hoch Unendlich kann wie Feuer brennen. Liebeskummer nach Gott. Das kann mich zurzeit nicht interessieren. Wenn ich bete, habe ich Jesus vor Augen, nicht Feuerseen der Hölle. Ich will niemandem dieses Steckenpferd nehmen. Nur wenn ich nur noch glaube aus Angst vor Katastrophen und dem eigenen Tod, ist dann mein Glaube zu Jesus nicht irgendwie unvollkommen? Sterben muss ich sowieso. Ob ich zusammen mit vielen Millionen sterbe oder einzeln aufgrund einer kriminellen Handlung oder friedlich im Bett, ist dabei doch letztlich unerheblich. Ich allein muss mich vor Gott verantworten. Und wenn ich seinen Sohn liebe, kann ich doch die Offenbarung Offenbarung sein lassen, kann ich die Strafworte des Vaters Strafworte sein lassen, oder?

    Gott ändert sich nicht. Er bleibt gleich gütig. Kain hat er nicht vernichtet. Im Gegenteil: Abel wurde von ihm ermordet. Die Menschheit hat somit offensichtlich Kain als Stammvater, der mit dem Kainsmal, die ich einfach mal „Erbsünde“ nenne (ist jetzt nicht theologisch fundiert). Also besteht auch noch Hoffnung für Sünder. Ich habe versucht herauszuheben, dass es für das eigene Seelenheil darauf ankommt, einen Schritt auf Gott zuzumachen, um ihn um Vergebung zu bitten, die er dann möglicherweise auch gewährt, wenn wir Jesus Glauben schenken wollen.

    Werter Thomas, ich beschwere mich nicht, sondern stelle nur nüchtern fest. Der Mensch hat von Gott die Gabe der Unterscheidung bekommen. Der Mensch kann erahnen, was gut und böse und was gerecht und ungerecht ist. Wenn er es nicht könnte, wäre er ja auf der Stufe eines Tieres angesiedelt, war ja eben nicht der Fall ist. Ich brauche nicht in Bibelsprüchen zu denken, sondern ich erkenne die Hochwirksamkeit der Worte und Taten Jesu. Ich sehe nun einmal weniger ins AT, sondern mehr auf Jesus. Schließlich hat der Gott des AT doch seinen Sohn, auf den wir hören sollen, geschickt. Da sehe ich eben eine andere und dann auch die letztgültige Handlungsweise Gottes, die mich Ihm VERTRAUEN lässt.

    Menschen, die sich bewusst von ihm abwenden und dies durchhalten bis zu ihrem Lebensende, werden in den Feuersee, den Sie Hölle nennen, kommen, ich nenne sie Gottesferne mit allen Konsequenzen. So sagt es die Bibel. Das bestreite ich nicht, wie sollte ich auch? Na, vielleicht sind wir näher beieinander als sie denken. Sie machen sich Sorgen um die Offenbarung. Ich nicht. Wenn ich versuche, auch nur im Ansatz nach Jesu Willen zu leben, bin ich doch im Grunde schon auf der sicheren Seite, oder? Wenn Sie es schaffen, vollkommener Christ zu sein, ist es doch wunderbar. Ich schaffe es nicht und bin auf die Vergebung Gottes angewiesen. Und wenn ich da auf Jesus schaue, bilde ich mir ein, noch irgendwie Chancen zu haben. Ob ich sie dann nach meinem Tod haben werde, weiß nur Gott allein.

    Ich höre Jesus gern zu, wenn er von Einzelschicksalen wie dem Sohn, der Ehebrecherin und dem Schächer umgeht, wie er mit dem betenden Zöllner und dem Pharisäer umgeht, wie er mit denjenigen, die glauben umgeht und er ihnen dann hilft, selbst mit Ungläubigen wie dem römischen Hauptmann oder der nichtjüdischen Frau, der er ein Wunder geschenkt hat. Ich glaube nicht, dass diese Frau und dieser Hauptmann nach dem Wunder Jesus als Gottes Sohn verehrt und angebetet haben. Darüber sagt die Bibel nichts. Es hat ausgereicht, dass die in diesem Moment an die Wunderkraft Jesu geglaulbt haben. Ich höre ihm gern zu, wenn Jesus Sturm abwendet, um seine Jünger zu retten. Das beweist mir, dass Gott die Natur eben zuerst zum Erhalt und zur Rettung der Schöpfung einsetzt. Ich höre ihm gern zu, wie er den Leviten, den Priestern und den Pharisäern am Beispiel des unter die Räuber gefallenen im Gleichnis umgeht. Er hält ihnen den Spiegel vor. Er verflucht sie nicht. Selbst in seinen schweren Beleidigungen gegenüber den Pharisäern erkenne ich keinen Fluch, keine Anordnung, dass sie der Hölle anheimfallen. Ich bewundere ihn, wie er Besessene heilt. Jesus macht gut, heilt und zerstört nicht, wie der Vater der AT dies so oft tat. Jesus ruft nicht zum Krieg auf und lässt Petrus das Schwert in die Scheide zurückfahren. Ich habe eine Gottesvorstellung, die ich in Jesus des NT erfahren darf. Für dieses Geschenk bin ich dankbar. So wie Jesus ist, stelle ich mir in meiner Naivität Gottes Charakter vor und Jesus, den ich nur in den 4 Evangelien kennenlernen durfte, ist für mich somit die irdische Inkarnation Gottes, wenn ich das einmal so beschreiben darf. Hab ich damit den Gott des AT beleidigt? Ich denke eben nicht.

    Übrigens Dankbarkeit ist immer ein Weg zu Gott: Dankbar für jeden Bissen Brot. Dankbar für jeden Tag, den ich gesund bleibe, Dankbar für das Wasser, für die Familie und für das Leben, danbbar für jede Blume, jeden Baum. Staunen brauche ich nicht über die Offenbarung. Die wird, wenn sie wahr ist, unser Schicksal sein. Aber müssen wir sie wirklich fürchten, wenn wir auf Jesus vertrauen? Nöh!

    Und so wird Jesus auch als Richter sein, stelle ich mir in meinem naiven Glaubensbild vor. Er ist ein Richter, den Schicksale nicht kalt lassen. Er sieht ins Herz eines jeden Menschen und er wird es auch als Richter tun.

    • Thomas Says:

      Aber sie möchten sicherlich nicht, mit Menschen, die das Leid auf dieser Welt verursacht haben
      und diesen Planet in den heutigen Zustand versetzt haben, für immer auf dieser Welt leben.
      Falls Gott nicht bald ein ende setzt her Bazillus, dann leben die Menchen auf einer höllischen Erde.

      • Bazillus Says:

        Werter Thomas,
        ich habe einmal einen indischen katholischen Pater gefragt, ob die Hölle existiert und habe ihn mit der Meinung einiger Priester konfrontiert, die die Existenz der Hölle negieren. Dieser antwortete, dass die Höllle existiert, denn wenn alle im Himmel sind, die Guten und die Bösen, würdes es ja im Himmel so weiter gehen wie auf der Erde und das könne keine Gerechtigkeit sein. Ich denke, dass beantwortet Ihre Frage. Ich habe nie an der Existenz der Hölle gezweifelt, glaube aber eben auch an eine positives Christentum.

    • Andreas Says:

      Super Beiträge, werter @Bazillus – bin ganz ihrer Meinung!!
      @Thomas: Sie antworten nie direkt bzw. formulieren Ihre EIGENEN Gedanken u. Ansichten dazu, stattdessen holen sie immer irgendwelche vorgefertigten Endlos-Bibelauszüge/Interpretationen aus der Schublade u. knallen sie einem vor den Latz.
      Finde ich ein bisserl dürftig – können sie nicht eigenständig mit geistlichem Schwert u. Schild Ihre Ansichten verteidigen?
      Und sowas wie (auch nur teilweise) Zustimmung hab ich quasi noch nie von Ihnen gehört, nur Abwehr, Kritik u. die immer gleichen Verweise auf das göttliche Strafgericht. Sie klingen bisweilen wie ein fundamentalistischer Moslem o. ultraorthodoxer Jude!

      • Thomas Says:

        In der Bibel gehts nicht um Meinungen, sondern um prophetische Fakten zum Thema, breiter
        und schmaller Weg – ist dort alles geklärt. Die gewaltige Mehrheit der Menschen landet eindeutig und
        klar in der Verdammnis ,wegen ihrer eigenen, begangenen Straftaten. So hat es Jesus klar und
        eindeutig gelehrt, da bedarf es auch keiner niedlichen gute Nachtgeschichten. So ist für mich auch
        nicht von Interesse, ob nun wieder erneut, deine Liebe, zu Herrn Bazillus entbrannt ist, sondern für
        mich ist wichtig, was die Bibel, das einzige Wort Gottes, zu jeglichen, christlichemThema sagt. Nun
        gibt es viele Brüder, die zu vielen biblischen Themen, die richtigen Antworten gegeben haben,
        somit wäre es für mich dumm und Zeitverschwendung, die richtigen Antworten neu zu geben,
        weil sie eben schon vorhanden sind. Im übrigen will ich auch wie ein fundamentalistischer
        Christ klingen ,denn anders kann ich ja wohl kein Christ nach der Bibel sein, mein Fundament
        ist Jesus Christus und sein Wort ,die heilige Schrift – da ist mir völlig egal, ob sich zwei Personen
        entgegen, der Bibel einig sein. Im übrigen ist es eine glatte Lüge, zu behaupten, ich wäre hier
        grundsätzlich gegen alles, was für ein Schwachsinn – aber so macht man halt Propaganda, genau
        wie die Palästinenser, oder unsere Bundesregierung. Die Bibel lehrt im übrigen auch klar und
        eindeutig, das viele Namenschristen im Abgrund verscwinden ,wie kann Gott also alle Menschen lieben
        und wo steht das in der Bibel – genau nirgens steht das. Gefühlsduselei und sündiges Wunschdenken,
        haben genug Schaden im Christentum angerichtet. Zum Schluss, lassen wir noch einmal Jesus
        sprechen, ohne sinnloses Liebesgesäusel.

        Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
        Weil du aber lau bist … werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
        (Offenbarung 3/15-16)

        „Geht hinein durch die enge Pforte.
        Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
        und viele (Menschen) sind’s, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
        Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum (ewigen) Leben führt,
        und (nur) wenige (Menschen) sind’s, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
        (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).
        (Matthäus 7/13-14)

        Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
        denn viele, das sage ich euch,
        werden danach trachten (werden es versuchen),
        wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
        und werden’s nicht können.“
        (Lukas 13/24)

        wie schwer ist’s, ins Reich Gottes zu kommen !“
        (Markus 10/24

        „Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
        dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
        … bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
        (Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
        Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)
        Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
        (Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

        Ich kenne euch nicht …
        Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

        (Lukas 13/25-27)

        „Du glaubst, dass nur einer Gott ist ?
        Du tust recht daran;
        die Teufel glauben’s auch und zittern.
        Willst du nun einsehen, du törichter Mensch,
        dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist ?“
        (Jakobus 2/19-20)

        Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) …
        deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
        wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt …“
        (Offenbarung 21/8)

        „Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
        (Matthäus 7/19)

        „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: „Herr, Herr !“, in das Himmelreich kommen,
        sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).
        (Matthäus 7/21)

        Viele „Gläubige“ oder „Christen“ behaupten, dass sie wüssten, was in der Bibel
        geschrieben steht und sind deshalb der Meinung, dass sie Gott und Jesus kennen.
        Aber dies ist leider nur eine „Einbahnstraße“: Sie sagen, dass sie den Herrn
        kennen – aber Jesus Christus ist anderer Meinung. Seine Worte:

        „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
        (Matthäus 25/12)

        „Ich kenne euch nicht …
        Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“
        (Lukas 13/25-27)

        Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
        „Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“
        (Matthäus 7/23)

        Off. 19

        Der Reiter auf dem weißen Pferd
        11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.
        12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
        13 Und er war angetan mit einem Gewand, das in Blut getaucht war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.
        14 Und ihm folgten die Heere im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Seide.
        15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,
        16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren.


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